Das ist auch meine Wahrnehmung. Weder zu teuer, noch zu voll, noch unfreundlich. Meine Frau und ich sind im Mai über die Magistrale von Zadar nach Süden geradelt und hatten mit dem Fahrrad nie das Gefühl von PKW oder LKW bedroht zu sein. So kenne ich Kroatien seit vielen Jahren und wundere mich immer wieder, dass andere Reisende das Gegenteil erlebt haben. Aber wir waren auch lange nicht mehr in der Hochsaison da.
Beiträge von sualkbn
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Tolles Video von 1000PS zur Geschichte der BMW Motorräder
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Ein Tipp für die Rückfahrt wenn die Zeit knapp wird: Nimm ab Klaipeda die Fähre nach Karlshamn. Fährt über Nacht und du kommst morgens ausgeruht in Schweden an. Von dort sind es auf dem kürzesten Weg gerade mal 200 km nach Kopenhagen. Tolle Stadt und auch ein Besuch vom nahegelegenen Roskilde lohnt sich. Ab da kann man mit etwas Sitzfleisch problemlos an einem Tag über die Autobahn nach Bonn fahren.
Grüße aus der 53115-Nachbarschaft, Klaus
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Deutschland-Umrundung
Langsam wird es wieder. Mit dem Roller sind Touren schon kein Problem mehr. Auch auf der R65, die ich für die Deutschland-Umrundung nehmen möchte, kann ich fahren. Aber nur 30 km. Dann ist das Knie so verärgert, dass ich umkehren muss. Die Umrundung muss also noch etwas warten. Erstaunlicherweise passt meine 650 GS Sertao besser. Bin gestern gut 120 km gefahren. Das war in Ordnung. Der Kniewinkel ist entspannter. Es besteht also Hoffnung, dass ich demnächst mal wieder in den Norden komme.....
hps Das Problem des Durchsitzens, das dich wahrscheinlich geplagt hat, habe ich dadurch gelöst, dass ich 2 cm durch einen extrem festen Schaumstoff habe aufpolstern lassen. Perfekt. Seither rutsche ich aber oft nach vorne, was ich auch noch ändern muss.
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der große Kraftstofftank und die bequeme Sitzposition ermöglichten es uns, die gesamte Strecke in einem Stück zurückzulegen ohne unnötige Stopps an Tankstellen!
ja, das ist wirklich enorm. Mein Roller hat einen 17 Liter Tank und braucht meist um die 3.3 Liter. 450 Kilometer am Stück klappt immer.
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Meinst Du die SP4 mit der neckischen Bachquerung? Letzten Mai war da nix gesperrt.
Ne, parallel dazu im Inland.
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Ja, Dänemark ist einfach ideal für alte Motorräder. Mal abgesehen davon, dass man dort alles ruhig mit der optimalen Geschwindigkeit für unsere alten Boxer zugeht, freuen sich die Dänen auch über jeden Oldtimer. Und dann die entspannte Atmosphäre überall. Vorbei an Seen, Reetdachhäusern und endlosen Getreidefeldern möchte man eigentlich ständig anhalten und Photos machen. Das Warten an der Fähre nervt nicht, sondern lädt ein zum beobachten und Eis schlecken.
Das Motorradmuseum kenne ich noch nicht. Guter Tip! Da werde ich das nächste Mal vorbeischauen.
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gerne werde ich mich am Montag anschließen und um 11:00 Uhr an der Tanke sein.
Hans Peter, das ist toll. Ich freue mich

Bis Montag, Klaus
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Hallo Dago,
da freue ich mich! Montag passt mir ohnehin besser. Morgen müsste ich gegen 18:00 wieder in Bonn sein. Ich würde dann zur Tankstelle in Adendorf kommen. Das liegt ja quasi auf der Strecke. Wann passt es dir? Da es morgens ja ziemlich kühl sein soll, würde ich vorschlagen, dass ich um 10:00 an der Tanke bin. Bin da aber flexibel und habe auch abends keinen Anschlag
viele Grüße, Klaus
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Hallo zusammen, ich denke gerade darüber nach, am Samstag, 25.04 oder am Montag 27.04 mit meinem Zontes 368E - Roller nach Trier zu fahren, einmal das Amphitheater zu besuchen und dann entlang der Mosel wieder gen Heimat aufzubrechen. Hier die Route .....
Hat jemand Lust mitzukommen? Nett wäre ja ein zweiter Roller, aber ein Motorrad ist natürlich auch gerne gesehen. Wenn ja, wann würde es passen? Samstag oder Montag? 426 Km Landstraße mit einem Roller sind kein Pappenstiel. Werde also im Rahmen der Rollerfähigkeiten recht zügig fahren, aber sicherlich nicht so wie mit einem Motorrad. Wenn wir merken, dass es zu viel wird, können wir auch jederzeit den Plan ändern, Trier auslassen und zum Beispiel so abkürzen.viele Grüße, Klaus
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die verbotene Strasse von Talana nach Villagrande Strisaili (die auf gar keinen Fall fahren, da gesperrt 😎).
Wo wir schon bei gesperrten Straßen sind: Gesperrt, recht zerfallen und überwiegend Schotter ist die Straße von Montevechio nach Ingurtosu. Aber sie führt an tollen Gebäuden, Fördertürmen und Maschinen der alten Bergwerke vorbei. Vor 7 Jahren kam ich noch ohne größere Probleme durch. Keine Ahnung, wie der Zustand heute ist, aber vielleicht kann joey in ein paar Tagen davon berichten.
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Heuschrecken kommen auch schon seit biblischen Zeiten alle paar Jahre wieder. Mein Bruder ist vor 3 Wochen in Marokko in riesige Schwärme geraten. Hat am Helm geknallt wie Hagel. Aber die Leute dort scheinen sich nicht daran zu stören. Die Weibchen kann man ja essen.
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Wie sieht es denn mit Deiner Idee aus, Klaus?
Langsam wird das Knie besser. Die Tests mit der R65 sind erfolgsversprechend. Mit Geduld bekomme ich den Fuß auf die Fussraste und kann auch ganz langsam schalten. Aber das sind nur Garagen-Tests. Spätestens im Mai will ich auf alle Fälle probieren zu fahren. Dann kann ich mehr sagen.
Realistisch betrachtet, werde ich eine Komplettumrundung Deutschlands aber erst 2027 schaffen. Regelmäßige Bewegung und viele Physiotermine schränken meine Zeit zum Reisen noch eine Weile ein. Aber vielleicht ist im Sommer doch einmal eine kleine Teiletappe möglich. Insgesamt bin ich ganz optimistisch. Mit dem Roller komme ich ja auch schon ganz gut zurecht.
Viel Spaß heute mit der SR
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Da auch ich dieses Jahr das erste Mal mit einem Roller (Zontes 368E) unterwegs bin, wäre das ja ganz nett. Mit Zelt-Hütte-Hotel geht es mir auch genauso. Das würde eigentlich alles passen, nur habe ich für diesen Zeitraum bislang andere Pläne. Ich schau mal, ob ich die etwas verschieben kann. 14 Tage sind ja nicht allzu lang. Ich melde mich, wenn ich weiß was ich tun möchte. Grüße, Klaus
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Als ich mir den Zontes 368E gekauft habe, war ich eigentlich wegen des 368G zum Händler gefahren, Der 368G ist das Zontes-Pendant zum Voge 450-X, wobei letzterer beeindruckende Leistungsdaten hat.
Vor Ort habe ich mich dann allerdings für den 368E entschieden, weil der mehr Beinfreiheit hat, was mit meiner Knieverletzung das ausschlaggebende Kaufargument war. Jetzt, ein paar Wochen später und mit wieder etwas beweglicherem Knie würde ich mir wohl den G kaufen. Der sieht für mein Auge nicht nur schicker aus, sondern lacht mich wegen des 17" Vorderrades mit Speichenrädern an. Für 95% meiner Fahrten brauche ich das nicht, aber gelegentlich muss ich einen sehr groben Schotterweg fahren. Da sind 17" einfach angenehmer.
Der Einzylinder des Zontes ist überhaupt kein Problem und läuft vollkommen ohne Vibrationen. Er ist mit 3,3 L/100km sehr genügsam (Bisheriger Schnitt aus 2.800 km). Mit dem 17 Liter Tank ergibt sich eine beeindruckende Reichweite. Die Leistung reicht, aber etwas mehr würde mir schon gefallen.
Den Roller hatte ich eigentlich nur als Übergangslösung bis zur vollständigen Genesung gekauft. Inzwischen finde ich ihn allerdings so angenehm, dass ich mich schon frage, ob ich überhaupt noch ein Motorrad brauche. Im Sommer will Zontes den 552 auf den Markt bringen. Der ist sogar noch etwas stärker als der Voge. Da besteht durchaus die Gefahr, dass ich schwach werde und künftig nur noch Roller fahre.
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Jetzt muss ich das Thema nochmal aufwärmen, weil es genau meine aktuelle Situation trifft und ich jedem in einer ähnlichen Situation ermuntern möchte, es auch einfach mal mit einem Roller zu probieren.
Nach meiner Knieverletzung im letzten Oktober wurde mir klar, dass ich die Saison 2026 zumindest für größere Touren mit dem Motorrad abschreiben kann. "Das Bein über den Sattel bekommen", den Fuß auf die Rasten bringen und dann auch noch zu schalten? Alles beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.
Dann lief mir dieser netbiker-Beitrag über den Weg und ich dachte, so ein Roller ist vielleicht besser als nichts. Sitzen wie auf einem Cruiser, das Gewicht nicht zu hoch und eine Automatik erspart mir das Schalten.
Gesagt getan. Vom Preis lachte mich der in #4 erwähnte Zontes an. Ein paar Tage später hatte ich einen Zontes 368 E. Die nächste Herausforderung: Wie kann ich die 1.000 km für die Einfahrinspektion mit einer kleinen Vorfrühlingstour verknüpfen? Ganz einfach: Nicht weit von Garmisch gibt es eine Zontes-Werkstatt. Das passt doch, wenn ich von Bonn anreise und dort noch ein paar kleine Runden drehe. Es wurde eine tolle Tour. Das beginnende Frühjahr im Flachland, Schnee auf den Bergen und jeden Tag blauer Himmel. Ich musste soviel schauen und genießen, dass ich auch mit einem Motorrad nicht anders gefahren wäre.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Fazit: Trotz aller Bedenken kann man auch mit einem Roller Spaß haben. Anfangs war es mir etwas peinlich damit gesehen zu werden und natürlich ist vieles gewöhnungsbedürftig, aber letztlich gewöhnt man sich sehr schnell daran. 39 PS sind zwar nicht die Welt, fühlen sich aber auf der Landstraße recht flink an. Letzlich bin ich in weniger als einer Woche total entspannt 2.500 km gefahren. Viel mehr macht man mit einem Motorrad auch nicht.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Inzwischen sind schon wieder ein paar Wochen vergangen. Der Roller ist zu meinem Jeden-Tag-Fahrzeug geworden. Ohne Packtaschen oder Rucksack einkaufen fahren? Ganz einfach, unter der Sitzbank ist ein riesiges Staufach. Mal eben Freunde trotz Nieselwetters in der Eifel besuchen? Kein Problem, das Regenzeug kann zu Hause bleiben. Und auch lange Urlaubsfahrten sind offensichtlich problemlos meistern.
Ich empfinde den Roller nicht mehr als Kompromiss, sondern als eine willkommene Ergänzung meines Fahrzeugparks. Mit Blick auf mein Alter aber auch als eine tolle und sicherlich noch ganz lange fahrbare Alternative zu den viel schwereren oder oftmals hochbeinigen Motorrädern.
In diesem Sinne: Wenn ihr in eine ähnliche Situation kommt, hängt das Zweirad nicht an den Nagel sondern schaut euch einfach mal nach einem Roller um.
Grüße, Klaus
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Mein Vater fuhr eine NSU Max.
Die Max hatte ich parallel zur DKW. War leider ein Öl-sabberndes Problemmotorrad mit jeder Menge Schrauberei
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DKW aus den 50er Jahren angeboten. 250 ccm, 15 PS
Auf einer DKW 250 hat mich mein Vater als Kind mitgenommen. Ich habe mir dann, als ich den Führerschein hatte, eine DKW 175 gekauft und ich muss gestehen, dass ich immer mal wieder bei mobile.de schaue, was da so angeboten wird
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