Beiträge von DonLuci

    Mal gespannt, was sie kosten soll.

    Wenn ich den Wolf richtig verstanden habe um die 20T



    Falls ne kleinere AT kommt, würde ich mir die mal anschauen. Die neue NC750X ist j eher keine große Weiterentwicklung.

    Ansonsten sehe ich am Horizont nicht viel was mich interessiert. Würde mir zwar leiseres wünschen, aber wenn ich losfahre sind die Bedenken wieder weg.

    ……..kann ich nicht verstehen!!


    Bikes über 200kg braucht kein Mensch und der Nutzen und Spaßfaktor ist doch eingeschränkt!!8):/

    Offensichtlich gibt es da große Unterschiede wer was unter Spaß versteht 😄


    Meine alte Honda wiegt 240. Da sie aber keine 90 cm Sitzhöhe hat habe ich damit kein Problem und auch seit 20 Jahren immer wieder Spaß.

    Ehrlich gesagt hab ich mir früher auch nie darüber Gedanken gemacht.

    ab wann ist ein Big Bike eigentlich ein echtes BIGBIKE?

    Warum reizt es Euch, ein Big Bike zu fahren? Was ist so toll daran?

    Oder was törnt Euch bei dieser Art von Motorrad ab?

    Ist das überhaupt noch ein Motorrad?

    Servus,


    ich bin sowas noch nicht gefahren. Außer mal ein paar Stunden die X Diavel, die man vielleicht da reinpacken könnte.

    Ich bin relativ klein und zum Rangieren brauche ich etwas Handliches. Deshalb habe ich es noch nie wirklich in Betracht gezogen.

    Was mir gefallen würde (zumindest zum ausprobieren und vielleicht auf den Geschmack zu kommen) wäre eine MT01 (mir aber eigentlich zu alt) oder eine Rocket III (mir aber eigentlich zu teuer).


    Ciao

    …..naja, ein Mopped mit der Geräuschkulisse eines Pedelecs kann wahrlich nicht begeistern!!!;(

    So ist halt jeder verschieden. Für manche gehört der Sound dazu.

    Mir würde auch ein Moped mit 80 oder 75 dB reichen. Mir geht es nur um den Kurvenspaß und die Landschaft zu genießen.

    Wäre bei den Elektromotorrädern nicht das Thema mit der Reichweite und vor Allem die Geschichte mit den Batterien, würde ich es mir überlegen.

    Andererseits ist Sounddesign ein wesentliches Merkmal einer Fahrzeugentwicklung. Sollen sich die Ingenieure eben was anderes ausdenken, das Emotionen erzeugt.

    Servus, ich hoffe ich werde nicht geschlagen :-)


    ich möchte noch einmal da Thema aufgreifen. Ein bisschen dazugelernt habe ich in der Zwischenzeit auch. Ein bisschen zumindest. Immerhin kann ich auf dem Navi eine Route von einem Track unterscheiden.



    Übrigens der Tipp mit den Stopps senden aus myDrive funktioniert sehr gut. Man kann ja die Route dann auf dem Navi speichern (einen Namen vergeben), wenn man das möchte.


    Was ich auch gelernt habe (aber mit trotzdem noch passiert):

    Auf jeden Fall muss man bei der Planung doch sehr genau vorgehen um spätere Probleme zu vermeiden.


    An der TTR550-Software hat sich auch was geändert, oder?

    Die Routentypen heißen anders. Mittlerweile gibt es eine "umweltfreundliche Route" dafür fehlt "Autobahn vermeiden" als Routentyp.


    Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass das Abfahren einer Route noch mehr forciert wird. Der nächste Wegpunkt MUSS angefahren werden. ein Abweichen duldet das Navi nicht (mehr). Erst ein Löschen des Wegpunktes führt dazu, dass man auf der Route weiterfahren kann.


    Am Wochenende hatte ich das auch mal wieder. Der Fehler lag natürlich an mir, weil ich einen Wegpunkt nicht genau auf der Strecke gesetzt hatte.


    Was macht man denn bei folgendem Szenario?

    Route ist geplant (Route, nicht tracks). Unterwegs gibt es vielleicht den Bedarf eine Tankstelle anzufahren. Damit ist die Route nicht mehr aktiv. Danach wählt man die Route wieder aus. Eine Fortsetzung ist aber nicht möglich. Muss man dann alle vorherigen Wegpunkte löschen um die Route weiterfahren zu können?


    Danke und Grüße

    Solange wir die Anwohner nicht beruhigen können indem wir die Lauten ausgrenzen, brauchen wir keine Petition erstellen wo dann nur zwischen 2.500 und 3.000 unterschreiben

    Unterschrieben habe ich, aber ich denke es wird nicht viel bringen. In Österreich hat man eher die Befürchtung, dass die aktuellen Streckensperrungen in Tirol eher zu einer "Blaupause" für andere Regionen werden.


    Die Tage bin ich in Youtube über einen Beitrag von Arte gestoßen, wo es um Motorradlärm geht.

    Für mich besonders interessant, weil es um Brennpunkte in meiner direkten Umgebung geht.

    Dieser Beitrag bringt mich eher in die Richtung mir ein "leiseres" Motorrad zu kaufen um mich weiter von den Lärmenden zu differenzieren.


    Wie man sieht zeigt die Hetze Wirkung. Zumindest bei mir. Aber man liest es auch sonst im Netz.


    Interessant fand ich, dass entsprechende Organisationen bereits international vernetzt sind.

    Zum "Grünen"-Widerstand, den man allerorts liest: Ich bin kein "Grünen"-Fan. Im Beitrag zeigt sich, dass das kein rein politisches Thema ist. Allerhöchstens springen die Grünen auf den Zug auf.

    Das neue Risiko der Saison heißt jetzt Impfverweigerer. Sind das auch Coronaleugner? Oder ist das eine komplett neue Unterart des Homo Pflegefalls? :/

    Wo ist das Problem? Ich habe wahrgenommen, dass es reicht wenn 55-70% der Bevölkerung durchgeimpft ist. Da findet sich bestimmt ein Schlupfloch.

    Das ist mal ein sowohl interessanter als auch bestürzender Bericht. Kannte ich noch nicht. Danke.

    Bin mal gespannt wie später die dortigen Demographen die erhöhte Sterblichkeit begründen. Interessant und nachvollziehbar finde ich wie die sozialpolitische Gegebenheiten die Wahrnehmung beeinflussen - auch wenn das an sich nichts Neues ist.

    Im "Kleinen" kann ich das sogar in der eigenen Familie beobachten (sowohl in Italien als auch in Deutschland).

    Da sagst du was.

    Ich hatte auch in der Baden Württemberg Gruppe einen Thread erstellt.

    Wenigstens haben sich da ein paar mal treffen können. Ich selbst - als Thread Ersteller - hab es leider nicht auf die Reihe gebracht. Manchmal ist einfach der Wurm drin 🤷‍♂️


    Woran es genau liegt, weiß ich auch nicht. Vielleicht an mangelnder Bemühung?!

    Hallo

    Ich bin zur Zeit richtig verzweifelt. Meine Gutschein von Direct Ferris läst sich immer noch nicht einlösen.

    Wie meinst Du das?

    Ich hab einen Gutschein für die Fähre nach Korsika. Den muss ich bis Jahresende einlösen. Wenn ich nicht weiß, wie es nächstes Jahr aussieht werde ich einen Termin im Frühjahr buchen. Wenn das dann auch nichts wird (wovon ich ausgehe), dann würde ich erwarten einen neuen Gutschein zu bekommen.

    Bei mir war es ein einigermaßen normales Jahr. Ich erinnere mich mal in einem Jahr auch nur 50km gefahren zu sein. Das war halt zum TÜV und eine kleine Runde um zu sehen, ob ich noch fahren kann.

    Macht mir aber nichts aus. Es gibt halt Zeiten wo die Prioritäten anders liegen.

    2020:

    Naja, Korsika und Pyrenäen sind leider ausgefallen. Aber irgendwie tut sich immer eine Tür auf, wenn man sich umschaut. Statt Pyrenäen war es eben dann die Deutsche Alpenstraße und Umgebung. Statt Korsika gab es kleinere Tagesausflüge. Vorteil: wir durften rudiratlos und susisorglos kennenlernen :)

    Ferner sind wir in einen lokalen Mopedclub "gerutscht" und haben auch da unseren Spaß.

    Die letzten Jahre waren es bei uns zwischen 10 und 15T Km. Dieses Jahr sind es bis jetzt nur 7T geworden. Ich bin mir sicher da geht noch ein bisschen was.


    Was mir eher Sorgen macht sind die Aussichten auf nächstes Jahr. Ich glaube nicht, dass sich was bis Mitte nächsten Jahres bessert und von der Arbeit her kann man auch nicht den gesamten Urlaub auf die zweite Jahreshälfte legen. Zumindest bei uns nicht. Schaum mer mal. Die Liste der Routenwünsche wird länger. Die Zeit wird kürzer...

    Ach ja, lange ist es her.

    Als ich den Führerschein machte, war ich im Studium.

    In der Fahrschule hatte ich ein paar "feste" Schuhe und Jeans. Helm, Handschuhe und Jacke hat die Fahrschule gestellt. Das war ...hm...1988.

    Bei der Prüfung hat es dann geregnet. Naja, mit 25 steckt man das weg. Ich hab mir dann einen Helm, billige Handschuhe und eine Jacke gekauft. So bin ich dann bei jedem Wetter zum Studium gefahren. Regenklamotten hab ich mir da auch schon geleistet.

    Als ich dann Probleme mit den Knien bekommen habe, hab ich mir auf dem Flohmarkt eine Lederhose besorgt, die so groß war, dass ich Hosenträger brauchte. Immerhin passte die Jeans drunter. Etwas später hab ich dann auf dem Flohmarkt auch ein paar Stiefel gefunden. Bessere und auch passende Klamotten habe ich mir dann erst Mitte der 90er zugelegt. Glück gehabt...

    Ist da eigentlich was draus geworden?


    Wir waren im September dort als Ersatz für die Pyrenäen.

    Wir sind aus Stuttgart nach Reit im Winkl - 3 Nächte, Hinterriss - 2 Nächte und noch eine Nacht in Balderschwang.

    Von den jeweiligen Stationen haben wir Touren gemacht, die dann auch die Deutsche Alpenstraße beinhalteten. Zu Mehreren kann man da schon Spaß haben.

    Sind sicherlich auch noch andere und individuelle Faktoren, die da mitspielen. In den frühen 90ern (da war ich um die 30), bin ich mal mit ner Gülle von Ancona nach Stuttgart gefahren. Ab Bologna Regen und 10 km vor dem Brenner Schnee auf der Fahrbahn. Hinten drauf Frau und Gepäck. Ich weiß gar nicht mehr wie wir das gepackt haben. Wir wollten nur nicht - im Falle einer Übernachtung - wieder in die nassen Klamotten.


    Im Falle von Oliii würde ich vermutlich das Moped vor Ort transportieren lassen und fliegen.