Beiträge von Ruhri63

    Es gibt hier glücklicherweise mehr als nur Bilder gucken, manchmal interessante Beiträge und Diskussionen. Bilderreihen sind teilweise, wie Du richtigerweise schreibst, langatmig, weil auf Ihnen immer das gleiche, oft gesehene gezeigt wird.

    Aber Bilder von einer noch so tollen Gegend findet man doch auch zuhauf im Internet und auf den Ansichtskarten, die man an jeder dritten Strassenecke für 50 Cent kaufen kann.

    Genau, leben und leben lassen, so sollte es im Allgemeinen und aus meiner Sicht im Besonderen unter Motorradfahrern sein. Wenn jemand nun mal dutzende ähnliche Bilder knipst und sie hier oder anderswo veröffentlichen mag, bitteschön. Da das hier ziemlich öffentlich ist, kommen manchmal Reaktionen. Und manchmal vielleicht auch welche, die negativ sind. Dessen sollt sich jeder, der hier etwas reinsetzt, bewusst sein.


    Die Funktionen "alles als gelesen oder als angesehen" markieren, ist auf jeden Fall hilfreich.

    Stimmt schon, viele Bilder sind fast identisch: der zweiundvierzigste Schnappschuß einer Bergkette, eine idyllische Bank im "Rosamunde-Pilcher-Design" vor einer Kuh-Weide, ein reihenmotorbetriebener Japaner mit Wasserkühlung im Lutschbonbondesign am Mopedtreff.


    Danke für den Hinweis auf den "alle Bilder als angesehen"-Button!


    Hey, für das Forum geht das ja auch, tolle Sache!

    Es ist zumindest für eine erste Weile ratsam, sich von den vorherrschenden Gegebenheiten eines Forums und dessen Mitgliedern ein Bild zu erstellen.

    Es wird dann ersichtlich mit welchen Teilnehmern man, und mit welchen man besser nicht in ein Gespräch kommen möchte.

    Sowas von super formuliert!

    Vielleicht liegt´s aber auch an der Urlaubszeit. Oder an den Themen hier.

    Aufgefallen ist mir das nicht, ich müsste ja bei den Neuen kontrollieren, ob und was die machen. Hab ich keine Lust zu.

    Ein Anfang wäre, persönliche Verunglimpfungen sein zu lassen.


    Ein Treffen wäre schon prima, leider macht uns Corona vielleicht bis in den Herbst einen Strich durch die Rechnung. Und dann ist vielleicht kein Mopedwetter mehr. Also abwarten und Tee trinken.

    Ich wär auch lieber die Erdbeere oder das Koks .....

    Als treuer Parteisoldat erfüllst Du aber wohl doch jede Aufgabe, die Dir übertragen wird. Zum Beispiel das Design von Kotztüten, grandiose Idee, Profiltester! Die anderen Parteien werden uns beneiden.

    Schnapsatmung finde ich gut. :D


    Man solle sich auch nicht von den Parolen dieser Partei einlullen lassen. Richtige Lösungen haben die nämlich nicht.

    Vielleicht helfen solche Diskussionen wie hier. Man erkennt ja, daß manchmal noch nicht mal heiße Luft vorhanden ist. Wenn man denen konkrete Fragen stellt, ist schnell Ende mit Fakten.


    Anuk

    Ins Parlament? Nee, lass mal, Wahlen, Wahlparty mit willigen Mädchen reichen. Ich schmeiss schon mal die Druckerpresse an für schmissige Wahlplakate. Kim Jong Un wird gegen uns ein Fliegenschiss der Geschichte sein!

    Nachdem das Ganze ja etwas vom Hauptthema abgewichen ist, wage ich mal eine Zusammenfassung:


    Der Themenersteller und sein(e) Sympathisant(en) stellen Behauptungen auf, ohne diese zu belegen. Auf konkrete Rückfragen mehrerer Schreiber kommen keine Antworten, sondern nur neue leere Worthülsen, ersatzweise Beschimpfungen. Dem Bartimaeus werden Beleidigungen unterstellt, die auch nach zweimaligem Suchen verborgen bleiben. Darauf kann sich jede seinen eigenen Reim machen und sich eine Meinung bilden.


    Schön zu lesen, daß sich doch einige gegen diese Popolisten-Partei positionieren.


    Ach, noch was: die Idee von netterlo mit der Partei sollten wir weiter verfolgen. Anuk könnte Generalsekretär werden, bissig und bis an die Zähne bewaffnet, das passt doch. Wer macht den Schatzmeister? Hat jemand Erfahrung mit Finanzen und ist entsprechend vorbestra... äh vorgebildet?

    Für Satire gibt es, glaube ich, keine Altersgrenze. Und Satire muß auch nicht Partei ergreifen, finde ich.


    Wenn wir unsere Praxis dem Klima nicht anpassen, wäre das für unsere Erde vermutlich nur so mittel. Von unserem Wohlstand werden wir nicht leben können, das sollte mittlerweile angekommen sein.


    Deine Ansicht zum Dieselskandal ist, sagen wir mal, speziell. Die Autohersteller bringen Fahrzeuge auf den Markt, die nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Als das auffliegt, gestehen sie den Betrug, zeigen den eigenen Kunden, also den Betrogenen eine lange Nase. Anschließend wird der Rechtsstreit darüber in die Länge gezogen, damit die Opfer müde werden und so ein zweites Mal beschissen werden. Technische Möglichkeiten für die Einhaltung der Grenzwerte, die es ja gab und gibt, wollen die Hersteller nicht bezahlen.

    Letztendlich entscheiden unsere Gerichte aber zugunsten der Kunden, VW muß also zahlen und auch Autos zurücknehmen. Auch Justitia macht nicht alles falsch.

    Nicht die Politik macht das Autofahren in der Innenstadt unattraktiv, sondern die Autos. Die Autos verstopfen die Straßen, blockieren Radwege, Busspuren und Behindertenparkplätze. Wenn nun in den Innenstädten für besseren ÖPNV und sichere Radwege gesorgt wird, halte ich das für durchaus sinnvoll: ein Beitrag für das Klima und die Verkehrssicherheit.


    Wenn Du mit "grünem Verständnis" meinst, erschließt sich mir nicht. Aber die Vermischung von Greta, Fridays for Future und dem WDR-Umweltlied ist schon sportlich. Zumal die Verantwortlichen des WDR das Lied ganz klar als Satire gekennzeichnet haben. Für die, die das beim ersten Mal nicht erkannt haben.


    Die Klimaveränderungen sind ja nun mal da, von der überwiegenden Mehrheit der Fachleute bestätigt. Wird nur noch von den allerübelsten Aluhutträgern verneint. Und wir Motorradfahrer tragen dazu bei, wenn auch vermutlich nur zu einem kleinen Teil. Das das Thema also in der Politik und auch im Alltag angekommen ist, kann man als, wie Du es nennst "Klimawahn", bezeichnen, oder als Verantwortung.


    Ich habe noch die davon mitbekommen, daß Widerstand mit Argumenten von einer "Nazikeule" bedroht wurde, auch hier auf netbiker.de nicht. Aber an der Stelle habe ich vielleicht nicht genug recherchiert. Oder er Begriff wurde benutzt, um sich selbst mal wieder in der Opferrolle einzurichten. Allgegenwärtig, wie Du es bezeichnest, kann ich nicht nachvollziehen.

    Wenn Du wenigstens ein paar Argumente hättest und Diese vortragen würdest.


    Aber Du bringst nichts als heiße Luft und die Üblichen Parolen von denen ich hier sicher nicht angefangen habe.

    Es geht mir lediglich um die besagten Einschränkungen und um nichts anderes.

    Über andere politische Themen habe ich hier keine Silbe verloren.

    Deine Halb- und Unwahrheiten sind meine Argumente. Du lieferst Sie also selber. Angesprochen darauf reagierst Du nicht. Noch nicht mal mit heißer Luft.


    Du behauptest, über andere politische Themen keine Silbe verloren zu haben? Ernsthaft? Okay, zur Erinnerung Zitate aus Deinem Eingangsbeitrag:


    "Vom Umweltministerium werden Fachleute mit Steuergeldern bezahlt, die darüber nachdenken, wie man Autofahren möglichst unattraktiv machen kann."


    "Kampf gegen das Automobil immer weiter führen, mit Grenzwerten, die nicht einzuhalten sind"


    "weil wir nach grünem Verständnis Umweltsäue sind"


    "sich anbahnenden Öko-Diktatur"


    "Das heißt, wir wollen immer weiter die Parteien wählen, die wir immer gewählt haben, auch wenn sie längst eine Politik verfolgen, die sich gegen uns richtet"


    "Ja, ihr habt richtig gehört. Mit der AfD zusammen"



    Was haltet ihr den von folgender Idee:


    Wir gründen eine Partei und das Wahlgeld versaufen wir dann auf der nächsten Netbiker-Party.

    Endlich mal was konstrukives! Bin dabei! Ich fordere für mich den Posten des Parteivorsitzenden und habe dadurch das Anrecht auf die Kanzlerkandidatur. Zumindest aber auf Koks, Nutten und frische Erdbeeren.

    Ich sehe, höre und lese mich um. Täglich. Manche Dinge, die in der Welt passieren, sogar mehrfach. Ja, das ist manchmal umständlich oder auch mühsam. Ist manchmal einiges an Schwachsinn dabei, auch, weil es heute so einfach ist, Meldungen zu verbreiten. Das Informieren hilft aber im Endeffekt bei der Beurteilung von Aussagen und natürlich auch bei Wahlentscheidungen.


    Die Welt hat sich aus meiner Sicht nicht nur ein bisschen gewandelt, sondern extrem: Umwelt, Arbeit, Technologien, um nur drei Themenfelder anzugeben. Und je älter man wird, desto schwerer tut man sich mit den Anpassungen daran. Ist aber notwendig, denn, wie Du richtig schreibst, Ignoranz führt zu nichts.


    Daher werde ich weiter meine Meinung vertreten und Aussagen in Frage stellen, wenn ich das für richtig halte.

    Ganz allein auf weiter Flur dat Thommy ....

    Leider nein. So 1-2 Mitstreiter gibt es bei sowas eigentlich immer. War damals bei biker.de auch so. Ist dann aber der Wort-"Führer"X/ verschwunden, bleiben die alten Mitläufer still und stumm in der Ecke.


    Wie ich schon vorher schrieb, erinnert die Schreibweise an das Profil auf bike.de, hab aber den Namen vergessen und bin da auch nicht mehr angemeldet.

    Mal ehrlich, dass sind auch nur gut einstudierte "Weisheiten", die immer und immer wieder, genauso vorgetragen werden (gähn).

    Hat auch alles keine Substanz.

    Nur links, oder nur rechts zu sein, führt zu nichts.

    Aber es muss sich zweifellos was ändern, in unserem Land.

    Geschichte als gut einstudierte Weisheiten zu bezeichnen, die keine Substanz haben und darüber zu gähnen, ist auch eine Form der Diskussionsführung. In der Schule hätte jetzt der Lehrer gesagt "Setzen, sechs."


    Was muß sich denn ändern in unserem Land?

    Ich darf ergänzen:

    um Hirn und dessen Verlust

    um Wahrheit und deren Ignorierung

    um Verarsche und deren Aufdeckung

    um Polemik und deren Bösartigkeit


    Wort zum Sonntag beendet.