Beiträge von Eintopftreiber

    Mein Beitrag zur Schrauberei:

    - normale Servicearbeiten

    - Ölwechsel inkl. Filter, Luftfilter wechseln

    - Bremsflüssigkeitswechsel (außer bei Maschinen mit ABS), teilweise auch schon Bremssättel gewartet / zerlegt und Bremsleitungen gewechselt

    - Räder Ein- / Ausbau (für Reifenwechsel)

    - Ventilspielservice (wenn Einstellschrauben vorhanden)

    - Wechsel des kompletten Kettensatzes inkl. Ausbau / Einbau Schwinge

    - Wechsel Gabelöl, wenn nötig mit Ausbau / Einbau Gabelholme

    - Wechsel Lenkkopflager (ziemliche Schrauberei :cursing: wegen Peripherie)

    - Teile aufarbeiten / lackieren

    - Elektrik, soweit das mit normalem Werkzeug möglich ist

    - demnächst mal Vergaser synchronisieren bei meine eNTe

    - und was ich mir sonst noch zutraue; ansonsten darf der Profi ran


    Gruß, Erik

    Hallo Alex,

    dann mal willkommen bei dem Haufen hier ;)

    Mit der CBF wirst du voraussichtlich wenig zu tun haben; ich spreche aus Erfahrung (siehe Profil)... Ich habe mir dann doch wieder was "Leichteres" zugelegt, da meine bevorzugten Straßen bei Google Maps gerade noch erkennbar sind :thumbup: da gibt's ja bei dir vor der Haustür auch Auswahl.

    Gruß,

    Erik

    Moin, falls es um die 600er geht: Vor etliche Jahren besaß ich eine Fazer 600, Bj. 2000. In den insgesamt 3 Jahren / 30000 km hat mich die Maschine nicht im Stich gelassen; einzig der Choke hing einmal fest, was mit ein paar Tropfen Öl korrigiert wurde... Aus meiner Sicht (bezieht sch auf die "Stubsnasen"-Version bis 2001): Pro: - drehfreudiger, sparsamer Motor; praktisch kein Ölverbrauch - eher entspannte Sitzposition - relativ leicht, agiles Handling - sehr gute Bremsen - Hauptständer ist Serie (sehr praktisch bei der Kettenpflege etc.) Contra: - Windschutz mäßig (hatte damals eine etwas höhere Spoilerscheibe nachgerüstet, damit ging es) - leichter Auftrieb vorn bei höheren Geschwindigkeitem spürbar (die Front wird dann gefühlt "leicht") - bei niedrigen Geschwindigkeiten durch den 110er Vorderreifen fast schon überhandlich / kippelig Falls es bei dir dann eine solche Maschine geworden ist und du Interesse an einem Reparaturhandbuch haben solltest: So eins häte ich hier noch rumliegen... Gruß, Erik

    Hallo ihr beiden, viel Spass hier im Forum. Da scheinen wir ja schon ein paar Gemeinsamkeiten zu haben (Motorrad fahren, Pässe, Alpen, Landschaft)... Bei Interesse einfach melden, ich wohne ja quasi bei euch um die Ecke. Und wenn es für die Alpen gerade mal nicht reicht, das Bergische ist ja auch schön (zu fahren) ;-) Ich kann dann auch gerne mal den Tourguide markieren. @ Uwe: Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass ich mich abwerben lasse, nur weil ich jetzt noch weiter weg bin von Wermelskirchen ;-) Gruß, Erik

    Hallo Jörn, hast du mal versucht, das Gutachten direkt beim Hersteller des Endtopfs zu erfragen? Dann wäre es "amtlich"... Oder, als andere Möglichkeit, bei einem Devil Stützpunkt-Händler nachfragen, ob er dir eine Kopie anfertigen kann (falls zufällig die ABE vorrätig ist). Gruß, Erik

    Im Motorrad-(Straßen-)Rennsport werden Antriebsketten ohne Dichtringe (O- / X-Ring) verwendet, um die Reibung in der Kette zu senken. Lebensdauer spielt dabei keine allzu große Rolle (muss halt 1 Rennen halten...) und die paar Watt zusätzlich am Hinterrad können gerade in der "kleinen" Klasse (MOTO3) vielleicht gerade noch ein paar Zehntelsekunden oder das Windschatten-Überholmanöver auf der Gerade ermöglichen ;-) Außerdem ist das häufige Ändern der (End-)Übersetzung, für das die Kette aufgetrennt und verlängert bzw. gekürzt werden muss, ohne die Dichtringe schneller une einfacher erledigt. ...aber auf die Antwort von Louis bin ich gespannt. Müssen die wahrscheinlich erstmal selbst beim Hersteller vom Scottoiler fragen :-) Gruß, Erik

    Hallo Oscar, Tachowellen, Kupplungszüge etc. sind oftmals im Neuzustand bereits geschmiert. Sollte das nicht reichen (oder man möchte später nachschmieren), kann man z.B. mit einem Kriechöl nachhelfen. Das Öl darf aber eine eventuelle Gleit-Beschichtung in den Zügen (z.B. Teflon) nicht angreifen. Bisher habe ich gute Erfahrungen mit WD-40 gemacht. Das Öl gelangt wirklich gut in die Züge / Wellen hinein, ist aber nach einer kurzen Trocknungszeit gerade dickflüssig genug, das es nicht gleich wieder unten heraus läuft. Probleme bei tiefen Temperaturen (an was hattest du da gedacht? -20°C?) habe ich dabei nicht gehabt. Gruß, Erik

    Zitat von die_2haaner

    ich erinnere mich noch vage an letztes Jahr :-D

    :haue: Falsche Antwort... :lol: Aber du kannst beruhigt sein: Da ich an der Mastiff gerade die große Inspektion durchführe, fahre ich, wenn überhaupt, mit der TDM. Und welche Uhrzeit nun? Gruß, EA



    Bearbeitet von Eintopftreiber am 18. Jul 2013 - 21:05 Uhr.

    Zitat

    naja zumindest die Sicherungen passen auch in nen Audi :whistle:

    ...abba nur in eine alten, sind nämlich noch die grossen :-D

    Zitat

    und das nächste mal fährste wieder mit uns.. dann kannst du VOR dem Regen tanken :lachen:

    aber gerne, doch zuvor geht's noch in den Schwarzwald und die Vogesen, wenn das Wetter mitspielt Gruß, Erik