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ACT-Italia 2021

  • Guzzist
  • 26. August 2023 um 21:58
  • 3.746 Mal gelesen
  • 7 Kommentare

Motorrad Offroad-Reise durch 5 Regionen Italiens

Für alle, die mit dem Begriff ACT (noch) nichts anfangen können: Adventure County Tracks ist ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, jedes Jahr eine eine weitere legal befahrbare Offroadstrecke für jedes europäische Land zu veröffentlichen. Abgestimmt mit örtlichen Behörden und Gemeinden werden GPX-Dateien der Strecken für Vereinsmitglieder zum Download angeboten. Befahren darf man die Strecken dann auf eigene Faust, ohne Reiseveranstalter. https://adventurecountrytracks.com

Hinreise nach Italien

Vergnügliche Anreise bei bestem Wetter per Transporter via Autobahn. Daß das eine gute Idee war, hatte sich später noch gezeigt. Leider war keine Zeit, unterwegs all die schönen Museen von Ferari, Maserati, Moto Guzzi oder Ducati zu besuchen. So erreichen wir am späten Nachmittag den Startort der ACT: Bertinoro. Ein typisches kleines Bergdorf am Rande der Po-Ebene. Mit eingeklappten Außenspiegeln, tasten wir uns durch die engen Gassen bis zum Hotel http://www.hotellacolonna.it/ Anreise im Transporter

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Tourtag #1 - von Bertinoro nach Città di Castello

Schock - Erdrutsch! Länge: 220 Km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Offroadanteil: 60%
Der erste Tag ist der “Offroad-Tag”! Die Abfahrt von Bertinoro bietet einen herrlichen Blick auf die Adriaküste und schmale Asphaltstraßen, die uns in wenigen Kilometern auf die schnellen Pisten des Savio-Tals führen. Wir durchqueren dichte Wälder und Straßen auf dem Gipfel sanfter Hügel der Emilia-Romagna, bis wir nach Süden gehen, einen Streifen Toscana durchqueren, um dann die Berge des Apennins der Marken zu erreichen. Plötzlich öffnende Panoramen und gepflasterte Straßen, die denen mit natürlichem Hintergrund ähneln, prägen diesen ersten Tag der Reise. Gegen Ende des ersten Tages erreichen wir Umbrien mit Passagen durch typische Dörfer Mittelitaliens. Der Boden der Straße ist in der Regel sehr gut, wenn denn nicht der ganze Weg durch einen Erdrutsch verschoben ist...!
Hotel: http://www.hotelgarden.com

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Tourtag #2 - von Città di Castello nach Passignano sul Trasimeno

Länge: 260 Km
Schwierigkeitsgrad: leicht-mittel
Offroadanteil: 55%
Wir starten im Gebiet Pieve die Rose in Umbrien. Monte Nerone und Monte Cartria - die beiden großen Gipfel der Etappe - liegen wieder in den Marken. Nach der Durchquerung des Waldes über der Città di Castello erhebt es sich schnell über 1000 Meter und erreicht den Monte Nerone (1500 m), von dem aus man einen herrlichen Blick auf die zentralen Apenninen hat und den anderen Gipfel des Tages beobachten kann: Monte Catria auf 1700 m.
Der Abstieg, der uns nach Scheggia und Gubbio bringt - wieder in Umbrien, ist ein schönes Asphaltband voller Spaß und nach der Stadt Gubbio erreicht man über einfache Schotterstraßen Passignano sul Trasimento: die Ankunft bei Sonnenuntergang ist reine Poesie, denn die rote Sonne reflektiert auf dem See.
Hotel: http://www.hotel-il-gabbiano.it
Giro d'Italia

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Tourtag #3 - von Passignano sul Trasimeno nach Orvieto

Bachdurchquerung Länge: 195 Km
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Offroadanteil: 50%
Nach dem Start am Lago Trasimeno in Umbrien, fahren wir später über die Hügel der Toskana und ihre Schotterstraßen nach Badiaccia. Wir überqueren die Ebene des Chiana-Tals auf kleinen Straßen, die uns nach 30 km zum Fuße der Pirme Hills führen. Von hier aus geht es auf den Hügeln des wunderschönen Val d’Orcia (UNESCO-Weltkulturerbe) auf und ab. Wir passieren charakteristische Kleinstädte und Dörfer, die in der ganzen Welt für ihre Weine und ihre Schönheit bekannt sind: Montepulciano, San Qurico d’Orcia, Bagno und Vignioni mit seinem Thermalwasserplatz sind nur einige Beispiele. Durch die typischen weißen Straßen der Toskana fahren wir nördlich des Monte Amiata und fahren nach Südosten, um wiederum in Umbrien, Orvieto mit seiner majestätischen Kathedrale und Ihrem berühmten “Brunnen des Heiligen Patrick” zu erreichen. Die Landschaft und der Boden der Straßen im letzten Teil der Etappe sind ganz anders: Wälder und ein kompakterer Boden werden wieder zu den Protagonisten.
Hotel: http://www.hotelpicchio.it

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Tourtag #4 - von Orvieto nach Leonessa

Länge: 235 Km
Schwierigkeitsgrad: Mittel +
Offroadanteil: 50%
Ein Tag voller Wälder und Berge durch Umbrien, die am Ende über 1000 Meter hoch sind.
Am Morgen noch in Orvieto beginnen nach dem Corbara Lake die ersten Offroad-Abschnitte mit einem guten Boden, aber mit einigen Punkten im isido-ähnlichen Fels. Wir fahren durch schöne Wälder, die nie dicht sind und Hochebenen mit sehr lustigen und fließenden Straßen.
Nach San Gemini ändern sich die Landschaft und das Terrain: wir befahren das bergigste Gebiet des Tages. Auf den letzten 155 km überqueren wir einige Gipfel mit starken Steigungen und Gefällen: Monte Birbone (1250m), Monte Metano (1100m) und Monte Peritone (1200m). Der Abstieg vom Peritone führt uns direkt nach Leonessa im Latium: eine kleine Stadt am Fuße des Monte Terminillo (2200m).

Kurz vor dem Ende der Tour stürzte ich so unglücklich, daß ich mir den linken Fußknöchel brach. Aber das war zu dem Zeitpunkt noch nicht offensichtlich. Nur - das Schalten der Gänge war unter Schmerzen kaum noch möglich.
Hotel: https://il-dolce-rifugio.negocio.site
Verbogener Bremshebel

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Tourtag #5 - von Leonessa nach Fossacesia

Fuß gebrochen! Länge: 250 Km
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Offroadanteil: 35%
Abruzzen: wilde Hochebenen und wunderschönes Meer.
Von Leonessa im Latium aus nehmen wir die ersten 15 km offroad Richtung Südosten und kehren dann zur kurvenreichen Straße SR471 zurück, die uns über den Colle dei Calassi und der kleinen Stadt Posta Richtung Abruzzen führt. Wir fahren weiter auf belebten kleinen Straßen und durch kleine Dörfer, die für diese Gegend Italiens charakteristisch sind, und nach Pizzoli führt uns ein Offroad-Abschnitt mit 12 Kehren zu einem Plateau auf 1200 Metern Höhe innerhalb des Nationalparks Gran Sasso und Monti della Laga (es ist verboten, die Straßen zu verlassen).
Der Abstieg vom Monte Stabiata führt uns durch Paganica, wo man noch die Spuren des starken Erdbebens sehen kann, das 2006 diese Region heimgesucht hat. Vorbei an Colle Biffone, nach Pescomaggiore, kommen wir im malerischen Santo Stefano di Sessanio an und unmittelbar bevor wir die Rocca Calsascio sehen, die wir bald auf der nächsten Strecke am Stadtrand von Calascio berühren werden. Die letzten 120 Kilometer der Etappe bestehen aus unzähligen Kurven. Nach dem Lanciano-Pass (1500 m) überqueren wir den Naturpark Maiella und erreichen das Lanciano-Tal. Ziel unserer Reise ist die malerische Costa dei Trabocchi mit ihren typischen Fischereimaschinen aus dem 17. Jahrhundert. Angeschlossene Fischrestaurants auf den Pfahlbauten laden zum Essen ein.

Tja - so hätte es sein sollen. Doch wegen meines Malheurs mit dem linken Fuß war ein ordentliches Fahren kaum noch möglich - schon gar nicht offroad! Wir fahren daher auf einfachstem Weg zur Küste und nach Fossacesia. Denn das Ziel wollte ich schon erreichen.
Hotel: http://www.ceraunavoltasangiovanni.com

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Tag #6 - zurück zum Ausgangspunkt

Ok - wir hatten das Ziel erreicht - mehr oder weniger gut. Doch notgedrungen fuhren wir via Autobahn - eben schaltarm - zurück zum Ausgangspunkt; nach Bertinoro. Denn dort stand ja unser Transporter, mit dem wir unproblematisch wieder zurück nach Deutschland fahren konnten.
Hotel: http://www.hotellacolonna.it
Costa dei Trabocchi

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Rückreise nach Hause

ACT Finisher Für die abschließende Heimreise war ich jetzt heilfroh, im Transporter - mit hochgelegtem Bein sitzen zu dürfen.

Ein Besuch in einem heimischen Krankenhaus am Folgetag zeigte dann endlich, daß das Fußgelenk tatsächlich gebrochen war. Trotz guter Endurostiefel! Bis ich den Fuß wieder richtig und auch schmerzfrei belasten konnte, sollte in halbes Jahr vergehen...

Aber hatte das den Wert des Erlebnisses geschmälert? Nein - ich würde die Reise gerne wiederholen - so toll war sie...

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... to be continued by Guzzist ...

...nichts ist unmöglich ;)

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Kommentare 7

Roadrunner72
27. August 2023 um 22:13

Toller Bericht und mit Sicherheit eine Erfahrung, von der du sicher noch lange zehrst. Danke dir fürs Teilhaben lassen!

Das mit dem Fuß ist natürlich extrem blöd gelaufen. Aber... shit happens :(

Die offiziellen Filme der ACT von Touratech auf YT sind auch immer wieder sehenswert... Ein echtes Abenteuer, sehr sehr genial!

Guzzist
27. August 2023 um 22:46
Autor

Danke für deinen Kommentar, schön wenn es euch gefällt.

Ja, mit den offiziellen ACT-Filmen kann ich natürlich nicht mithalten. Und ja, trotz aller Vorleistung durch ACT ist es ein Abenteuer! Und Missgeschicke wie mit meinem Fuß können dabei eben passieren. Ich war auch nicht der einzige: in einer anderen Gruppe hatte es auch einen erwischt. Er hatte das Ziel leider nicht erreichen können.

Guzzist
27. August 2023 um 18:06
Autor

Es wurde auch nach den Prozentangaben für die Strecken gefragt.

Wenn die Strecke nicht geteert ist, dann zählt sie zu offroad.

Gerade in der Toskana gibt es viele Strecken, die zwar nicht geteert sind, aber auch mit Straßen-Motorrädern befahren werden könnten. Es ist also keine Sport-Enduro nötig - wir waren auch mit Dickschiff-Enduros unterwegs.

ABER: einige Streckenabschnitte sind stark abhängig von Jahreszeit und Wetter. Mal ist z. B. eine Bachquerung ausgetrocknet, mal fließt viel Wasser aber man kann gut durch, mal fließt kaum Wasser aber alles ist schlammig. Da hat man reichlich Arbeit durchzukommen und sollte nicht alleine sein!

Die ACT-Strecken sind eigentlich nichts für Straßenmotorräder, bieten aber auch für Enduro-Dickschiffe tolle Möglichkeiten, sein Fahrzeug mal "artgerecht" zu bewegen. Meist kann man die Offroadsektionen auch gut umfahren. Ich denke diese ACT-Strecken sind sogar leichter als die von TET.

Rick
27. August 2023 um 15:20

Feine Geschichte! :thumbup: Gut und anschaulich zu lesen.

Toll wäre es für euch gewesen, wenn Dein Fuß heil geblieben wäre.

Die Videos sind auch super. So bekommt man einen Eindruck von der Beschaffenheit vor allem der Offroadanteile.

Habt ihr vorher Endurotrainings mitgemacht?

Guzzist
27. August 2023 um 17:42
Autor

Hallo Rick,

tatsächlich hatte ich mir für die Texte gar nicht mehr soviel Mühe gegeben, da die Filme vorher entstanden sind und die Geschichte wohl besser darstellen. Und ja, sie sollten auch zeigen wie die Strecken aussehen und ein Wenig Werbung für die Sache sein ;)

Das mit dem Fuß war ärgerlich, aber Verletzungen müssen beim Offroad-Fahren wohl einkalkuliert werden.

Es ist schon eine andere Welt, offroad unterwegs zu reisen. Zudem ist man auch weiter entfernt von Werkstätten, Ärzten, oder auch nur Wegweisern. Da empfiehlt es sich wirklich einige Trainings zu absolvieren: wie fährt man im Gelände, wie hebt man im rutschigen Terrain nach einem Sturz sein Motorrad wieder auf, wie versorgt man Wunden, wie flickt man einen Reifen, wie orientiert man sich, wie funktioniert ein Navi? Denn, nur einen Knopf drücken um einen Rundkurs für 2 Stunden oder 150 Km zu erstellen, ist da nicht.

Und ja, Fahrsicherheit im Gelände zu trainieren hilft. Doch wenn plötzlich keine Leitplanken mehr vor dem hunderte Meter tiefem Abgrund schützen, braucht es auch noch mentale Stärke. Die kommt aber im wahrsten Wortsinn mit Er"Fahr"ung...

W.E.Coyote
27. August 2023 um 19:03

Statt Ferrari Museum würde ich das Alfa Romeo Museum besuchen.

Ist schon länger her, wir waren sehr beeindruckt.

Schöner Bericht.

Guzzist
27. August 2023 um 20:21
Autor

Danke für den Tip - Alfa setze ich auf den Zettel für das nächste Mal :thumbup:

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