Beiträge von trafdlo

    Da steht nichts davon, inwiefern all das bei den zwischendurch möglichen 100kmh ein Problem gewesen wäre. Also dass seit der damaligen Erhöhung von 70 auf 100 mehr Unfälle passiert wären, Arten plötzlich vom Aussterben bedroht werden, weil sie öfter überfahren werden oder sonst was.

    Vielleicht hat man ja ansässige Vogelarten interviewt ob sie sich durch den Motorenlärm gestört fühlen. Ich verstehe dass man sich über diese Änderung ärgern kann. Allerdings haben wir im Bergischen das auch, als Konsequenz gilt dann die Geschwindigkeitsbeschränkung nur für Motorräder. Daher kann ich damit leben dass man da immer noch jeden Tag Moped fahren kann.

    Danke für die Hinweise. Das mit den screenshots klappt. Das mit Greenshot probiere ich mal aus. Das snippingtool hab ich nicht gefunden, leigt wohl an mir. Auf jeden Fall vielen Dank, mein Problem ist gelöst 8)

    Hallo, ich suche nach einer Möglichkeit eine Route in ein Foto umzuwandeln. Früher ging das relativ einfach in Tyre, da man die Karte in einen .bmp file wandeln konnte und den dann in ein jpeg. Allerdings ist diese Funktion im aktuellen Tyre-Programm inaktiv. Wäre für konstruktive Vorschläge und alternative Routenplaner, etc. dankbar.


    LG, trafdlo 8)

    Aber dann hat man das tatsächliche Fahrgeräusch überhaupt nicht im Auge, denn max. Drehmoment liegt bei fast keinem Moped im niedertourigen Bereich. Und lärm sollte doch für uns alle auch ein wichtiges Thema sein.

    Andreas, es stimmt. Hat der Chef des Paul-Ehrlich-I. In seiner Presseerklärung bestätigt.

    Andere Frage: Kann es sein, dass der Gasonkel wieder unter anderem Nicknamen da ist?

    Noch ein Gedanke: Hirngerinnsel kann nicht jeder bekommen.

    Vorsicht, ist bei Frauen viel häufiger^^

    Also sinnloses durch die Gegend fahren finde ich persönlich auch nicht gut! Klar jeder möchte im Sommer manchmal auf sein Bike springen und einfach ein bisschen rumfahren, aber da sollte man schon bisschen an die Umwelt denken.


    Ich kombiniere das Motorradfahren immer mit was Nützlichem.

    Mach ich auch, es muss immer meinem Seelenfrieden dienen. Für mich gibt es kein unnützes Rumfahren mit dem Moped.


    LG, 8)

    Ha, endlich jemand, der sich für mich interessiert :) Jetzt musst du dir das aber auch anhören.


    Wir können davon ausgehen, dass das Virus nicht verschwinden wird. Es wird weiterhin Mutationen geben und die Impfungen werden laufend angepasst werden müssen. Das Thema werden wir also nicht mehr los und müssen zukünftig damit leben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir weiterhin mit Lockdown und Ausgangssperre auf steigende Inzidenzen reagieren können. Die reine Inzidenz ist als alleiniges Entscheidungskriterium ohnehin nicht tauglich, denn es kommt vielmehr auf die tatsächlichen Krankheitsverläufe an. Wenn die Risikogruppen endlich geimpft sind, sollte die Inzidenz kaum mehr eine Rolle spielen, denn die Jüngeren und nicht Vorbelasteten sind um Faktoren weniger gefährdet. Man sollte dann daher m.E. ins Leben zurückkehren.


    Natürlich wird es aber weiterhin auch zu schweren Krankheitsverläufen kommen, aber das Risiko dafür wird sich im Rahmen anderer schwerer Erkrankungen bewegen. Ich werde es jedenfalls eingehen.

    Ich stimme dir zu dass das Virus uns erhalten bleibt. DIe vorhandenen Impfstoffe scheinen nach den vorliegenden Daten allerdings gegen alle Virusmurtationen zu wirken. Das hängt wohl daran dass unser Immunsystem sich gegen verschiedene Bereiche des "Spike-Proteins" richtet. Wenn wir einmal durch sind und tatsächlich viele Geimpfte im Nachgang dann noch eine "normale" Infektion durchlaufen haben, wird es auch eine Immunantwort gegen andere, virusspezifische Proteine geben. Daher sehe ich nicht, dass dieses Virus eine besondere Rolle in den zukünftigen Erkältungsphasen geben wird. Es wird wohl ein Impfangebot geben für die besonders gefährdeten, wie bei Influenza, aber für einen Durchschnittsbürger wird es wohl bei Schnupfen, Heiserkeit, etc. bleiben. Es wird eines von vielen Erkältungsviren werden und wir werden die jährlichen ca. 20.000 Tote aufgrund von Atemwegserkrankungen akzeptieren wie das vor COVID-19 der Fall war.


    LG, 8)

    Dachte die Hersteller wie BioNTech haben für den Impfstoff eine Haftungsbefreiung...und Beipackzettel bekommt man auch keinen zu sehen . Nur ausgewählte Personen.

    Richtig, in der EU hat man die Haftung an den Käufer weitergegeben, aber meines Wissens nicht in den USA. Das war ja mein Argument. In der EU ist die Haftung sowieso begrenzt.

    Wenn die Zulassung von AstraZeneca Ende des Monats kommt müsste das Impftempo deutlich anziehen. Um die HErdenimmunität zu erhalten fehlen ja auch keine 80 Mio Impfungen, sondern erheblich weniger. Im Moment sind ca. 2 Mio positiv getestet. Wenn man die Dunkelziffer dazurechnet (7 bis 10-fache) gibt es in D schon zwischen 16 und 22 Mio infizierte (25%). Gar nicht so schlecht. Und wenn es genug Impfverweigerer über 60 gibt, bist du ja bald dran8o

    Nein, die Impfdosen wurden schon im Vorfeld gekauft, obwohl man nicht wusste, ob und welcher der Entwicklungskandidaten wirkt bzw. eine Zulassung bekommt.

    Ich habe 1989 eine Stelle in einem Pharmakonzern angetreten und bin seither in diesem Umfeld beschäftigt. Zur Zeit arbeite ich für ein kleines Start-up Unternehmen das versucht einen Impfstoff für eine Krankheit zu entwickeln, die jährlich ca. 0,5 Mio Menschen tötet (meistens Kinder und ältere). Was fehlt ist Geld, da unser Kontinent nicht betroffen ist. Für Covid-Behandlungen wurde bisher 93 Milliarden Euro ausgegeben (USA, Europa, Japan, Südkorea).

    Auch bei einer gesetzlich verordneten Impfpflicht ( ob Masern, Pocken, Corona usw.) wird es Individuen geben für die das Risiko auf Nebenwirkungen bei einer "verordneten" Impfung sehr hoch sein wird.


    Was machen wir mit denen? Berufsverbote, Absondern vom Rest der Gesellschaft, Entzug aller Bürgerrechte...? Immerhin stellen sie ja eine Gefahr für den Rest der Gesellschaft dar!


    Denn wer A (Impfpflicht) sagt, muss auch B (Regelungen) sagen. Ansonsten haben wir wieder das besserwisserische Volk auf der Gasse welches die Unfähigkeit der Regierung oder auch gerne Eliten genannt anprangert.

    Aus meiner Sicht muss man hier die Sache sehr differenziert betrachten. Impfpflicht ist für Corona meines Erachtens nicht angesagt. Allerdings gab es vor 50 Jahren in der gleichen Republik eine Impfpflicht für Pocken und Polio, die Im Zuge des Schularztbesuchs in BW umgesetzt wurde. Das machte viel Sinn, denn insbesondere Polio hat schreckliche Langzeitfolgen, an denen einige meiner Spielkameraden litten. Als ich meinen Grundwehrdienst machen durfte wurde nochmal geimpft, allerdings bei mir nicht gegen Pocken, da die zweite Impfung nach mehrmaligen Versuchen nicht angeschlagen hatte und aufgrund des erhöhten Risikos einer Hirnhautentzündung der Bund darauf verzichtet hat. Corona fällt aus meiner Sicht in eine andere Liga. Wenn die sogenannte Herdenimmunität etabliert ist (hoffentlich vor dem nächsten Herbst), wird Corona keinen wesentlichen Beitrag zu den Atemwegserkrankungen spielen und es wird einfach in der Statistik, die sowieso jedes Jahr erhoben wird, eingehen. Und wenn dann wie üblich in der kalten Jahreszeit zwischen 15 und 25 tausend Menschen in D an Atemwegserkrankungen sterben, wird sich niemand darum kümmern, wie es vor 2020 auch war. Corona-Impfgegner werden über die Zeit ihre Immunität durch Ansteckung erhalten. Bei Masern ist das anders. Die sind nach dem Kindesalter eine echte gesundheitliche Bedrohung. Wer sein Kind nicht impfen lässt, nimmt in Kauf dass dieses Kind eine Gefahr für erwachsene Mitmenschen darstellt, die entweder nicht geimpft sind oder deren Impfschutz aus medizinischen Gründen nicht ausreichend. Freiheit hört da auf, wo sie die Freiheit eines anderen einschränkt oder dessen Wohlergehen gefährdet.


    LG,

    Hallo Silverghost,


    ich gehe davon aus dass du dich nicht mit dem Zulassungsprozess von Medikamenten und Impfstoffen auskennst. Die Pharmaindustrie ist zu Recht eine extrem regulierte Industrie. Wie du aus der Presse weisst, wurden sowohl der Impfstoff von Moderna als auch vion BioNTech bedingt zugelassen. Das heisst dass auch nach Zulassung Meldepflichten für "schwere Nebenwirkungen" bestehen und aus Haftungsgründen sicher auch getätigt werden um eine größere Datenbasis zu erhalten. AstraZeneca hatte in der klinischen Prüfung auch die Wirkung an älteren Menschen getestet, Daher wurden die Studien weltweit zweimal aufgrund von "schweren Nebenwirkungen" ausgesetzt und AstraZeneca hängt jetzt hinterher, obwohl es eigentlich das einfachere (etablierte) Verfahren und daher auch das günstigste Präparat ist. Wir wissen auch aus den Nachrichten, dass die "teuren" Impfstoffe zwischen 12 und 15 Euro kosten. Das ist im Vergleich zu einem "Arzneimittel" lächerlich gering, denn soviel bezahlt man ungefähr für eine Packung Aspirin, das vor über 100 Jahren erfunden wurde. Impfstoffe müssen kostengünstig sein, das Haftungsrisiko ist aber vorhanden. Aus diesem Grund sind nur ein kleiner Teil der Pharma/Biotechunternehmen in diesem Geschäftszweig tätig. Kein vernünftiger Pharma-Manager würde bei bekannten Problemen und der geringen Impfstoffmarge das Risiko eingehen, sein Unternehmen eventuel milliardenhohen Haftungsklagen, insbesondere in den USA, ausgesetzt zu sehen.

    Ich glaube deine gutgemeinten generellen statistischen Betrachtungen sind nur Öl im Feuer der Impfgegner und daher nicht hilfreich. Bisher sind mehr als 2 Millionen Menschen geimpft worden ohne nennenswerte schwere nebenwirkungen und die die auftraten hatten nichts mit der Impfung zu tun (Tod durch Herzinfarkt). Ich werde mich sofort impfen lassen wenn ich dran bin, weil ich das Risiko geringer einschätze, als wenn ich zuhause irgendwas repariere (hab zwei linke Hände).


    LG,