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Beiträge von Peterpeter

  • Südtirol im Mai

    • Peterpeter
    • 17. April 2024 um 12:17

    Lieber RedBorg,

    der "Eingriff" ist eine Spritze in den Spinalkanal, bei dem eine hoffentlich heilsame Flüssigkeit nahe der entzündeten bzw. gereizten Stelle auf den in einer Stenose (=Engstelle) eingezwickten Nerv in den Spinalkanal eingespritzt wird und sich dort in der Umgebung verteilen soll. Das ganze geschieht unter MRT / CT -Unterstützung. Nach kurzer Zeit soll ich dann schmerzfrei vom Tisch hüpfen. Diese Behandlung hatte ich vor etlichen Jahren mit jahrelanger Schmerzfreiheit als Ergebnis. Vor 2 Monaten hat ein anderer Arzt diese Prozedur wiederholt. Leider mit nur wenigen Wochen Besserung. Der arme Chefarzt ist kurz danach verstorben. Ein dritter Arzt wird also sein Glück versuchen. Ende des Kurzlehrgangs in Neurochirurgie des Spinalkanals. Im letzten Herbst habe ich trotz gelegentlichen heftigen Nervenschmerzen bein Gehen dennoch eine 350 kmTagestour auf dem Bike völlig schmerzfrei genossen.

    Vor zwanzig Jahren hab ich mal eine ganztägige Probefahrt mit einer 6-Zylinder-GoldWing gemacht. Als ich das Bike am Abend dem Händler zurückgab, fühlte ich deutliche, doch nicht allzu heftige Schmerzen in meiner LWS. Bei der Heimfahrt auf meiner Honda Paneuropean sammelte ich im letzten Büchsenlicht nochmal fast 200 km und dabei waren die RÜckenschmerzen in Nullkommanix weg und ich war angenehm entspannt. Du siehst, daß diese Art Schmerzen in einer Art Ein/Aus-Schaltung ganz fix kommen und gehen können. Es kommt auf die Sitzhaltung an, bei der wenige Millemeter einen großen Unterschied machen können. Bei der GoldWing sitzt man (ich) extrem aufrecht, fast chopperartig nach hinten hängend, auf der Paneuropean aufrecht leicht nach vorne geneigt. Dabei stützen die Arme den Oberkörper und nehmen der Wirbelsäule etwas Gewicht ab. Die Bandscheiben werden weniger komprimiert und das Loch für den Nerv (Foramen) weitet sich und klemmt nix mehr ein. Schmerz weg.

    Deswegen bin ich zuversichtlich, daß ich eine gute Chance habe, daß mir die Spritze das Tor zum Fahrvergnügen öffnen könnte. Eine Probefahrt wird es erweisen. Deswegen habe ich gesagt, daß der Erfolg des Eingriffs darüber entscheidet, ob ich mitfahren kann. Ich hoffe, ich habe Dich überzeugt, daß ich nicht der blauäugige ahnungslose Optimist bin, für den Du mich gehalten hast. Vielleicht hat das Wort "Eingriff" die Vorstellung von einer großen OP in Dir geweckt. Es ist nur eine Injektion, die allerdings millimetergenau platziert werden muß.

    Ich wünsch Dir ein allzeit tragfähiges Kreuz und eine schlanke Figur!

    LG

    Peter

  • Südtirol im Mai

    • Peterpeter
    • 17. April 2024 um 08:14

    Lieber Bailey,

    ich würde eventuell Deine Südtitrol-Tour mitfahren. Zur Entscheidung brauche ich aber ein paar Informationen. Da Du in diesem Forum eine Gruppe von Mitfahrern anvisierst, solltest Du vor dem Start einen Treff- und Zeitpunkt für alle Mitfahrer festlegen und hier mitteilen. Da bislang keine der folgenden Fragen geklärt sind, bereite ich mich darauf vor, die Anreise vielleicht mit meinem Schlafwagen + Hänger zu machen und je nach Bedarf im Zielgebiet auf einem Campingplatz zu stationieren. Meine Teilnahme an der Tour hängt davon ab, ob ein orthopädischer Eingriff in meine Lendenwirbelsäule am 3. Mai Erfolg hat.

    Hier meine Fragen:

    1. Planst Du die Anreise mit Wohnmobil + Hänger oder nur mit Motorrad?

    2. Wieviele Tage willst Du in der Zielregion bleiben?

    3. Was ist Dein Start-Datum? Beginn Dienstag 21.Mai? Oder ist das das End-Datum?

    4. Hast Du vor, (d)eine vorgeplante Route nach Navi abzufahren oder sollen die Mitreisenden täglich gemeinsam die Route des nächsten Tages diskutieren und festlegen?

    5. Willst Du mehrmaligen / täglichen Quartierwechsel oder ein festes Quartier für alle Tourtage?

    Aktueller Wetterbericht für die Chiemgauer Alpen (das was ich aus dem Fenster davon sehen kann):

    Schneefall (bis ca. 18 Uhr und dann nachts bis morgen früh) Ich wohne ja meistens etwas oberhalb der Schneefallgrenze. Es ist halt April. Wasserschnee. Blöd ist nur, daß hier ab 2 Schneeflocken immer die Salzstreuer patroullieren und den armen Motorradlern die Chromspeichen versauen. Die Salzstreuung erfolgt in aller Regel nicht nur prophylaktisch, sondern auch sicherheitshalber am Tag nach Ende des Schneefalls. Sozusagen für den Fall des erneuten Schnee-Falles.

    Schaumermal, dannsehmerscho.

    Der bayrische Peter

  • So

    • Peterpeter
    • 14. April 2024 um 23:46

    Habe den "Gestellungsbefehl" gelesen.

  • Gemeinsame Touren 2024

    • Peterpeter
    • 1. März 2024 um 10:29

    Von wann bis wann ist diese "Oster-Tour" geplant ?

  • BULGARIEN-KULTUR-TOUR 05/2023

    • Peterpeter
    • 14. April 2023 um 11:47

    Lieber SIME,

    12 - 14 Tage und 5600 km ergiebt eine durchschnittliche Tagesfahrleistung von 400 bis 470 km. Wie Du dabei noch bulgarische Kultur konsumieren möchtest ist mir - außer en passant vom fahrenden Motorrad aus - nicht vorstellbar. Viel Glück!

    Gruß

    Peter

  • Deutsche Alpenstrasse

    • Peterpeter
    • 17. Juli 2021 um 19:26

    Da hab ich wieder mal gepennt und das Datum übersehen. Ich hoffe, ich bin nicht derEinzige, der sich an dieser Stelle lächerlich gemacht hat. Ich nehme es mir nicht übel und über mich lachen kann ich sowieso

    Gruß an alle Spötter von einem Penner

    Peter

  • Seeealpen vom 28.08. - 04.09.21 +++ Mitfahrer gesucht

    • Peterpeter
    • 17. Juli 2021 um 12:56

    Lieber Joachim,

    Dein Tourtermin fällt ja glücklicherweise(?) bereits in die Zeit der "rentrée".

    Ich würde mich vielleicht gerne - ich kenne ja weder Dich noch Deine Mitfahrer - Deiner Gruppe anschließen. Den Lac ... kenne ich, war 2 x ein paar Tage dort. Ich würde allerdings mit meinem eigenen "Mobilheim" anreisen. Ein gegenseitiges Beschnuppern vor einer gemeinsamen Reise ist natürlich sinnvoll, wenn ohne allzu große Verrenkungen machbar. Aber da ich in jedem Fall autark wohnen könnte, ist ein vorheriges Kennenlernen nicht wiklich wichtig. Wir können ja unsere Selbstdarstellungen austauschen, aber diese sind ja meist nicht wertvoll, denn die werden ja mit verschiedenen Ellen gemessen. Das weiß ich aus meinen Jahren als Tourguide. Wir könnten uns ja in Embrun, Savines oder wo immer Dein Campingplatz ist, treffen und Ihr nehmt mich einfach mal unbesehen in Euren Klub auf und wir fahren dann zusammen. Wenn es passt, ist es gut. Wenn nicht, auch. Dann fahr ich alleine und such mir vielleicht einen kleinen Camping à la ferme. Die sind meist viel billiger und nach der Rentrée meist weitgehend leer. Und schön ruhig.

    Ich war schon lange nicht mehr in der Gegend, deswegen macht es mir nichts aus, wenn ich "alte Freunde" wie den Parpaillan wiedersehe. Die meisten Pässe der Haute-Savoie und der Alpes-Maritimes kenne ich, aber die eine oder andere "strada bianca" gibt es sicher noch zu entdecken. Seit ich vor ein paar Monaten fast mit meiner 12er GS total verschrottet wurde, habe ich nach Reconvaleszenz vor kurzem doch wieder ein Motorrad gekauft. Ein bißchen Downsizing hab ich mir nicht verkneifen können: Sie heißt jetzt F 750 GS. Sie ist leider noch immer deutlich über 200 kg, aber doch wenigstens angenehm zu fahren. Manche dervielen Kinkerlitzchen sind ja ganz nett, das Gros der Helferlein (?) aber höchst entbehrlich. Die Vorbesitzerin hatte Straßenreifen drauf. Die muß ich erst noch abfahren. Nächstes Jahr kommen dann vielleicht TKC 80 drauf. Leider hält das feuchtwiesensteilhangtaugliche Profil auf Asphalt nicht lange seine Traktion und ist daher quasi teuer im Unterhalt. Also fahre ich z. Zt. nur bei griffigem Untergrund vom Asphalt runter.

    Was ich nicht gerne mitmache, sind Sturzflüge an kurvigen Felswänden entlang ins Tal hinab. In Schräglage um die Ecke ohne zu wissen, ob da nicht ein frischer Steinschlag auf der Spur lauert, den ich nicht mehrwegbremsen kann ... War mal mit einer Sturzkampfbombergruppe in den Seealpen unterwegs. Bin ein paar Kilometer mitgefahren. War mir deutlich zu riskant. Lange Sätze, kurzer Sinn: Ich möchte was von der Gegend sehen, durch die ich fahre, nicht meine Schräglagen oder meine Bestzeiten optimieren. Ob also unsere Fahrstile harmonieren, werden wir erst vor Ort, in der Kurve herausfinden. Wie der Engländer sagt: "The proof of the pudding is in the eating it." oder "We'll cross the bridge when we come to it."

    Wenn Du meinst, daß Ihr eh schon genug Leute seid und lieber auf so einen alten Dackel wie mich verzichten möchtet, dann nehme ich das "sine ira et studio" zur Kenntnis und hin. Bin selten beleidigt.

    Also: Wenn Du zurück bist aus Griechenland telefonieren wir mal, Sollte ich es vergessen, so geschieht das ohne Absicht. Ruf mich einfach an.

    Schönen Resturlaub und lass die kleinen Igel in Griechenland

    Peter

  • Deutsche Alpenstrasse

    • Peterpeter
    • 17. Juli 2021 um 11:06

    Lieber Mirko,

    habe gerade Deine Nachricht nochmal gelesen. Mein altersbedingt schon stark nachlassendes Kurzzeitgedächtnis hat mich vergessen lassen, daß Du Lindau - Berchtesgaden an 1 (EINEM !) Tag fahren möchtest.

    Da frag ich mich doch, wie kommt man zur Haupturlaubszeit bei vermutlich unbeständiger Witterung auf die hirnrissige Idee, auf einer alpinen Hauptverkehrsstrasse diese Strecke 1-tägig runterzureißen.

    Das ist doch dann ein 500-Kilometer-Tunnel. Wenn Du den geschafft hast, bist Du vermutlich auch geschafft. Was bleibt davon in Deinem Hirn: Viele Berge in den Alpen. Wie sie heißen ist eh egal, sehen ja alle ungefähr gleich aus. Viele volle Parkplätze für viele volle Sehenswürdigkeiten ? Ein anders Mal. Vielleicht. Die dauernde Überholerei nervt. Vorne die Bremslichter der weißen Riesenkisten, hinten röhren die lokalen Gebückten heran und pfeilen fast auf Tuchfühlung vorbei. Was für ein seltsames Vergnügen.

    Ich wünsche Dir erstens gesunde Heimkehr und zweitens Freude vor, bei und nach der Fahrt.

    Peter

  • Deutsche Alpenstrasse

    • Peterpeter
    • 17. Juli 2021 um 10:34

    Lieber Mirko,

    Dein Plan, die Deutsche Alpenstrasse von Lindau bis Berchtesgaden zu befahren, hat bei aller landschaftlichen Schönheit einige saisonale Haken.

    Ich kenne die Strecke, da ich sie in verschiedenen Etappen seit 1962 oft und mit vielen verschiedenen motorisierten Zweirädern befahren habe und seit Jahrzehnten nur 1 km von der B 305 entfernt wohne.

    Der deutsche Alpenraum ist zur Zeit picepacke voll mit Touristen und natürlich ist auf allen Abschitten auf der Alpenstrasse mit Staus und Kolonnenverkehr zu rechnen, in beiden Richtungen. Wohnmobile und Caravangespanne, deren Piloten die Landschaft auch genießen wollen, entschleunigen den Verkehr, erfordern aber trotzdem erhöhte Aufmerksamkeit und erlauben dem Kradpiloten kaum Seitenblicke.

    Seit der Gesetzgeber die Mindestabstände beim Überholen von Radfahrern deutlich erhöht hat, bremsen viele Kraftwagenpiloten auf Radltempo herunter, um in der langgezogenen Kurve nicht mit dem Gegenverkehr in Konflikt zu kommen. Und seit die Bundesbürger die Radlgeschäfte leergekauft haben, ertüchtigen sie sie sich vorzugsweise auf landschaftlich schönen und kurvigen Bundesstrasssen. Weil die meist besser asphaltiert sind als parallel angebotene Radwege. Und weil das Ratschen nebeneinander mehr Spaß macht, radelt man halt nebeneinander. Da ich täglich solche Strecken fahre, darf ich solche Szenen oft geniessen. Ach Alpenstrasse ! Manhe mögens eben voll und zäh ..

    Die Gastronomie am Wegesrand ist weiträumig mit Geldscheffeln beschäftigt, was meist zu Lasten der Qualität der gebotenen Speisen geht.

    Da Corona nach der Wiedereröffung der Lokaltäten einen verbreiteten Personalmangel offenbart hat, ist das Personal nicht selten überlastet und kann nicht immer die erwünschte Freundlichkeit walten lassen. Man kann natürlich auch Glück haben, es gibt immer mal Ausnahmen, aber Massentourismus hat nun mal seine Schattenseiten.

    Meine Empfehlung lautet:

    • Runter von der Bundesstrasse
    • Ausweichen, unter Zuhifenahme von Generalkarte oder besser ( 1:150.000 oder 1:200.00), auf Strassen und Wegen ohne Mittelstrich und grob parrallel zu den ausgetretenen Touristenbahnen die Kurven weitgehend in Ruhe genießen.
    • Die Route mit den Augensuchen, nicht mit dem Navi. Unser Strassennetz ist viel dichter als Du denkst

    Falls Du an Deinem Plan festhältst, biete ich Dir an, Dich von meinem Wohnort aus nach Berchtesgaden und auf die Rossfeld-Höhenringstrasse zu führen unter fast ausschließlicher Nutzung (incl. ein paar Serpentinen) von verkehrsarmen Sträßchen (3 - 4 m breit) zu führen. Keine weißen Kisten, keine Sattelschlepper, keine Holländer, höchstens gegentlich ein Anlieger, ein Odelfaß, ein Heuwender. Dazu aber etliche Fernblicke, unzählige Kurven rauf und runter. Bei Gegenverkehr können die Zweispurigen leicht mal ein paar Zentimeter in die Wiese ausweichen. So ungefähr könnte die alternative Alpenstrasse aussehen.

    Vielleicht findest Du ja auf dieser Netbiker-Seite ein paar nette Führer, die Dir lohnende Umfahrungen der Touristen-Hotspots zeigen. Wenn man gerne ein paar der Highlights mitnehmen möchte, muß man halt mal ne Weile vom Gas gehen. Wenigstens ist die Parkplatzsuche mit dem Motorrad kein Problem.

    Ich wünsche Dir Dir ein schöne Fahrt

    Peter

  • Adblocker blockiert Netbiker ?

    • Peterpeter
    • 26. Dezember 2020 um 15:14

    Lieber Florian,

    der Browswer ist wahrscheinlich FIREFOX, nicht GOOGLE. Glaube ich.

    Ich werde also jetzt versuchen, Netbiker, zu beenden und mich bei FIREFOX einzuloggen und dort einen Zoomschalter zu finden.

    Erstmal vielen Dank.

    Vielleicht kannst Du mir verraten, wie ich aus dem NetbikerFenster rauskomme. Es gigibt nirgendwo ein X zum Draufklicken.

    Ich probiers jetzt irgendwie. Vielleicht hab ich ja Klück !

    Danke!

    Peter

  • Adblocker blockiert Netbiker ?

    • Peterpeter
    • 26. Dezember 2020 um 14:33

    Hallo an alle freundlichen und hilfsbereiten Helfer:

    Die Blockade ist nach längerer Nichtbenutzung von Netbiker verschwunden, ohne daß einer meiner Versuche Erfolg gehabt hätte. Schon wieder so ein Wunder ?

    Dafür kann ich mich nicht mehr abmelden, weil das Menu den Punkt Abmelden außerhalb der Unterkante des Bildschirms gedrückt hat. Auch in diesem Fall bin ich wieder mal hilflos,Ich meine mich zu erinnern, dass mir mal jemand geholfen hat (erfolgreich). Vielleicht kann ich den Ratschlag nochmal finden ...

    Nochmals allen Helfern vielen Dank, egal ob die Hilfe eine war oder nicht. Bleibt gesund !

    LG

    Peter

  • Adblocker blockiert Netbiker ?

    • Peterpeter
    • 14. Dezember 2020 um 18:18

    Lieber Gerhard,

    Deine Antwort hat mich vielleicht weitergebracht: Wenn ich den Firefox starte, sehe ich immer den Google-Bildschirm. Ich habe versucht, einen Firefox-Bildschirm zu starten, um dort nach dem "Schalter" zu suchen, mit dem ich den Adblocker für Netbiker abschalten kann. Klappt aber nicht. was ist ein Proxy ? Ich habe Kaspersky. Vielleicht hat der was gegen Netbiker ? Man weiß ja nie, was die Programme auf dem Computer anrichten, ohne einem was davon zu sagen.

    Werde demnächst mal meinen computergelehrten Neffen anrufen und um Telefonseelsorge bitten, Vielleicht kann er mich am Telefon fernsteuern, damit ich dem Adblocker sagen kann, dass er auf Netbiker nix zu suchen hat. Und schon gar nix zu verhindern!

    Servus & herzlichen Dank für den Tipp.

    LG

    Peter

  • Adblocker blockiert Netbiker ?

    • Peterpeter
    • 14. Dezember 2020 um 12:50

    Sorry. Ich kann auf meinem Netbiker-Bildschirm links oben weder eine Uhr noch ein Dreieck finden. Wenn Corona vorbei ist soll sich mal ein Kundiger vor meinen Schirm setzen und die Operation wagen. Schön, dass Du mir helfen wolltest.

    Ciao,Bello

    Peter

  • Adblocker blockiert Netbiker ?

    • Peterpeter
    • 14. Dezember 2020 um 01:50

    Lieber Rainer,

    vielen Dank für Deine Antwort. Auch Flo hatte ja schon versucht, mir zu helfen, aber ich bin zu doof oder computermäßig zu ungebildet und ängstlich. Mein Browser heißt Firefox (dieser zu einer Kugel zusammengerollte orangerote Fuchs).

    Ich habe den Gebrauch von Netbiker frustriert einfach eingestellt. Schade drum. Seit einiger Zeit muß man beim Öffnen einer Webseite ja immer sein Einverständnis geben (akzeptieren), daß der Betreiber der Seite mit meinen Daten machen kann was er will. Das ist mir unangenehm und ich verzichte dann meist und verzichte.

    Nochmals Danke für Deinen Hilfeversuch (so habe ich Deine Antwort gedeutet)

    Bleib gesund!

    Peter

    PS:

    Es ist mir zum Beisiel noch nicht gelungen, das Adblocker-Symbol auf meinem Bildschirm zu finden. Da könnte ich angeblich eine Blockier-Ausnahme für die Netbiker-Seite anklicken. ich kann mich auch nicht erinnern, ob ich jemals einen Adblocker installiert habe. Habe auch schon ausgiebig im Computer gesucht, aber nirendwo einen Adblocker gefunden.

  • Adblocker blockiert Netbiker ?

    • Peterpeter
    • 25. November 2020 um 17:13

    Bitte um Hife:

    Ich bekomme dauernd einen Hinweis, der sich über den aktuellen Bildschirm legt und den ich nicht wegklicken kann. Dieser Hinweis behauptet, ich habe einen Adblocker installiert (Ist das ein Werbungsanzeigeverhinderer ?), den ich irgendwo (Wo?) löschen müsse, um weiter die Netbiker-Seite nutzen zu können oder alternativ eine regelmäßige Gebühr an Netbiker überweisen. Es ist mir trotz der Anzeige nicht gelungen, diese Stelle zum Löschen des Adblockers zu finden. WO UND WIE KANN ICH DEN ADBLOCKER LÖSCHEN ?

    Ggf. vielen Dank für hilfreiche Hinweise

    Gruß

    Peter

  • Armin Laschet möchte Motorradfahren bundesweit an Sonn- und Feiertagen verbieten

    • Peterpeter
    • 2. Juni 2020 um 18:19

    Wenn ich das Bundesrats-Papier richtig gelesen habe, bezieht sich die in Punkt 7 erwähnte Forderung nach Wochenende-Fahrverboten aufsog. „Konfliktfälle“, also Strecken, die durch Unfallhäufigkeit, wachsende Anwohnerbeschwerden, etc. auffallen und zu Konflikten führen. Das ist aber nicht so, Streckensperrungen existieren bereits und meist nicht ohne Grund. Ich hoffe ich habe da nichts übersehen, was auf ein bundesweites Fahrverbot schließen lässt.


    Dem Beitrag bzw. der Argumentation von Joybar (vor meinem hier) kann ich nicht ganz folgen. Ich vermute, dass mit Spaltung gemeint ist: Rest der Republik gegen die Motorradfahrergemeinde. Joybar nennt aber keine Gründe für dieses Gegeneinander.

    Ich sehe eine ganze Reihe von Gründen für das, was man als Motorradler als „gesetzgeberische Schikanen“ ansehen kann (muß ?)

    Motorradfahren führt deutlich häufiger zum Tod als die meisten anderen Vekehrsmittel. die Frage nach der Schuld spielt hier keine Rolle: Motorradfahren ist lebensgefährlich, wer sowas fährt ist damit auch gefährlich. Negativstempel Nummer 1.


    Die meisten Motorradfahrer sind so auffällig wie ein silberner Golf V. Man übersieht sie leicht (zum Beispiel beim Linksabbiegen). Sie prägen nicht das Bild der Motorradfahrer in der Öffentlichkeit. Dieses Bild malen die, die im Verkehr auffallen: Die, die nicht mal 3 Sekunden im Rückspiegel des zu überholenden PKWs auftauchen und mit 120 km/h und 20 cm Seitenabstand den Opa erschrecken. Die, die den Kumpel in der Hundekurve knapp über dem Mittelstrich überholen und nur knapp die entgegenkommende Einkaufsmama verfehlen, ..... kurz, es sind die Lauten, die zu Schnellen, die zu Schrägen, die das Bild malen.

    Motorräder sind heutzutage überwiegend schneller als Durchschnittsautos. Selbst weniger Betuchte können sich locker die Fahrleistungen eines Sportwagens kaufen. Da erleidet ein braver Autofahrer möglicherweise mehrmals täglich eine narzisstischer Kränkung, wenn so ein Jungspund auf seinem heulenden Torpedo an ihm vorbeipfeift. Dabei hat er doch so viel Geld in seine tiefergelegte Potenzprothese gesteckt. Es bleibt die gar nicht neue Erkenntnis, dass die Streckensperrungen von ein paar cerebral unterentwickelten Knieschleifern provoziert werden. Schilder aufstellen ist halt billiger als selektive Kontrollen. Warum versucht man die Domestizierung der Wilden nicht mal mit einem Entzug des Motorrads inklusive evtl. vorhandener. Zweit- und Dritt-Bikes ?


    Also: Ich glaube nicht, dass hier Motorradfahrer gespalten werden sollen (diese Hinrichtungsart wäre doch ein wenig zu mittelalterlich !) Es ist halt ein wenig zielführender, hilfloser Versuch preiswert Unbelehrbare zu strafen, in dervagen Hoffnung vielleicht, das die Mehrheit der zu Unrecht gestraften kostenlos als Verkehrserzieher wirken. Vielleicht hat Joybar das so gemeint und ich hab’s nicht gleich kapiert. Sorry, Martin.


    Falls sich jemand wundert, warum ich so lange gelabert habe: Der Bilderlieferant für meinen TV liefert kein Bild, seit 5 1/2 Stunden.

  • Standgeräusch unter 96 db sonst Fahrverbot in Tirol.

    • Peterpeter
    • 2. Juni 2020 um 16:18

    Erstmal ein „Danke“ an Joybar für den Info-Tip. Ich muss meine Vorstellungen von der Lärmkontrolle etwas revidieren.
    Es könnte allerdings sein, das diese hirnrissige Kontrolle von In Fahrzeugpapieren eingetragenen weltfremden Werten namens „Standgeräusch“ doch letztlich Erfolg hat und auch die Richtigen trifft. Es geht ja eigentlich nicht darum, unschuldige Motorräder zu bestrafen, sondern die Fahrweise der bösen Buben, die ihre Maschinen mit Donnerhall oder Heulen im Hauruck-Stil über die Pisten prügeln. Solch auffällige Fahrer könnte man relativ leicht herausfischen und dann auch genauestens kontrollieren und eventuell zur Kasse bitten. Ich habe in Österreich an notorischenStrassen schon Angehörige der Gendarmerie im Straßengraben liegend lauern gesehen (an der Soboth) oder Oberhalb der Brenner-Bundesstraße auf einem aussichtsreichen Punkt die Überholverbots-Sünder weitermelden sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass ein erhöhter Verfolgungsdruck unter Zuhilfename von Auge, Ohr und Hausverstand die gemäßigten Genossen nicht trifft und die wenigen Sünder auf den notorischen Strecken etwas einbremst.

    Im übrigen glaube ich nicht, dass diese idiotische Fangmethode mit der Standgeräuschüberprüfung Bestand haben würde, denn einer richterlichen Überprüfung dürfte sie nicht standhalten.
    Fahren wir halt einfach unauffällig, das kann auch Spaß machen. Dann können auch die Tiroler lustig sein, und froh.

  • Tagesfahrten in Bayern ab 20.04.2020

    • Peterpeter
    • 2. Juni 2020 um 06:32
    Zitat von extrasahne

    Das Argument, beim Unfall öffentlichen Dienst in Anspruch zu nehmen, ist an den Haaren herbeigezogen.

    Halten wir mal fest, daß zu keiner Zeit ein verunfaller Motoradfahrer unbehandelt am Strassenrand krepieren muß oder je mußte. Auch nicht seit Corona mußte.

    Daß unter bestimmten Umständen eine Beschränkung des Motorradverkehrs sinnvoll ist, wie z.B. im Anfangsstadium einer hochinfektiösen Seuche mit noch völlig unklarem Verlauf, will ich mal ein bißchen aus der geliehenen Perspektive eines Krankenhauses bzw. eines Anästhesisten beleuchten:

    Verunfallte Motorradfahrer verursachen in Krankenhäusern einen ganz enormen personellen und zeitlichen Mehraufwand im Vergleich mit anderen Patienten .

    Motorradfahrer sind sehr häufig polytraumatisiert (mehrfach verletzt und oft schwerwiegend oder gar lebensbedrohlich) Das bedeutet, daß Ärzte verschiedener Disziplinen/Abteilungen zur Behandlung antreten müssen, daß unter Umständen vielleicht sogar ein zweiter OP in Anspruch genommen wird. Eine gerissene Milz (Internist/ Chirurg), ein eingedrückter Thorax mit perforierter Lunge (Orthopäde/ Pneumologe) und ein paar Bein- und Armfrakturen (Orthopäde) binden mehrere Ärzte und OP-Personal, frißt oft deren Bereitschaftszeit auf und belastet den ganzen Klinikapparat wesentlich mehr als z.B. ein Schlaganfall.

    In Zeiten der Gefahr sprunghaft ansteigender Einweisungen von Patienten, die ebenfalls einen hohen apparativen und personellen Aufwand erfordern (wie z.B. Coronapatienten - um z.B. ein Beatmungsgerät sinnvoll und effizient einzusetzen reicht es nicht, nur den Aus/Ein-Knopf zu finden, eine1 - 2 jährige Lern- und Praxiserfahrung sind da eher ratsam) sind die Krankenhäuser deshalb froh, wenn sie keine polytraumatisierten Motorradfahrer auf die Tische gelegt bekommen. Ich weiß das von einer Freundin, die als erfahrenes Anästhesie-Schlachtross ihr Arbeitsleben am OP-Tisch gestanden hat.

    Daher macht eine restriktive Politik im Falle des Motorradverkehrs zu Beginn der Seuche, deren Verlauf noch nicht vorhersehbar ist, durchaus Sinn. Motorradfahren ist ja zu fast 99% ein Freizeitvergnügen.

    Inzwischen hat sich ja die Situation in den Krankenhäusern etwas entspannt.

    Peterpeter

  • Standgeräusch unter 96 db sonst Fahrverbot in Tirol.

    • Peterpeter
    • 2. Juni 2020 um 05:26

    Kann mal jemand in verständlichem Deutsch erklären, was ein "Standgeräusch" ist ?

    Ist das die nach einem standardisierten Verfahren gemessene Lautstärke des Motorrads im Leerlauf ?

    Oder etwa die im Stand ohne eingelegten Gang erzeugbare Höchst-Lautstärke (vermutlich Vollgas in Leerlaufstellung des Getriebes) ?

    Da ich die Strecken und den Verkehr dort ganz gut kenne, fühle ich mich zu einem Kommentar zu den behördlichen Maßnahmen veranlasst:

    Anstatt Geräusche im Stand zu messen, wäre es für eine effiziente staatliche Belehrung der Advokaten des Krachs vielleicht sinnvoller, die Krachbüchsen im Fahrbetrieb zu messen und dann Maschine und / oder Fahrer ein Weilchen still zu legen.

    Dass der/die Gesetzgeber zwar den Verkauf der beliebten Krachtüten und die konstruktive Unterstützung durch manche Hersteller dulden, den wenig sozialverträglichen Gebrauch auf öffentlichen Straßen aber nicht effizient unterbinden, finde ich höchst ärgerlich.

    Im übrigen hoffe ich, daß meine serienmäßige, aber in gewissen Fahrzuständen von mir als unnötig laut empfundene R 1200 GS LC nicht von den Anti-Lärmkampagnen betroffen sein wird.

    Ich wünsche allen Lesern dieses Beitrags unfallfreie und genussvolle Motorradkilometer. Mögen die geräuschvollen Säger am Ast, auf dem wir alle sitzen, zu der Einsicht gelangen, daß die Potenz der gekauften PS und Dezibel ihres Motorrads keine Rückschlüsse auf die Potenz ihrer Gehirne zulässt, wohl aber Streckensperrungen, absurde Geschindigkeitsbegrenzungen und ungerechte Fahrverbote fördert.

    Peterpeter

  • Steiermark

    • Peterpeter
    • 21. Mai 2020 um 06:48

    Lieber Markus,


    als Steiermark-Fan bin ich grundsätzlich interessiert an einer Steiermark-Tour.

    Zeitlich bin ich noch zu 100% flexibel. Zur Präzisierung meiner steirischen Träume wüsste ich allerdings schon jetzt gerne ...

    ... wieviele Tage (ca.) hast Du Dir vorgestellt für diese Tour ?

    ... möchtest Du in Stubenberg ein (vielleicht Dir schon bekanntes) Standquartier beziehen, von dem aus die Gruppe jeweils Tagestouren unternimmt ?


    ... hast Du vor, von Dir geplante und gespeicherte Touren im Zielgebiet Nach Navi „abzufahren“ ?

    ... wieviele Kilometer packst Du idealerweise in Deine Tagesetappen ?


    Gruß

    Peter

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