.......kann auch Spass machen. In unserer heutigen Tageszeitung ist ein Artikel über mich zu lesen. Passauer Neue Presse Soll all denjenigen wieder etwas Mut geben, das Leben nach einer Amputation nicht aufzugeben.
Leben mit Behinderung............
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boogie_de -
21. November 2006 um 16:51
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Hochachtung Franz ... muß wirklich sagen..... das du damit auch ein riesigen Schritt in die Selbstständigkeit wiedergefunden hast und vor allem deinem Hobby wieder frönen kannst...... Dann mal weiter so und ich denke du kannst anderen Leuten sehr viel Mut geben das sie auch wieder soweit kommen... LG Tanja

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Hallo Franz, auch von mir Hochachtung. Ist ein toller Bericht der über Dich geschrieben wurde. Find es auch klasse das Du den Link hierein gesetzt hast. Bestimmt kannst Du einigen viel Mut hiermit geben. Schön das es Dir soweit wieder gut geht und Du auch die entsprechende Unterstützung hattest und hast. Allerdings find ich es sehr schade, wenn dieses Handycap deinem beruflichen Weg im Wege steht. Aber das wird bestimmt auch noch. Du machst einen sehr optimistischen Eindruck. Bloß nicht aufgeben. Weiterhin gute Fahrt wünscht Dir Daggi

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Hallo Franz, ich ziehe den Hut
Insbesondere vor deiner lebensbejahenden Einstellung.
Und ich wünsche dir, dass das mit dem Job klappt! Dranbleiben!
Eine Frage aus Interesse: dein Mopped ist wohl icht serienmäßig. Was wurde da wie umgebaut?
Viele Grüße
Rüdiger -
Hallo Franz, ich finde keine Worte.... Hut ab vor dir sowie vor Deiner Frau! Das nenne ich Lebenslust und Kampfgeist. Ich selbst habe einen Bekannten, der mit 25jahren ab der Brust nach unten durch einen Motorradunfall gelähmt wurde. In der Reha hat er seine Freundin kennen gelernt. Seitdem hat er auch wieder mehr Mut. Menschen die so etwas erlebt haben und trotzdem so strahlend schön in die Kamera lächeln, sind für mich HELDEN!!!!! Alles Gute Dir und Deiner Familie Mareike
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Hai Leute, danke für eure Worte. Aber man muß sich wirklich auf seine Beine stellen und das Leben wieder in die Hand nehmen und nicht an einem vorbei ziehen lassen. Denn nur dann hat man wieder was davon, ob zwei oder 1,5 beinig !!

@rüdiger: meine Kiste ist bis auf die Daumenbremse serienmäßig, mehr habe ich net umgebaut, kann ja nur die Hinterbremse net mehr betätigen.
Nun ja, ein paar optische und technische Veränderungen habe ich schon gemacht, aber die haben nix mit der Behinderung zu tun.
daggi: bloß blöd, daß der Optimismus leider nachlässt. 

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Servus Franz, als ich Deinen Bericht las, dachte ich mir nur: RESPEKT. Deine Einstellung ist bewundernswert. Auch die Unterstützung durch Deine Familie ist mehr als einzigartig. Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim Biken und dass es beruflich wieder aufwärts geht. Gruß, Schrotti
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Zitat von boogie_de
Aber man muß sich wirklich auf seine Beine stellen....
... im wahrsten sinne des wortes. bewundernswert, wie und dass du dein leben nach deinem schweren unfall wieder so in den griff bekommen hast. ich wünsch dir alles gute & drück dir daumen, dass du auch bald wieder in deinem beruf arbeit findest. viele grüße susi
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Auch wenn's vielleicht unglaubwürdig klingt, aber ich habe mir oft gedacht, daß es hätte schlimmer kommen können. Wir haben im Nachbardorf ne junge Frau(jetzt etwa 28 oder 29) die hatte mit 19 nen Autounfall, bei dem sie Kopfverletzungen erlitt. Nicht mal schlimm, aber sie fiel ins Wachkoma, das ungefähr 5 Jahre dauerte. Sie ist seit ein paar Jahren wieder wach aber vollkommen auf fremde Hilfe angewiesen, kann sich nicht gut verständlich machen. Wenn ich mir das so ansehe, dann merke ich es, wieviel Glück ich damals hatte und wie gut es mir geht. Auch wenn mein Schiksal damit nicht leichter wird, so hilft es doch ab und an, wieder zufriedener zu sein.
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Nahmdt ! Alle Achtung - auch von mir. Ich weiß nicht, ob ich nach so einem Erlebnis noch Motorrad fahren wollte ... Stichwort Job: Der fast absolute Kündigungsschutz für Behinderte ist ein Schuß nach hinten geworden. In den Fachkreisen weiß das jeder, nur eine solche "Schutzmaßnahme" zurückzunehmen - das will sich keiner trauen. Die Folge ist, daß sogar Betriebe und Verwaltungen der öffentlichen Hand überwiegend keine Schwerbehinderten einstellen, und lieber ihre Ausgleichsabgaben zahlen ... ein Trauerspiel, das auch durch dieses blödsinnige Antidiskriminierungsgesetz nicht besser wird - im Gegenteil: es wird halt noch ein bisserl mehr gelogen, als ohnehin. Ich weiss wirklich nicht, ob es einem Behinderten besser geht, wenn man seine Qualifikation im übrigen herunterredet, um seine Nicht-Einstellung zu begründen, als ihm die Wahrheit zu sagen ... aber sei's drum. Ich bin als Asthmatiker selbst behindert - obschon ich mich nie so bezeichne. Auch um eine "Anerkennung" als Behinderter habe ich mich nie bemüht. Sie brächte mir bei dem Grad an Behinderung, den man Asthmatikern zubilligt, keinerlei effektive Vorteile, sondern nur Nachteile. In beruflicher Hinsicht ist Asthma, wenn man nicht körperlich arbeitet, auch nur höchst selten ein handycap ... die handycaps liegen da eher im privaten Bereich, können aber mitunter auch sehr bitter sein. Motorradfahren als Asthmatiker ist eigentlich nur ein Gewöhnungsproblem - bis auf die eine oder andere Zwangspause zum "sprayen", was aber bei mir zumindest sehr selten ist: Asthma ist stets auch psychisch bedingt, und da ich auf dem Moped eher glücklicher bin, als wenn ich nicht drauf sitze, gehts auch meiner Lunge dort meist besser, als sonst ... 8-) Man sollte sich gelegentlich vor Augen halten, daß der Mensch zu dem - im positiven Sinne - geworden ist, was er ist, weil er gegenüber allen anderen Tieren furchtbar behindert ist. Er kann nicht wirklich schnell rennen, hat schlechtere Reisszähne, eine empfindliche Verdauung, sieht mässig, hört schlecht und riecht fast garnix. Was bleibt, ist den Grips anzustrengen ! Und das funzt eigentlich ganz gut ! Gruß Kroni
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