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Beiträge von G-B

  • Wochenend Fahrer im Münchner Westen

    • G-B
    • 27. April 2026 um 13:49

    Wie, Interesse in der Vergangenheit um den Starnbergersee zu fahren?
    Hast du eine Zeitmaschine?

    Nein im Ernst, ich denke du musst da etwas mehr Infos geben.
    Nur für einzelne Tage hätte ich interpretiert.
    Ob du nun eher nur die Gegend bestaunst oder Spaß an den Kurven hast sagt mir nicht mal meine Kristallkugel.
    Auch die Dauer bzw. Etappenlänge ist für viele Interessant.

    Hoffe du findest jemanden (für mich zu weit )

  • Motorradhandschuhe die es erlauben einen Touchscreen zu bedienen

    • G-B
    • 8. April 2026 um 16:46
    Zitat von kaulebeen

    Falls man nicht sowieso neue Handschuhe braucht.

    Hatte ich auch schon.
    Funktionierte nicht richtig.

    Bin auch beim Stift gelandet.

    - Handschuhe die das können sollen (nie Feinfühlig genug wenn es denn funtionierte
    - Fingerkappen ( funktionierten kaum und dann siehe Handschuhe)
    - Handschuh ausziehen. Echt nervig für nur einen klick!

    Deshalb der Stift, und das ist schon fummelig genug.

  • Kawasaki, Triumph oder BMW

    • G-B
    • 21. März 2026 um 21:55
    Zitat von gehtsnoch

    Wenn so ein Typ Motorrad Rasten wegschleift sind die hinten oft zu wenig vorgespannt. Was haben die hinten? 150er? Die brauchen eh weniger Schräglage als irgendwas mit breiten Schlappen..

    Ist ja klar. Bei elektronischem Fahrwerk und passender Einstellung hat man dann zu wenig vorgespannt. Logisch
    Ja du hast Recht. Bei gleicher Geschwindigkeit braucht man weniger Schräglage, wenn die Reifen schmäler sind.
    Wir fahren aber Motorrad wegen Schräglage und nicht wegen Geschwindigkeit. Das vor allem im Kurventraining auf der Kartbahn.

    Wieder alles besser gewusst ohne was zu wissen!

  • Kawasaki, Triumph oder BMW

    • G-B
    • 21. März 2026 um 08:29

    Zur Auswahl aus meiner Sicht.

    Und das ist eben nur meine Meinung!

    Nimm die GS.
    Die anderen beiden brauchen viel zu viel Drehzahl und jaulen dann rum.
    Die Kawasaki kenne ich nicht so gut, aber die anderen beiden bin ich schon viel gefahren. Gemütlich bis hin zum Kurventraining.

    Die Tiger setzt viel zu früh mit den Rasten auf. Mein Freund hat sich da schon einen Satz teure gefräste weggeschliffen.
    Hatte auch bei Zweien seiner 1200 Tiger (hat die dritte und will sie loswerden) Getriebe Reparaturen. Bei der ersten musste er sie in den Dolomiten stehen lassen und hinten bei mir mit heimfahren. Bei der jetzigen kam er wenigstens noch heim.

    Die GS ist für jeden einfach zu fahren. Es gibt wegen ihrer großen Verbreitung alles an Zubehör was man will.
    Manchen ist sie zu einfach zu fahren und sie suchen wieder eine Herausforderung.

  • Motorradanhänger für bis zu 5 Motorräder zu verleihen

    • G-B
    • 22. Februar 2026 um 13:38

    Super, dass ihr das hier anbietet.
    Leider zu weit weg.

  • Tempo-Limits und Bußgeld-Tarife - Noch teurere Knöllchen mit Anhänger!

    • G-B
    • 10. Februar 2026 um 20:49
    Zitat von gehtsnoch

    Da ist teilweise was dran. Teilweise aber auch nicht. Gerade zu Zeit, Reifen und Sprit. Denn die Dose samt Hänger teleportiert ja nicht ins Zielgebiet. Das Märchen vom Reifen eckig fahren auf der Autobahn habe ich auch noch nie verstanden. Ist mir noch nie passiert.

    Ok, bist anscheinend viel allein unterwegs. drei oder vier Motorräder, das Gepäck im Auto.
    Hat dann schon was. Wirklich weniger Spritverbrauch. Entspannter die Verbindungsetappe und Gepäckproblem gibts auch nciht. Letzteres natürlich nur, wenn man dann an einem Ort als Ausgangspunkt bleibt.

    Aber es würd eja auch noch den ein oder anderen Ausflug auf die Rennstrecke geben.
    Oder oder.

  • Tempo-Limits und Bußgeld-Tarife - Noch teurere Knöllchen mit Anhänger!

    • G-B
    • 10. Februar 2026 um 15:23
    Zitat von gehtsnoch

    Ich habe mir irgendwann.... vor Jahren.... mal ein Motorrad gekauft um damit zu fahren. Der Weg ist das Ziel. Wenn ich irgendwann so aussehen sollte, dann wirds Zeit Häkeln zu lernen.

    So kann man auch nur schreiben, wenn man den Spaß fast direkt vor der Haustür hat. Selbst die Anfahrt in die Alpen ist bei dir ziemlich kurvig möglich.
    Bei anderen ist das über weite Strecke nur vergeudete Zeit, Sprit und Reifen.

    ( Bei mir ist die Situation ja auch gut!)

  • Tempo-Limits und Bußgeld-Tarife - Noch teurere Knöllchen mit Anhänger!

    • G-B
    • 10. Februar 2026 um 12:46
    Zitat von Bigscooter

    Die 80km/h auf Landstraßen mit Anhänger, gilt doch für alle Fahrzeuge

    Klugscheissermodus an: stimmt nicht. Motorräder mit Anhänger 60 km/h.
    Klugschissermodus aus.

    Aber ja, wenn man schon so einen 100er Anhänger fährt, sollte man sich über die Details informieren.
    Wissen wirklich viele nicht.

  • Tempo-Limits und Bußgeld-Tarife - Noch teurere Knöllchen mit Anhänger!

    • G-B
    • 9. Februar 2026 um 14:51

    Find ich gut.
    Mehr Risiko und höhere Wahrscheinlichkeit für körperlichen Schaden.
    Ich würde die Strafe vom Gesamtgewicht des Fahrzeuges/Gespanns abhängig machen.
    Ist ja ein Unterschied obe eine 125er oder ein 40Tonner in eine Imbisbude rauschen.
    Wie gesagt, mit Anhänger eher wahrscheinlicher und mehr Energie dahinter.

  • Stehend fahren, also nicht im Stand, sondern stehend in den Fußrasten?

    • G-B
    • 5. Februar 2026 um 12:00

    Es geht doch meist nur um eine kurze Zeit.


    Wie eben beschrieben wurde sich anders zu positionieren mit dem Fahrtwind etwas Kühlung an stellen zu bekommen die sonst keine haben. Und und und.

    Da wird doch nicht stundenlang stehend gefahren. Das macht man normal auf den quasi geraden Streckenabschnitten. (Nur wenns mal langweilig wird auch in der Serpentine ;) )

    Und bei einer Enduro geht das doch auch ganz locker auf der Strasse.
    Ich hab das letztes Jahr auf der Kartbahn eine Runde mit meiner Duke gemacht. Hat mir gereicht.

  • Stehend fahren, also nicht im Stand, sondern stehend in den Fußrasten?

    • G-B
    • 3. Februar 2026 um 17:28

    Zwei Gründe:
    - Ab und an den Poppo bzw. Knie entlasten.
    - Oder ich fahre mit einer gemütlichen Gruppe und will mehr herausforderung in den Kehren.
    letzteres seit Umstieg auf Naked nicht mehr.

    Wegen meiner unsportlichkeit und seltenem Fhren, kann es auch sein, dass mich ein Krampf im Beim kurz quält und ich dann bis zum nächsten passenden Stop noch durchhalten muss (2m zusammengefaltet!).
    Aber wer will sowas schon zugeben!

  • Lesebrille für Motorradhelme

    • G-B
    • 29. Januar 2026 um 09:32

    Und warum fahrt ihr so gerne Nachts :)

    m.M.n ist das schon begründet.
    Als ich noch mein maximal dunkles Visier drauf hatte und dann doch mal am Stammtisch mit dem Töff war, dann war es trotz dem guten LED Licht schon klar warum nur bei Tag.
    Offen fahren ist da die Sicht auch nicht besser, weil die Augen tränen.
    Deshalb ja meine teure Lösung.
    Das was ich da in der Nacht hatte, habe ich auch immer in dunklen Tunneln.
    Wollt ich nicht mehr haben.

    Dass dies dann das noch viel schlimmer bei der genannten Sehschwäche ist, ist auch klar.

  • Lesebrille für Motorradhelme

    • G-B
    • 28. Januar 2026 um 11:18
    Zitat von kaulebeen

    vor allem die NachrüstLED, die blenden manchmal extrem. Besonders, wenn ich wieder mal Brille putzen müsste. :/

    Das sind keine Nachrüst-Dinger.
    Das Problem ist das gleiche wie mit deiner dreckigen Brille. Das sind die nur im Segment abblendenden fernlichter. Dank Schmutz auf dem Scheinwerfer passiert das gleiche wie beoi deiner Brille. Das Licht streut und blendet dann etwas.
    Da unsere Paragraphenreiter keine Ahnung von Physik haben, brauchts da keine Scheinwerferwaschanlage ,wurde ja alles gemessen und ist unterhalb der Grenze. Leider auch ohne Schmutz!
    Hauptsache alles piebst und greift beim Lenken ein bei Kleinigkeiten.

    Aber ich schweife ab.
    Gott sei Dank ist die Entfernung zu den Instrumenten und auch die Größe der Anzeige so, dass ich kein Problem hab.

    Zu dem Thema Sonnenblende schrieb ich ja schon, dass ich für meinen Shoei XR-1100 mangels Sonnenblende mir ein teures Teil für zwischen Pinnlock und Visier gekauft habe.
    Schaltet schnell um und funktioniert elektrisch durch das auftreffende Licht.
    Mir passts so. Sehr schnelle Wechsel schafft es natürlich nicht. Aber es funktioniert Stufenlos. Das ist das gute, somit paast es tatsächlich auch von der Helligkeit immer.
    Das war die Firma (Seite nur auf französisch) SHADDOWS

  • Lesebrille für Motorradhelme

    • G-B
    • 27. Januar 2026 um 13:29

    Ich habe mir von einer französischen Firma ( nein ich such die jetzt nicht raus) einen Einsatz für meinen Shoei Helm, der keine Sonnenblende hat, gekauft.
    Genau weil das ganz Dunkle Visier dann in der Dunkelheit oder im Tunnel Mist war. Bzw. stand da auch drauf nicht bei Nacht (weiöl zu getönt)

    Dieser Einsatz kommt zwischen das Visir selbst und dem 8sorry) Dingens gegen Beschlagen.
    Verdunkelt sich selbst durch das auftretende Licht, je nach Helligkeit.
    Ds geht schnell genug. Merkt man gar nicht mehr.
    Nachteil war, dass über dem Einsatz noch ein ungetönter Schlitz übrig blieb, durch den dann immer wieder die Sonne geblendet hat.
    Hab ich einfach abgeklebt.

    Hätte trotzdem gerne einfach eine Sonnenblende zum klappen ( und einen Klapphelm) Aber den hab ich gekauft als es den C5 noch nicht in der ganz großen Größe gab.
    Tja, dank Profitgier musste ich mir eben wieder einmal selbst helfen und mit einem Integralhelm leben.

    Aber mit der Funktion an sich, bin ich zufrieden (war teuer!)

  • Lesebrille für Motorradhelme

    • G-B
    • 26. Januar 2026 um 14:05
    Zitat von moppcab

    Wichtig: Kauf Dir zusätzlich eine Sonnenbrille mit Deinen Werten; schließlich fährt man bei Sonnenschein besonders gerne Zweirad.

    Funktioniert deine Gleitsichtbrille hinter der Sonnenblende des Helms nicht. :)

    Sehe ich aber auch so. Wenn es gar nicht mehr geht, Gleisichtbrille!
    Mir geht es aber auch so. Zum lesen brauch ich eine Brille.
    Die Anzeigen sind aber doch weit genug weg, dass ich da keine Brille brauche. Wird aber noch kommen.
    Da du schreibst, dass die Sicht nach vorne wieder gut ist, denke ich, da kann auch was besser sein.
    Da wir ja mit "Weitblick" vorausschauend fahren, kann da die Gleitsichtbrille ebenfalls eine Verbesserung herbeiführen.
    Einzig die Bewegungen des Kopfes müssen dann mehr werden, da links rechts eher unscharf sein wird.

  • LifePO4-Akkus

    • G-B
    • 12. Januar 2026 um 13:55
    Zitat von Bailey

    Das geht auch bei Motorrädern, allerdings ist mir der Aufwand hier zu teuer. Wenn man lange genug Lehrgeld bezahlt hat, baut man im Winter die Batteri aus und läd sie in der Nichtfahrperiode regelmäßig.

    Genau das ist doch bei den LiFePo4 nicht nötig.
    Wobei mir nicht mal klar ist, warum ich eine Batterie zum Laden ausbauen muss.
    Einfach abklemmen und gut.
    Ausser deine Winter sind länger ls normalerweise in Mitteleuropa.

  • LifePO4-Akkus

    • G-B
    • 11. Januar 2026 um 23:15
    Zitat von Fazer600

    Die Akkus haben einen eingebauten Regler, der die Spannungsspitzen der Lima verarbeiten kann.

    Das ist nicht richtig.
    Und welche Spannungsspitzen. Mögliche Schwankungen durch die Lichtmaschine schlagen dank Batterie nicht durch. Vereinfacht gesagt hat die Batterie während des Betriebs eine Pufferfunktion. Macht das Stromsystem auch "träge". Deshalb nie ohne Batterie einen Motor starten!

  • LifePO4-Akkus

    • G-B
    • 11. Januar 2026 um 23:11

    Was soll man da brauchen?
    Noch dazu wenn die für Motorräder vcerkauft werden.

    So eine Batterie gibt ab oder holt sich immer was chemisch geht.
    Das liegt einzig vom Spannungsgefälle ab.
    Das wichtige ist, dass die Spannung nicht zu hoch wird. Aber das macht ja der Regler. Das einzige was der regelt ist die maximale Spannung. Wenn der kaputt geht und nicht mehr ausreichend begrenzt, dann kochst du auch eine Bleibatterie.
    So eine Motorrad-LiFePo4 hat auch ein BatterieManagementSystem drin (BMS). heist leider immer so, egalal ob hochwertig oder Grundausstattung. Sprich da gibt es verschiedene Sachen.
    Zum einen die verschiedenen Zellen auf gleichem Ladeniveau zu halten. (Grundfunktion), dann oft auch eine Tiefenentladung verhindern. Dann wird abgeschaltet und die Batterie kann noch gerettet werden, wenn es relativ schnell geht.
    Und seltener gibt es auch einen Überspannungsschutz. Weil sie das eben auch gar nicht vertragen.

    Um glücklich zu werden, sollten es aber je nach Motorrad schon genug Ah sein.
    Leider wird der Faktor immer mit 3 angegeben.
    Quasi hast du eine Bleibatterie mit 12Ah dann reicht eine LiFePo4 mit 4Ah.
    Bitte nicht so rechnen. Geht meistens gut aber eben genau in Situationen die im Netz beschrieben werden nicht zuverlässig.
    Ich bin auf Nummer sicher gegangen und habe sogar eine mit 6Ah eingebaut. Skyrich HJP21-FP. 5Ah sollten es schon sein

  • LifePO4-Akkus

    • G-B
    • 11. Januar 2026 um 19:34

    Also mit der Lebensdauer würde ich keine Batterie akzeotieren.

    Gut in den KTM sind sie meusr etwas Knapp ausgelegt (Gewicht) und manchmal auch ehre an heisseren Positionen (was auch nicht gut ist).
    Für dich als Hilfe: Die kürzeste hat 2 Jahre gehalten. War aber schon im gebrauchten Motorrad. Also keine Ahnung.
    Die längste 9 Jahre und ging noch als ich das Motorrad verkauft habe. (Allrtdings merkte man dass sie nachlies; war eine Vlies-Batterie)
    Alle anderen 5,5 und drüber.

    So und nun: Ich klemme immer die Batterie im Winter ab. Danach an und gut.
    Und dann hab ich eben das Problem mit den langen Stillstandszeiten im Sommer oft so 3-5 Wochen. Da die heutigen Motorräder immer etwas Strom ziehen ist das ein Problem. Deswegen hab ich bei Neukauf auf LiFePo4 gewechselt. Einfach so umrüsten ergibt keinen Sinn.

    Ach ja die 9 Jahre war eine R100GS. Kein Strom bei Stillstand und auch nicht in einem heißen Bereich montiert!

  • LifePO4-Akkus

    • G-B
    • 11. Januar 2026 um 16:47
    Zitat von Lucky2

    allerdings stöpsel ich meine Moppeds nach dem Garageeinparken immer an ein Ladungserhaltungsgerät und habe daher noch niemals mit einer entladenen Batterie zu kämpfen gehabt.

    Und wie lange halten deine immer angestöpdelten Batterien dann so?
    Ja, es ist viel besser als eine Batterie langsam zu entladen. Aber meiner Meinung nach stresst das die Batterie auch.
    Besser ist nicht am besten.

    Mit der LiFepo4 ist ein Monat abstellen kein Problem und über den Winter klemme ich Masse ab und im Frühjahr an und es geht los.
    Frührt, als ich noch mehr Zeit zum Fahren hatte, war das auch unterm Jahr auch nicht nötig auf die Batterie zu achten.
    Überwinterung war damals schon so.

    Und die Probleme bei kalten Temperaturen ist dem Geiz geschuldet, bzw. dem guten Marketing der Hersteller. Mit ihrem Equivalent locken sie die Käufer und der ist natürlich an der Grenze bei Durchschnittsanwendung. Da gehört Nutzung bei unter 0 Grad eben nicht dazu.
    Kauft man je nach Motorrad eine LiFePo mit ausreichnd Kapazität passt auch das. ( evtl nicht für Reisen ans Nordkapp im Winter )

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