Wir, der BVDM e.V, wollen es wissen und führen derzeit eine anonyme Umfrage zum Thema "Wieviel Interessenvertretung benötigen Motorradfahrer heute noch?" Sagt uns Eure Meinung und gewinnt dabei insgesamt 10 Gutscheine eines unserer Sicherheitstrainings. Wäre super, wenn Ihr den Hinweis in Eurem Freundeskreis teilt. Danke dafür! zur Umfrage Gruß aus Köln Michael
Umfrage zur Interessenvertretung von Motorradfahrern
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Who_is_Q -
28. März 2013 um 23:23
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Hmmm... da die Gemeinschaft der Motorradfahrer doch recht inhomogen ist, wage ich zu bezweifeln, dass es da EINE Interessenvertretung geben könnte...
:denk:
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Zitat von KoelscheCargo
Hmmm... da die Gemeinschaft der Motorradfahrer doch recht inhomogen ist, wage ich zu bezweifeln, dass es da EINE Interessenvertretung geben könnte...
:denk:
:denk: 
Da stimm' ich dir zu Casey - aber mal reinschauen in die Umfrage kann ja nicht schaden. Ich teste mal 8-)
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Die wollen wohl der ADAC der Motorradfahrer werden, wenn man sich so die Fragen durchliest.
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Habe mich an der Umfrage beteiligt. Die haben nach meiner Bewertung aber kaum etwas drauf, was man als Motorradfahrer wirklich braucht, oder was eines Bundesverbands bedarf. An das Format und das Gewicht eines Verbandes wie z.B. der französischen Motards en Colère kommen die nicht ansatzweise heran. Man sollte vielleicht eher den ADAC dazu motivieren, sich daran zu erinnern, dass er einmal als Motorradfahrer-Club startete. Dort sind alle erforderlichen Strukturen vorhanden und auch politisches Gewicht und Seriosität stehen außer Zweifel (wenn es auch nicht stärker genutzt werden könnte). Was fehlt ist "nur" eine "Motorradabteilung", die sich auf die speziellen Belange der Motorradfahrer konzentriert.
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Genau, die sollten sich mehr auf den Grundgedanken des ADAC besinnen und nicht soviel auf Versicherungsverkauf, Motorsport und andere artfremde Geschäfte.
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KoelscheCargo Genau DAS war auch meine Begründung für mein "nein" in der ersten Frage. Danach war die Umfrage ziemlich nutzlos. Zu einem "Nein" in Frage 1 passten die restlichen Fragen üpberhaupt nicht.
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Eine Aufgabe für den BDVM sehe ich eigentlich in der politische Vertretung der Interesen der Motorradfahrer. Ich denke da liegen alle Moppedfahrer noch nicht so weit auseinander, denn alle möchten auf sicheren, kurvenreichen nicht gesperrten Straßen unterwegs sein.
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Was spricht dagegen ? Gruß Thomas
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Nix. Ist dann nur ein weiteres Multiunternehmen, dass den Motorradfahrern das Geld aus der Tasche ziehen möchte. Aus sozialen Gründen werden die das wohl nicht tun. :roll:
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