Beiträge von Vol.K

    "Stammtisch Parolen" -passt schon-.

    Mir jedenfalls (als Motorradfahrer) geht der Harley Fahrer, der im Sommer seinen Kleingarten aufsucht, welcher so ca 100 m von meinem Grundstück entfernt ist, einfach nur tierisch mit seinem Gebollere auf den Senkel.

    An- und Abfahrt in der Siedlung akustisch untermalt.

    Wie gesagt, mir geht´s auf den Sack, wahrscheinlich den nicht motorradfahrenden Nachbarn ebenso.

    92dB / 80dB, mein Moped original, also legal.

    Die Klappe sorgt dafür, daß die 92dB bei halber Nenndrehzahl erreicht werden. Versuchts mal, man kann sich dabei sogar unterhalten.

    Ein kurzer Gasstoß macht jedoch weitere Unterhaltung unmöglich

    Erinnert mich ein wenig an Prüfstand-Modus. Der Diesel-Skandal läßt grüßen. Ohne die ganzen Hersteller Tricksereien (die db-Eater Rausschrauber on top), würde sogar dem "laschen Armin" die Argumentationsgrundlage genommen.

    Wie gesagt in #448.

    Da gings um die fälschliche Aussage hinsichtlich der CO2 Wiedereinatmung und dessen mögliche Folgen. Dies regelt der Körper eigenständig durch den sog. Atemreflex; Atemsteuerung, der in erster Linie durch den CO2-Gehalt im Blut ausgelöst wird und nicht den O2 -Gehalt. Soll heissen, es erfolgt nach einiger Zeit Schattenatmung in der Maske "automatisch" ein-zwei Tiefatemzüge, um zu hohe CO2-Konzentrationen zu beseitigen.

    Lapotschka

    kein Wechselfilter, hochwertiger ja. Das mit der CO2 Wiedereinatmung ist unabhängig von der Maskenqualität gleich.

    .....und mehrere Masken pro Schicht, je nach Umfeld. Insofern waren wir besser dran als die Friseurin. Sicher aber, weil die Pneumokoniose (Staublunge) eine anerkannte Berufskrankheit ist.

    KaTi1290

    Wahrscheinlich sinds aber keine Bergleute in den Fluren. Die haben nämlich den sogenannten Filterselbstretter am Gurt, und bei CO-Entwicklung zumindest für 45 min Überlebenschance.....

    Kann dich auch nicht ernst nehmen, weil es ganz einfach Blödsinn und falsch ist, was du hier postest. Habe mehrere Jahrzehnte unter Tage gearbeitet. Zeitweise war es notwendig die Atem/Staubmasken die ganze Schicht zu tragen. Dies tat nicht nur ich, sondern mehrere hundert Mitarbeiter ebenfalls. Bewußtlos wurde niemand. Die Vorteile, hinsichtlich der Arbeitsschutzes, diese Dinger zu tragen sind medizinisch bewiesen. MERKE: Maske = Schutz (für wen auch immer), keine Maske = kein Schutz. Aber vielleicht muß man erst Bergmann werden, um diesen Zusammenhang zu kapieren.

    Sparen hin oder her - Die Überzeugung von der Quälität des Eigenschraubens sollte größer als die Freude über das Ersparte sein. Sollte die eigene Überzeugung sich später als Fehleinschätzung herausstellen, sollten zumindest die Protektoren richtig sitzen.

    Nicht ohne Grund bieten einige Reifendienste (auch richtig Gute) den Ein- und Ausbau erst gar nicht an. Und wenn doch, dann nehmen sie einen richtigen Schluck aus der Pulle, um einerseits geschultes Fachpersonal oder den Advokaten bei "ursächlich für den Unfall/Sturz falsch montiertem Rad" zahlen zu können.


    Selbstschraubende Grüße

    Volker

    Sehe es ähnlich wie Uwe.

    Jeder der, ich übrigens auch, bedingt durch sein persönliches, familiäres Umfeld so einige Sorgenfältchen auf der Stirn hat, schlägt sich weniger mit dem Problem rum, "wo er denn nun fahren solle", sondern z.B. eher mit Betreuungsfragen der Enkel (Kinder) oder Maßnahmen und Perspektiven bei eintretender Atemnot von älteren Familienmitgliedern.

    Einfach die "vorgebetenen" Verhaltensregeln beherzigen und beachten.

    Zum Motorradfahren (so nur zum Spaß), egal wohin, fehlt mir im Moment ganz einfach die Lust.

    Kleine Aufwärmrunde am Sonntag, 15.03. Kurz über den Rhein, zurück am Baldeneysee vorbei, gut 150km. Tempo normal, StVO-konform. Treffpunkt/-zeit Westfalen-Tanke Holsterhauser str., Nähe BAB 43, Abfahrt Herne-Eickel, 11:00 Uhr. Wer Lust hat, einfach melden.:thumbup:

    Gruß Volker