Am letzten Montag im Monat hätte ich Zeit gehabt, nächste Woche geht nicht![]()
Beiträge von Savethefreaks
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Ah, also doch nicht immer der letzte Montag im Monat.
Ihr verwirrt mich 🤣
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Der Mix macht's: wenn es wie im letzten Sommer nach Nordspanien geht, werden die 1000 Kilometer an den Atlantik auf der Autobahn in 2 Tagesetappen abgeritten. Auf der französischen Autobahn finde ich das auch recht entspannt und landschaftlich gibt's auch genug zu schauen.
Den Heimweg quer durch Frankreich dann gerne etwas entspannter, damit man den Urlaub schön ausklingen lassen kann. Nur die letzte Etappe, so von Dôle bis zur deutschen Grenze, da kann es schon sein, dass wir die Autobahn nehmen. Dann haben wir mehr Zeit für den Südschwarzwald.Von mir aus kann das sowieso jeder halten wie er will. Mir ist das ähnlich egal wie "Anhänger - ja oder nein".
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Dieses Jahr fahren wir ausnahmsweise mal nicht in die Pyrenäen

Aber eure Reiseplanung klingt interessant, vielleicht habt ihr mal Lust auf einen Kaffee mit meinem Männe und mir. Dann könnten wir ein bisschen Pyrenäen-Fachsimpeln
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Leider klappt es bei mir dieses Mal nicht: der letzte Urlaubstag ging ja für unseren Ausflug letzte Woche drauf und seit Samstag steht das Sternchen beim Schrauber für den riesengroßen Service...
Dir aber viel Spaß

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Tolle Idee!
Wenn ich nicht schon mit den Mädels in den Vogesen unterwegs wäre, wäre ich dabei... vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal

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Lust ja, leider sind wir nächstes Wochenende aber wieder auf der Zollernalb. Die Vellberg Runde sieht aber sehr spannend aus, die würde ich gerne mal probieren

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Das kommt für uns jetzt leider ein Jahr zu früh

Aber wir sehen uns in Kärnten und ich bin schon sehr gespannt, was Du dann berichten kannst!
Ich drücke dir die Daumen, dass Du hier ein paar Mitstreiter findest

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Plan: im Mai nach Griechenland (3 Wochen)
Da werde ich dich nach deiner Rückkehr sehr interessiert interviewen, das planen wir nämlich für 2026

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Vielen Dank für die schönen Rückblicke
Das klingt nach einer tollen Tour: schöne Gegend, gutes Essen und die passenden Mitfahrer - besser geht's ja nicht 
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Ach ja, kurviger mein, für die 165 km nach Bad Urach brauchen wir drei Stunden. Und dann kommt natürlich noch der Rückweg dazu

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Ja, ich weiß, es ist etwas kurzfristig ....
Wir fahren morgen eine Tour Richtung Bad Urach.
Wenn sich jemand anschließen möchte, würden wir um 11 Uhr an der Aral Tankstelle in Beilstein starten. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, wir sind auch gerne nur zu zweit unterwegs

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Ich war mir eigentlich ganz sicher, dass mich keine 10 Pferde auf so eine „Höllenmaschine“ bekommen – und das, obwohl meine Schwester leidenschaftlich gern Motorrad fährt! Aber allein die Vorstellung, die ganzen Klamotten bei der Hitze anziehen zu müssen… Und so ganz ohne Autoradio, wird einem da nicht langweilig? Tja, und dann hab ich diesen Kerl kennengelernt. Der natürlich Motorrad fuhr. Ich konnte ja nicht gleich von vorneherein ablehnen. Also hab ich mich bereit erklärt, als Sozia mitzufahren. Die ersten Meter führten ausgerechnet über einen steinigen Bergpfad… Ich war alles andere als entspannt. Und auf der Straße dachte ich mir, wieso fährt der so schnell, und linse an ihm vorbei aufs Tacho… 80 km/h… Au weia… Und der Asphalt ist so nah… Und man spürt den Wind… Nach der Runde hab ich nur gefragt, ob wir das morgen wieder machen! Und am Ende des Sommers habe ich mich für die Fahrschule angemeldet. Da war ich schon 35. Den Freund hab ich nicht mehr, aber Motorradfahren ist ein wichtiger Teil meines Lebens geblieben. So wichtig, dass ich meinen jetzigen Lebensgefährten infiziert habe und er auch den Führerschein gemacht hat

Mein erstes Motorrad war eine Suzuki GS500E mit wahnwitzigen 48 PS. Das hat mir in der ersten Saison auch völlig gereicht. Zu Beginn der zweiten Saison war mir die Leistung aber zu wenig und ich habe mir was Neues gesucht. Die ER6 mit ihren 72 PS erschien mir die logische Fortsetzung.. Ich hab auch ein paar andere Motorräder Probe gefahren, aber mit der ERNA war es Liebe auf den ersten Blick. Dem Händler war klar, dass ich sie kaufen würde, als ich grinsend wieder auf seinen Hof rollte. Die ERNA passt zu mir wie Arsch auf Eimer

Heute würde ich mir eine ER8 mit 100 PS wünschen, aber leider hat das keiner für mich gebaut. Die aktuellen Modelle gefallen mir alle nicht. Entweder sind es Reise-Enduros oder bei den Nakeds ist das Heck für meinen Geschmack zu kurz. Und solange ich nix Besseres finde, bleibe ich meiner ERNA treu. Sie hat jetzt über 120.000 km auf dem Tacho und ich habe ihr eine zweite ER6 mit 56.000 km zur Seite gestellt. Die eine wird jetzt für die großen Urlaubsreisen genutzt, die „alte“ für die Kurztripps und Tagesausflüge. Auf beiden zusammen komme ich so auf ca. 15.000 km in der Saison und das am liebsten in Frankreich und Nordspanien.
Motorradfahren ist Therapie für mich. Egal, wie stressig der Tag war, eine Runde mit dem Bike ist so entspannend wie Yoga. Und Urlaube ohne Motorrad sind zwar möglich, aber sinnlos. Ich liebe es, jeden Tag ein Stück weiter zu fahren. Auf dem Motorrad erlebe ich alles viel intensiver, ich nehme die Umgebung mehr wahr und im Motorradurlaub entdecke ich Ecken eines Landes, in die ich mit dem Auto nie hinkommen würde.
Darüber hinaus habe ich durchs Motorradfahren tolle Menschen kennengelernt. Das Hobby verbindet und die Treffen mit Gleichgesinnten – ob zum Stammtisch oder zur Ausfahrt – sind immer kleine Auszeiten.
Die größte Herausforderung war für mich, erstmal überhaupt den Führerschein zu machen. Ich bin kein Naturtalent und bin vorher auch nicht groß Fahrrad gefahren. Ich musste mich durchbeißen. Und mit dem Lappen in der Hand war ich trotzdem noch keine gute Fahrerin! Ich musste mich mit meinen eigenen Ansprüchen auseinandersetzen und Geduld aufbringen – nicht meine Kernkompetenz! Ich bin zu Beginn daher viel allein unterwegs gewesen, um ErFahrung zu sammeln. Auch heute noch kommen mir die eigenen Ansprüche teilweise in die Quere. Dann erinnere ich mich an den Anfang zurück und weiß, dass es manchmal nur mit Baby-Steps weitergeht. Beharrlichkeit und Dranbleiben zahlt sich am Ende doch aus.
Dumme Sprüche von Männern erlebe ich zum Glück nur sehr selten. Und wenn, sind das Kandidaten, mit denen ich eh nie bzw. nicht mehr auf Tour gehen würde. Ich umgebe mich lieber mit positiven Leuten, denen es völlig juck ist, ob Männlein oder Weiblein, Anfänger oder Schon-immer-Fahrer.
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Ich arbeite auch mit MyRoute-App, weil ich da in der Planung die Michelin-Karten verwenden kann, die ich sonst immer als Papierkarte daneben liegen hatte.
Weiterer Vorteil: ich kann mit den TomTom-Karten als Grundlage arbeiten und somit gibt es weniger Übertragungsfehler, wenn ich die Tour aufs Navi spiele.
Weiterer Vorteil: die google-maps Kartenebene ist noch im alten Design, damit komm ich viel besser klar als mit den neuen google maps Karten

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Das war wirklich eine interessante Veranstaltung und es hat echt Spaß gemacht!
Andreas, da habt ihr als Fellows Ride-Team echt was Tolles auf die Beine gestellt

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Guten Morgen, in welche Richtung würd´s denn event. gehen? Cruisertauglich oder zügig?
Hi Otto, vielleicht magst du ja morgen mit uns eine Runde drehen, wir wollten gemütlich Richtung Bodensee fahren.
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Okay, wir dehnen unsere Anfahrt etwas aus, dann sind wir auch auf die 1e da

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Blauer Himmel, trockene Straße. Je weiter du nach Süden kommst, desto besser wird es.
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Ich bin dann mit dem pinken Tiger unterwegs, Chris mit einer orangenen MT09.
Bis morgen dann!
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