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Syrien…. es war einmal….

22. Januar 2014 in Tourenberichte und -tipps, User-Blog

Region Beysehir,Anatolien

…..nicht nur weil es ist wie im Märchen, sondern weil es dort leider gar nicht mehr so ist wie im Märchen. Dass die Situation vor Ort im Moment sehr brisant und gefährlich ist, hat mich dazu gebracht in Erinnerung zu bringen, wie schön es dort ist, was für lebenslustige und friedfertige Menschen dort leben und was es nicht alles zu sehen gibt .

Wer jetzt Lust bekommen hat, der komme doch mit auf eine Reise in’s: “Es war einmal…… ein Motorrad und eine reiselustige Motorradfahrerin die sich dieses Jahr zum Ziel gesetzt hatte neben der Türkei und Jordanien vor allem Syrien zu bereisen”. Die Anreise startet das Motorrad auf dem LKW bis Thessaloniki und ich im Flieger bis eben auch Thessaloniki. Von dort aus ging es quer durch Nordgriechenland und durch die Zentraltürkei bis runter nach Iskenderun.

100_1248Von dort aus sind es noch etwa 60km bis Bab al Hawa!!! Die Grenze zu Syrien war erreicht und ich hatte nur eine Ahnung was mich erwartet und wie es mir gelingen könnte die ganzen Grenzformalitäten einigermassen Stressfrei hinter mich zu bringen.
Ein Cornet de passage ist im übrigen nicht nötig und ein Navi sollte man in den Tiefen seines Gepäcks verschwinden lassen. Man benötigt einen internationalen Führerschein, ein Visum das in meinem Falle für mehrmaliges Einreisen gültig ist und internationale Fahrzeugpapiere. An der Grenze kann man getrost an der endlos langen Schlange LKW vorbei fahren und sich direkt in die Höhle des Löwen begeben. Aber alles halb so wild. Ich war noch nicht ganz runter als schon mindestens 3  mehr oder weniger junge Männer neben mir standen und mir Ihre (Grenz-) Dienste anboten. Da war ich schon sehr froh und das Geld war gut investiert, denn Englisch wird dort nur sehr wenig bis gar nicht gesprochen. Nach etwa 1 Std. und einem Halbmarathon war es dann so weit, ich durfte einreisen.

Richtung Allepo, das erste Ziel in Syrien.

Richtung Allepo, das erste Ziel in Syrien.

Bevor ich mich aber auf den Weg nach Aleppo machte, bin ich von Hassan derjenige welcher mir bei der Einreise geholfen hatte, noch eingeladen worden um bei ihm und seiner Familie zu essen und zu übernachten. Das Essen habe ich gern angenommen, zum übernachten jedoch wollte ich aber gerne in die Stadt. Das Essen war ungewohnt, aber sehr lecker. Die Gastfreundschaft von ihm und seiner Familie umwerfend.

Syrische Gastreundschaft

Syrische Gastreundschaft

100_1254Hassan brachte mich dann noch nach Aleppo indem er in seinem alten Reno in einem “Affenzahn” vor mir herbrauste und ich gar keine Zeit hatte mir in dem Verkehrsgewusel irgendwelche Gedanken über Vorfahrt oder sonstige Verkehrsregeln zu machen. Wer wirklich mal “Verkehr” erleben will, der fahre mal nach Allepo oder Damaskus. Es ist der absolute Wahnsinn! Am besten schaltet man den Gedanken nach hinten zu gucken einfach aus. Es gilt zu beachten was vor einem passiert, jeder der hinter einem fährt ist dafür verantwortlich ob er dem Vordermann nicht reinfährt. Das ist glaube ich dort das oberste Verkehrsgebot und so funktioniert es auch am besten. In Aleppo bekam ich ein Hotel offeriert, wo Hassan sicherlich als Vermittler auf der Gehaltsliste stand. Was mir ja egal war. Es stimmte für mich, die Lage war zentral und sauber. Erschwinglich war es sowieso.

Die Dicke ist umzingelt;-)

Die Dicke ist umzingelt;-)

Am nächsten Tag sollte es zum Simeon Kloster gehen. QualaàtSamaan liegt in der Umgebung der Toten Städte. Etwa 50km von Aleppo entfernt. Dort hat der Einsiedler bzw. jetzt heilige Simon seine letzten 30! Jahre auf einer 19m hohen Säule sitzend oder was auch immer man dort oben tun kann, verbracht. Das hat schon zu seinen Lebzeiten tausende von Pilgern angezogen, denn ihm wurden wundersame Heilkräfte zugesprochen. Das Kloster ist noch sehr gut erhalten und einen Besuch wert.  Die “Dicke” (meine Affentwin) sollte dem Kloster aber ganz schnell den Rang ablaufen, sind Motorräder hier doch eher selten.

So fand ich meine Dicke erst mal gar nicht wieder als ich mit der Besichtigung fertig war.Ich sah nur einen Pulk von Menschen….. und dann hagelte es auch schon Fragen über Fragen. Einer der Männer die dort standen sprach gut English und schmiss mir wie ein Kanonenrohr Fragen über Gewicht, Hubraum, PS und was einem sonst noch so alles in den Sinn kommt, an den Kopf. Nach einer Stunde etwa war soweit alles geklärt :good: und ich hab mich auf den Rückweg nach Aleppo gemacht. Am Abend noch die syrischen Gerichte ausgiebig getestet, ging es am nächsten Morgen auf nach Tartus.

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Die Stadt liegt am Mittelmeer, hat einen grossen Hafen und ist vorallem Ausgangspunkt für einen Besuch des Crak de Chevalier. “Der” Kreuzritterburg! Der erste Ausflug ging aber erst mal zur Qualaàt al Margab.

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Die schwarze Burg, nach dem Crak de Chevalier die best erhaltenste Kreuzritterburg, steht auf einem erloschenen Vulkan hoch über Tartus. Diese ist schon wirklich beeindruckend, da war ich sehr gespannt was mich beim Crak erwarten würde.

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Also auf zum Crak de Chevalier.
Über kleine Nebenstrassen, die an Kurven nichts zu wünschen übrig liessen fährt man von Tartus aus etwa 30 km, bis zum Crak. Wenn man dann ohne unvorgesehenen Stops dort ankommt….

Um Safita rum merkte ich wie mir eine grosse weisse Limosine folgte…. fuhr ich langsam wurde diese auch langsam. Gab ich Gas hielt sie dicht auf. Bog ich ab, bog sie auch ab…. Was tun?! Ganz geheuer war mir nicht mehr, die Umgebung in der ich mittlerweile angelangt war, war nicht gerade zahlreich bevölkert. Ich fuhr mal ganz gemächlich weiter um zu sehen was passiert. Schliesslich überholte mich das Auto und blieb vor mir stehen. Als ich vorbei ziehen wollte ging das Fenster runter und ein winkender Arm forderte mich zum halten auf… Naiv oder leichtsinnig, das kann man sehen wie man will hielt ich im gebührenden Abstand mal an. Ein Mann mit der traditionellen arabischen Bekleidung stieg aus… kam auf mich zu…. und hiess mich im reinsten Hochdeutsch herzlich in seinem Land willkommen. Er habe gesehen das ich aus Deutschland komme. Er habe 10 Jahre in Ulm gelebt und gearbeitet und hat sich total gefreut, mal wieder deutsch zu sprechen.
Ob ich denn wirklich ganz alleine unterwegs sei??? Dann müsse ich jetzt erst mal mit Ihm zu seiner Familie kommen, das müsse ja schliesslich gefeiert werden. War klar, dass es nicht bei einem Kaffee oder Tee bleiben würde und so schlug ich die Einladung dankend aus.

100_1324Wollte ich doch heute noch zum Crak, da am nächsten Tag die Weiterreise nach Palmyra geplant war. Mit vielen vielen guten Wünschen und seiner Handynummer in der Tasche ging es dann weiter. Ich könne wirklich jederzeit anrufen wenn ich in irgendwelchen Schwierigkeiten stecke. Egal wo ich sei, er würde mir helfen kommen!!! War ich wiedereinmal baff wie hilfsbereit die Menschen hier waren. Das war bestimmt schon die 10. Handynummer mit den entsprechenden Hilfsangeboten die ich in den 6 Tagen die ich jetzt hier war, bekommen habe. Am Ende der Reise sollte es eine ganze Tüte voll Handynummern sein!!!

Schon von weitem sieht man den Crak hoch auf einem Berg thronen.

100_1331Im Hintergrund das schneebedeckte Libanongebirge. Die ersten Mauern dieser beeindruckenden Burg wurden 1031 vom Emir von Homs gebaut. Viele “Bauherren”waren nach ihm noch am Bau beteiligt. Die wichtigste Bauphase war jedoch um 1150 zur Zeit der Kreuzritter. Die Kreuzritter haben auch in Syrien gemordet und geräubert und nicht wirklich einen guten Eindruck hinterlassen. Die Burg jedoch ist ein sagenhaft an zu sehendes Werk, das man sich bei einem Aufenthalt auf keinen Fall entgehen lassen sollte! Den Mittag und den Nachmittag habe ich damit verbracht mir alles an zu sehen. Am Abend dann ging es gemütlich wieder Richtung Tartus wo ich mit einem Deutschen, den ich beim Rundgang durch die Burg kennen gelernt hatte, zum Abendessen verabredet war

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100_1349Palmyra od. Tatmur ist etwa 200 bis 250 km von Tartus entfernt. Der grösste Teil der Strecke führt durch die Sand und Steinwüste Syriens. Erst mal volltanken, denn es gibt, ist man erst mal über die Stadtgrenze von Homs raus nur noch eine Tankstelle. An alles hatte ich gedacht nur ne Flasche Wasser hatte ich nicht im Gepäck… aber wozu?? Ich fahr doch nur durch die Wüste und das noch mit dem zuverlässigsten Moped wo’s gibt?!?! Kurz hinter Furquius kommt eine Kreuzung an welcher dann diese besagte Tankstelle ist und das Bagdad Cafe. Dieses hatte ich schon in einem Diavortrag zu sehen bekommen und wollte daher unbedingt dort hin.

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Bagdad Cafe

Bagdad Cafe

Ein Araber hatte sich dort mit seiner Familie niedergelassen und es wirklich liebevoll eingerichtet. Als ich mit etwas Abstand stehen blieb um Fotos zu machen, kam der Herr des Hauses auch schon raus gelaufen, heftig winkend und erklärte mich zu seinem Gast für mindestens die nächsten 3 Tage!! Gerne bin ich dort eingekehrt und wurde auf’s köstlichste bewirtet.

100_1387Auch hier wurde es mir nicht übelgenommen, dass ich noch am gleichen Tag weiter wollte. Mit vielen guten Wünschen und der obligatorischen Telefonnummer wurde ich in die Wüste geschickt :bye:   Fotos   Vom Bagdad Cafe sind es dann noch mal etwa 100 km. Palmyra ist das wohl schönste Ruinenfeld Syriens. Wenn man das so sagen kann;-) Die römische Säulenstrasse, der Baal Tempel und die Zitadelle die hoch auf dem Berg thront. Kurz vor Palmyra hatte ich noch ein sehr beeindruckendes Erlebnis mit den sogenannten Wüstenschiffen. Schon vom weiten sah ich zahlreiche Kamele angetrabt kommen. Je näher ich kam desto grösser wurde die Herde. Irgendwann stellte ich die Dicke ab, setzte mich auf einen Felsen und liess die Tiere auf mich zu kommen. 100 werden es sicher gewesen sein. Allerdings nicht ganz ohne Führung. Der “Hirte” und sein Helfershelfer brauste auf einem kleinen Moped sitzend immer wieder um seine Herde herum bis er mich entdeckte, bzw. das Augenmerk lag auf der Dicken. Als er mir sein Moped nicht schmackhaft machen konnte, fing er noch an Kamele dazu zu bieten. Wenn ich eingewilligt hätte, wäre ich jetzt wohl Mopedfahrende Kamelherdenbesitzerin. Auch keine schlechte Vorstellung… ;-)

Das wäre mein Preis gewesen;-)

Das wäre mein Preis gewesen;-)

Urlaub Syrien Jordanie Teil 2 119Urlaub Syrien Jordanie Teil 2 128

Palmyra,die Säulenstrasse

Palmyra,die Säulenstrasse

Nachdem ich mir ein Hotelzimmer gesucht hatte fuhr ich erst mal in’s Tal der Gräber. Das Tal liegt etwas ausserhalb der Oase und ist mit dem Moped auf plattgefahrenen Sandpisten auch für mich gut erreichbar gewesen. Die Grabstellen sind noch sehr gut erhalten und standen gerade hoch in der Gunst von zwei Touristengruppen aus Deutschland!! Da kam ich auf meiner Dicken gerade recht um den Gräbern mal eben die Schau zu stehlen;-) Hatten mich doch einige der Deutschen schon auf dem Weg nach Palmyra vom Bus aus gesehen. “Hey, Sie hab ich doch eben gesehen!!” “Sie sind doch die mit der gelben Jacke auf dem Motorrad” ….”Sie sind ja ne Frau?!?”… Na toll… bin ich ja froh dass Mann/Frau das noch bemerkt hat!;-) Ohne hier mal angeben zu wollen, aber auf mindestens 5 Videokameras bin ich jetzt bestimmt durch deutsche Wohnzimmer geflattert;-) :yahoo:   Am Abend sollte es zur Zitadelle hoch gehen, wo es einen genial schönen Sonnenuntergang geben soll. Und ein Wiedersehen mit den ganzen Businsassen! Gegen 18 Uhr geht die Sonne unter und man kann ein wirklich beeindruckendes Bild über die Säulenstrasse, Tadmur und die Wüste geniessen!!

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Sonnenuntergang über der Wüste

Sonnenuntergang über der Wüste

Tadmur

Tadmur

Eigentlich sollte man für Palmyra mindestens 3 Tage einplanen, aber ich wollte ja noch weiter nach Damaskus und vor allem auch nach Jordanien. Also packte ich 2 Tage später meine Sachen und weiter ging`s. Wollte ich eh auf dem Rückweg nach Aleppo über Darr Zurr reisen. Dann konnte ich hier nochmals 2 Tage einplanen.  Palmyra-Damaskus sind grob geschätzt 300 km. Einplanen sollte man aber einiges an Zeit für die Fahrt Stadtrand Damaskus bis in’s Zentrum. Wie schon erwähnt der Verkehr ist hier der Hammer!! Ein Geschiebe, Gedränge und Gehupe wie ich es noch nicht erlebt habe. Da gilt nur eins Nerven behalten und Zeit mitbringen. Der Hammer war dann auf dem Weg durch die Stadt. Da gelangte irgendwann ein Rennradfahrer, so richtig mit Trikot und Radlerhosen, in mein Blickfeld. Damit hatte ich ja dann doch nicht gerechnet und vor allem nicht mit einem :”Hallo?! Wo willste denn hin? Kann ich weiterhelfen?” ..Häää?!? Es klärte sich dann ganz schnell, dass ich einem Mitarbeiter der Deutschen Botschaft bei seinem abendlichen Heimweg vor denLenker gefahren bin!!

Damaskus....

Damaskus….

Mit einer guten Beschreibung und vielen guten Wünschen, ging es weiter Richtung Zentrum. Immerhin brauchte es noch über eine Stunde bis ich mich zum Zentrum durchgeschlagen hatte. Dafür habe ich dort dann ein in unmittelbarer Nähe der Umayyaden Moschee liegendes Hotel gefunden, welches auch noch erschwinglich und sauber war.

Umayyaden Moschee

Umayyaden Moschee

Damaskus selbst hätte Besichtigungspotential für mindestens eine Woche. Da ich es aber auch schon mal geniessen kann mich durch die fremdländische Atmosphäre der Stadt treiben zu lassen, hab ich lange nicht alle Sehenswürdigkeiten geschafft. Auf jeden Fall sehen wollte ich die Basare und die Ummayden Moschee.

Das Angebot, die Gerüche und das Gewusel in den Basaren muss man einfach mal erlebt oder gespürt haben!! Orient pur!

Und die Ummayyaden Moschee ist nach Mekka der zweithöchste Pilgerort der Muslime. Das besondere an ihr ist auch, dass sie die Gebeine des Johannes des Täufers beherbergt, der von Christen und Muslimen gleichermassen verehrt wird. Daher gab es schon seit hunderten Jahren Streit um dieses Gotteshaus. 2001 besuchte Johannes Paul der der Zweite als erster Papst diese Moschee, nicht zuletzt um ein Zeichen zu setzen und im gemeinsamen Gebet mit dem Muslimischen Oberhaupt die Versöhnung oder Annäherung von Muslimen und Christen zu fördern….

Frauen ist der Zutritt gestattet aber nur in kompletter Verhüllung. Also lies ich mir eine graue Burka geben und “verkleidete” mich. So kam ich in den Genuss diese wirklich eindrucksvolle Moschee zu besichtigen und auch am Schrein mit den Gebeinen Johannes des Täufers vorbei zu pilgern.

Soweit ein kurzer Einblick von der Stadt Damaskus. Hier gäbe es noch viel zu erzählen, aber das würde schon für sich einen Bericht ergeben.

In den Basaren

In den Basaren

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Gewürze...

Gewürze…

Also weiter nach Deraa wo ich über die Grenze nach Jordanien reisen wollte. Und hier ist erst mal Schluss mit dem ersten Teil. Weiter geht’s wenn ich aus Jordanien zurück bin :bye: :mail:

Urlaub Syrien Jordanie Teil 2 154

Zum zweiten Teil des Berichts geht es hier: Syrien… Es war einmal – Teil 2 von 2

15 Antworten zu Syrien…. es war einmal….

  1. Sehr schön Andrea,
    vielen Dank und weiter so… ;-)
    Grüße aus Hamburg
    Herbert :bye:

    • Am 23. Januar 2014 sagte bugs:

      Danle Herbert!! :yahoo: freu mich! Hat auch viel Spass gemacht in der Erinnerung zu schwelgen
      Gruss aus Luzern :bye:
      Andrea

  2. Hi Andrea

    Nachdem ich schon mit grosser Bewunderung deinen tollen Reisebericht über Marokko las, habe ich mich sehr gefreut diesen Bericht über Syrien (das ja leider im Moment nicht bereisbar ist) zu sehen. Mit Spannung habe meine Augen die Buchstaben nur so aufgesogen und die schönen Bilder angesehen. Ich bin schon sehr gespannt den 2. Teil zu lesen :yahoo: Danke Dir vielmals für Die schönen Reisberichte und mach weiter so.

    Viele Grüsse aus der Schweiz.
    Dani
    :bye:

    • Am 23. Januar 2014 sagte bugs:

      Hi Dani
      Danke Danke Danke,mit Deiner Unterstützung und Deiner Begeisterung in BIldern und Gedanken mit zu reisen hat es doppelt Spass gemacht!! Danke für Deine Unterstützung
      GRüsse in die Schweiz aus der Schweiz;-)
      Andrea :bye:

  3. Bravo Andrea, einmal mehr hast Du meine Bewunderung für Deinen Mut und die lebhaften Schilderungen der Reise. Nur traurig, dass die freundlichen Menschen Syriens jetzt unter dem Bürgerkrieg leiden und das Land bis auf Weiteres nicht bereisbar ist. Danke, dass Du uns auf diese Weise dennoch einige Einblicke aus der Sicht einer Motorradreisenden ermöglichst. Gruß, Helmut

  4. Am 24. Januar 2014 sagte bugs:

    Hallo Helmut freu mich sehr dass es Dir gefallen hat mit zu reisen;-) Ich hab so gerne in den Erinnerungen geschwelgt,weil es so schön war.Umso trauriger die Situation jetzt!!
    viele Grüsse
    Andrea

  5. Vielen Dank für Deinen Beitrag ! Für mich und meine syrischen Bekannten niederschmetternd, was derzeit in Syrien passiert.
    Alles Gute für Dich ! :good:

  6. Hallo Andrea,
    toller Bericht auch wenn ich immer Bauchschmerzen habe, wenn Jemand so ganz ALLEIN so eine Reise macht. :bye:

    Viele Grüße
    Malte

  7. Am 6. Februar 2014 sagte bugs:

    Hallo Goetz,
    das ist es,niederschmetternd.Katastrophal was in diesem Land passiert!!
    Hallo Malte
    DAnke!!und lass das mal mit den Bauschmerzen,die hab ich am Anfang immer für drei;-))
    viele Grüsse
    Andrea :bye:

  8. Hallo Andrea,
    schon mal daran gedacht Reiseberichte professionell zu schreiben?
    Könnte ich mir schon vorstellen. Von meinen Erlebnissen in Syrien erzähle ich auch immer
    ganz gerne. Und das die meisten Menschen dort wirklich so hilfsbereit und wissbegierig sind
    können sie nur schwer glauben. Den “Mädchen mit Motorrad”-Bonus hatte ich natürlich
    nicht. Ich war zu der Zeit mit dem Auto unterwegs. Ziel Jordanien. Wobei ich Syrien wesentlich
    spannender fand.
    Erst neulich habe ich aktuelle Bilder aus Damaskus gesehen. Alleine schon die damals
    wunderschöne Umayyden Moschee. Zerstört und ausgebrannt. Genauso wie der Souq.
    Sowas hatte ich bis dahin noch nicht gesehen. Soviel Leben und Geschäftigkeit.
    Soviele Bilder konnte ich gar nicht machen um alles zu erfassen. Geschweige denn, die
    “guten” aussortieren. Und jetzt- alles in Schutt und Asche.
    Jetzt freu ich mich aber erst mal auf den zweiten Teil. Jordanien ist ja auch schon eine
    Reise wert. Alleine in der Felsenstadt Petra kann man zwei Tage verbringen.

    Bis dahin eine gute Zeit, Harald.

  9. Am 7. Februar 2014 sagte bugs:

    Hallo Harald
    das freut mich sehr dass Du mir wohl zutraust die Berichte professionell zu schreiben.Danke!!! :yahoo: Aber ich bin ja schon froh wenn ich es hinbekomme hier etwas lesbares aufgeschrieben zu bekommen.
    Der zweite Teil folgt…und dann vielleicht irgendwann noch Jordanien und einen Teil der Türkei. Alles eigentl.eine Reise aber das würde den Rahmen sprengen;-)
    Ja es ist ein Trauerspiel zusehen wie dieses tolle Land in Schutt und Asche gelegt wird. Auch die Basare von Aleppo ..man was war das irre dadurch zu schlendern…aber wenn die Verursacher Ihre eigene Kultur so wenig schätzen….ganz zu schweigen von den Leben und Leiden der Menschen dort….naja kann ich nur hoffen dass ich durch den Beitrag dazu beitrage das Land bischen erleben zu lassen wie es einmal war
    Dir auch eine gute Zeit
    Andrea :bye:

  10. Hallo Andrea
    da hast Du ja eine super Tour hinter Dir. Da ist mein Afrika ja nix :-)
    Wie lange warst Du insgesamt unterwegs?
    :good: ein super Bericht.
    Li Gr Tina

    • Hallo Tina
      Was Du so von Africa geschrieben hast war das ganz schön Klasse!!! Wäre toll davon noch mehr zu lesen und viel.auch hier beinen Bericht mit Bildern zu sehen?!?
      Ich war insgesamt 6 Wochen unterwegs.
      Tina ,hab mich sehr gefreut über Deinen Komentar,Danke :yahoo:
      lg.Andrea :bye:

  11. Hallo Andrea,

    ein toller Bericht. Das erinnert mich wehmütig an einen Aufenthalt in Syrien vor 43 Jahren! Allerdings ohne Motorrad. Fortbewegungsmittel waren Busse.
    Leider ersehe ich aus Deinem Bericht nicht, wann Du diese Reise durchgeführt hast. Könntest Du das bekanntgeben? Oder kann ich nicht richtig lesen?
    und noch eine Frage: Welche Laster haben Dein Motorrad bis Thessaloniki gebracht? Hatte hier in Köln mal bei Speditionen angefragt, ob ein Motorrad als Beiladung mitgenommen werden kann. No chance.

    Viele Grüße und weiterhin schöne Touren
    Hans Peter

  12. Am 23. März 2014 sagte bugs:

    Hallo Hans Peter
    freut mich sehr dass Dir der Bericht gefallen hat :yahoo: Der zweite Teil ist unterwegs.
    Ich war 2009 dort und mit diesem Unternehmen ging der Transport des Mopeds über die Bühne: http://www.bike-on-board.de/
    Bischen teurer,dafür aber auch inzwischen eine ganze Ecke professioneller.
    Dir auch noch viele schöne Touren,
    Andrea

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