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Polizei-der Freund und Helfer oder einfach nur das Letzte?

  • Struppel
  • 31. August 2007 um 20:32
  • Struppel
    Gast
    • 31. August 2007 um 20:32
    • #1

    Hallo! Vorgeschichte: Ich wohne an einer zweispurigen Nebenstraße mir Sperrlinie, die Tempolimit 50km/h hatte. Hinter unserem Haus ist eine große Schule, welche nicht direkt angefahren werden soll. Damit die Eltern ihre Kinder gefahrlos hinbringen können, gibt es eine große Doppelparklücke, die als Parkverbotszone angelegt ist. Also schnell aussteigen und wieder weiter. Somit muß das Kind nur eine kurze verkehrsberuhigte Zone durchlaufen um sicher in der Schule zu sein. Am Donnerstag war erster Schultag!!! Veränderung: Am Mittwoch gegen Mittag wurden eiligst 30-er Schilder oben auf vorhandene Masten geschraubt. Woher sollte man auch vorher wissen, das Donnerstag die Schule beginnt? Die Schilder sind durch die Zweige von Bäumen erst spät zu sehen und leicht zu übersehen, wenn man nicht weiß, das sie da sind. Selbst an einer Einmündung sind sie so hoch, das man beim Einfahren auf die Straße gezielt schauen muß. Das Tempolimit gilt nicht nur tagsüber und die Strecke ist gleich mal 2km lang. Die Straße wird meist von Anwohnern und Gewohnheitsfahrern befahren, etliche auch zu schnell, aber da hat noch nie einer gestoppt. Sicherheitsbeitrag oder Abzocke: Errät es einer? Nein? Am Donnerstag waren sie plötzlich da und blitzen wie die Helden. Wer glaubte mit 60km/h nur etwas zu schnell zu sein, der war plötzlich ein brutaler Raser mit doppelter Geschwindigkeit. Um zu sehen, wie die Eltern ihre Kinder aussteigen lassen und wer dabei auf der Fahrbahn hält, war die Polizei heute morgen da. Pünktlich steuerten sie die große Doppelparklücke mit Parkverbot an. Wie man da hält/parkt? Mittig!!!!!!!!!!!!! Weder davor noch dahinter darf ein weiterer Wagen passen! Das funktionierte sehr gut, selbst über 1 Stunde gelang keinem das Einparken. Viele hielten auf der Fahrbahn, was verboten ist und einige überfuhren wegen der haltenden Kfz den Sperrstreifen. Sie werden ihre Vergehen schriftlich mitgeteilt bekommen. Ich habe nichts gegen Verkehrsüberwachung, aber mir ist das zu hinterhältig. cu Struppel

  • frecki
    Gast
    • 31. August 2007 um 20:40
    • #2

    die kassen der polizei und der stadt sind leer und das ende des jahres naht - da wurde wohl nochmal 'ne stelle zum abzocken gefunden... die sherif's haetten ja wenigstens in 'ner uebergangsphase einfach mal auf die neuen regeln hinweisen koennen, anstatt direkt zu kassieren... gruss / frecki

  • Online
    areko
    Reaktionen
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    96
    • 31. August 2007 um 20:41
    • #3

    Hallo Struppel Kann es sein das Dein Bundesland neue Steuergelder für Angi braucht???

  • eifel-ninja
    Beiträge
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    95
    • 31. August 2007 um 21:09
    • #4

    Na Ja , Nennen wir es doch einfach Abzocke der Feinsten Art :evil:

  • Fischi07
    Gast
    • 31. August 2007 um 21:15
    • #5
    Zitat

    die sherif's haetten ja wenigstens in 'ner uebergangsphase einfach mal auf die neuen regeln hinweisen koennen, anstatt direkt zu kassieren... gruss

    Wenn ich das Richtig weiss, dann muß einige wochen auf die Geänderte Verkehrslage hingewiesen werden! Gruß burkhard

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 31. August 2007 um 21:30
    • #6

    Kindermund tut wahrheit kund ..........also nicht aufregen bringt nichts :) Kinder gehen die Farben der Rettungskräfte durch: Kind 1: “Die Feuerwehr ist rot.” Kind 2: “Und der Krankenwagen hat ein rotes Kreuz.” Kind 3: “Und die Polizei ist grün.” Kind 1: “Nein, die Autos sind blau.” Kind 2: “Ja genau, die bei der Polizei sind alle blau.” lg claudia :winke:

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 31. August 2007 um 21:50
    • #7

    struppel,alles was uniform trägt,ist gefährlich...mich haben sie mal angehalten,weil ich ein wenig zu schnell war,haben mir die videoaufnahme gezeigt+der wortlaut der belehrung hätte auch im 3 reich nicht anders sein können,wie ferngesteuert,richtig auswendig gelernt...der staat braucht kohle...war damals schon nicht anders,nur andere ausreden..rüdi.. ;)

  • MausPe
    Gast
    • 31. August 2007 um 22:18
    • #8

    Kann es sein, dass die Polizisten Befehle ihrer Vorgesetzten befolgt haben, die wiederum von gewählten Politikern ihre Order erhielten? In einem Rechtsstaat läuft es eigentlich so - fragt einmal Bürgermeister und Gemeinderäte oder Magistrat, wer die Beschränkungen erlassen hat, und prügelt nicht die, die vor Ort die Gesetze vollziehen müssen. Liebe Grüsse aus dem Süden Österreichs.

  • renegade2k
    Beiträge
    192
    Bilder
    1
    • 31. August 2007 um 22:26
    • #9

    ok, die gesamtsituation ist wie du sie beschreibst einfach nur rein abzocke, da stimm ich dir zu, allerdings bin ich bei der sache mit den schildern generell anderer meinung. ich wohne auch direkt am ortsrand und an der straße ist ein großer park samt spielplatz und krankenhaus. ich hab schon einige male mitgekriegt, wie hier kinder regelrecht überfahren wurden, weil die leute von der landstraße (die übrigens kurz vor der einfahrt in den ort auch noch auf 50 runtergebremst ist) immernoch mit 70 sachen reinbretterten. deshalb kam die schlau behörde irgendwann auch zu dem gedanken die straße bis tief in die ortschaft rein mit 30er schildern zu versehen. dann war relativ lange ruhe. vor kurzem allerdings haben die die straße so umgebaut, dass man nicht mehr so rasen kann und die 30 schilder entfernt. nun ists aber so, dass zum ärger der (ich sag einfach mal) umsichtilichen fahrer die "gewohnheitsfahrer" hier immernoch 30 fahren, weil sie meinen nicht auf die schilder achten zu müssen. die gehen einfach davon aus, dass die schilder, die vor 3 jahren aufgehängt wurden hier immernoch hängen, obwohl die gesamte verkehrsführung geändert wurde -.- bei uns wird auch kräftig abgezockt, anders kann mans nicht nennen. "ich hab da mal was vorbereitet" ;) : eine richtig schön lange landstraße, aber wer sich da nicht wirklich auskennt ist meist mit über 20km/h zuviel dran. und hätt ich das bild noch ein klein wenig größer zur rechten seite gemacht, würde man direkt das stv-amt, wo sich dann sofort alle -ergebnislos- beschweren :lol: Free Image Hosting at www.ImageShack.us



    editiert von: renegade2k, 31.08.2007, 22:42 Uhr

  • Struppel
    Gast
    • 31. August 2007 um 23:15
    • #10

    Hallo, ich habe in der Woche die Bremse an meinem Auto repariert. Die Strecke zwischen Wohnung und Garage ist innerhalb der 2km-Strecke. Locker wäre auch ich reingefallen, nach dieser Nacht- und Nebelaktion. Ich habe Verständniss für die 30. Wieso auch in der Nacht und am WE verstehe ich dagegen nicht. Wären die Schilder vor 3 Wochen gestellt worden und bis Donnerstag blitzfreie zeit, würde ich es auch akzeptieren. Aber so nicht! Das die Rennleitung im Parkverbot parkt und dabei grundlos, 2 öffentliche Parkplätze blockiert, verstehe ich nicht. Wenn sie sich mit Einsatz rausreden wollen, dürften sie auch problemlos in der angrenzenden verkehrsberuhigten Zone parken. Dagegen zwingen sie andere, indirekt, Ordnungswidrigkeiten zu begehen. MausPe: Das der kleine Polizist vor Ort nichts für sein Handeln kann? Sein Vorgesetzter sagt, parke 2 Halteplätze zu? Der Fahrer macht sich dabei mit seinen Führerschein strafbar. Muß er das? Das glaubt wohl keiner! Er ist nicht verpflichtet im Dienst das Ansehen der Polizei zu schädigen!!! Wieso erwartet die Polizei Akzeptanz für ihre Maßnahmen und Achtung davor? cu Struppel

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