Jedes Frühjahr werden sie mehr - Bitumenkleckserei als 'Notnagel' zur Instandhaltung vom Verfall bedrohter Straßenstücke... Wer hat's erfunden (...wir wissen wo dein Auto steht... :-x )? Inwieweit wurde die Problematik von Bitumenstreifen hinsichtlich Zweirad und Nässe bedacht...? Was haltet ihr von der Bitumenmalerei auf den Straßen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Gibts Tips zur Fahrweise auf solchen Strecken (im Trockenen wie Nassen...)? Gibts ALTERNATIVEN???
"Runter vom Gas" - Folgethema #2: Bitumenstreifen
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eda2111 -
24. April 2008 um 10:38
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Scheiss da nix dann feid da nix !!
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kann man das ins Deutsche übersetzen? im Ernst jetzt!
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8-) Ich klettere doch nicht auf jede Palme, die mir hingestellt wird 8-)
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@ Martin: Also ich versuche zu interpretieren... Ignoriere die Bitumenstreifen, dann passiert nichts - richtig...??? Also folgende Erfahrungswerte dahingehend (in Kurven...): - Im Trockenen bei 'Normaltemperatur': kein Problem - Im Trockenen bei hohen Temperaturen: kann durchaus 'schmieren' und damit versetzen --> gaaaanz cool bleiben und die Kurve weiter durchziehen (und NICHT Gas zu!!!) - Im Nassen: Bitumenstreifen möglichst meiden, aber jedenfalls möglichst neutral drüber fahren... Wie sind eure Erfahrungen (ausgenommen 'sich nix sch... und nicht auf Palmen steigen
)??? -
was sind genau Bitumenstreifen???????????? Malereien auf der Straße oder Blumenstreifen???????????????? :-?
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Scheinbar diese provisorisch abgedichteten Straßen. Also wenn mitten auf einer schönen Straße plötzlich diese komsichen schwarzen Streifen erschienen.Wird wohl auch beim Dachdecken verwendet. Also ich habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, behandel die aber wie Farbahnmarkierungen und Gullideckel - versuche sie also zu meiden.
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Zitat
was sind genau Bitumenstreifen???????????? Malereien auf der Straße oder Blumenstreifen????????????????
Hi Peter, wie madnickk richtig vermutet, wird reines Bitumen verwendet, um etwaige Risse in der Fahrbahn abzudichten. Dadurch soll vermieden werden, dass Wasser in die Risse eindringt und im Falle des Gefrierens der Riss weiter aufgesprengt wird. Neben der (positiven) Dichtwirkung haben diese Streifen mit einer Oberflächenbreite von ca. 5cm (Länge entsprechend dem Riss...) die Eigenschaft, bei Nässe extrem rutschig zu sein (frag mal nen Dachdecker...) und bei Sonneneinstrahlung/Wärme sehr weich zu werden. Siehe dazu auch http://www.bu-bitumen.de/
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jo jetzt is klar die sind wirklich blöd
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Die ganze Sache wäre nicht so gefährlich, wenn die Herren Straßenbauer Material zum aufrauen einarbeiten würden. Das geht. Ansonsten, wie schon gesagt, nach Möglichkeit meiden. In Extremfällen empfiehlt es sich, die zuständige Behörde zu informieren, die dann normal tätig werden müßte. Tut sie es nicht hat sie bei einem dadurch verursachten Unfall schon mal schlechte Karten, prozessiert aber gerne durch alle Instanzen. Allerdings gibt es wohl immer mehr der zuständigen Behörden, die tätig werden, wenn man sie darauf hinweist. Gruß caesare
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