Was nutzt mir das Schengener Abkommen, wenn die Kleinstaaterei an jeder Landesgrenze eigene und zum Teil abstruse Regelungen erläßt, um die Freizügigkeit zu behindern? Es ist Zeit diese Regelungen an die Europäische Union verbindlich zu übertragen und konstruktiv zu lösen. Zum Beispiel mit einer Regelung wonach die Fahrzeughersteller entsprechenden Platz an den Fahrzeugen vorzusehen und zu füllen haben.
Beiträge von wmueller
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Hi, vom geplanten des Wochenendes mit über zehn Konzerten und Zirkus rund um die Örtlichkeit kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Gut, die angesagten Bands sagen mir nichts. Die Shows muß man sehen, um etwas aussagen zu können und den Rest nimmt man auch mit. Insgesamt wird man nicht alles abhaken können und so ist denn auch das Event schon ein bischen zu groß für mich. :wacko:
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Angst fressen Seele auf. Was packe ich in die Rolle? gebrauchten Schlafsack, getragene Kleidung, alte Schuhe, 'nen Regencape und warme Sachen. Alles Krempel auf den man verzichten kann, leider in der Situation gerade nicht, aber für eventuelle Interessenten alles mehr oder weniger wertlos. Das signalisiert dann auch die einfache Verzurrung am Bock. Schade nur um den Zurrgurt. Tatsächlich ist der effektive Verlust eher durch das Verlieren bei der Fahrt gegeben als durch Diebstahl.
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[quote quote=492613]Wenn einer betrunken mit 100 durch die Stadt fährt und dabei jemand totfährt, der bekommt nur 4 Wochen Jugendarrest. Klick hier: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/ Ich wollte es nicht glauben!
Scheint aber kein Fake zu sein.Zitat [/quote]Tja, die Quelle habe ich nicht gefunden. Es geht jedoch nicht um Glauben und wie was gewertet wird. Und ich denke, daß der Richter mehr Erkenntnisse erlangt hat als mir hier angeboten werden und daraufhin entschieden hat.
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Da wir nur lesen und nichts hören, nehmen wir die Bemerkung als Einladung zu einem Gespräch. Und uff jeden Topp haben wir 'nen Deckel. "Jooh, dacht ick mir. Ich brauche noch eine Zündkerze und 'nen Kerzenstecker." Das war einmal Standardsortiment bei einer Tankstelle, wobei Kerzenstecker für Motorräder (die waren am aussterben) auch schon sehr selten angeboten wurden. Heute kann man da seinen Spaß selbst in Fachgeschäften haben. "Eine Zündkerze?" "Fahren sie Motorrad?" Nein, mein Bordcomputer sagt: daß ich eine für den Zylinder Nummer zwei brauche. Hat er leider nicht im Lager gehabt. So einen Ersatzschlauch kann man auf Reisen auch gebrauchen. Vielleicht hat er zufällig ein Knickventilaufsatz im Sortiment, das bräuchte ich gelegentlich. Bei Esso besteht die Option sich über deren Luftservice diesetwegen bemerkbar zu machen, bei Shell brauchen wir dann einen Kompressor, der ja im Verhältnis zu der Benutzungsgebühr auf Dauer günstiger ist, jedenfalls muß man den auch noch gut und nicht störend an das Motorrad anbauen können. Im Ergebnis hat der Kollege dann den Auftrag sein Sortiment zum Erreichen des Mindestumsatzes passend zu erweitern. Ach, Bowdenzüge oder vielleicht nur Nippel würde ich auch gerne erwerben. 'Nen schönen Tach wünsche ich noch.
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Navigerät hüh oder hot is fast schon Religion und somit Privatsache. Nachdem ich eines schönen Sonntags durch Schließzeiten und Umleitungen ohne Sprit im auch schönen Brandenburg liegen- oder besser stehengeblieben bin und zwar mit Karte, war das ein Argument für so ein Ding. Sollte günstig sein und den Zweck des findens der nächsten Tanke erfüllen. Da ich eines für das Auto vor Jahr und Tag zuvor geschenkt (weil entsorgt) bekommen hatte, legte ich mir einen Minitankrucksack hierfür zu. PKW-Navis sind halt für das mitteleuropäische Wetter in freier Wildbahn nicht mit Schutzbekleidung ausgelegt. Sie bekommen einfach nasse Füße und das mögen sie nicht. Für den Zweck war es nutzbar, aber als Navigationsgerät gabe es Probleme mit der Sicht- und Hörbarkeit. Nur für den Eventualfall war mir die Tankrucksacklösung zu umständlich, da ja auch die Stromversorung irgendwie gelöst werden mußte. Für das Motorrad gibt es wenige Geräte und günstig keine. Ich kenne nur das TOM-TOM und GARMIN. Also ich entschied mich für das Garmin-zumo 660 mit einer Auto- und Motorradhalterung. Je Halterung erkennt das Gerät wo es eingesetzt wird und fragt nach Umstellung des Anzeigemodus' und das ist sinnvoll, weil die Erkennbarkeit doch unterschiedlich ist. Es gibt die Option mit lebenslangen Kartenupdate, was sich zwar gut anhört, sich jedoch auf das Leben des Navis bezieht und das sind nicht achtzig Jahre. Das wilde massenhafte Straßenumbenennen nach dem Fall der DDR ist weitestgehend beendet und so viele neue Straßen gibt es auch nicht mehr. Ich habe auf diese Option verzichtet. Kartenupdate oder neues Navi kann ich entscheiden wenn es ansteht und vielleicht gibt es da schon die eierlegende Wollmichsau für's Radl. Es gibt aber auch freie Karten im Internet zu finden mit sophistischen Einspielritualen. Leutchen mit größerem Expeditionsgeist und festem Weltbild lernen ja auch dazu: http://www.klausmotorreise.com/tips-gear/navigation/ Die Nutzbarkeit. Ob nun ein Weibchen oder ein Navi unterwegens anweist: "Nach Möglichkeit bitte wenden" ist im Endeffekt gleich. Es kommt auf die Persönlichkeit an. Ja, auch jedes Navi hat eine, bemerkt man erst, wenn es eine halbe Stunde lang die Botschaft wiederholt. Im Laufe der Zeit lernt man auch die Eigenarten dieses konkreten Gerätes kennen und ignoriert die Anweisung, wie bei einer echten Frau. So kenne ich kein Navi welches in Berlin am Nollendorfplatz nicht erst zum Funkturm und dann nach Dreilinden führen will. Klar, die Automobil-Verkehrs-Übungs-Strecke hat historische Bedeutung, jedoch die Stadtautobahn nach Steglitz und dann nach Zehlendorf ist deutlich kürzer und schneller zu bewältigen. Lustig wird es bei Umleitungen. Ich wollte nach Collenberg, komme an eine Straßensperrung "Brücke über den Main jwd gesperrt", dem Navi kundgetan: ab hier Umleitung, bitte berechnen. Funktioniert. Es kommt dann aber noch eine Sperrung und das Navi berechnet neu. Und später steht man wieder an der ersten Sperrung. Merke: ein Navi ersetzt keine Karte. Man kann die Ansicht noch so weit verkleinern, es kommt keine brauchbare Übersicht zustande. Die damals angewandte Lösung war: über das Ziel hinaus zu fahren und den Zielort von der anderen Seite anzusteuern. Eine Karte hatte ich im Vertrauen auf die Technik nicht mit. Es gibt für die Planung eigens die Base-Camp Software. Jau, ich auch zu blond, aber schon mit weise Haar und stur. Wenn es sein muß, dann über den Seiteneingang, durch den Keller oder Dachboden. Mit etwas (eher mehr) Aufwand kann man planen mit anderen Programmen, dann exportieren in diverse Formate wobei das auch ein unbekanntes Feld ist und auf das Navi importieren. Naah, mach ich weniger, bin da doch eher spontaner. Sieht eine Straße gut aus, fahre ich da rein, so letztens im Harz geschehen. Breit und asphaltiert geht es etwas bergan. Die Straße wird pö a pö schmaler, die Abzweigungen sind nur auf die Felder rechts und links, vielleicht auch noch ein festgefahrener Weg zu einem Windrad. Schließlich ist es nur noch ein Ackerweg, zwei tiefe Radspuren. Tja haben wir halt etwas vom Harz gesehen und man konnte bei einer Ackereinfahrt - zwar beschwerlich mit 240 kilo-Gefährt - wenden. Das gute Zumo kann man als MP3-Player nutzen. Auf dem Motorrad ist mit dem eingebauten Lautsprecher nichts zu löten. Icke mir zu diesem Zwecke ein Blue-tooth-Headset zugelegt. Jetzt kann ich mit dem Navi reden, es hört zwar nicht zu aber im Gegensatz zu einem Weibchen widerspricht und fängt nicht zu streiten an. Bei einem Brandenburgausflug kam das auch ganz gut, die Abspielfunktionalität mit Zufallsauswahl der Titel sagte mir zu. Obwohl ich vorher Bewertungen des Head-sets studiert hatte und alle das Ding lobpreisten ging es bei mir in die Knie, der akku ist viel zu klein und vor allem fest verbaut. Zum Telefonieren und als Intercom zum Bei-/Mitfahrer in Ordnung, die singen nicht stundenlang. Für Unterhaltung bei Reisen nicht in der Akku-Version brauchbar, da muß ein Kabelgerät her.
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Das hört sich nach Abenteuer an, da würde ich doch gerne etwas über das Ergebnis lesen. Für mich als gesundheitlich angeschlagenen Menschen ist die Saison in hiesigen Breitengraden Anfang Oktober zu ende zumindest schon reduziert. Aber kann ja immer gen Süden fahren.
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"Deine Aussage bezüglich dem TT V 40/400/410 ist einfach nur falsch. Seit dem Update vor ein paar Wochen ist das Regenproblem Geschichte. Ich fahre mit dem Teil das ganze Jahr rum und habe es auch verflucht. Tauschen gegen ein anderes wurde abgelehnt, da grade das neue Update da war. Seitdem funzt das TT hervorragend, hat keine Probleme mehr mit Wassertropfen und selbst die Bedienung per Handschuh ist tadellos. Jetzt überwiegen die Vorteile des TT v 40 xxx gegenüben dem Garmin Schrott ganz klar. Soviel zu deiner Falschaussage." Klasse diese präzise Ausdrucksweise. Aussage ist einfach nur falsch, seit dem Update vor ein par Wochen, funzt hervorragend, deine Falschaussage. Das kann keiner nachvollziehen und natürlich ist das Datum des Updates sowie die Versionsnummer geheim. Und Falschaussage bitte ich doch zu beweisen. Ich glaube weder einem Guru noch selbsternannten Profi. Nachprüfbar unter definierten Bedingungen passiert dies oder eben nicht. Eine Meinung " jetzt überwiegen Vorteile" sind zu belegen ebenfalls ist der "Schrott" auch vom Begriff zu befreien und dem Leser zu einer eigenen Beurteilung zu befähigen, zumindest verständlich zu machen.
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Bislang kenne ich nur zwei in Frage kommende Navis für das Motorrad. Tom Tom und Zümo, wobei das Garmin wechselweise auch im Auto genutzt werden kann (mit einer anderen Darstellungsart). Problematisch ist bislang die fehlende Überischt, was nutzen die nächsten Orte, wenn ich nicht weiß wo diese liegen. Man braucht halt immer noch Kartenmaterial. Kritisch sind die lebenslange updates zu sehen, lebenslang bezieht sich auf das Navi und das lebt nicht ganz so lange wie man sich das wünscht. Günstig sind die alle nicht. Es geht billig, wenn man ein Einstiegsautogerät selber abdichtet und montiert, aber man handelt sich immer irgendwelche Nachteile ein, die auf Dauer ebenso wie die guten Modelle verbesserungswürdig sind.
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Danke man muß nach Kenntnis der Örtlichkeit etwas varieren, aber man kommt aus der Bude.
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Richtig spontan! Das Wetter soll gut werden, also Freitag morgen 11 Uhr von Berlin nach Riedenburg. Vielleicht auch schon etwas früher, wird sonst nicht so schön. Abends 19 Uhr Gast beim Oberpfälzer Moto-Guzzi-Stammtisch. Samstag stehen von denen zwei verschiedene kurze Touren zur Auswahl. Sonntags wieder heim. (Oder auch noch nicht) Fahrstil Guzzi-like (cruisen) :yahoo:
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Jooh, du bist auf der richtigen Spur. "Relativ kleine Hände" und "vier Stunden" klingt nach einer Überlastung. Die kann von fehlendem Training oder fehlerhaftem Benutzen der Hand herrühren. Das geht mir mir schon seit Jahrzenten so, mit anderem Symtomen aber meistens wenn ich zuviel Kilometer in kurzer Zeit absolviert habe. Bei hilft da nur die Tagesleistung am Kupplungszug reduzieren. Man kann da zwar auch Fachärzte aufsuchen, aber das kostet viel Zeit und für deinen Körper bist du selber der beste Spezialist. Wenn es weh tut, mußt du etwas ändern. "Was" ist Versuch und Beobachten. Erwarte jedoch keine Wunder, eine Tablette oder Spritze betäubt nur die Symtome.
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Obwohl man mit dem Radl näher an der Natur ist, den Respekt davor darf man nie verlieren. Das war zu DDR-Zeiten in Thüringen, gell Autobahn nicht eingezäunt und nachts fast ohne Verkehr, öfters der Fall. Oder in Polen zur falschen Zeit unterwegs und Mama Wildschwein macht mit Sippe auch ihre Tour. Da weiß man auch nie ob man da noch auf einen Nachzügler achten müßte. Da geht dann die Abendrunde entlang der Straße und man kann raten wohin deren Ziel ist. Selbt im übervökerten Deutschland sind viele Katzen und Füchse unterwegs, die ihre Runde machen, und freilich manchmal recht unerfahren oder gar dreist sind. Meistens haben die Viecher den Menschen viel früher gesehen als dieser die Tiere und da gilt bildlich gesprochen: "die Hnad zum Gruße". Ich mag solche Begegnungen obwohl es meistens erst einmal Schrecksekunden produziert. Also bei den nächsten Ausfahrten in der lauen Maiennacht an die Kinder dieser Welt denken, später natürlich auch an die Krötenwanderungen, die sind auch nicht ganz ohne "Event". Ich werde dann heute abend einmal so eine Revierrunde fahren. Und wie ein Lehrer von mir das sagte: das Leben ist nicht ohne Risiko und das wird nicht versichert. Also freu dich auf die nächste Begegnung. Die Hand zum Gruße.
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Da eine zukünftige Verschlüsselung auf einem Chip angepeilt wird, ist klar zu erkennen, das ein Navi ohne "Telefonchip" nicht nachgerüstet werden kann. Im übrigen ist das noch Kaffeesatzlesen. :yahoo:
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Tja, so richtig verstehe ich die Frage nicht. Worum geht es? Was wurde angeboten? Bei Touren mit kommerziellen Hintergrund erwarte ich konkrete Leistungen. Die kann ich aber nur am konkreten Beispiel analysieren. Also ist eine Frage "warum mag mich keiner" kaum beantwortbar. Touren just zum Fun über mehrere Tage hängen auch von Rahmenbedingungen ab. So bekomme ich ja eine Information, wenn geschrieben wird "alles ist geplant". Will ich mit so jemand mehrere Tage verbringen? Geht nicht um Planung sondern um den Menschen. Aber auch Beschreibungen mit deutlichen Hinweisen auf Zielgruppe(n) halte ich für (mich) einschränkend. Nämlich erstens: passt nicht und zweitens prüfen wir einmal. Wobei der erste Fall sofort bejaht wird, wenn da nicht ein Argument dagegen zu finden ist. Eine Rahmenbedingung ist der Fahrstil, wenn die Gruppe nicht meinen Fahrstil hat, dann bringt mir das einen Negativpunkt und der muß überwunden werden. Das ist schwierig aus einem Text zu extrahieren. Tageskilometer sind ein Anhaltspunkt und natürlich das gefahrene Motorrad. So passen eine V-Max und eine Harley nicht zusammen. Aber auch - fast schon trivial - schließt ein Startpunkt mit Tagesan- und abreise viele Angebote aus.
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Hi, vor Jahren wurde ein Thread mit Israel eröffnet. Leider enthielt er wenig Informationen. Allgemeine Informationen findet man an fast jeder Ecke und es geht nicht um Angst, sondern um Erleben. Bislang habe ich zwei Motorradvermietungen lokalisiert. Eine davon (tamarbikes) bietet auch geführte Touren an. Hat da jemand Erfahrungen? Ich würde auch ein Scooter nehmen. Von Interesse sind natürlich Kontakte um nicht Hotels/Jugendherbergen nutzen zu müssen. Reisezeitraum könnte April, Mai oder September dieses oder nächste Jahre sein.
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