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Ventilspiel von Werkstatt einstellen lassen

  • Gelöschter Benutzer
  • 7. Juni 2008 um 21:21
  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 7. Juni 2008 um 21:21
    • #1

    Im Mai habe ich die Ventile meiner K in einer Werkstatt einstellen lassen. @ 0208gerlinde Hallo Horst Ganz ruhig :) es ist nicht die Werkstatt in in der Badenstedterstr. Es war in Beerenbostel. Seit ich die K habe wird das Ventilspiel von mir aufgeschrieben. Auch die Shims die ausgewechselt wurden. Als ich sie aus der Werstatt abholte hatte ich schon nachgefragt ob das wirklich stimmt. Ja das ist so, wurde mir gesagt. Ok, dachte ich, dann habe ich wohl einen Übertragungsfehler in meinen Daten. Am vergangenen WE ist sie dann zum ersten mal heiß geworden, deshalb wurde das Ventilspiel heute von uns kontrolliert. Holla .... ein Wunder das nichts weiter passiert ist, denn ein paar km bin ich schon gefahren. Auslass muss zwischen 0,25 und 0,30 sein. Das hat sie heute : Zylinder 1 = 0,21 Zylinder 2 = 0,11 Zylinder 3 = ok Zylinder 4 = ok Einlass war ok. Ich bin echt bedient !! Schöne Grüße Birgit (die sich nie wieder auf eine Werkstatt verlässt)

  • Cruisertreiber
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    7
    • 8. Juni 2008 um 08:22
    • #2

    Moin. Nu mach nicht gleich die Werkstatt nieder. Ich will Dir mal ein Ereigniss aus meiner Schrauberzeit erzählen: Irgendein Vierzylinder. Ventilspiel im Rahmen der Inspektion kontrollieren. Aisgerechnet die mittleren Zylinder haben nicht gestimmt. Man kam da so gut dran. Also, Shims raus, neue rein. Konrolliert, Mist zu eng. wieder raus, andere rein. Zu weit. Das Spiel ging über 2 Std, zusammen mit Meister. Zum Schluss die Orginalen wieder rein, die haben gepasst. Wir haben uns nicht auf den Größenaufdruck verlassen, haben die mit der Micrometerschraube ausgemessen und dennoch hats nicht gepasst. Seitdem, muss ich sagen, gefällt mir die alte Methode mit Einstellschraube viel besser. LG und lass den Schrauber leben, Manfred

  • 0208gerlinde
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    • 8. Juni 2008 um 09:27
    • #3

    Moin Birgit, wärst Du doch vielleicht zur Badenstedterstr. gefahren, wäre es vielleicht nicht passiert. ;););) Ich weiß es aber auch nicht... LG Horst

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Juni 2008 um 13:37
    • #4

    Hallo Leute. Shims oder Ventileinstellschraube, das ist schon die entscheidende Frage beim Kauf der Maschine. Für denjenigen, der seine Maschine selber wartet und repariert, sind die Shims ein großer Nachteil. Werkstätten haben ganze Sätze am Lager, für die kein Problem. Die Einzelbeschaffung ist relativ teuer und umständlich. Kaufen, nachmessen, umtauschen, nachmessen, umtauschen ... Das Motorrad ist längere Zeit nicht einsatzbereit. Ventilspiel an der Einstellschschraube einstellen, kontern und schon ist man fertig. Resume: Wer sein Gerät nach der Optik kauft und für jeden Handgriff in die Werkstatt fährt, für den stellt sich nicht die Frage der Auswahl. Wer sein Gerät selbst pflegt, ist in jedem Fall mit der Ventileinstellschraube besser bedient. Soweit meine persönliche Meinung, die sich auf mehrjährige Erfahrung bei Pkw und Motorräder stützt. Interessant wäre für mich die Erfahrungen anderer Motorradfahrer, möglichst mit Begründung. Es grüßt Euch Wido

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Juni 2008 um 17:12
    • #5

    Birgit, ich kenne eigentlich nur eine Werkstatt in Beerenbostel. :roll: Da habe ich jetzt auch nichts anderes erwartet....... Arne

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 8. Juni 2008 um 23:38
    • #6

    Cruisertreiber Ich will hier keine Werkstatt nieder machen. Nur auf was kann ich mich verlassen ? Wäre ich jetzt weiter gefahren .... ziemlich übel, richtig ?? Hier geht es nicht um ein wenig vermessen, hier geht es darum dass das Ventilspiel in die falsche Richtung verändert wurde :-O Wie schon gesagt, weil ich mir seit Jahren aufschreibe wie das Ventilspiel sich verändert lässt es sich gut nachvollziehen was hier passiert ist. Ich wurde ja schon stutzig als ich sie abgeholt hatte. Ich habe jetzt die Pappnase auf und kann morgen nicht in Urlaub (5-Tage-Tour mit SHT) 0208gerlinde Stimmt Horst, ich hätte es in kauf nehmen sollen mich zu verfahren ;) @ Schwarzer Reiter Shims oder Ventileinstellschraube ..... Optik ..... entscheidende Frage beim Kauf der Maschine .... Stimmt alles, ist mir allerdings weniger wichtig. Hier geht es mir darum das ich mich auf eine Werkstatt verlassen will wenn ich dann mal hin muss. Wie viele Mopedfahrer gibt es denn die gar nichts machen können weil sie nie jemanden hatten der sie anleitet ? Oder wie mich. Ich weiss zwar wie?s geht, würde mich aber niemals trauen alleine was zu machen. Bin also auf Hilfe andere oder Werkstätten angewiesen. @fentaro Das klingt weniger gut ..... LG Birgit

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 9. Juni 2008 um 10:09
    • #7
    Zitat von Schwarzer_Reiter

    Hallo Leute. Shims oder Ventileinstellschraube, das ist schon die entscheidende Frage beim Kauf der Maschine. Für denjenigen, der seine Maschine selber wartet und repariert, sind die Shims ein großer Nachteil. Werkstätten haben ganze Sätze am Lager, für die kein Problem. Die Einzelbeschaffung ist relativ teuer und umständlich. Kaufen, nachmessen, umtauschen, nachmessen, umtauschen ... Das Motorrad ist längere Zeit nicht einsatzbereit. Ventilspiel an der Einstellschschraube einstellen, kontern und schon ist man fertig. Resume: Wer sein Gerät nach der Optik kauft und für jeden Handgriff in die Werkstatt fährt, für den stellt sich nicht die Frage der Auswahl. Wer sein Gerät selbst pflegt, ist in jedem Fall mit der Ventileinstellschraube besser bedient. Soweit meine persönliche Meinung, die sich auf mehrjährige Erfahrung bei Pkw und Motorräder stützt. Interessant wäre für mich die Erfahrungen anderer Motorradfahrer, möglichst mit Begründung. Es grüßt Euch Wido

    Also ich habe mein Motorrad zu einem großen Teil nach der "Optik" gekauft. Warum? Für mich ist ein Motorrad ein Spaßgerät und kein zweckgebundener Lastesel, wie z.B. ein Auto. Es muss zwar auch gewisse "praktische" Kriterien erfüllen. Z.B. die Möglichkeit, wenigstens etwas Gepäck drannbinden zu können und dass man damit auch einen ganzen Tag fahren kann, ohne sich nach dem Absteigen wie ein 500 jähriger zu fühlen. Dann hört es mit dem Zweckmäßigen aber auch schon so langsam auf. Mein Motorrad benötigt auch Shims zum Einstellen der Ventile. Da das Einstellen aber nur alle 40.000 km passieren muss, ist mir das ziemlich egal. Bei meiner jährlichen Fahrleistung kommt das etwa alle drei Jahre vor. Das kann man wohl verschmerzen. Für die "normalen" Wartungsarbeiten wie Bremseflüssigkeit wechseln, Bremsbeläge, Ölwechsel, hier und da mal was abschmieren usw. spielt die Optik ja nun auch keine Rolle. Vielleicht bei den Zündkerzen noch, je nachdem wie verbaut das Teil ist, aber die muss man ja auch nicht alle Nase lang wechseln.

  • stjopa
    Gast
    • 9. Juni 2008 um 11:41
    • #8

    Wenn es mir auf einfache Wartbarkeit des Motorrads ankommt, nehm ich weder eins, bei dem das Ventilspiel über Shims verstellbar ist, noch eins mit Einstellschrauben, sondern gleich eins mit Hydrostößeln. Grüße Steffen

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 9. Juni 2008 um 13:34
    • #9

    Wie wäre es mit einem 2 Takter :D . Da entfällt das Gedöns doch ganz, ach was..... Fahrrad........nein, noch besser Einrad. Oder doch lieber zu Fuß :roll: Arne

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 9. Juni 2008 um 15:32
    • #10

    Hallo Tigreb. Mit Sicherheit gibt es gute Werkstätten. Aber auch dort kann es ein schwarzes Schaf geben, oder ein Monteur hat einen schlechten Tag. Wir Menschen machen doch alle einmal einen Fehler und fragen uns anschließend, wie konnte mir nur soetwas passieren. Fehler sind zu vermeiden, können aber nie ganz ausgeschlossen werden. Meine Situation und meine Möglichkeiten sind mir so selbstverständlich, daß ich oft vergesse, daß andere nicht über soviel Platz und Werkzeuge verfügen. Es grüßt Dich Wido

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