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Welche Isomatte oder Luftmatratze fürs Zelt?

  • soft
  • 19. Februar 2008 um 15:45
  • soft
    Beiträge
    32
    • 19. Februar 2008 um 15:45
    • #1

    Hallo motorradfahrende Campingfreunde, nachdem das Thema "Welches Zelt" ausgiebig besprochen wurde, würde mich interessieren, welche Isomatte oder Luftmatratze ihr empfehlen könnt. Ich habe eine alte Isomatte von Nordisk ist 5 cm dick und 66 cm breit. Ist eigentlich ganz OK, nur das Packmaß mit D 20x66cm ist mir zu groß. Ich habe dann im Allgäu eine Leicht - Luftmatratze ausprobiert. War gut, aber nur 50cm breit. Bin da öfters runter gerollt. Dafür war das Packmaß mit ca. 30x12cm Super klein. Jetzt suche ich eine gute Alternative zwischen den ausgerollten Abmessungen und dem Packmaß. Auch sollte meine 100 kg Lebendgewicht aushalten. Ich möchte ja nicht jeden Stein spüren. 8-) 8-) 8-) Gruß Heinz

  • PeterS.ausW
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 16:38
    • #2

    Hallo Heinz, ich habe mir vor zwanzig Jahren bei Globetrotter eine selbstaufblasende von Them-a-Rest gekauft und liege immer noch gerne drauf :P !!! Diese Dinger gibt es zwischenzeitlich in verschiedenen Größen und auch Stärken. Meine ist in der Mitte faltbar und hat so ein superkleines Packmaß (wichtig für's Kanu-Wandern 8-) !!!) Das sie extrem leicht ist, brauche wohl nicht zu erwähnen. Leider war sie vom Preis her nicht dir Günstigste und auch heute kosten diese Teile so einige EURO,fünfzig :( . LG PeterS.ausW :)

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 16:50
    • #3

    @PeterSausW, die wird der liebe Heinz wohl durchliegen, denn diese Matte, mit dem extrem kleinen Packmaß(weil 1x i.d. Mitte falten und dann erst aufrollen) nur 2,5 cm dick ist. :oops: Schon mit meinen 75kg war mir die manches Mal zuuu hart :-x , weshalb ich dann noch eine normale Weichschaummatte(ganz einfache Iso-Matte) drunter gelegt habe.(auf der konnte ich mich auch prima mal in die Sonne hauen und ein Buch lesen oder so was....soll ja vorkommen, auch unter Bikern :lol: ) Auch war mir die Therm-a-Rest zuuu glatt(hatte extra einen Stoffüberzug nähen lassen. Gut sollen die Matten von Ortlieb sein, die extra anti-rutsch beschichtet sind !So ab 40,--¤ aufwärts. Aber kleines Packmaß UND Komfort gehen nie zusammen...nicht bei 100 kg (sorry Heinz) 8-)



    editiert von: Sunny1100, 19.02.2008, 16:51 Uhr

  • Fischi07
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 16:58
    • #4

    Komfort und 100 kg gehen aber Perfeckt mit einer von Louis! :-O Hat auch ein großes Packmaß aber dadurch das mann sie noch zusätzlich aufblasen kann liegt mann auf ihr wie auf einem Wasserbett,mann hat in der Mitte eine Vertiefung und kann nicht zu den Seiten wegrollen! Ich wiege auch etwas über 60 Kg :roll: :roll: LG Burkhard

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 18:04
    • #5

    Moin, ich hab ne Therm'a'Rest Pro Lite 4. Die nutze ich in der Ausführung large - extra lang. Ich bin damit sehr zufrieden, Komfort genial, Unterseite rutschfest. Von der Form passt sie nicht nur ins Zelt, sondern auch in nen Biwaksack - für die ganz harten ;-). Hat ne lebenslange Garantie - die auch prächtig und schnell vom Kundenservice geregelt wird. Und trägt dazu meine 95kg auf 2m verteilt auch bestens - allerdings lass ich sie net selbstaufblasen, sondern puste das Dingen noch nen bischen auf, da ich auch zu Hause lieber auf härteren Matrazen schlafe. Lässt sich aber bei der ThermaRest auch gut regeln.. Kostenpunkt dürfte so um die 100-130¤ liegen. Packmass ist auch OK, etwa 30x15cm. Die Dicke der Matte ist auch OK, bis knapp unter null wird es mir da net kalt (kommt natürlich auch auf die Penntüte an ;-)) http://www.xspo.de/store/product_…x-63-x-38-p-645 Gruß Bix

  • Guzzi-Chris
    Reaktionen
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    16
    • 19. Februar 2008 um 18:18
    • #6

    Bixbyit Wenn man unter Null Zelten möchte, sollte man sie nicht aufblasen. Die Atemluft bringt Feuchtigkeit hinein und bei Frost bricht/bröckelt die Matte.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 18:40
    • #7
    Zitat von Guzzi-Chris

    Wenn man unter Null Zelten möchte, sollte man sie nicht aufblasen. Die Atemluft bringt Feuchtigkeit hinein und bei Frost bricht/bröckelt die Matte.

    Jupp, ist mir bekannt, aber da ich meist nur bis max -3/-4 im Zelt penne und dann auch das Dingen noch im Biwaksack hab geht das schon. Zudem puste ich mit Elektrik, denn die Atemluft ist eh net so gut für die Matten, egal ob kalt oder warm....

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 19:54
    • #8

    Bixbyti Hi Fabian, :) da ist der Weg zum Toaster und der Mikrowelle ja nicht mehr weit.......lachundwechduckvonAckerschleich :lol: :lol: :lol:

  • Fischi07
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 20:03
    • #9

    Hier hast du alles in einem die liefern die Blonde gleich mit :lol: :lol: Pumpe ist schon drin :P Wenn es Regnen sollte kannst du in der Matraze Pennen :P:P:P

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 20:50
    • #10

    Ich komme mit einer Wolldecke aus. Wenn es zu sehr fröstelt, nehme ich eine zweite mit. Wenn ich mir das Bild von Fischi07 anschaue, denke ich mir, daß ich wohl etwas falsch mache.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 20:54
    • #11
    Zitat von Sunny1100

    Hi Fabian, :) da ist der Weg zum Toaster und der Mikrowelle ja nicht mehr weit.......lachundwechduckvonAckerschleich :lol: :lol: :lol:

    Ne Mikrowelle kann ich net mit dienen, aber Toaster hab ich zwei, nen linken und rechten Zylinder - macht auch nen hübsches Muster und auf dem linken gibt's als Butterersatz sogar öl aufs Brot ;)

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 21:30
    • #12

    Bixbyit geniaaaal..... :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 23:12
    • #13

    Bixbyit die Seite hatte ich gar nicht gemeint Fabian :) ....... Mir ging es darum nicht VON der Matte zu rutschen.... :D .in Norge is es manchmal nciht gaaanz gerade... :oops: und dann ist so was echt besch...... :D

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 20. Februar 2008 um 08:14
    • #14

    Ich hasse Isomatten, egal ob Selbstaufblasend oder Mundgeblasen. Am Besten schlafe ich auf meinem Feldbett. Das erfordert aber auch ein großes Zelt mit kleinem Packmaß wie das Bison Tinde 4 . Siehe auch unter http://www.feuerzelte.de oder die Pack- und Ausrüstungsliste von http://www.svendura.de (Netbikerin) Gruß Markus

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 20. Februar 2008 um 14:27
    • #15

    Hi, ich würde das ganze Gedöns einfach weglassen und statt der Isomatte und so lieber ne Kreditkarte mitnehmen ;) Ok...ich gebs zu...ich hab von dem Zeug keine Ahnung...weil mehr as ne Kreditkarte bekomme ich auf der Gixxe kaum mit ;):D Aber ob nun Kreditkarte oder Campingvollausstattung: Hauptsache es macht Fun :roll: :) Gruß Roland

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 20. Februar 2008 um 15:20
    • #16

    Hallo Heinz Ich campe schon seit einigen Jahren und mit der Zeit konnten die alten Knochen nicht mehr auf einer dünnen Isomatte liegen. So habe ich mir eine ganz normale Luftmatratze mit Baumwollbeschichtung zugelegt.Die sind schön dick und man kann den Härtegrad selbst bestimmen.Durch die Baumwollbschichtung ist sie auch nicht rutschig.Und man kann sie sogar noch zum Schwimmen nehmen.Der einzige Nachteil ,sie ist etwas schwerer als eine Isomatte .Wenn du eine 12 V Steckdose am Motorrad hast, kannst du die Matratze mit einer elektrischen Luftpumpe aufblasen und ,was sehr von Vorteil ist, die Luft auch wieder absaugen.Dadurch lässt sich die Matte so eng zusammenrollen, daß sie nur noch ein Packmass von ca.70 x 10 cm (Durchmesser) hat. So eng lässt sich keine Isomatte zusammenrollen. Du solltest aber keine Matratze mit Längsrippen nehmen sondern eine in Kassettenform ,darauf liegt man besser. So und jetzt wünsche ich dir eine gute Nachtruhe beim nächsten Zelten. ;) Viele Grüsse Petra

  • RainerM
    Gast
    • 20. Februar 2008 um 15:37
    • #17

    Ich benutze seit vielen Jahren auch eine Thermarest - allerdings nicht die ganz kleine, zusammenfaltbare Version, weil die mir zu dünn und zu schmal zum schlafen ist. Zwar ist die etwas größere nicht ganz ideal vom Packmaß her, aber so ne Rolle lässt sich irgendwo immer noch befestigen und das Gewicht ist vernachlässigbar. Auf den Schlafkomfort (selbst wenn man die auf eine unebene Steinfläche legt, merkt man nix)und die Haltbarkeit will ich nicht verzichten und mit der Qualität kommt keine der vielen nachgemachten Versionen der "Self-inflatables" mit. Ich empfehle, im Outdoorladen einfach mal probeliegen! :) Gruß Rainer

  • soft
    Beiträge
    32
    • 20. Februar 2008 um 17:54
    • #18

    Hallo zusammen, zuerst einmal möchte ich mich über die vielen guten Ratschläge (Mikrowelle ;) ) bedanken. Es ist doch erstaunlich, dass es so viele Motorradfahrer gibt, die im Zelt übernachten :):):) Komisch ist nur, dass die bekannten Motorradzeitschriften dies noch nicht entdeckt haben. Da werden seitenweise teure Hotels vorgestellt, mit Pool, Sauna, 5 Gänge Menü und all so ein Schnickschnack, dass viele gar nicht brauchen. Über Zelt, Isomatte, Kocher, Verpflegung usw. liest man so gut wie nichts. :-x Einzig in einigen Enduro oder Tourenzeitschriften habe ich ab un zu mal etwas davon gelesen. Viel Spaß beim Zelten wünscht euch Heinz

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 20. Februar 2008 um 18:29
    • #19
    Zitat von soft

    Über Zelt, Isomatte, Kocher, Verpflegung usw. liest man so gut wie nichts. :-x Einzig in einigen Enduro oder Tourenzeitschriften habe ich ab un zu mal etwas davon gelesen.

    Hallo Heinz, der Tourenfahrer hatte vor kurzen mal eine aufstellung verschiedener Campingausrüstungen für alle Geldbeutel - also Zelt, Penntüte, Kocher, Lampe, usw. Schreib mir ne PM mit Deiner Emailadresse, dann such ich die Zeitschrift und scanne den Artikel. Gruß Fabian

  • soft
    Beiträge
    32
    • 20. Februar 2008 um 18:43
    • #20

    Hallo Fabian, du schreibst: "Schreib mir ne PM mit Deiner Emailadresse, dann such ich die Zeitschrift und scanne den Artikel." Was ist eine PM? :-? :-? :-? Gruß Heinz

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