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Beiträge von sualkbn

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 6. April 2026 um 10:41
    Zitat von W.E.Coyote

    Wie sieht es denn mit Deiner Idee aus, Klaus?

    Langsam wird das Knie besser. Die Tests mit der R65 sind erfolgsversprechend. Mit Geduld bekomme ich den Fuß auf die Fussraste und kann auch ganz langsam schalten. Aber das sind nur Garagen-Tests. Spätestens im Mai will ich auf alle Fälle probieren zu fahren. Dann kann ich mehr sagen.

    Realistisch betrachtet, werde ich eine Komplettumrundung Deutschlands aber erst 2027 schaffen. Regelmäßige Bewegung und viele Physiotermine schränken meine Zeit zum Reisen noch eine Weile ein. Aber vielleicht ist im Sommer doch einmal eine kleine Teiletappe möglich. Insgesamt bin ich ganz optimistisch. Mit dem Roller komme ich ja auch schon ganz gut zurecht.

    Viel Spaß heute mit der SR

  • Bretagne per Roller

    • sualkbn
    • 5. April 2026 um 21:40

    Da auch ich dieses Jahr das erste Mal mit einem Roller (Zontes 368E) unterwegs bin, wäre das ja ganz nett. Mit Zelt-Hütte-Hotel geht es mir auch genauso. Das würde eigentlich alles passen, nur habe ich für diesen Zeitraum bislang andere Pläne. Ich schau mal, ob ich die etwas verschieben kann. 14 Tage sind ja nicht allzu lang. Ich melde mich, wenn ich weiß was ich tun möchte. Grüße, Klaus

  • Wenn ich das Bein mal nicht mehr über den Sattel bekommen sollte 🥲😎

    • sualkbn
    • 29. März 2026 um 11:57

    Als ich mir den Zontes 368E gekauft habe, war ich eigentlich wegen des 368G zum Händler gefahren, Der 368G ist das Zontes-Pendant zum Voge 450-X, wobei letzterer beeindruckende Leistungsdaten hat.

    Vor Ort habe ich mich dann allerdings für den 368E entschieden, weil der mehr Beinfreiheit hat, was mit meiner Knieverletzung das ausschlaggebende Kaufargument war. Jetzt, ein paar Wochen später und mit wieder etwas beweglicherem Knie würde ich mir wohl den G kaufen. Der sieht für mein Auge nicht nur schicker aus, sondern lacht mich wegen des 17" Vorderrades mit Speichenrädern an. Für 95% meiner Fahrten brauche ich das nicht, aber gelegentlich muss ich einen sehr groben Schotterweg fahren. Da sind 17" einfach angenehmer.

    Der Einzylinder des Zontes ist überhaupt kein Problem und läuft vollkommen ohne Vibrationen. Er ist mit 3,3 L/100km sehr genügsam (Bisheriger Schnitt aus 2.800 km). Mit dem 17 Liter Tank ergibt sich eine beeindruckende Reichweite. Die Leistung reicht, aber etwas mehr würde mir schon gefallen.

    Den Roller hatte ich eigentlich nur als Übergangslösung bis zur vollständigen Genesung gekauft. Inzwischen finde ich ihn allerdings so angenehm, dass ich mich schon frage, ob ich überhaupt noch ein Motorrad brauche. Im Sommer will Zontes den 552 auf den Markt bringen. Der ist sogar noch etwas stärker als der Voge. Da besteht durchaus die Gefahr, dass ich schwach werde und künftig nur noch Roller fahre.

  • Wenn ich das Bein mal nicht mehr über den Sattel bekommen sollte 🥲😎

    • sualkbn
    • 17. März 2026 um 23:50

    Jetzt muss ich das Thema nochmal aufwärmen, weil es genau meine aktuelle Situation trifft und ich jedem in einer ähnlichen Situation ermuntern möchte, es auch einfach mal mit einem Roller zu probieren.

    Nach meiner Knieverletzung im letzten Oktober wurde mir klar, dass ich die Saison 2026 zumindest für größere Touren mit dem Motorrad abschreiben kann. "Das Bein über den Sattel bekommen", den Fuß auf die Rasten bringen und dann auch noch zu schalten? Alles beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.

    Dann lief mir dieser netbiker-Beitrag über den Weg und ich dachte, so ein Roller ist vielleicht besser als nichts. Sitzen wie auf einem Cruiser, das Gewicht nicht zu hoch und eine Automatik erspart mir das Schalten.

    Gesagt getan. Vom Preis lachte mich der in #4 erwähnte Zontes an. Ein paar Tage später hatte ich einen Zontes 368 E. Die nächste Herausforderung: Wie kann ich die 1.000 km für die Einfahrinspektion mit einer kleinen Vorfrühlingstour verknüpfen? Ganz einfach: Nicht weit von Garmisch gibt es eine Zontes-Werkstatt. Das passt doch, wenn ich von Bonn anreise und dort noch ein paar kleine Runden drehe. Es wurde eine tolle Tour. Das beginnende Frühjahr im Flachland, Schnee auf den Bergen und jeden Tag blauer Himmel. Ich musste soviel schauen und genießen, dass ich auch mit einem Motorrad nicht anders gefahren wäre.

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    Fazit: Trotz aller Bedenken kann man auch mit einem Roller Spaß haben. Anfangs war es mir etwas peinlich damit gesehen zu werden und natürlich ist vieles gewöhnungsbedürftig, aber letztlich gewöhnt man sich sehr schnell daran. 39 PS sind zwar nicht die Welt, fühlen sich aber auf der Landstraße recht flink an. Letzlich bin ich in weniger als einer Woche total entspannt 2.500 km gefahren. Viel mehr macht man mit einem Motorrad auch nicht.

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    Inzwischen sind schon wieder ein paar Wochen vergangen. Der Roller ist zu meinem Jeden-Tag-Fahrzeug geworden. Ohne Packtaschen oder Rucksack einkaufen fahren? Ganz einfach, unter der Sitzbank ist ein riesiges Staufach. Mal eben Freunde trotz Nieselwetters in der Eifel besuchen? Kein Problem, das Regenzeug kann zu Hause bleiben. Und auch lange Urlaubsfahrten sind offensichtlich problemlos meistern.

    Ich empfinde den Roller nicht mehr als Kompromiss, sondern als eine willkommene Ergänzung meines Fahrzeugparks. Mit Blick auf mein Alter aber auch als eine tolle und sicherlich noch ganz lange fahrbare Alternative zu den viel schwereren oder oftmals hochbeinigen Motorrädern.

    In diesem Sinne: Wenn ihr in eine ähnliche Situation kommt, hängt das Zweirad nicht an den Nagel sondern schaut euch einfach mal nach einem Roller um.

    Grüße, Klaus

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 5. März 2026 um 21:22
    Zitat von 390 Adventure

    Mein Vater fuhr eine NSU Max.

    Die Max hatte ich parallel zur DKW. War leider ein Öl-sabberndes Problemmotorrad mit jeder Menge Schrauberei

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 5. März 2026 um 08:48
    Zitat von 390 Adventure

    DKW aus den 50er Jahren angeboten. 250 ccm, 15 PS

    Auf einer DKW 250 hat mich mein Vater als Kind mitgenommen. Ich habe mir dann, als ich den Führerschein hatte, eine DKW 175 gekauft und ich muss gestehen, dass ich immer mal wieder bei mobile.de schaue, was da so angeboten wird

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 5. März 2026 um 08:44
    Zitat von Bailey

    Back to the roots Tour

    Das ist genau das, was ich mir vorstelle. Alleine reise ich ja gelegentlich mit der alten BMW, aber mit mehreren und den abendlichen Erzählungen von "damals" macht das bestimmt viel spannender und interessanter

  • Trauma - Motorradunfall

    • sualkbn
    • 22. Februar 2026 um 09:55
    Zitat von Mettigel

    Das ist nur meine salopp-ironische Beschreibung der von sualkbn erwähnten Radikalkur

    So habe ich es auch verstanden. Da mir bewusst ist, wie verschieden die Menschen sind, habe ich ja auch geschrieben "Für mich". Genaugenommen hätte ich schreiben müssen "Für mich in dieser Situation". Mein Unfall ist zwar ärgerlich, aber letztlich ist kein Dritter zu Schaden gekommen und ich weiß, dass ich mich, wenn auch langsam, davon erholen werde. In einer anderen Situation würde ich vielleicht das Motorradfahren aufgeben. Jetzt aber will ich wieder fahren doch eine für mich untypische und überhaupt nicht konkrete Angst hält mich davon ab. Die werde ich mit der Radikalkur überwinden.

    Übrigens habe ich das gestern schon getan. Auf einem Motorrad werde ich zwar wegen des steifen Beines länger noch nicht sitzen können, aber auf einem Maxi-Scooter klappt das. Also habe ich mir einen gekauft und bin gestern die ersten Kilometer damit gefahren. So langsam geht die Angst weg und wenn ich diesen Kommentar geschrieben habe, geht es trotz Regen ab in die Eifel. Radikalkur eben ;)

  • Trauma - Motorradunfall

    • sualkbn
    • 21. Februar 2026 um 10:47
    Zitat von nockeskarre

    Ängste sind Warnungen des Körpers und des Geistes

    Ja und nein. Eine Warnung des Körpers ist gut und wichtig bei einer akuten Verletzung oder Krankheit. Oft aber ist es eine Blockade im Hirn, die physische Gefahr ist längst vorbei. Typisches Beispiel ist die Schonhaltung, lange nachdem eine Verletzung ausgeheilt ist.

    Schlimmer ist es, wenn sich in Folge des Unfalls psychische Krankkeiten entwickeln. Oft ist dies sogar gefährlicher. Wenn sie sich in unserem Fall einfach dadurch bekämpfen lassen, dass man nicht mehr fährt und das für sich akzeptiert, ist das völlig in Ordnung.

    Wenn man allerdings fahren möchte und der Kopf nicht mitspielt, sollte eine Lösung gefunden werden um nicht weiter in ein psychisches Loch zu fallen. Die Lösung kann, zumindest bei mir, durchaus in einer Radikalkur bestehen. Drauf setzen und losfahren.

    Aber wie Palomino schon gesagt hat, jeder Mensch reagiert anders. Für den einen ist die Radikalkur der richtige Weg, für den anderen die professionelle Betreuung und für einen Dritten vielleicht die Akzeptanz der Situation.

  • Trauma - Motorradunfall

    • sualkbn
    • 20. Februar 2026 um 11:36

    Für mich ist das PDF aus zwei Gründen interessant. Zum einen, weil ich ja gelegentlich Marokko Touren organisiere und wir immer wieder, meist harmlose Unfälle haben, zum anderen weil ich selbst vor kurzem meinen ersten Unfall hatte. Nun bin ich zwar kein professioneller Tourguide sondern lediglich Primus inter pares, aber irgendwie bin ich immer in die Abwicklung der Situation eingebunden. Bei der letzten Tour im Herbst gleich zweimal. Zuerst beim Unfall eines Teilnehmers und am Tag drauf der Unfall mit mir selbst als Opfer.

    Beide Unfälle waren allein verschuldet, mit durchaus unangenehmen Verletzungen, aber nichts gefährliches. Immerhin so, dass in beiden Fällen der Krankenwagen kommen musste, was in Marokko auch organisatorisch eine Herausforderung ist. Wie im PDF beschrieben, muss man in einer solchen Situation einfach akzeptieren, wenn das Opfer unmittelbar nach dem Unfall mehr oder weniger irrational reagiert. Also entweder aus Wut auf sich selbst laut wird, genervt vom langen Warten ist oder trotz seiner Hilflosigkeit keine Hilfe haben möchte. Jeder, der in einer Gruppe fährt, kann als Helfer mit dieser Situation konfrontiert werden und sollte sich darauf einstellen. Nicht nur der Guide.

    Zum anderen sind da die Langzeitfolgen, die ich gerade an mir selbst beobachte. Ich grüble immer wieder darüber nach, wie es zu dem Sturz mit seinen Folgen kommen konnte, wie ich das zukünftig vermeiden kann, ob ich überhaupt noch Reisen mit dem Motorrad machen oder gar Touren hier im Forum anbieten soll

    Diese Selbstzweifel muss ich überwinden und so habe mich trotz der Verletzungsfolgen einfach mal auf das Motorrad gesetzt. Nur in der Garage, um zu schauen ob ich wieder drauf komme. Und siehe da, es klappt mehr schlecht als recht. Aber auch wenn die Beweglichkeit bald wieder hergestellt sein wird, bleibt eine gewaltige Blockade im Kopf. Die erste Fahrt wird Überwindung kosten. Eine Begleitung kann da viel helfen.

    Ich kann mir vorstellen, dass es vielen nach einem Unfall so geht und da ist es gut, wenn man Mitfahrer findet, die die Situation verstehen und sich darauf einstellen. Aber in erster Linie muss man sich selbst darüber klar werden, ob man das wirklich will und ob man bereits wieder so weit ist, dass man die Gruppe nicht über Gebühr belastet. So wie im PDF im letzten Absatz beschrieben: "dass er aufgrund seiner Erlebnisse keine Sonderbehandlung erfahren kann, da die gesamte Gruppe einer Betreuung bedarf"

    Netbiker hat ja das Ziel, Motorradfahrer zusammenzubringen und gemeinsame Fahrten zu unternehmen. Da können die o.g. Situationen jederzeit auftreten. In diesem Sinne danke Charlie , dass du das "Trauma nach einem Motorradnfall" hier thematisiert hast.

    Grüße, Klaus

  • Keine Intermot 2026 - Motorrad-Messe in Köln auf Februar 2027 verschoben

    • sualkbn
    • 13. Februar 2026 um 10:51

    Wer verdient eigentlich an einem Motorrad? Das ist nicht nur der Hersteller. Da sind die Speditionen, die Händler, die Zubehörlieferanten, die Werkstätten, der Staat, ........ In diesem Sinne ist es fast schon egal, ob das Motorrad oder irgendein etwas anderes in China produziert wird.

    Aber zurück zur Messe. Die hat wie jede Messe zwei Ziele: Die B2B-Kontakte (Business-to-Business) und das Besucherevent. Die Aussteller sind vor allem auf die B2B-Kontakte erpicht, also auf alle die, die im o.g. Sinner daran verdienen. Aber diese Kontakte muss man nicht so häufig anbahnen und außerdem geht das zunehmend einfacher im Internet. So schlafen die Messen allmählich ein und werden seltener.

  • Stehend fahren, also nicht im Stand, sondern stehend in den Fußrasten?

    • sualkbn
    • 7. Februar 2026 um 12:22
    Zitat von double d

    Ist es möglich, dass mancher Fahrer das deshalb regelmäßig macht? Also stehend fahren

    Ich mache das definitiv deshalb. Vor allem wenn ich in einer Gruppe fahre und Pausen nicht dann machen kann, wenn ich es möchte. Auch vor Schotterpassagen lockere ich mich mit Kniebeugen auf dem Motorrad und gewöhne mich an die Fußrastenposition. Dann fällt es mir hinterher leichter aufzustehen, wenn es tatsächlich mal sinnvoll ist

  • Mit Zelt nach Kroatien - noch bezahlbar?

    • sualkbn
    • 3. Februar 2026 um 21:17

    - Campingplatz direkt an der Brücke von Osor, die die Inseln Cres und Losinj verbindet

    - Camping Paklenica in Starigrad

    - Camp Polje Zaton kurz vor Dubrovnik

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 3. Februar 2026 um 20:52
    Zitat von Netsrac

    So eine Ostseerunde kann ich mir als Norddeutscher auch gut vorstellen

    :thumbup:

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 3. Februar 2026 um 20:51
    Zitat von Netsrac

    Wenn Du die RdGA seit 50 Jahren fährst, dann kann ein Moped Bj. 96 doch kein Oldtimer sein - das ist doch "neumod"scher Kram"

    so isses. Mein ältestes noch im Familienbesitz befindliches Motorrad ist eine 80/7 von 1978. Die habe ich aber meinem Sohn zum 18. hergerichtet und geschenkt. Mein ältestes ist eine R65 von 1980, allerdings ist meine zweite R65 von 1986 in einem deutlich besseren Zustand und wäre meine Wahl auf der Tour

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 3. Februar 2026 um 20:45
    Zitat von gehtsnoch

    deshalb auch über kleinste, aber noch befestigte Straßen oder mehr ein Anfahren von Hotspots rund um Deutschland?

    eher die Hotspots. Aber wo mir Strecken interessant vorkommen, wähle ich die natürlich. Noch besser: Wenn Netbiker aus der Region schöne Strecken kennen und sich hier einbringen

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 2. Februar 2026 um 21:57
    Zitat von double d

    Als Orientierung um im Zick Zack an ihr entlang zuhangeln sicherlich schön.

    Ja, genauso habe ich mir das gedacht. Ich bin ja ursprünglich aus der Gegend von Füssen und werde ich natürlich eine Übernachtung und schöne Umgehungsrouten einplanen.

    Ich habe übrigens vor einer Weile mal so eine Deutschlandumrundung grob geplant. Die müsste sicherlich überarbeitet werden, aber sie gibt doch einen ganz guten Rahmen. Schaut mal hier rein: https://fcloud.benndorf.de/s/wPpYbSHRjRsgAeX

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 2. Februar 2026 um 21:03
    Zitat von BlueQ

    Deutsche Alpenstrasse

    Die habe ich teilweie in die Süd-Etappe von Tour 1 eingearbeitet. Die andern beiden gehen quer durch Deutschland. Auch interessant, aber mich lockt die Deutschlandumrundung nicht zuletzt wegen der Abstecher in die Nachbarländer

  • Oldtimer-Reise

    • sualkbn
    • 2. Februar 2026 um 13:21

    Hallo zusammen,

    ich hatte ja neulich hier gefragt, wer was unter einem Oldtimer versteht und angedeutet, dass ich gerne mal eine Reise mit den alten Kisten organisieren würde. Den ursprünglichen Plan einer Griechenland-Tour habe ich verworfen, da es etwas zu viel ist. Daher hier mal ein paar andere Vorschläge mit jeweils einer Dauer von +-10 Tagen:

    1. Entlang der Grenze in zwei Etappen um Deutschland herum (ca. 4000 km). Start in Bonn mit Abstechern in alle Nachbarländer. Die gesamte Tour wäre zu lang, daher wird sie in einen Süddeutschen und einen Norddeutschen Teil gesplittet und über zwei Sommer hinweg gefahren.
    2. Eine kleine Ostseerunde (ca. 2000 km) Von Lübeck der Ostsee entlang ins Baltikum nach Klaipeda/Litauen. Dort gibt es eine Fähre nach Karlshamn in Schweden. Zurück gehts über Dänemark nach Lübeck.
    3. Die Route des Grandes Alpes (ca. 2000 km). Treffen wäre am Startpunkt der Route des Grandes Alpes in Thonon-les-Bains am Genfer See. Auf dem Rückweg kann man noch den Grand Canyon du Verdon mitnehmen. Danach geht es über Avignon und die Cevennen wieder gen Norden.

    Natürlich kommt zu den Kilometerangaben noch die An-/Abreise zum jeweiligen Startpunkt hinzu.

    Die Umrundung Deutschlands, geht mir schon seit vielen Jahren durch den Kopf, aber ich bin nie dazu gekommen sie wirklich umzusetzen. Dabei wäre sie für eine Oldtimer-Reise aus organisatorischen Gründen ideal, weil wir alle verstreut über Deutschland wohnen und Interessierte sich ohne allzu lange Anreise auch mal für einzelne Tagesetappen anschließen könnten. Der andere Reiz besteht darin, dass sich vielleicht für jede Region ein lokaler Netbiker findet, der uns die Highlights seiner Gegend zeigt. Der Guide kann natürlich gerne auch mit einem neuen Motorrad fahren.

    Die Ostseerunde bin ich vor drei Jahren im Uhrzeigersinn gefahren. Es war eine völlig stressfreie Tour, die keine unangenehmen Herausforderungen für die alten Motorräder bereithält, sondern zum gemütlichen Fahren durch schöne Landschaften einlädt.

    Die Route des Grandes Alpes fahre ich seit 50 Jahren immer wieder gerne und habe sie ohnehin für Oktober mit der Victory eingeplant. Dann sind die Farben in den Bergen am schönsten und so ein fetter Cruiser bringt die nötige Ruhe in die Reise. Aber das täte meine alte Gummiuh ja auch🙂. Warum also nicht eine Netbiker-Oldtimer-Tour daraus machen?

    Bleibt die Frage, wann Tour 1 und 2 stattfinden könnten. Verletzungsbedingt werde ich vor Juli wohl kaum längere Strecken auf einem Motorrad durchhalten. Ausserdem sollte das Wetter stabil und warm sein. So gesehen würde sich Ende Juli bis Anfang August anbieten.

    Und dann noch die Frage, was wir als Oldtimer mitnehmen. Wohl wissend, dass da auch schon einige recht moderne Motorräder dabei sind, lege ich mich einfach mal auf die gesetzliche 30-Jahre Definition fest, also alle mit einer Erstzulassung bis 1996.

    So, jetzt bin ich gespannt, wie viele Interessenten sich für solch eine Tour finden und welchen Vorschlag ihr bevorzugen würdet.

    Grüße, Klaus

  • Moped die Kellertreppe runter

    • sualkbn
    • 31. Januar 2026 um 16:07
    Zitat von Bartimaeus

    Hatte der unten stehende nicht Schiß vom moped überrollt zu werden?

    Vergessen zu sagen: Der hintere bremste mit der Kupplung mit

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