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Strassen wurden bewußt mit Öl beschmutzt- toter Motorradfahrer

  • Alper
  • 18. April 2011 um 14:49
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    2011 Fall: Ein unbekannter Täter warf mehrere Flaschen mit Motorenöl auf Straßen im Unterallgäu, wodurch ein Motorradfahrer tödlich verunglückte. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr mit Todesfolge. Mindestens zehn Einsatzstellen wurden gemeldet; der Täter soll mobil gewesen sein. Der Verdacht einer gezielten Tat war zunächst unklar; mehrere Orte sprechen eher gegen eine rein zielgerichtete Aktion gegen eine einzelne Person. Reaktionen reichten von Mitgefühl für das Opfer bis zu Debatten über Schuld an der Bikergemeinschaft und über pauschale Verurteilungen oder harte Strafen gegen Täter. Es gab auch Hinweise auf Kritik an extremem Verkehrsverhalten und an der Art, wie Medien und Öffentlichkeit damit umgehen.

    2024 Fall: Neue Meldungen zu mutwilligen Ölspuren in Lenggries/Bad Toelz; Reaktionen zeigen Traurigkeit und den Wunsch nach Aufklärung. Diskussionen drehen sich um Ermittlungen, mögliche DNA-Spuren aus dem früheren Allgäu-Fall und den Einsatz von Funkzellendaten, wobei rechtliche Grenzen laut jüngeren Urteilen thematisiert werden. Es herrscht Uneinigkeit über Motiv und Schwere der Schuld (gezielter Mord vs schwerwiegende Gefährdung durch Raserei). Einige betonen die Notwendigkeit, Täter schnell zu fassen, andere diskutieren, wie Strafverfolgung rechtlich korrekt erfolgen kann.

    Offene Fragen und Kontroversen:

    • Motive: gezielter Anschlag gegen Motorradfahrer vs generalisierte Feindseligkeit oder Ausraster.
    • Verwertbarkeit von Beweisen: DNA-Spuren, Funkzellendaten; rechtliche Rahmenbedingungen.
    • Verhältnis zur Verkehrskultur: wie much Verantwortung liegt bei Motorradfahrern vs von Autofahrern, Lärmbelästigung, Streckensperrungen.
    • Umgang in der Community: allgemeine Abgrenzung von Einzeltätern vs pauschale Verurteilung von Bikern.

    Fazit: Der Thread betont Ernst der Taten, fordert schnelle Aufklärung und differenzierte Bewertungen statt Pauschalisierungen. Offen bleibt Motive, Tatzusammenhänge und der endgültige Ermittlungsstand.

    Zuletzt erstellt: 9. März 2026 um 14:37 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Alper
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    • 18. April 2011 um 14:49
    • #1

    Ein bislang unbekannter Täter hat auf mehreren Straßen im Unterallgäu mindestens zehn mit Motorenöl gefüllte Flaschen auf die Fahrbahn geworfen - und dadurch einen tödlichen Motorradunfall verursacht. Kempten - Wer steckt hinter einer ganzen Serie von fiesen Ölflaschen-Anschlägen im Unterallgäu? Das versucht die Polizei seit dem frühen Sonntagabend herauszufinden. Ein bislang unbekannter Täter hat auf mehreren Straßen im Unterallgäu mindestens zehn mit Motorenöl gefüllte Flaschen auf die Fahrbahn geworfen und dadurch einen tödlichen Motorradunfall verursacht. Die Fahndung nach dem Unbekannten läuft, die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr mit Todesfolge. Gegen 17.00 Uhr am Sonntag war es zwischen Markt Rettenbach und Ottobeuren zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 37-jähriger Motorradfahrer stürzte auf einer Ölspur und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw. Der verheiratete Mann, Vater von zwei Kindern im Alter von fünf und zehn Jahren, starb noch an der Unfallsstelle. Die 60-jährige Pkw-Fahrerin wurde nur leicht verletzt. Bei den Unfallermittlungen dann die schockierende Nachricht: die Ölspur wurde vorsätzlich gelegt und es gibt immer mehr Meldungen, die bei der Polizei-Einsatzzentrale in Kempten eingehen – von anderen Stellen und anderen Straßen in einem Dreieck zwischen Erkheim – Markt Rettenbach und Ottobeuren. Ein Polizeihubschrauber wird angefordert, nachdem sich die Meldungen häufen. Schnell stellen die Ermittler fest, dass an mindestens zehn Stellen im Unterallgäu Wein- oder Sektflaschen, gefüllt mit Motorenöl, auf die Straße geschleudert wurden. „Wir wissen noch nicht, wer dahinter steckt, von so einem Vorgang habe ich noch nie gehört“, sagt der Kemptener Polizeisprecher Alexander Resch. Im Polizeipräsidium Schwaben-Südwest laufen die Ermittlungen zusammen. Niemand weiß, ob es sich bei dem oder den Tätern um einen „völlig durchgeknallten Menschen“ oder womöglich um einen üblen Dumme-Jungen-Streich mit tödlichen Folgen handelt. Gegen diese Version sprechen die weit auseinander liegenden Tatorte. „Der Täter muss mobil gewesen sein“, so der Sprecher. Die Beamten in den Dienststellen in Memmingen und Mindelheim haben inzwischen eine Karte mit den Orten der Anschläge erstellt. Gleich drei Ölflaschen wurden bei der kleinen Ortschaft Krautenberg bei Frechenrieden auf eine Ortsverbindungs-, zwei Staatsstraßen und sogar auf eine Bundesstraße geschleudert. Auch wenn es noch keine Hinweise auf den oder die Täter gibt, geht die Polizei derzeit nicht von einem gezielten Anschlag auf den tödlich verunglückten Motorradfahrer aus, da gleich mehrere Straßen betroffen sind. Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.motorra…fb7908d72b.html

    Bis bald

    Jörg aus Hamm

  • jeronimo
    Gast
    • 18. April 2011 um 17:57
    • #2

    Oh Gott wie krank muß dieser(diese)menschenkreatur sein. ich hoffe das sie(er) bald gefaßt werden,und für ewig und immer in Psyjatrische anstalten,in sicherheitsverwahrung kommen. Das sind in meinen Augen Terror anschläge auf Motoradfahrer(PKW) KONNY grüßt aus Peine.

  • westfalen-tom
    Gast
    • 18. April 2011 um 18:38
    • #3

    Der hatte bestimmt eine schlechte Jugend ...... Gruß Tom



    Bearbeitet von Westfalen-Tom am 18. Apr 2011 - 18:38 Uhr.

  • gruftipeter
    Gast
    • 18. April 2011 um 18:52
    • #4

    Der mag keine Motorradfahrer!

  • laresie
    Gast
    • 18. April 2011 um 18:59
    • #5

    Aber nach einem gezielten Anschlag auf Motorradfahrer im Allgemeinen hört sich das schon an. In manch einem Mitbürger wächst ja gerade jetzt zu Beginn der Saison wieder der Hass auf motorisierte Zweiradfahrer. Erst letztens wurde ein Bekannter aus einem Auto heraus beschimpft: "Euch müsste man alle von der Straße fegen!" - Er hatte sich mit seinem Motorrad an einer roten Ampel links neben das erste wartende Auto gestellt, sonst nichts. Unfassbar. Laresie

  • paeule
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    • 18. April 2011 um 19:57
    • #6

    .. die Agressivität wächst! nachdem mir ein BMW-Fahrer (3er) die Vorfahrt genommen hatte (glücklicherweise nichts passiert), hatte ich freundlich an seine Tür geklopft. ;) Der einzige grinsende Kommentar durch das geöffnete Fenster: "kannst ja auf deine Vorfahrt bestehen, dann wirste ja sehen wer stärker ist" (ich hätte besser mit dem Fuss klopfen sollen :D ) Ich denke mit dieser Ansicht fahren mehrere Leute Auto :( ride safe Päule

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. April 2011 um 20:41
    • #7

    Gibt aber auch genügend Autofahrer, die Motorrädern auf der Straße Platz machen und weiter rechts auf der Straße fahren, um ein Überholmanöver zu ermöglichen. Der Mensch da muß so krank sein. Den müßte man der Familie überlassen in einem schallisolierten Raum. Sorry aber da hört es bei mir auf. Was bekommen die denn, wenn sie gefasst werden?? Wie oben schon von Tom erwähnt, schlechte Kindheit usw. Nach ein paar Jahren wieder frei. Das ist soooo pervers :( Heike

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. April 2011 um 21:13
    • #8
    Zitat von paeule

    .. die Agressivität wächst! Päule

    .... und das Niveau sinkt! Das soziale Verhalten der Menscheit ist (weitestgehend) auf dem Nullpunkt angelangt! Unfassbar! Der Mensch, der auf so tragische Weise und so jung sein Leben verloren hat tut mir sehr leid!

  • Grazer
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    • 19. April 2011 um 10:11
    • #9

    rotundfrech bei euch ja, bei uns im ach so braven ösiland ist leider das gegenteil der fall... aber vielleicht gucken sich unsere dosentreiber das von euren mal ab, das wäre nämlich entgegen aller üblichen vorgehensweisen sogar sinnvoll! sollten die rennleiter den/die täter erwischen, wäre eine anklage wegen mordes und mehrfachen mordversuchs das mindeste!

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. April 2011 um 10:29
    • #10

    Ich will dieses Verbrechen nicht herunterspielen. Man sollte aber auch keine Verallgemeinerungen daraus ableiten. So kommt es doch auch immer wieder auch vor, dass von Autobahnbrücken Steine auf Autos geworfen werden oder das sogar auf vorbeifahrende Autos geschossen wird. Somit scheinen wir als Motorradfahrer zumindest nicht benachteiligt zu sein. Aber, Verbrechen bleibt Verbrechen. Andererseits kann man schon tendenzielle nationale Unterschiede im Umgang mit Motorradfahrern erkennen. Besonders mit Motorradfahrern, weil die sich z.B. relativ leicht an der Ampel auf die Pole-Position mogeln können. Da wird dann der deutsche Rechthaber, Belehrer und Erzieher aktiv. Man kennt das und seitdem macht es mir in der ersten Reihe auf der "sauberen" Seite erst richtig Spaß. Um mal ein positives Beispiel zu bringen: ich glaube nirgends lebt man als Motorradfahrer besser als in England. Wenn man da in der ersten Reihe neben einem PKW steht, geht auch die Seitenscheibe runter - aber zu ein paar netten Worten, wie woher, wohin, tolles Motorrad oder sowas. Und Platz wird einem immer und überall gemacht. Das wird in Deutschland nie was. Wer anders ist hats schwer. Und als Motorradfahrer ist man anders.



    Bearbeitet von Alabama am 19. Apr 2011 - 10:31 Uhr.

  • stjopa
    Gast
    • 19. April 2011 um 11:39
    • #11

    Da bin ich aber ziemlich anderer Ansicht: Ich finde, die deutschen Autofahrer sind mittlerweile zum allergrößten Teil sehr rücksichtsvoll gegenüber Motorradfahrern und es wird Jahr für Jahr immer besser. (Klar, in manchen Ländern mag das noch besser sein, aber dass es in Österreich deutlich schlechter ist, hab ich auch schon bemerkt.) Sogar Raser oder aggressive Autofahrer verhalten sich gut: So ist es mir schon häufig passiert, dass auf der Autobahn selbst ein BMW oder GTI auf der linken Spur - obwohl vor ihm auch Fahrzeuge waren - halb auf die rechte Spur hinüberfuhr, um mich durchzulassen (und dann aber sofort wieder nach links zog, denn den Mercedes oder Astra GSI hinter mir wollte er schließlich nicht durchlassen). Das Motorrad spielt halt in einer anderen Liga, dem muss er nichts beweisen.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. April 2011 um 11:56
    • #12

    ...dem muss er nichts beweisen... ...an der Ampel links neben das erste Auto stellen... ...Überholmanöver bei halb freier Spur... Verkehrsrechtlich aber auch alles mehr als halbseiden, wenn nicht illegal. Im Sinne von Paragraph 1 der StVO wäre doch eigentlich gewesen, sich HINTEN an der Schlange anzustellen, oder hinter dem PKW zu bleiben, weil ein sauberes Überholen in dem Augenblick nicht möglich ist. Ich habs in dem anderen Thread zu diesem Thema schon geschrieben: Egozentrik, irgendwem was beweisen oder sonstwelche Macht-, Geschwindigkeits- und Übervorteilungsspielchen sind steigenden Zulassungszahlen, permanent hoher Verkehrsdichte und steigenden Spitzengeschwindigkeiten bei gleichzeitig sinkenden Durchschnittsgeschwindigkeiten mehr als kontraproduktiv - das legen von absichtlichen Ölspuren auch. Gleiches mit Gleichem, Auge um Auge, Zahn um Zahn - stand schon im Alten Testament und das wurde bereits vor mehr als 2000 Jahren durch das Neue Testament überarbeitet. Man muss kein Christ sein - nur lesen können, ums zu verstehen.

  • stjopa
    Gast
    • 19. April 2011 um 12:39
    • #13

    Nein. Ein in der Utopie konsequent "ausgelebter" Paragraph1 StVO würde dazu führen, dass man andere Paragraphen gar nicht mehr bräuchte und somit frm34 und frm34 gar nicht mehr gäbe.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. April 2011 um 12:53
    • #14

    Geb ich Dir vollkommen recht - schreibst ja selber "Utopie". Dennoch täte mehr faires Miteinander auf der Straße ganz gut, denn ein Freibrief für die Macht des Stärkeren kanns im Umkehrschluss ja nicht sein. Wenn man aber die Toleranz für sich selber fordert muss man konsequenterweise bereit sein, die Toleranz auch anderen zu gewähren - und da hapert's leider. Ist recht allgemein gesprochen - geb ich auch zu - aber man erreicht nichts, indem man auf andere schimpft, sondern nur, wenn man selber auch so handelt, wie man es sich von anderen wünscht. Das der Öldosenwerfer davon weit entfernt ist, ist sicher ohne Frage - fraglich jedoch: Wie nah bin ich da selber dran?

  • bmw-freak
    Beiträge
    2
    • 19. April 2011 um 13:04
    • #15

    Da ist ein irrer Motorradhasser unterwegs, schmeisst Ölflaschen auf die Straße und Ihr fangt wieder mal an, die StVO zu kommentieren! Bei dem Unfall kam ein Motorradfahrer ums Leben! Laut Polizei wird ermittelt wegen "schweren Eingriff in den Straßenverkehr mit Todesfolge", gibts da überhaupt schon ne Bewährunsstrafe bei Ergreifung des Täters? Viel wichtiger wäre doch, dass dieser Idiot baldmöglichst geschnappt wird bzw. dem doch mal so im Rahmen einer Bikertour nen netten Besuch von so 20 bis 50 Bikern abstattet, bzw. ne Belohnung für die Ergreifung dieses Psychopathen aussetzt! Sorry, armes Biker-Deutschland bmw-freak ps: der Unfall ereignete sich keine 30 km von unserem Wohnort entfernt

  • stjopa
    Gast
    • 19. April 2011 um 13:10
    • #16

    frm34 Oh ja! Gerade bei Motorradfahrern hapert es da oft gewaltig! Immer wieder erlebe ich es, wie da auf kleinen, winkligen Strecken STUR mitten auf der Fahrbahn oder zumindest Mitten der rechten Seite gefahren wird, anstatt ein wenig Platz zu machen und ein schnelleres Auto mal vorbeizulassen. Genau das, wofür Autofahrer im Ausland oft gelobt werden, machen hierzulande nicht mal die Motorradfahrer.! Oder Motorradgruppen! Da tuckeln mnache mit 80 km/h über die Landstraße, die sind für einen Autofahrer schwerer zu überholen wie ein 40-Tonner-LKW! Anstatt dass einer nach dem anderen mal nach rechts fährt und das Auto vorbeiwinkt (siehe oben: Im Ausland ist das ja sooo toll, wenn dort Autofahrer sowas machen), wird stur die Formation gehalten und wenn das Auto dann überholt und (da es ein 100 m langes Fahrzeug nicht auf einmal schafft) in die Formation eindringt, geht das Geplärre los, wie dieser rücksichtslose Spinner einem doch gefährden würde.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. April 2011 um 13:39
    • #17

    Genau - da biste vom Ölflaschenschmeißen aber nicht weit entfernt! :roll: Wenn Du mit der Einstellung auf der Straße unterwegs bist, da wunderts doch eher, daß das mit den Ölflaschen nicht öfters passiert. Damit stelle ich die Schuld des Vorganges und die Schwere des Verbrechens nicht in Abrede. Aber nochmal: Sich über andere aufregen ist einfach, aber fährst Du rücksichtsvoller? Nein, die Antwort musst Du mir nicht geben - DIR aber schon! ( bmw-freak - das geht nicht gegen Dich persönlich sondern gilt allgemein, ich nehm mich da nicht aus)

  • bmw-freak
    Beiträge
    2
    • 20. April 2011 um 23:21
    • #18

    heute ist der arme Kerl beerdigt worden, als Vater von zwei Kindern von 10 und 13 Jahren, und der Mörder ist noch nicht gefasst, aber wen interessierts hier eigentlich?

  • Tias
    Gast
    • 30. April 2011 um 20:18
    • #19

    Es gibt Deppen unter uns Motorradfahrern, die manipulieren am Auspufftopf ihrer Maschinen und donnern damit durch die Landschaft, dass den Anwohnern der Putz von den Wänden fällt. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass dieses Verhalten Aggressionen erzeugt. Mancherorts versucht man durch Streckensperrungen dieser erhebliche und vor allem vollkommen unnötigen Belästigung Herr zu werden. Nun griff ein Durchgeknallter zur Ölflasche und hat einen Moppedfahrer umgebracht. Natürlich ist das nicht zu rechtfertigen und ich hoffe, dass man diesen Menschen fängt und für viele Jahre hinter Gitter bringt. Aber an der aggressiven Grundstimmung uns Motorradfahrern gegenüber, auf die man immer wieder trifft, sind wir doch wohl nicht ganz unschuldig. Oder hat irgendjemand schon mal gesagt: "Hör mal Kumpel, das mit deiner neuen Brülltüte geht überhaupt nicht in Ordnung! Lass das mal nach!"?

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 30. April 2011 um 20:41
    • #20

    .....weiß jemand schon mehr? Ich habe bis jetzt nichts mehr in der Zeitung gelesen, bloß daß 100 Hinweise eingegangen sind.....eine schönes WE allen, helga

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 1. Mai 2011 um 09:56
    • #21

    Was hat ein Auspufftopf mit einem "Mord" zu tun? Wenn ich meinen Auspuff manipuliere, trage ich dafür die Konseqenz. Wenn ich bei Nacht und Nebel Öl verschütte, und mich aus den Staub mache, ist das eine bewusste Tötungsabsicht. Mit den Unterschied, das ich nicht in eine "Forensik" komme, und ich einen auf "krank" machen kann. Diese Dinge passieren, weil die Täter keine Konsequente Strafe erhalten. Und die Opfer? Wer denkt hinterher dran? Alles kümmert sich um den Täter!!! Brülltüte? Das ich nicht Lache.

  • beiker
    Gast
    • 1. Mai 2011 um 11:27
    • #22
    Zitat von duc-man1961

    Was hat ein Auspufftopf mit einem "Mord" zu tun? Wenn ich meinen Auspuff manipuliere, trage ich dafür die Konseqenz.

    Wenn man Leute schikaniert die sich nicht anders wehren können, ist es aber auch kein Wunder wenn sie mal überreagieren :roll: Mit "legal" hat das nichts zu tun;-) Edit: Für Deinen manipulierten Auspuff trägst Du nicht die Konsequenzen-die tragen immer die Anderen :-O Du trägst nur die Konsequenzen wenn Du damit erwischt wirst;-)



    Bearbeitet von beiker am 01. Mai 2011 - 11:31 Uhr.

  • laresie
    Gast
    • 1. Mai 2011 um 12:07
    • #23

    Das passiert tagtäglich, wenn z. B. Nachbarn aneinander geraten. Anscheinend sind manche Menschen eben so. Wenn das Fass voll ist, werden sie gewalttätig, nicht nur auf deutschen Straßen. Die Zeitungen bringen ja fast täglich eine von diesen Meldungen, wo jemand Selbstjustiz verübt hat.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 2. Mai 2011 um 09:17
    • #24

    @beiker Nicht anders zu wehren wissen? Überreaktion? Wie ich sehe, wird der Täter geschützt. Es ist kein Kindergartenstreich hier. Es ist Mord.

  • Tias
    Gast
    • 2. Mai 2011 um 14:30
    • #25

    Es geht nicht darum, den Täter zu schützen, sondern derartigen Taten den Boden zu entziehen und damit letztendlich uns selbst zu schützen. Offensichtlich handelte hier jemand in blindem Hass auf Motorradfahrer. Die daraus entstandene Straftat gehört strengstens geahndet. Darauf haben wir aber keinen Einfluss, es liegt nicht in unserer Macht. Wir können aber etwas an der negativen Grundeinstellung gegenüber Motorradfahrern ändern, aus der heraus diese Tat erwachsen ist und auf die man gar nicht so selten trifft. Es gibt es da schon Dinge, die auch geduldige Naturen gegenüber Bikern in Harnisch bringen können und die eigentlich vollkommen überflüssig sind. In erster Linie denke ich hier an die erhebliche Lärmbelästigung durch manipulierte Schalldämpfer unter denen besonders die Anwohner beliebter Bikerstrecken zu leiden haben. Erst leiden die Anwohner unter dem Krach, dann der große Rest der vernünftigen Motorradfahrer unter der Streckensperrung oder wie nun unter einem Durchgeknallten, der die Straße in eine Todesfalle verwandelt. Um den Durchgeknallten sollen sich Polizei und Richter kümmern, wir aber sollten aufhören, den Deppen unter uns gleichgültig gegenüber zu stehen oder sie gar noch zu beklatschen, wenn sie durch ihre ebenso egoistische wie illegale Handlungsweise die Bevölkerung gegen uns aufbringt.

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