Hallo zusammen, am 30.+31.05.2015 soll in Liesenich/Hunsrück ein zweitägiges Sicherheitstraining stattfinden. Es wird nach den neuesten Methoden des DVR und AVP durchgeführt. Der erste Tag wird in Absprache mit den Teilnehmern auf einem Übungsplatz gestaltet und am zweiten Tag findet das Sicherheitstraining in realer Umgebung - auf der Straße - statt. Die Instruktoren gehören zu den Topleuten in der Branche. Dipl. Ing. Michael Preiß, Fahrschulbesitzer der Fahrschule Preiße (5 Sterne Fahrschule des IFZ) und Dr. Hartmut Kerwien, Verkehrspsychologe werden das Training durchführen. Es macht riesen Spaß mit den beiden zu trainieren. Für mich ist es das dritte Training mit Michael und das zweite mit Hartmut. Die Kosten belaufen sich auf 180-200Euro, abhängig von der Teilnehmerzahl. Es müssen mindestens 8 und maximal 36 Leute zusammenkommen. Wer Übernachten möchte, findet in Liesenich das Tourenfahrerhaus Moselhöhe und auch weiter Unterkünfte. Wer Interesse hat, melde sich bitte bei mir. Freue mich auf möglichst viele Teilnehmer aus dem Nettbiker-Kreis. VG Tempus-fugit! P.S: Ich verdiene gar nix an der Geschichte. Habe die Beiden gebeten, bei mir in der Nähe (Eifel/Mosel/Hunsrück) ein Sicherheitstraining zu veranstalten, denn ihr eigentliches Gebiet ist Ostwestfalen.
Beiträge von Tempus-fugit!
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An alle die es übersehen haben sollten: Bei POLO gibt es derzeit 50% auf alle Visiere und auch PINLOCKs. Macht für einen Schubert C3 eine Ersparnis von ca. 45Euros! Gruß Christoph
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An alle die es übersehen haben sollten: Bei POLO gibt es derzeit 50% auf alle Visiere und auch PINLOCKs. Macht für einen Schubert C3 eine Ersparnis von ca. 45Euros! Gruß Christoph
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Das Problem der AT und Transe ist, dass der Laderegler nicht direkt mit der Batterie verbunden ist. Die Batterie wird über den ganzen Kabelbaum mit Spannung versorgt. In diesem Baum befinden sich etliche Kontaktierungsstellen, die mit der Zeit korrodieren und zu einem erhöhten Widerstand (= Spannungsabfall) führen. Dadurch läuft der Regler permanent am Limit und raucht irgendwann ab ( Bei anderen Moppeds ist der Regler besser, dafür wird die Lima gekillt, was auch nicht besser ist, z.B Triumph Tiger 955i Bj 2001-2003 ) Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: 1. alle Kontaktierungsstellen (Stecker, Sicherungen, usw.) im Kabelbaum aufspüren und gründlich reinigen und mit Pol-Fett bearbeiten, dabei ist es ganz wichtig auch den Massekontakt am Motorblock mit zu bearbeiten. 2. Möglichkeit ist die Motek-Lösung, eine direkte Verkabelung mit ausreichend dickem Querschnitt (4mm² oder dicker) vom Laderegler zur Batterie und zusätzliche Reinigung des Massekontakts. Dies schütz dich zumindest vor dem Tod des Reglers. Am besten ist wahrscheinlich in deinem Fall beides zu tun. Prüf bitte mal die Ladespannung (bei laufendem Motor im Standgas) an der Batterie, diese sollte bei ca. 14-14,5V liegen. Gruß Christoph
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Defekte Regler sind ja nicht nur ein Problem der Transe gewesen, sondern auch der AT. Fragt mal bei Motek in Bielefeld nach. Die Jungs liefern deutlich bessere Qualität, meist in Verbindung mit einer kleinen Änderung des Kabelbaums. Danach sollten die Probleme vorbei sein, es sei denn die Lima hat durch die hohe Last auch schon einen mit bekommen. Bei Honda ist das aber eher unwahrscheinlich, da die Regler nicht viel taugen und sehr früh den Geist aufgeben. Gruß Christoph
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Hallo, Pendelneigung lag wohl am Gepäck. Habe den Tiger bis 220km/h laufen lassen und absolut stabil. @Lutzolaf: Dein "Problem" nach dem Wechsel auf den BT23 habe ich auch gehabt. In der ersten Kurve hätte ich fast im Graben gesessen, weil der Tiger derartig leicht abwinkelte und der Kurvenradius viel kleiner wurde als geplant. Handlichkeit ist auf dem Tiger spitze. Gruß Christoph
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Hallo, jetzt noch ein paar Eindrücke zum BT023 Vorderrad nach ca. 1800km in 4,5 Tagen: Keine Rutscher auch bei höheren Aussen- und Asphalttemperaturen, sehr stabil beim Bremsen, ordentliche Nasshaftung. Geringes aber spürbares Aufstellen beim Bremsen- für mich nicht störend. Sehr handlich. Leichtes Pendel bei Tempo über 200km/h, weiss aber nicht, ob dies auf den BT023 oder den Bt021 Hinterreifen oder das Gepäck ( Tankrocksack + Gepäckrolle) zurückzuführen ist. Fahrtstil: zügig, gleichmäßig, rund. Fahrzeug: Triumph Tiger 1050 Luftdruck: v:2,6 / h: 2,8 Fahrergewicht: zu hoch Gruß Christoph
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Zitat von zett750
Hallo Christoph, ich kapier's auch nicht: Okay, die Reifenaufstandsfläche vergrößert sich, wenn ich etwas weniger Luft im Reifen hab, der Reifen wird deshalb aber weder breiter, noch mach ich dadurch die Gummimischung weicher oder rauher... :heybaby: Viele Grüße Susi
Hi Susi, durch den geringeren Luftdruck wird der Reifen mehr gewalkt und damit wird er stärker erwärmt ( Kuchenteig wird auch warm, wenn man ihn ordentlich durchknetet). Falls die Erwärmung nicht zu stark ist, erhöht sich der Reibwert und die Reibung zwischen Reifen und Strasse wird größer -> mehr Haftung. Falls der Luftdruck zu sehr abgesenkt wird, erhitzt sich der Reifen so stark bis er ausserhalb seines Arbeitsbereichs liegt. Dies führt dann zu einer drastischen Abnahme der Haftung. Wenn der Luftdruck dann noch geringer ist, führt dies irgendwann zur Zerstörung des Reifens, es fliegen dann die Fetzen. Das Gummi löst sich von der Karkasse und der Reifen platzt. Einen Reifen durch zu hohen Luftdruck zum platzen zu bringen ist fast unmöglich, dafür sind bei einem Autoreifen ca. 8 Bar nötig, einen Wert für Motorradreifen liegt mir leider nicht vor, wird aber in ähnlicher Großenordnung liegen. Welcher Luftdruck der richtige ist, hängt also von sehr vielen Faktoren ab. Den Werte den X für sich ermittelt hat, muss nicht zwingend für Y der richtige sein. Also mal ein wenig probieren und den Temperaturtest mittels Handauflegen machen. Gruß Christoph
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Zitat von beiker
Hallo Christoph:-) ich könnte jetzt nur spekulieren.... aber bei breiteren Reifen hast Du bessere Bremswege und dementsprechend auch bessere Beschleunigung;-) Etwas stimmt da wohl nicht- oder ich habs nicht kapiert :roll:
Wenn der Reifen breiter gemacht wird, wird die Gummimischung "weicher" und "rauher" gemacht. Somit hast du eine bessere Verzahnung zwischen Strasse und Reifen und kannst somit mehr Kräfte übertragen (Kraft = Masse x Beschleunigung). Dieses geht halt nur wenn die Fläche groß genug ist um die entstehende Wärme, die bei der Reibung zwischen Strasse und Reifen entsteht abgeführt werden kann. Ein schmalerer Reifen mit gleicher Gummimischung würde für kurze Zeit die gleichen Ergebnisse liefern, bis er überhitzt und der Reibwerte drastisch abnehmen. Ich hoffe, ich habe jetzt deine Unklarheiten beseitigen können. Gruß Christoph
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Aber klar doch. Die Aufstandsfläche ist die Größe der Fläche, mit der der Reifen auf der Straße steht. Diese Fläche muss natürlich großer Null sein
Die Oberflächen beschreibt den Zustand dieser Fläche - Schleifpapier ist rauher als Glas, diese Oberflächen haben deutlich unterschiedliche Reibwerte.
Jetzt kommt normalerweise die Frage, wieso man dann breite Reifen braucht.
Dies hat mit der Wärmeentwicklung zu tun. Wenn ich die Fläche größer mache, kann ich mehr Wärme abführen und somit die Oberfläche "rauher" machen. Den eine rauhere Oberfläche erzeugt mehr Wärme beim abrollen. ( Man reibe seine Hände über eine Glasplatte und vergleiche diese Aktion mit dem Reiben über Asphalt).
Ich hoffe, ich habe alle Klarheiten beseitigt.
Gruß
Christoph -
Hallo, nur ein kurzer Einwand zu Susi Beitrag. Wenn ich mich recht an meine Studienzeit erinnere, ist die Reibung unabhängig von der Fläche, also auch von der Aufstandsfläche. Wesentlich ist die Oberfläche der aufeinander reibenden Flächen, also die Reibwerte dieser Flächen. Die Reibwerte hängen bei Reifen nun mal stark von der Gummimischung und deren Temperatur ab. Ein Absenken des Luftdrucks bewirkt deutlich mehr Walkarbeit und somit erwärmt sich der Reifen stärker. Da die Walkarbeit von den Kräften bestimmt wird, die auf den Reifen wirken, ist natürlich auch die Fahrzeugmasse und die Masse des Fahrers ein wichtiger Faktor für den richtigen Luftdruck. Also muss jeder ausprobieren, bis er sein Optimum gefunden hat. Nun zum eigentlichen Thema: Ich fahre meinen Tiger derzeit vorne mit ca. 2,5 Bar (BT023) und hinten mit ca. 2,9 Bar (BT021) und habe bisher keine Probleme mit dem BT023. Er fährt sich um Klassen besser als der vorher montierte PR1. Kann die Aussagen der "Motorrad" im Großen und Ganzen bestätigen. Gruß Christoph
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Hi, nutz einfach eure Hände um festzustellen, ob der Luftdruck OK ist. Wenn ihr ne schnelle Runde gedreht habt, legt einfach mal die Hand auf die Reifen. Falls die Reifen nur lauwarm oder kalt sind, den Luftdruck um 0,2 runter. Wenn die Reifen noch gut / angenehm anfassbar sind, ist der Luftdruck OK. Falls man sich fast die Finger verbrennt, sollte dringend der Luftdruck erhöht werden. Dies gilt für Tourensportreifen wie den Bt023 und Co. Für Sportreifen darf es durchaus etwas wärmer sein. Mit dieser Methode liegt man eigentlich immer richtig und kann so den optimalen Luftdruck selbst austesten. Grüsse Christoph
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Hallo, das Sayntal ist wieder frei, bin letztes WE komplett von Selters bis Bendorf gefahren. Wünsche euch viel Spaß. Gruß Christoph
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Hi Ralf, danke für deine Aufklärung. Mein Schrauber hat dringend davon abgeraten WD40 für diese Aufgaben zu nutzen. Er selbst hat früher auch WD40 zum einwintern von Mopeds benutzt und mußte dann eine starke Häufung von undichten Gabelsimmeringen feststellen, bei den Mopeds die mit WD40 behandelt worden sind gegenüber denen, die nicht damit behandelt worden sind. Er hat es auf die "Säure" geschoben. Ich wollte hier nur den Erfahrungsschatz einens Mannes weiterreichen, der sicherlich schon deutlich mehr Mopeds gepflegt und überwintert hat als wir. Welche anderen chemischen Bestandteile des WD40 dieses verursacht entzieht sich meiner Kenntnis. Gruß Christoph
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Hi Leute, auf Lack ist WD40, soweit mir bekannt ist, völlig OK. Ich sprach von Kunststoffen (entzieht die Weichmacher) und von O-ringen. Wobei es bei O-Ringen auf das verwendete Material ankommt. Aber weiß schon, aus welchem Material seine Gabel-O-ringe sind. Also, lieber Vorsicht. Es gibt genung andere wirkliche Reinigungsprodukte. Gruß Christoph
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Hallo Leute, haltet das WD40 fern von euren Gabelholmen und allen Kunststoffteilen!!!! WD40 enthält Säuren, die die Dichtringe und Kunststoffe spröde und undicht machen (undichte Gabelsimmerringe) möglich bei längerer einwirkzeit). Bei dem Zeug handelt es sich vorrangig um eine Rostlöser und Reiniger ab nicht um ein Konservierungsmittel. Alternativ kann ich nur die MOTUL-Produkte "Wash+wax" zum reinigen und pflegen und zusätzlich "Shine+go" für die Kunststoffpflege empfehlen. Viel Spaß beim putzen, ich fahre lieber! Gruß Christoph
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Hi, nach Bt020 fahre ich jetzt seit 3tkm den Road und bin super zufrieden. Auf der Tiger macht er in jeder Beziehung eine super Figur. Top Grip, sowohl trocken als auch nass, fast keine Aufstellmoment beim Bremsen, gute Eigendämpfung und trotzdem ein super Gefühl fürs Vorderrad. Ich denke die Laufleistung wird bei ca. 8-9tkm für den Hinterreifen liegen, bei normaler bis zügiger Fahrweise. Ich werde jedenfalls dabei bleiben. Der Pilot Power ist sicherlich noch besser ( habe ihn 1000km auf einer Speed Triple gefahren), ist aber nicht so haltbar und teurer. Gruß Christoph
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Hi Jürgen, hab gerade eine 150Km Tour absolviert. Im Westerwald lag zwar noch Schnee auf den Feldern, war aber trotzdem klasse. Endlich seit 4 Wochen mal wieder Moppedfahren! Gruß Christoph
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Hallo Leute, hier eine nette und sehr gute Adresse für alle Wiedereinsteiger, Anfänger, aber auch alte Hasen, die noch was da zu lernen wollen. Natürlich sind auch alle Moppedfahrerinnen dort willkommen. Kann ich nur empfehlen, jedes mitgemachte Event war klasse. Also schaut ruhig mal unter: http://www.motorradfahrschule.com Viel Spaß und viele Grüße Christoph -- Tempus-fugit!
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Hallo Leute, hier eine nette und sehr gute Adresse für alle Wiedereinsteiger, Anfänger, aber auch alte Hasen, die noch was da zu lernen wollen. Natürlich sind auch alle Moppedfahrerinnen dort willkommen. Kann ich nur empfehlen, jedes mitgemachte Event war klasse. Also schaut ruhig mal unter: http://www.motorradfahrschule.com Viel Spaß und viele Grüße Christoph -- Tempus-fugit!
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