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Mit Bodenmarkierungen die richtige Fahrlinie erzwingen?

  • quan
  • 25. Mai 2016 um 07:17
  • quan
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    • 25. Mai 2016 um 07:17
    • #1

    Gerade drübergestolpert - und für mich was Neues gefunden: http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/499…e-Motorradfahrt Einerseits gut, dass wohl dadurch Unfallzahlen sinken aber irgendwie komisch, wenn einem die Linie so vorgepinselt wird...

  • susi
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    • 25. Mai 2016 um 10:11
    • #2

    Och, find ich grundsätzlich eigentlich gar keine so schlechte Idee. Gerade am Sonntag hatten wir die Rede davon, wie man seinen Blick in Linkskurven am rechten Außenrand entlang führen sollte bzw. muss, um auf der eigenen Spur quasi auf der "Beifahrerseite" zu bleiben und Kopf und Oberkörper weit vom "Feindesland", nämlich des Mittelstreifens und dem Gegenverkehr, entfernt zu halten. Eine solche Markierung hilft sicherlich, die sichere Linie zu trainieren und sich das Orientieren und Schnippeln am Mittelstreifen abzugewöhnen.

    Etwas Grünes braucht der Mensch!

    Orientierung ist, wenn man trotzdem ankommt...

  • dago
    Gast
    • 25. Mai 2016 um 12:05
    • #3

    Das ist eine sehr gute Idee. Denn das korrigieren am Rand der Mittellinie ist nicht so gut. Nur sollten die Markierungen keinen Grip Unterschied zur Asphaltdecke haben. Sonst wird es speziell bei nasser Fahrbahn gefährlich.

  • alpenandy
    Gast
    • 25. Mai 2016 um 12:27
    • #4

    Finde ich ne gute Idee gerade für so bekannte Heizerstrecken an denen sich immer die ganzen Knieschleifer aufhalten. Denn unter denen ist es echt ne seltenheit wenn mir mal einer NICHT auf meiner Fahrbahn entgegen kommt.

  • quan
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    • 25. Mai 2016 um 12:28
    • #5

    das stimmt wohl @AlpenAndy wenn ich da an meine München und Kesselberg-Zeit zurückdenke... da kamen mit oft genug Idioten halb auf meiner Spur entgegen...

  • alpenandy
    Gast
    • 25. Mai 2016 um 12:36
    • #6

    hehe, an den Kesselberg denk ich da auch als erstes. Ich wohne ja im Tölzer Landkreis und fahre da oft drüber. Jedoch nicht mehr zu Stroßzeiten wie Freitag Nachmittag oder so...echt zu viele Idioten unterwegs die es nur noch übertreiben und ich hab schon zu viele Unfälle dort gesehn^^

  • Kaeptn-Eddy
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    • 31. Oktober 2016 um 10:30
    • #7

    Gibt's in Österreich nicht auch Strecken, auf denen die (sichere) Ideallinie eingezeichnet ist? Hat uns mal ein Instruktor erzählt, den wir getroffen haben. DRUM BUN, Paula & Eddy

    =============================================

    Käpt'n Eddy und sein Team sind ROMOTOUR

    =============================================

  • dago
    Gast
    • 31. Oktober 2016 um 13:13
    • #8

    Hallo, Ja die gibt es, in einem anderen Forum wurde ich auf diese Markierungen aufmerksam. Dieses Jahr beim Event "Kärnten" habe ich nach den Markierungen Ausschau gehalten und auch gefunden. Sie sind in einer Kurve in der Nähe von Hermagor. Bilder habe ich gemacht bekomme sie aber hier nicht eingestellt. Macht mir auch keinen Spass mehr auszuprobieren woran das liegt. Aber zurück zu den Markierungen. Es sind Kreise mit unterschiedlichen Durchmessern. Dadurch wirkt die Straße optisch schmäler und man muß langsamer fahren wenn man sie nicht überfahren möchte. Ach ja, im trockenen ist das überfahren kein Problem aber wenn es nass ist, ist es nicht unbedingt zu empfehlen. B-) Eigentlich ist es eine gute Sache aber mit Geschwindigkeitsgeboten kann man das gleiche erzielen ohne größeren Aufwand. Daher glaube icht nicht das sich diese Markierungen durchsetzten. Zu schnell gewöhnt man sich an die Kreise und fährt wie immer. Bei Nässe sind sie für Motorradfahrer nicht ungefährlich. Hier noch ein Link zur Sache: weiß nicht ob er funktioniert aber der gute Wille war da: &nbsp http://oesterreich.orf.at/stories/2792628/ Grüße

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