Antwort auf Alper: ein typischer rechst-populistischer versuch, sich durch die diskriminierung von minderheit der volksmaße anzubiedern. wer ist dann als nächstes dran? mountainbiker? bundesligafußballer? ...? das hatten wir schonmal vor nem halben jahrhundert. wehret den anfängen! 007
Moppedfeindlicher Politiker
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Gelöschter Benutzer -
4. Dezember 2004 um 09:27
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Antwort auf Alper: hallo gesagt ja ja wenn man zu blöde ist ein moped richtig zu bewegen, dann dürfen auch andere kein moped fahren. ja ja manche unserer politiker, sollte man auf ihren derzeitigen geisteszustand überprüfen lassen das wäre sehr von vorteil, dann würden die weniger sch... baun. meine meinung!!! bikergruß an alle biker gez.:EGON -- in diesem STAAT ist es besser tot und cool zu sein als lebendig und uncool eigentlich ist das raubrittertum seid dem mittelalter verboten ob die regierung das auch schon weiss :-):-):-)
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Antwort auf @bsnbiker: die sind auch nicht besser, das stimmt schon aber die haben wenigstens nen moppetclub
http://www.kuhle-wampe.de/
von daher.... -
Antwort auf Alper: danke für diesen Beitrag. Er zeigt mal wieder examplarisch wie wir uns als Wahlbürger von den Parteien-Kader-Demokraten gleich welcher Coleur verschaukeln lassen. Mal sehn wie lange unser Gemeinwesen diese Brut noch aushält. Gruss schorsi -- Alter 42 Männlich Verheiratet 4 Kinder Dipl. Kaufmann mit Küchenstudio ( Sonderkonditionen für Biker ) Hobbies: Sport, Geschichte, Musik, Mopedfahren auch Rennstrecke
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Antwort auf Alper: Hallo,das ist ja mal ein interessanter Beitrag! Versuche doch mal Deinen Beitrag als Leserbrief in Motorrad oder ähnlichen Zeitschriften zu platzieren, damit die Welt erfährt, was dieser Mann für ein Mensch ist. Unser Forum ist dafür echt zu klein. Das müssen alle Biker erfahren!!! Der Meinung, daß solche Menschen nach dem System: "Heute die Minderheit Motorradfahrer, morgen eine andere " handeln, bin ich übrigens auch. Schon oft so abgelaufen! Gruß Kawagünni
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War es reine Naivität, der krampfhafte Versuch, als 35-jähriger Nachwuchspolitiker Aufmerksamkeit um jeden Preis zu erregen, oder hat er es wirklich Ernst gemeint? Die mehrfach öffentlich ausgesprochene Forderung, Motorradfahren auf öffentlichen Straßen generell zu verbieten, hat der politischen Karriere von Günther Oettinger (51, CDU) jedenfalls nicht geschadet: Seit gestern ist Oettinger designierter Ministerpräsident von Baden-Württemberg und damit einer der wichtigsten Politiker Deutschlands. Hintergrund: Als Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) hatte Oettinger 1989 zuerst JU-intern, später aber auch öffentlich im Interview mit MOTORRAD, gefordert das Motorradfahren zu verbieten. Auf Nachfrage von MOTORRAD sprach Oettinger Motorrädern einen „volkswirtschaftlichen Nutzen“ ab, bezeichnete sie als „Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer“ und zog wörtlich den Schluss: „Ich sehe es als legitim an, Motorradfahren zu verbieten und nur als Sport zu begrenzen“, (MOTORRAD 4/1989, S. 12). Zwei Jahre später wurde Oettinger mit 1,4 Promille am Steuer seines Autos erwischt, musste seinen Führerschein abgeben und sich von MOTORRAD-Chefredakteur Friedhelm Fiedler als „selbstgerechten Heuchler, der die Verkehrssicherheit predigt, sich aber besoffen ans Steuer setzt,“ bezeichnen lassen (MOTORRAD 6/1991, S. 3). Am 29. April 2005 soll der derzeitige Chef der CDU-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg, der sich in einer CDU-Mitgliederbefragung gegen seine Konkurrentin Annette Schavan durchsetzen konnte, Ministerpräsident des Landes werden. Unter allen deutschen Bundesländern hat Baden-Württemberg den dritthöchsten Motorrad-Bestand. Quelle: motorradonline.de -- Am Ende der Kurve sollte immer noch genug Strasse sein.
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War es reine Naivität, der krampfhafte Versuch, als 35-jähriger Nachwuchspolitiker Aufmerksamkeit um jeden Preis zu erregen, oder hat er es wirklich Ernst gemeint? Die mehrfach öffentlich ausgesprochene Forderung, Motorradfahren auf öffentlichen Straßen generell zu verbieten, hat der politischen Karriere von Günther Oettinger (51, CDU) jedenfalls nicht geschadet: Seit gestern ist Oettinger designierter Ministerpräsident von Baden-Württemberg und damit einer der wichtigsten Politiker Deutschlands. Hintergrund: Als Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) hatte Oettinger 1989 zuerst JU-intern, später aber auch öffentlich im Interview mit MOTORRAD, gefordert das Motorradfahren zu verbieten. Auf Nachfrage von MOTORRAD sprach Oettinger Motorrädern einen „volkswirtschaftlichen Nutzen“ ab, bezeichnete sie als „Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer“ und zog wörtlich den Schluss: „Ich sehe es als legitim an, Motorradfahren zu verbieten und nur als Sport zu begrenzen“, (MOTORRAD 4/1989, S. 12). Zwei Jahre später wurde Oettinger mit 1,4 Promille am Steuer seines Autos erwischt, musste seinen Führerschein abgeben und sich von MOTORRAD-Chefredakteur Friedhelm Fiedler als „selbstgerechten Heuchler, der die Verkehrssicherheit predigt, sich aber besoffen ans Steuer setzt,“ bezeichnen lassen (MOTORRAD 6/1991, S. 3). Am 29. April 2005 soll der derzeitige Chef der CDU-Landtagsfraktion von Baden-Württemberg, der sich in einer CDU-Mitgliederbefragung gegen seine Konkurrentin Annette Schavan durchsetzen konnte, Ministerpräsident des Landes werden. Unter allen deutschen Bundesländern hat Baden-Württemberg den dritthöchsten Motorrad-Bestand. Quelle: motorradonline.de -- Am Ende der Kurve sollte immer noch genug Strasse sein.
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Antwort auf Alper: abgesehen davon, dass motorradfahrer inzwischen einen "volkswirtschaftlichen nutzen" haben, ist diese aussage 16 jahre her. viel wichtiger erscheint mir, dass oettinger zu den politikern gehört, die rücksichtslos an die macht kommen wollen und zulassen oder gar selbst dafür sorgen, dass ihr gegenkandidat, auch wenn er aus der eigenen partei kommt, diffamiert wird. martin
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