Beiträge von sualkbn

    Sprit und Diesel sind halt teurer als früher. In Island momentan beides bei ca. 2,40 Euro und ich muss meinen Ford Ranger fast täglich füttern. Dennoch ist der Mehrpreis zu den füheren Treibstoffkosten nur ein Bruchteil der Urlaubskosten. Das ist eigentlich das entscheidende: Man darf nur die Mehrkosten gegenüber früher sehen und das macht dann bei einem durstigen Fahrzeug in einem superteuren Land vielleicht mal 10-20 Euro am Tag aus. Denke, das stört im Urlaub keinen. In anderen Ländern erst recht nicht.

    Das Ticket ist ein Anfang. Und wenn hoffentlich viele das nutzen und die Vorteile sehen, ist es vielleicht der Beginn einer politischen Diskussion in genau diese Richtung.

    Ja, das stimmt, Nichts halbes und nichts ganzes ist zu hart. Besser so, als gar nicht. Ich befürchte nur, dass die aktuellen Entscheidungsträger nicht weiterdenken können oder wollen. Zumindest nicht, wenn ich mich an die Diskussionen von damals erinnere. Aber vielleicht ist es wirklich Beginn einer entsprechenden politischen Diskussion

    Was ist mit Urlaubsreisen oder der Einkauf der Kiste Krombacher für den Männerabend

    Krombacher? Dann doch lieber ein hochwertiges Ötti ;) https://www.oekotest.de/essen-…atis-abrufen_12754_1.html


    Spaß beiseite. Ich habe mich viele Jahre politisch für einen fahrscheinlosen ÖPNV eingesetzt und stehe auch heute noch ohne wenn und aber dazu. Bevor es an dieser Stelle zu endlosen Diskussionen kommt: Das ist natürlich nicht kostenlos sondern wird letztlich über Steuern und Abgaben finanziert. Meine feste Überzeugung ist nach den unzähligen Diskussionen damals, dass ein fahrscheinloser ÖPNV im städtischen Umfeld viele Menschen auf diesen umsteigen lassen wird. Im stadtpanerischen Sinne und auch für's Klima zweifelsohne erstrebenswert. Neben den Kosten gibt es allerdings noch einen weiteren Aspekte für den Bürger: Es ist einfach! Kein Nachdenken, ob ich Bargeld habe, wie der Ticketverkauf läuft und vieles mehr. Jeder kann einfach in einen Bus einsteigen und ohne Streß ins Städtchen fahren, etwas shoppen und dabei vielleicht auch noch den ein oder anderen Schoppen genießen :) Gesamtwirtschaftlich betrachtet wird das übrigens auch nicht teurer, denn man braucht keine kostenintensive Infrastruktur für den Ticket-Verkauf, keine Buchhaltung und erst recht kein Personal für Kontrolle und Sanktionen. Das 9 Euro Ticket geht durchaus in diese Richtung, aber es ist nicht konsequent zu Ende gedacht, denn es vernachlässigt die zuletzt genannten Aspekte. Daher: Diese Lösung ist nichts halbes und nichts ganzes.

    Sollte sich noch jemand aus meiner Region anschließen wollen, gerne :) .

    Hallo Dago, ich denke mal drüber nach. Könnte sein, dass ich Enkel-frei bekomme ;) Allerdings würde ich lieber schon um 8:00 bei mir in Bonn starten, weil mir auf der rechten Rheinseite in letzter Zeit ein 70-ziger Schnitt nicht mehr vergönnt war und ich zudem noch die Victory nehme, mit der es nicht ganz so flink um die Kurven geht. Welche Route nimmst du denn? Ggf. könnte ich ja einen kleinen Vorsprung rausfahren und wir treffen uns unterwegs.

    Grüße, Klaus

    gerichtsfest :D

    Das interessiert italienische Polizisten wohl kaum. Du zahlst und darfst weiterfahren. Zahlst du nicht, musst du halt dableiben bis du gezahlt hast. Oder du zahlst und fährst zur nächsten Polizeidienststelle um Beschwerde dagegen einzulegen. Dann ist die erste Frage: Haben Sie bezahlt? Ja? Damit haben sie ihre Schuld anerkannt. So in etwas jedenfalls meine Erfahrungen.


    Zur Ehrenrettung der italienischen Polizei: Ich hab auch schon erlebt, dass man mich rausgewunken hat, weil ich ein Paddelboot auf dem Auto hatte, aber nicht das gestreifte Schild hinten dran. Die waren total freundlich und sagten, sie hätten nichts gesehen, aber ich sollte an der nächsten Tanke eines kaufen, damit ihre Kollegen nicht doch noch das fehlende Schild bemerken.

    Hallo Uli, klar kannst du auf ein paar Bierchen vorbeikommen. Bist jederzeit gerne gesehen :). Mittlerweile hat Martina auch wieder Zeit. Corona, vor allem die Impfung, hat alle in der Praxis ein Jahr lang arg auf Trab gehalten. War auch so ein Grund, warum wir uns viel zu wenig bewegt haben und jetzt einfach mehr radeln wollen. Sag am besten kurz vorher Bescheid, weil ich ja übernächste Woche im Trentin bin und wir dann auch schon bald nach Island fahren. Viele Grüße, Klaus

    MikeAT98 Frühjahr würde ich auch bevorzugen. Am reizvollsten ist es ganz früh im Jahr, so an Anfang Februar. Aber sicherlich auch eine kleine Herausforderung bei Hin- und Rückfahrt und damit nicht unbedingt allgemein verträglich. Da passt Anfang/Mitte April besser. Alleine würde ich mich in den letzten Januartagen auf machen und damit den Winter abkürzen. Außerdem könnte im Mai dann schon die nächste Tour, z.B. nach Griechenland oder in die Türkei starten. Stellt sich nur die Frage, wann ich dann noch arbeite ;)

    Liebe Marokko Fans,

    nachdem mir Covid die letzten Monate gesundheitlich arg zugesetzt hat, ist mein Zeitplan für dieses Jahr komplett aus dem Ruder gelaufen. Sowohl beruflich als auch privat. Einiges, das längst fertig sein sollte, zieht sich jetzt bis in den Herbst hinein. Irgendwie muss ich auch wieder fit werden und denke, dass dazu Fahrrad und Wanderstiefel geeigneter sind als das Motorrad.


    Ich muss die Marokko Tour 2022 daher leider absagen. Ob es 2023 einen erneuten Anlauf geben wird, kann ich momentan noch nicht sagen.


    viele Grüße, Klaus

    Für die Linux-Freunde: Sehr stabil läuft es bei mir auf einem alten MacBook Pro, das ich auf Ubuntu umgerüstet habe. Der Navigator erscheint dort sofort, das Zumo braucht zwar eine Minute, funktioniert aber immer und zuverlässig. Der Navigator geht aber auch hier natürlich nur mit Originalkabel.


    Für ChromeBook-Fans: Während das normale Zumo optimal untestützt wird, bekomme ich den Navigator nicht gekoppelt. Die USB-Verbindung bleibt hartnäckig im Lademodus und springt nicht um in den Datenmodus. Übrigens ganz gleich, was ich am Navigator entsprechend der Tips in anderen Foren einstelle.


    Chiemgauerin : Das USB-Kabel, dass du weggeschmissen hast, ist nicht unbedingt kaputt und kann für andere Geräte durchaus noch in Ordnung sein. Nach meinen Recherchen sind bei den normalen USB-Ladekabeln nur nicht alle Adern, und insbesondere nicht die Datenleitung belegt, so dass Navigator und PC nicht miteinander kommunizieren können.

    Die BMW Navigatoren sind zwar grundsätzlich Garmins, aber irgendwie doch anders. Das gilt auch für das USB Kabel. Wenn ich das Orginalkabel meines Zumo verwende, klappt das am Navigator nicht. Da mein Navigator-Kabel nach einem Urlaub verschwunden war, musste ich mir ein spezielles für den Navigator kaufen.


    Ansonsten beobachte ich auch das, was hier schon gesagt wurde: Das Zumo braucht verdammt lange, bis es erkannt wird. Das Navigator noch länger. Können schon mal 5 Minuten werden, bis es sich zeigt.


    Ansonsten kommt es bei mir auch gelegentlich vor, dass Windows den Navigator zwar als Festplatte erkennt aber keinen Laufwerksbuchstaben zuweist, so dass es daher im Explorer nicht sichtbar ist.


    Dann einfach die Systemsteuerung aufrufen, Festplattenpartitionen anlegen auswählen und mit der rechten Maustaste manuell einen Laufwerksbuchstaben zuweisen.

    gehe ich auf Nummer sicher wenn ich die Neuberechnung des Navi abschalte

    Spannende Frage. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht und werde es testen.

    Ist sicher auch von Navi zu Navi etwas unterschiedlich.


    Mein TomTom habe ich seit Ewigkeiten nicht an gehabt und ganz vergessen wie es arbeitet. Bei Garmin umgehe ich die Frage immer. Da kopiere ich Tracks per USB-Kabel auf das Navi. Dann öffne öffne ich die App "Tracks", klicke den Track an und aktiviere "in der Karte anzeigen". Da ich nicht mit der App "Routing" gearbeitet habe, wird auch nichts berechnet. Ich meine, da gäbe es auch einen Menüpunkt "In Route wandeln", aber das muss ich nachschauen.


    Bei der Routing-App, die ich seit Ewigkeiten nicht verwendet habe, stellt sich das möglicherweise anders dar. Aber auch das müsste ich überprüfen. Oder weiß es hier jemand? Mein Navi ist momentan auf dem Motorrad und das steht in der Garage. Komme ich also erst Morgen dazu.


    Aber nochmal zum Generellen: Ohne Route wird mir halt nicht gesagt "in 100 Metern links abbiegen". Mehrheitlich ist das wahrscheinlich gewünscht, aber für mich gilt: Ich schaue lieber selbst, ob ich noch auf dem Track bin und ob ich das in der speziellen Situation überhaupt möchte. Vielleicht ist mir ja gerade danach, etwas über Schotter abzukürzen ohne "bitte wenden" sehen zu müssen ;)

    Warum bringen die unterschiedlichen Navis und Navigationssysteme eigentlich unterschiedliche Ergebnisse?


    quan: Ich hab den Beitrag leider in keinem der neuen Foren einordnen können, da er ja letztlich für alle Systeme gilt. Vielleicht fällt dir ein, wo er hinpasst.


    Im Grunde ist das ganz einfach. Sie verwenden unterschiedliche Daten und unterschiedliche Algorithmen. TomTom verwendet die ehemaligen Teleatlas Daten, Garmin baut auf den ehemaligen Navtec Daten auf, die von Nokia übernommen wurden und heute als "Here"-Maps bekannt sind. Alle relevanten Android, iOS oder Online-Systeme verwenden dagegen OpenStreetMap, einen Datenbestand, hinter dem keine Firma sondern eine Internet-Community steht.


    Diese drei Datenbestände unterscheiden sich natürlich. Weniger hinsichtlich der Lagegenauigkeit als vielmehr in den Details und in der Qualifizierung. Was heißt das?


    TomTom hat seinen Schwerpunkt in der Fahrzeugnavigation, also werden dort Wanderwege oder vielleicht schöne Enduro- und Mountainbikestrecken nicht vertreten sein. Garmin hingegen ist auch auf Outdoor spezialisiert, trennt diesen Bereich aber doch recht deutlich von der Motorradnavigation. OpenStreetMap schließlich sammelt alles, was es bekommt. Vom Fußganger über Mountainbiker und Motorradfahrer bis hin zum Autofahrer trägt jeder seinen Teil zu den Daten bei. Die geometrische Genauigkeit aller Datenbestände ist sehr gut und unterscheidet sich kaum.


    Nun kommt aber auch noch die Qualifikation der Daten hinzu. Wo sind Einbahnstraßen, wo ist was gesperrt, was ist eine befahrbare Straße, was ein Wald- oder Feldweg und, und, und. Letztlich eine persönliche Bewertung jedes einzelnen Datenerfassers vor Ort. Keine Frage, daß diese Qualifikation bei den verschiedenen Datenbeständen noch stärker abweicht als die doch eher einheitliche Geometrie. Auf der anderen Seite kommt der Qualifikation beim Navigieren eine besondere zu, denn sie entscheidet, in welche Richtung es an einer Kreuzung weitergeht.


    Wenn ich nun in kurviger.de auf Basis von OpenStreetMap geplant habe, kann es durchaus vorkommen, dass auf meiner Route ein nicht gesperrter Feldweg eingerechnet wurde, den es bei TomTom gar nicht gibt. Oder der in Garmin als gesperrt qualifiziert wurde. Auf den Navis werden dann andere Routen angezeigt als in kurviger.de auf dem PC oder in der zugehörigen App.


    Dem kann man entgehen, wenn man, wie von quan an anderer Stelle beschrieben einen Track ex- und importiert. Der Track ist praktisch die in kleinste Einzelstücke aufgelöste und visuell auf der Karte dargestellte Route. So, als würde man etwas mit dem Marker auf einer Karte hervorheben. Diese Markierung sollte dann in allen Systemen gleich aussehen.


    Vorsicht: Wenn man so einen Track importiert, wird man im anderen System oft gefragt, ob man ihn in eine Route wandeln möchte. Sagt man dann ja, wird man wieder vera.....scht. Denn dann wird der Track nur dafür hergenommen, um auf dem anderen Datenbestand die Route zu ermitteln. Wird etwas besser sein als ohne Track, aber natürlich nicht identisch.


    In vielem Garmin Systemen kann man das Problem weitgehend dadurch umgehen, dass man die Karte durch eine OpenStreetMap Karte austauscht und die Route mit einem PC-Programm auf Basis dieser Daten plant. Das habe ich z.B. in kurviger.de für Marokko und die Türkei gemacht, weil ich schlicht zu geizig war, mir die Garmin-Daten für diese Länder zu kaufen. Immerhin, meine in kurviger.de geplanten und dann auf mein Zumo übertragenen Tracks passen 1:1.


    Alle Probleme löst das aber nicht. Wer den Track in eine Route wandelt, baut jetzt zwar auf dem gleichen Kartenmaterial auf und das Ergebnis wird recht ähnlich sein, aber natürlich unterscheiden sich die Algorithmen des Routing. Nicht bei den Standardaufgaben, aber sowas wie "Garmin adventourous routing" wurde einfach anders programmiert als kurvigers "Extra kurvig"


    Ich hoffe, ich habe euch nicht allzusehr verwirrt, aber es erklärt vielleicht die allabendlichen Diskussionen in einer Gruppe, die eigentlich nichts anderes machen wollte als den gleichen Weg zu fahren.


    Grüße, Klaus

    Es klingt verrückt: Da beschäftige ich mich beruflich seit 42 Jahren mit digitalen Karten und habe auch schon Navigationssysteme selbst programmiert. Und dann gibt es heute eine Umleitung und schon werde ich von kurviger.de und Garmin verarscht.


    Was ich damit sagen will: Die Beherrschung der Technik ist das eine. Wahrscheinlich jeder von euch für sein Gerät inzwischen irgendwie seine optimale Bedienung gefunden. Die richtige Reaktion als Motorradfahrer in Ausnahmesituationen ist das andere. Oder gar die Diskussion in der Gruppe, wenn in solchen Situationen der eine ein TomTom, der andere ein Garmin und der dritte vielleicht sein Smartphone mit kurviger.de hat.


    Noch eine typische Situation: Du bittest dein Navi möglichst kurvige Strecken zu routen und dann hat es nichts besseres zu tun, als dich am Ortseingang von der Umgehungsstraße in den Ort hinein zu führen und am Ende kommst du ein paar Kilometer weiter trotzdem wieder auf die Umgehungsstraße. Wie kann man dem vorbeugen?


    Ich glaube, das sind so typische Themen, die man hier speziell bezogen auf unser Hobby diskutieren kann und sollte. Und da Diskussionen immer ausarten und keiner Lust hat, alle Beiträge zu lesen um sein Problem auf diese Weise zu lösen, muss es eine Moderation geben und die fachlichen Ergebnisse der Diskussion müssen in ein einfach zu findendes HowTo münden.

    eine Übernachtung in BE oder LU einzulegen

    Danke und ja, ich kann dich gut verstehen. Die Entfernung ist ja eigentlich gar nicht so schlimm, aber irgendwie zieht es sich und außerdem ist da ja auch noch die Höhlenbesichtigung. Da braucht man schon einiges an Sitzfleisch. Übrigens, richtig toll wird eine Zweitagestour in die Gegend, wenn man sie mit einer Paddeltour auf der Lesse kombiniert.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!