Hi, guckst Du hier: http://bikerwiki.de/index.php/Batterie#Pflege und da, http://de.wikipedia.org/wiki/Bleiakku LG Udo :wink:
Ladegerät für Gelbatterie
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Ist es richtig, dass für Gelbatterien spezielle Ladegeräte/Erhaltungsgeräte verwendet werden müssen? Dies hat versucht mein
mir zu erklären damit ich ihm sein Gerät abkaufe. Davon hab ich allerdings erstmal Abstand genommen. Möchte schon wissen ob die üblichen Geräte aus dem Zubehörhandel nicht auch ihren Zweck erfüllen. -
Moin moin FJRler, für die Hornet meiner Frau habe ich ein Zubehör-Lader von LOUIS gekauft, allerdings eines, das für wartungsarme/-frei und Gelbatterien zugelassen ist. Das Gerät und die Batterie funktionieren einwandfrei: Das Gerät hat eine wesentlich geringeren Ladestrom, um die batterie zu schützen, mit den herkömmlichen Geräten würde man sie wohl zu stark beanspruchen. Ne kurze Winterpause wünscht...
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Zitat: Ist es richtig, dass für Gelbatterien spezielle Ladegeräte/Erhaltungsgeräte verwendet werden müssen? So wird es zumindest oft behauptet. Da ist Dein Händler in guter Gesellschaft. Ob es auch stimmt oder eher nicht, mögen Physiker beurteilen. Ich halte mich da lieber zurück.
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Hallo, eure Batterie wird keine Gel-Batterie sein. Die Säure in den neueren Motorradbatterien ist in einem Flies gebunden. Die Füllung ist Säure,dann die Deckelleiste drauf. Ladegeräte für diese und Gel-Batterien haben einen sehr geringen Ladestrom so um 0,8A. Bitte kein Ladegerät für Auto-Batterie benutzen,das zerstört meist die Batterie. Mit dem Optimate III habe ich gute Erfahrungen gemacht. Einfach eine 12V Stechdose in das Motorrad eingebaut und darüber im Winter die Batterie Laden und im Sommer das Handy laden. Einfacher geht es fast nicht und ich brauche die Batterie nicht ein mal ausbauen. Gruß Schmydy
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Zitat von Schmydy
Hallo, eure Batterie wird keine Gel-Batterie sein. Die Säure in den neueren Motorradbatterien ist in einem Flies gebunden. Die Füllung ist Säure,dann die Deckelleiste drauf. Ladegeräte für diese und Gel-Batterien haben einen sehr geringen Ladestrom so um 0,8A. Bitte kein Ladegerät für Auto-Batterie benutzen,das zerstört meist die Batterie. Mit dem Optimate III habe ich gute Erfahrungen gemacht. Einfach eine 12V Stechdose in das Motorrad eingebaut und darüber im Winter die Batterie Laden und im Sommer das Handy laden. Einfacher geht es fast nicht und ich brauche die Batterie nicht ein mal ausbauen. Gruß Schmydy
Gilt für mich genau so. Mit dem Optimat III hat die Batterie immer die richtige Ladung und man braucht sich keine Gedanken zur Überladung machen. Die BMW hängt immer dran wenn sie in der Garage steht. Gruß Horst
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Hi, guckst Du hier: http://bikerwiki.de/index.php/Batterie#Pflege und da, http://de.wikipedia.org/wiki/Bleiakku LG Udo :wink:
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Zitat von Ellen Udo
Hi, guckst Du hier: http://bikerwiki.de/index.php/Batterie#Pflege und da, http://de.wikipedia.org/wiki/Bleiakku LG Udo :wink:
Na ja, so richtig hilft mir das auch nicht, da es hier wohl um die "normalen" Batterien geht.
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Moin Moin FJRler, ich habe auch erst seit diesem Jahr eine "Gel-Batterie" in meiner BMW und habe mir jetzt auch gerade ein "spezielles" Ladegerät für diese Batterien gekauft. Laden von: Blei-Säure Blei-Gel Mikroglasflies (AGM) Batterie auch für wartungsfreie Batterien geeignet einstellbare Spannung: 2 - 6 oder 12 Volt technische Daten: - kurzzeitigen Kurzschluss und Verpolungsschutz - konstante Ladeschlusspannung - optische Anzeige für Ladung und Verpolung - Einstellung der Ladespannung durch Schiebeschalter - Ladeschlussspannung 2,3 / 6,9 / 13,8 Volt (einstellbar) - max. Ladestrom 0,3 Ampere - Betriebsspannung 230 Volt - Abmessung 90x55x78 mm - Lieferbar mit Stecker für BMW Bordsteckdose oder optional mit Krokodilklemmen Bei Ebay für EUR 19,90 + Versand. Nun bin ich mal jespannt, watt datt jute Stück so bringt. :roll: Grüße aus Berlin-Spandau
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Zitat von FJRler
Na ja, so richtig hilft mir das auch nicht, da es hier wohl um die "normalen" Batterien geht.
Verschlossene Bleiakkumulatoren Bleiakkus können auch in einer verschlossenen Bauform hergestellt werden. Verschlossenen Bleiakkus sind wie folgt aufgebaut: Die Zellen sind zugeschweißt, es existiert lediglich ein Überdruckventil. Der Elektrolyt ist festgelegt, also nicht mehr flüssig. Der Elektrolyt kann auf zwei Arten festgelegt werden: Durch Zusatz von Kieselsäure zur Schwefelsäure erstarrt der Elektrolyt zu einem Gel. Diese Typ wird als Gelakku bezeichnet. Zwischen die Elektroden wird ein Glasfasergewebe eingebracht, das den Elektrolyten vollkommen aufsaugt. Dieser Typ wird Vliesakku genannt. Durch den festgelegten Elektrolyt ist es möglich, verschlossene Bleiakkus lageunabhängig zu betreiben. Bei Gelakkus tritt praktisch keine Säureschichtung auf, in Vliesakkus ist sie gegenüber geschlossenen Akkumulatoren vermindert. Der Innenwiderstand von verschlossenen Bleiakkus ist höher als bei vergleichbaren geschlossenen Bleiakkus. Sie sind daher weniger geeignet hohe Ströme zu liefern, wie sie bei der Anwendung als Starterbatterie erforderlich sind. Da die Zellen verschweißt sind, ist es nicht möglich, die Batterie zu öffnen, um beispielsweise Wasser nachzufüllen. Dies ist auch nicht erforderlich, da verschlossene Bleibatterien deutlich weniger gasen als herkömmliche Bleibatterien. Durch den festgelegten Elektrolyten hindurch bilden sich Gaskanäle aus. Der durch die Nebenreaktion an der positiven Elektrode gebildete Sauerstoff kann daher direkt zur negativen Elektrode wandern und dort zu Wasser rekombinieren. Bei Überladung der verschlossenen Bleibatterie (d.h. wenn die Spannung zu hoch ist) wird ein Überschuss an Sauerstoff erzeugt, der nicht mehr rekombinieren kann. Im gleichen Maße wird an der negativen Elektrode Wasserstoff erzeugt. In diesem Fall entweichen die Gase durch das Überdruckventil und die Batterie kann mit der Zeit austrocknen. Da ein Nachfüllen des Elektrolyten nicht möglich ist, erfordern verschlossene Bleibatterien ein angepasstes Ladeverfahren. Es muss vermieden werden, dass die Batterie über längere Zeit bei einer zu hohen Spannung geladen wird, die mit starker Gasung verbunden ist. Eine andere Möglichkeit ist, ein wenig eines katalytisch aktiven Materials beizufügen, an dem der Wasser- und der Sauerstoff zurück zu Wasser reagieren können. Zusätzlich besteht bei der Ladung mit einer überhöhten Spannung bei verschlossenen Bleibatterien die Gefahr des Thermal Runaway. Der interne Sauerstoffkreislauf erwärmt die Batterie. Eine Erhöhung der Batterietemperatur führt bei konstanter Spannung zu einem erhöhten Ladestrom. Dieser führt zu einer vermehrten Gasentwicklung und der Sauerstoffkreislauf wird verstärkt. Dieser selbstverstärkende Prozess kann die Batterie überhitzen und zerstören. Aufladen Für das Aufladen eines Bleiakkus sollte ein geeignetes Ladegerät verwendet werden, das eine konstante Spannung abgibt. Es ist auch sinnvoll, wenn der maximalen Ladestrom begrenzt werden kann, der zu Beginn der Ladung sehr hoch ist. Die chemische Reaktion kann sonst beeinträchtigt und der Akku stark erhitzt werden. Faustformel Spannung (Volt) auswählen und mit einem Ladestrom (Ampere) von 1/10 der Kapazität ca. 10 Stunden laden. Ein 12 V / 10 Ah Akku wird also bei 12 Volt mit 1 Ampere Ladestrom für 10 Stunden angeschlossen. Achtung! Beim Laden können brennbare Gase entweichen. Nur in gut gelüfteten Räumen aufladen! Zündquellen fernhalten! Quelle: siehe oben LG Udo

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Zitat von FJRler
Ist es richtig, dass für Gelbatterien spezielle Ladegeräte/Erhaltungsgeräte verwendet werden müssen? Dies hat versucht mein
mir zu erklären damit ich ihm sein Gerät abkaufe. Davon hab ich allerdings erstmal Abstand genommen. Möchte schon wissen ob die üblichen Geräte aus dem Zubehörhandel nicht auch ihren Zweck erfüllen.Moin, guggst du mal hier: http://www.fritec.de/site_de/index.php Hab mir den fritec-Akku-Regulator gekauft und bin bis jetzt sehr zufrieden (habe allerdings ne Gel-Batterie). [quote:34face776f]fritec-Akku-Regulator Preiswertes, seit Jahren auch im professionellen Einsatz bewährtes Gerät zum Ausgleich des physikalisch bedingten Kapazitätsverlustes (Selbstentladung) bei allen Bleibatterien. Durch elektronisch gesteuerte Spannungsüberwachung kann das Gerät auch über Monate, ohne Leerkochen der Batterie angeschlossen bleiben. Bestens geeignet für Fahrzeuge, die nur selten und in großen Abständen bewegt werden, wie z.B. Roller, landwirtschaftliche Fahrzeuge oder Oldtimer. Bei Säurebatterien ist nur ein verdunstungsbedingter Ausgleich des Flüssigkeitsstandes erforderlich. Der fritec-Akku-Regulator ist spritzwassergeschützt, kurzschlusssicher und verpolungsfest. Die Ladezustandsanzeige geschieht mittels zweier LED. Ausreichend lange Kabel und Befestigungsösen zur Aufhängung machen das Gerät universell einsetzbar.[/quote] Kostet mit Versand etwas über 40 ¤, aber ich ging lieber auf Nummer Sicher und habe Erstausrüster-Qualität gekauft. Gruß, Thomas
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Danke für eure Antworten! Vor allem an Udo für seine Lesehilfe :wink:
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