Moin zusammen !
Ich habe mich als überzeugter "Lederträger" nun mal zu einer Textiljacke hinreissen lassen, von wegen Athmungsaktiv, Belüftet an allen Ecken und Kanten, Waschbar u.s.w. Ich war voller Ewartungen beim ersten ausprobieren und muss sagen: Ich bin absolut entäuscht ! Nachdem ich in den letzten (recht warmen) Tagen in dem Teil geölt hab' wie ein Schw... wurde mir nun auch noch vermittelt, das gerade bei "Plastikjacken" im Falle eines Abflugs sehr schnell die Protektoren verrutschen können und kaum noch Schutz bringen.
Mein Shop erzählte mir, das das natürlich auch eine Frage des Preises sei... (meine Jacke liegt um 300,-¤) aber schwitzt man in einer 600,-¤ Jacke von Rukka wirklich weniger als in anderen ? Ich neige wieder zum guten alten Leder...
Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht ?
Leder oder Textil . . . ?
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Gelöschter Benutzer -
30. Juni 2007 um 08:46
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Klar schwitzt du in einer guten Jacke weniger. Ich fahre Stadler, das passt deine preislich 3mal rein, aber die funktioniert wenigestens das ganze Jahr, ob kalt oder heiß. Jürgen
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Hallihallo. In meiner Textiljacke für den Angebotspreis 150,-- fahre ich jahrein-jahraus. Wenn es kalt ist, mit Innenfutter und Fleecepulli. Im Sommer bei hohen Temperaturen schwitze ich natürlich. In der Textil-Jacke und der Leder-Hose und unter dem Plastik-Helm. Was erwartet ihr denn. Klimaanlage in der Motorradkluft? Der Fahrtwind machts erträglich. Und die Diskussion Leder oder Textil hat bestimmt so viele Meinungen wie Motorradfahrer, wetten. Die Kleidung muss sitzen. Das ist wichtig. Ich denke, Leder kann da optimaler angepasst werden, Leder war ja in einem ersten Leben schonmal Haut
Gruß
A. -
...servus, auf langen Touren fahre ich ausschließlich Lederhose und Textiljacke (Rukka), dass ist die beste Kombination. Mal abgesehen von einem Sturz, überwiegen die Vorteile einer Textiljacke. Gruß Tota...
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Hallo Jens, ich habe mehrere Lederkombis und eine Textilkombi (Rukka). Textil nehme ich nur, wenn's gar nicht anders geht (Wetter absehbar schlecht). In Leder hab ich einfach ein besseres Fahrgefühl, fühl mich "enger" mit der Maschine verbunden und es zubbelt nichts, wenn's mal etwas schneller geht. Und natürlich das Gefühl im Hinterkopf, wenns mal wirklich knallt, ist Leder einfach sicherer. Schwitzen musst Du in beiden (und ich kann nicht sagen, daß es in Textil weniger wäre). Mir hat sogar mal ein Verkäufer erzählt, daß die ganzen Membranen nur bis ca. 25° funktionieren, dann sind sie mit dem Feuchtigkeitsausgleich völlig überfordert. Was ich aber immer mache: lange Funktionsunterwäsche unter der Lederkombi. Die Linke zum Gruß Volker
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Ich fahr seit 12 Jahren nur noch in Textil. Handschuhe, Jacke , Hose und Stiefel alles mit Goretex- Membrane. Ich war es leid , beim Regen immer noch die Regenkombi anzuziehen. Auch beim Sturz hab ich beste Erfahrungen gesammelt! Ich find ne gute Textilkombi nicht unsicherer, als eine Lederkombi. Das die Membrane nur bis 25 Grad Celsius funktioniert kann ich nicht bestätigen. Funktionswäsche zieh ich auch mmer drunter. Gruß, Ralf

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naja solange der lederanzug nicht bei beate uhse gekauft wird... greets beppo
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Klima-Membrane funktionieren jedenfalls in beide Richtungen, je nachdem, auf welcher Seite es feuchter und wärmer ist... Ich hab zwar ne Texiljacke, fahr aber fast nur im Lederzeug. Dafür hat die Textiljacke sooo viele Taschen, ein Traum!! x-yegg
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Am besten gefällt mir auch die Mischung von Lederhose und Textiljacke Meistens für Kurzstrecken trage ich aber meine Textilhose und die kurze Sommer- Lederjacke. Ok schwitzen ist bei beiden vorprogrammiert. Aber die Protektoren sitzen sowohl bei meiner Textilhose und bei der Tex.- Jacke recht sicher. Was sich bei der Jacke (Polo- Tex) bei einem Sturz vor sieben Jahren bestätigt hat. Von Freunden habe ich aber auch schon den Tipp mit der Funktionsunterwäsche erhalten. Ausprobiert habe ich dieses aber noch nicht. Tschüß Torsten 8-)
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Seifi Stimmt! Meine Kushitani (lt. Liste 500¤ + Rückenprotektor 50¤) ist super belüftet und war auf der 400 km Regenfahrt nach Dodenau absolut dicht. Chris
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Hi allerseits, Leder paßt besser und bietet immernoch den besseren Schutz im Falle eines "Falles". Der nutzbare Temperaturbereich ist natürlich geringer, läßt sich aber durch unterschiedliche Unterwäsche ein bißchen variieren. Ich sitze im Leder einfach besser auf dem Mopped, mehr Kontakt und es flattert nix, da maßgeschneidert. Immer Funktionswäsche drunter ! Einte gute Regenkombi (Polo, 49.95 Euro) über dem Leder hat mich auch auf 2 Tagen verregnetem Nordschleifen-Training trocken gehalten. Textil nur wenn es wirklich saukalt ist. Da lohnt sich allerdings die Anschaffung hochwertigen ("teuren") Materials. Gruß Thomas
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Hey Thomas, genau. Mit Rukka Next2Skin Windstopper geht Leder auch noch bei 5° C.
Aber darunter wirds doch etwas frisch.
Gruß
Volker -
X-yegg Bei meinen (bisher allesamt zum Glück glimpflichen) Stürzen waren die einzigen "Verletzungen" Quetschungen und eine Rippenprellung genau an der Stelle, wo ich die Geldbörse in der Brusttasche hatte. Seitdem sind bei mir sämtliche Kleidungstaschen beim Motorradfahren leer. Grüße Steffen
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Lederhose mit Textiljacke ist auch für mich die beste Kombination. Im Winter dann die gefütterte Textilhose. Temperaturen werden von jeden anders empfunden: Wo der eine sich wohl fühlt ,da schwitz der andere.
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hab ne textiljacke von HG ,schwitzen tu ich da erst oberhalb von 28 grad also noch erträglich, was negativ ist das sie sich so aufbläst,und bei Regenfahrten saugt sich die Jacke halt voll und man hat ständig so nen kalten zug in der jacke,im winter möchte ich aber nicht mehr drauf verzichten weil die temperaturen von unter 5 grad mit ner leder jacke nicht mehr zu machen wären. Leder jacke und hose benutze ich daher meist nur im sommer. Und ein nachteil von textiljacken ist das sie angeblich nur schutz bis max 80 km/h bringen sollen. gruss gerry76
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Hallo, bei meinen Textil-Klamotten flattert nix. Und die Temperatur ist ok. In meiner Dainese Hose fühle ich mich fast wie in einer Jeans. Diese Hose ist die Dritte. Nr. 1 und 2 waren ziemlich bescheiden. In Nummer zwei schwitze ich wie sau. Meine Jacke ist aus der 300 Euro Klasse. Ebenfalls Super (IXS). Ich bin vor 2 Wochen 3 Stunden durch starken Regen gefahren. Naß waren meine Füße
Das nächste mal will ich aber eine Kombination eines Herstellers, denn bei starkem Wetter läuft etwas Wasser unter der Jacke den Bauch hoch.
Leder ist aber wohl sicherer. Wer aber wie ich Touren und keine Rennen fährt, ist - das ist meine Meinung - mit gut ausgewählten Textilklamotten besser bedient.
Viele Grüße
Rüdiger -
Moin, ich fahre mit diese Lederklamotten "HG Cool TFL Leder Jacke und Hose" ,die sind deutlich kühler, mir zum Teil zu kühl. Das Schwitzen hat sich darunter deutlich reduziert und würde es jederzeit weiterempfehlen. Gruß Fred
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Schwitzen kann keine Motorradkleidung vermeiden. Manche Menschen schwitzen viel, andere weniger. Gute Textiljacken mit Membrane, so wie beispielsweise meine Ruckajacke, sorgen lediglich dafür, dass die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit nach außen abgegeben werden. Das kann allerdings nur dann richtig funktionieren, wenn man Funktionswäsche unter der Jacke trägt. Weiterhin ist es wichtig, dass die Motorradkleidung mit Membrane regelmäßig gewaschen wird, da der darin haftende Schweiß mit der Zeit den Membraneffekt stört (das teilte mir vor kurzem ein Verkaufsberater in einem Motorradshop mit). Gruss Günni aus Aachen https://www.netbiker.de/www.gscholtes.de
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Hallo Alle, jezt haben wir wieder viele Details und Verkaufsargumente kennengelernt und sind watt klüger. Mein Fazit: Es ist wie beim Mopped, jeder fährt in dem, was er als angenehm empfindet und ihm am besten gefällt!! Damit hier mal Leben rein komt und ein paar böse Worte fallen: Ich empfehle für gemütliche Ausfahrten im Sommer immer noch stabile Lederschuhe + JEANS (!!!) + Lederjacke! WOHLFÜHL!!!
editiert von: gauner, 01.07.2007, 10:50 Uhr -
Zitat von gauner
Damit hier mal Leben rein komt und ein paar böse Worte fallen: Ich empfehle für gemütliche Ausfahrten im Sommer immer noch stabile Lederschuhe + JEANS (!!!) + Lederjacke! WOHLFÜHL!!!
editiert von: gauner, 01.07.2007, 10:50 Uhr
Ein Leder-Bikini oder Baströckchen sollte es aber schon sein....;-) Selber fahre ich nur in Textil, werde mir aber auch noch Leder zulegen. Die Textilklamotten sind ein wenig wie ein Raumanzug. Vom Klima bekommt man nur noch an der Nasenspitze etwas mit. Kalt wird es bei Regen auch weil die Feuchtigkeit die Wärme abzieht. Auch Regenkombis haben nicht nur Nachteile;-) Heutzutage würde ich wohl eher Leder nutzen. Gruss beiker
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Meine persönliche Erfahrung. Bei meinem Unfall im letzten Jahr hatte ich Textil an und es saß kein Protektor nach der Landung auf der Straße mehr dort, wo er hätte sitzen sollen. Sie sind allesamt verrutscht. Hätte ich Leder angehabt, wäre der Unfall glimpflicher ausgegangen. Leder sitzt halt einfach besser und mit festgenähten Protektoren kann nichts mehr verrutschen. Und logisch Funktionsunterwäsche unter der Kombi. Gruß Andrea
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Was für die Kuh gut war schadet auch dem Rindvieh nicht
ich habe festgestelt das Textilklammotten die eine ähnliche Sicherheit wie Leder ausweisen auch soviel Kosten wie ein guter Lederkombi. Da ist die Entscheidung für mich klar: Leder
Was aber auch wichtig ist: Die Mädel haben in Leder nen knackigen Hintern und in Textil leider nicht. -
Zitat von sky15
Was aber auch wichtig ist: Die Mädel haben in Leder nen knackigen Hintern und in Textil leider nicht.
Häh :-? :-? :-?

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sky15 Das ist klar, weil Leder kaum nachgibt - Presswurstprinzip
Traurig ist, was aus so manchem knackigen Hintern wird, wenn die Hülle fällt.
Aber mal zum Thema:
Ich fahre in textiler Schutzkleidung mit guten und passenden Protektoren und fühl mich in diesem Kittel bei jeder Witterung wohl. Das trägt zur aktiven Fahrsicherheit bei. Es mag durchaus sein, dass Leder im Falle eines Falles die Haut besser schützt. Wenn aber die Protektoren in der Billiglederkluft nix taugen, dann knackt auch hier der Knochen. Wenn ich mir dann noch so manchen Verbindungsreissverschluß in den Lederteilen ansehe, krieg ich das kalte Grausen. Ein fester Zug an Hose oder Jacke und der Knackarsch bzw. das darüber liegende Ar***geweih wird sichtbar. Taugt in vielen Fällen also auch nix.
Ein kleines bisschen irritiert bin ich auch immer dann, wenn die hartgesottene Lederfraktion im Herbst auf textile Schutzbekleidung umsteigt. Dann, wenn das Sturzrisiko wegen der Witterungs- und Strassenverhältnisse deutlich ansteigt, ist die textile Haut gut genug. Irgendwie komisch...
Gruß
Andreas
editiert von: Q-rvenjäger, 08.07.2007, 23:27 Uhr -
Q-rvenjäger Das ist klar, weil Leder kaum nachgibt - Presswurstprinzip
Traurig ist, was aus so manchem knackigen Hintern wird, wenn die Hülle fällt. [/quote]

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