Leider sind die schönsten Motorradstrecken tatsächlich im Allgäu
Das ist ein absolut unbestätigtes und völlig unzutreffendes Gerücht, dass hier schon mehrfach versucht wurde zu verbreiten! ![]()
Warts ab, bis Du endlich hier nach Oberbayern darfst! ![]()
Leider sind die schönsten Motorradstrecken tatsächlich im Allgäu
Das ist ein absolut unbestätigtes und völlig unzutreffendes Gerücht, dass hier schon mehrfach versucht wurde zu verbreiten! ![]()
Warts ab, bis Du endlich hier nach Oberbayern darfst! ![]()
Servus Hermann
endlich mal Verstärkung hier im Eck! ![]()
Wenn der Schnee wieder weg ist und das Salz von der Straße, gehts gerne auch unter der Woche wieder in Deine Richtung! ![]()
Grüße aus dem übernächsten Landkreis BGL!
Andreas
.... und alle Selbsttändigen und Unternehmer sind Steuerhinterzieher.
Ach, zu pauschal? ![]()
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Ich kenne auch ein paar die sich in der Politik engagieren, keine Kriminellen, kein Drecksgeschäft, keine Betrügereien. Ich postuliere also einfach mal: unter Politikern gibt es keine schlechten Menschen.
Herrje.
PS: Du solltest vielleicht Deine Bekannten sorgfätiger aussuchen, wenn die zu Betrügereien und mafiösen Strukturen neigen? ![]()
Nebenbei:
das Thema war die Änderung im Verkehrsrecht bei den großen westlichen Nachbarn.
Für allgemeine Rants gegen Geschwindigkeitsbeschränkungen und ob das eigene Motorrad für 30km/h geeignet ist, oder man sich aus anderen Gründen nicht an Regeln halten möchte ... macht doch dafür einen eigenen Faden auf. ![]()
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Argumente wie Lautstärke bei immer leiser werdenden Fahrzeugen (auch Reifen) und immer mehr Elektrofahrzeugen kann nicht der wirkliche Grund sein.
Da wäre ich mir nicht ganz so sicher.
Selbst wenn die objektive Emission bei Kraftfahrzeugen mit Verbrennermotor und die Emission durch die Reifen/Fahrbahn-Kombination individuell gesenkt wurde (Belege?) ist die Frage, ob die Geräuschverminderung die permanente Steigerung der Anzahl der Fahrzeuge ausgleichen könnte.
Und die "loud pipes saves lives" Diskussionsbeiträge lassen wir da mal bewusst aus dem Spiel.
Nach Publikationen zur Emission, ist der Beitrag der Reifen / Fahrbahn über 40km/h der signifikantere zur Gesamtemission von Kraftfahrzeugen.
Insofern senkt die Minderung der Geschwindigkeit die Lärmemission.
Siehe dazu: https://www.siiv.net/site/sites/def…80108102539.pdf Grafik Seite 3.
Die Erkenntnis relativiert auch Deinen Ansatz zur Verschwörungstheorie bezüglich Elektrofahrzeugen.
Die fahren ja auch noch auf Reifen und schweben noch nicht wie bei Marty McFly schon vor 10 Jahren. ![]()
In Bezug auf Verkehrssicherheit wäre es sicher interessant zu recherchieren, welchen Einfluss die gestiegene Anzahl der Geschwindigkeitsbeschränkungen auf das Sinken der Verkehrstoten hatte.
Schlussendlich hat wahrscheinlich auch die absolute Anzahl von NYMBYs zugenommen. Wie man sehr schön an den gerade laufenden Bahnprojekten in D sehen kann.
Das schwappt mit großer Wahrscheinlichkeit auch in andere Bereich des Zusammenlebens ... man hat ja auch schon von Klagen gegen Kindergärten, Bauernhöfen und Biergärten gehört. ![]()
... auch wieder gut daheim angekommen!
Schönen Dank Euch allen für den netten Tag in TÜ! ![]()
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Hoffentlich bis bald!
Liebe Grüße, Andreas
Ich weiss ja nicht, weshalb Du eine (wenn auch stark) verfehlte Einschätzung von Produktions-Auswürfen als "Hochmut" bezeichnest?
Weil das keine "verfehlte" Einschätzung sondern, wie richtig gesagt, Pokern war.
Die KTM Gruppe musste möglichst tolle Zahlen (Produktion auf Halde) liefern, damit Pierer über, die KTM Gruppe belastende, Kredite seine nächsten Projekte (z.B. Übernahme Rosenbauer) stemmen konnte und die Banken nicht zu hohe Sicherheitszuschläge (Zinsen) für die Kredite veranschlagten.
Die persönlichen Verluste aus der Pleite hat er dann erfolgreich sozialisiert (Kreditoren Abschlag im Insolvenzverfahren) und das Überbleibsel an Baja übereignet.
Hat er so auch nicht zum ersten Mal durchgezogen, da gibt es bei ihm Historie.
Die von Dir genannten Randbedingungen haben das Projekt zwar etwas ins Schwimmen gebracht, Pierer hat es aber trozdem erfolgreich abgeschlossen: die Rosenbaur Beteiligung ist wie geplant durchgegangen. Die Aktion bezahlt haben die Kreditoren (Banken und KTM Lieferanten) und die KTM Arbeitnehmer, bzw. die österreichischen Sozialsysteme, die die Arbeitslosen auffangen mussten.
Aber das alles betrifft natürlich nicht die Endkunden, die, wie Du beschreibst, jetzt "Schnäppchen" machen. ![]()
Ein Kumpel von mir erhielt einen Bußgeldbescheid, weil er angeblich zu schnell in Paris gefahren wäre
Das scheint eine interessante und beliebte Methodik zu sein, siehe hier:
https://www.euroconsumatori.org/de/news_de/41?b=0
Wenn man zu freigiebig mit persönlichen Details im Internet ist, bekommt man die Strafzettel wildfremder Leute aus F.
Da, wie Lucky zurecht schreibt, der Widerspruch in F erst dann bearbeitet wird, wenn man bezahlt hat, ist das ein etwas aufwendiger Akt, bis man aus der Nummer wieder raus ist. ![]()
Auch in anderen Ländern wird kein Hubschrauber losgeschickt, um dich an Ort und Stelle zur Rechenschaft zu ziehen, weil du zu schnell warst.
Die Organstrafverfüger in z.B. Felix Austria brauchen auch keinen Hubschrauber, die winken Dich direkt freundlich raus ... gefühlt übersteigt die Anzahl der dort lokal zur Verfügung stehenden Lasermessgeräte die der festinstallierten Photoapparate mit anschließender Briefkorrespondenz bei weitem. ![]()
Die Charakteliche Eignung zur Führung von Fahrzeugen aller Art ....
Verkehrsvergehen in den diskutierten Höhen (Geld- oder Freiheitsstrafe, Punktezahl) erreichen als Info inzwischen auch regelmäßig die zuständige Führerscheinbehörde in Deutschland. Der EU-weite Austausch der Vergehen, soll in der nächsten EU Führerscheinrichtlinie noch einmal verstärkt werden.
In Frankreich wird ein beschlagnahmter Führerschein regulär nicht wieder ausgehändigt, sondern nach DE an die zuständige Führerscheinstelle zurückgesandt (sagt das dortige Innenministerium).
Eine Auflage zur MPU liegt bei entsprechender Auffälligkeit des Fahrers im Ermessen der Führerscheinbehörde.
Fahren wie die Wildsau im Ausland könnte einen daheim schon einholen. ![]()
Mich würde mehr interessieren, ob Fahrerflucht bei Sachschaden in Frankreich auch hart bestraft wird. Wahrscheinlich nicht, daher werden die Radargerät einfach abfackelt. Ist wohl billiger.
... bis zu drei Jahre Haft, bis zu 75.000,- EUR Geldstrafe, 6 Punkte, plus die zivile Schadensregulierung.
Ich würde an Deiner Stelle die Strafe für die Geschwindigkeits- übertretung akzeptieren. ![]()
Aber man muss natürlich erwischt werden beim Randalieren ...
Vielleicht bei der nächsten Tour in Frankreich im Hinterkopf behalten:
Die Grande Nation hat die Regeln bei Geschwindigkeitsübertretungen zum Jahreswechsel neu gestaltet.
Eine Überschreitung von mehr als 50km/h über das jeweilige lokale Limit hinaus, ist jetzt nicht mehr Ordnungswidrigkeit, sondern Straftat.
Diese kann mit Gefängnis bis 3 Monate, Geldstrafe bis 3750 EUR und Eintragung ins Strafregister geahndet werden.
Dazu, oben drauf, kommen die schon bisher geltenden Regeln: Beschlagnahme des Tatfahrzeuges, Entzug der Fahrerlaubnis bis 3 Jahre, Punkte und verpflichtende Nachschulung. Über den bisherigen 3-jährigen Entzug der Fahrerlaubnis hinaus, kann ein Verbot für bestimmte Motorfahrzeuge für 5 Jahre oder länger ausgesprochen werden.
Das französische Parlament bewertet 50km/h "drüber" nicht mehr als einfachen Verstoß gegen die Straßenverkehrsregeln, sondern als bewusste Entscheidung Leben zu gefährden.
In Frankreich kam es, dem Innenministerium zu Folge, 2024 zu über 63.000 Verstößen mit mehr als 50km/h über dem Limit. Scheinbar stieg die Anzahl der Fälle in den Jahren zuvor auch stark an.
Frankreich hat ja seit einigen Jahren deutlich in entsprechende Infrastruktur zur Kontrolle investiert.
Quelle: Innenministerium Frankreich
https://www.interieur.gouv.fr/actualites/communiques-de-presse/tres-grand-exces-de-vitesse-devient-delit-a-partir-du-29-decembre-2025
Schönen Sylvester Euch allen ... falls Ihr böllert, lasst die Hände dran, die braucht Ihr noch fürs Mopedfahren im Neuen Jahr! ![]()
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Freu mich auf das Treffen in TÜ!
Diejenigen mit Besitzstand, die ihren 3er vor 1954 gemacht haben oder den 3er bis zum 1.4.1980, sind heute alle über 65 Jahre alt. Die spielen in der Zweiradstatistik keine Rolle mehr.
Rechnen scheint ja in der Hauptstadt der Republik nicht so ganz die besondere Stärke zu sein (1980, 18, über 65?) ... wenn Du einen Blick über die Berliner Blase hinaus machen möchtest:
Die von Dir genannte Klientel ist da die kleinste Gruppe. Da scheint sich bei Dir ein Feindbild über die Realität zu mogeln?
Mir ist schleierhaft, was diese ganzen Stunden um Stunden in Fahrschulen sollen.
Kay ... die Zeiten ändern sich. Der Verkehr ändert sich. Die Leistung und Technik der bewegten Fahrzeuge ändert sich.
Ich habe gerade noch mal auf die Rechnung meiner 1 und 3 Ausbildung von 1979 geguckt. 3h für den 1er. Ja, ich bin vorher schon mit Klasse 4 Moped gefahren. Trotzdem war das minimal, denn eine Stunde wars eigentlich eine Ausfahrt ... Überlandfahrt mit Fahrlehrer auf dem Motorrad voraus.
Unsere "Opa-erzählt-vom-Krieg" Jahrgänge sind mit den o.g.Veränderungen bei existenter Erfahrung gewachsen.
Und: wir sind die Positivauswahl ... sozusagen die Glückskinder der Statistik, dass wir noch leben (Klasse1 Unfallzahlen waren immer schon deutlich höher als 3) und immer noch fahren.
... wie immer ist das Wichtige beim Investieren: "rechtzeitig"! ![]()
Du fährst also nur in Deutschland?
Das kommt auch bei Dir in Austria .... mit der Zeit. ![]()
Die entsprechende EU Richtlinie ist in Arbeit. Gerade hat u.a. Deutschland durchgesetzt, dass in der Formulierung auch "nationale Umsetzungen" in eigenen Applikationen möglich sind. Die Kommision und das Parlament favorisierten eine EU weite einheitliche "Wallet", auch um eine unabhängige europäische Digitalisierung voranzutreiben.
Deutschland wollte wohl die Vorarbeiten für die jetzt eingeführte i-kfz app "erhalten". ![]()
siehe z.B. hier
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