Beiträge von SusanneGewe

    Dank Dir, Carsten.

    Zum empfehlen sind natürlich die Beachclubs entlang des Hafens.

    Da sitzt oder liegst Du auf der Liege im Standsand mit Blick direkt auf die Elbe und Hafen und kannst deinen Drink genießen. Gerade nach Feierabend für viele Hamburger beliebt, daher nicht immer einfach, einen Platz zu ergattern. :)

    Moin Carsten,

    na das ist doch mal eine vernünftige Entscheidung, ins schöne Hamburg zu kommen. Mit Glück hast du auch sonniges Wetter, was ja in letzter Zeit sogar im Norden des öfteren vorkommt :) 8)

    In HH-Eidelstedt kenne ich mich nicht aus und könnte dir auch leider kein Hotel empfehlen.

    Inzwischen sind, glaube ich, alle wieder genesen :) und entsprechend wohl auch auf zwei Rädern unterwegs.

    Ich bin grad im Süden der Republik, aber vielleicht kannst Du Dich ja mit dem einen oder anderen aus dem Norden zu einer Tour treffen.

    Viel Spaß schon mal in der Metropole des Nordes und im schönen Holstein, und hoffentlich ein gutes Fußballspiel für Sohnemann!

    Schöne Grüße

    Susanne

    Also für mich wäre eine WG, nur unter bestimmten Lebensumständen, eher die letzte Wohnalternative zum Seniorenheim. :/ Natürlich sollte man nie "nie" sagen, aber...

    Schon als Studentin bin ich nebenbei immer lieber noch ackern gegangen, um mir meine eigene Bude leisten zu können, wo die Küche aufgeräumt, das Bad sauber war, ein rauchfreies Raumklima herrschte und ansonsten Stille war, um entspannen oder in Ruhe studieren zu können.

    Zu abschreckend fand ich all die Studierenden-WGs, in denen es immer aussah, als ob alle auf der Durchreise wären... <X

    Trotzdem kann man genug Party machen, einen großen Freundeskreis pflegen und muss nicht einsam sein, auch wenn man alleine wohnt.

    Außerdem: Im Alter nehmen bekanntlich ja die menschlichen Eigenarten zu und das macht das Zusammenleben oftmals nicht einfacher...;)


    Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass manche Menschen die Gesellschaft anderer und den Trubel zu Hause brauchen. In dem Fall wäre es sicherlich von Vorteil, mit Gleichgesinnten zusammen zu wohnen.

    Aber:

    Ist man denn gleichgesinnt, nur wenn man auch Motorrad fährt?

    Ich meine, man teilt ein Hobby, das ist es. Das kann genauso gut Angeln, Golfen oder Briefmarkensammeln sein. Bei manchen ist Mopedfahren vielleicht das einzige Fulltime-Hobby, für andere ist es einfach nur eine abwechslungsreiche Art der Fortbewegung.

    Natürlich verbindet ein gemeinsames Hobby, aber wenn man Rückschlüsse von Motorradfahrer/innen auf Charakter, Weltanschauung, Lebensziele, Bildungsbedürfnis, Eigenarten, Werte usw. schließen will, wird das mindestens so schwierig, als wenn man die Frage klären will: Was heißt "normal" fahren...? ^^


    Und selbst wenn man zu denen gehört, die das Motorradfahren als "Lebenseinstellung" erfassen, dann fragt es sich, welchen Unterschied gibt es denn zwischen der Lebenseinstellung von Harley-, Honda- Suzuki-, Guzzi-, BMW- oder MZ-Fahrer/innen...oder geht´s da eher um das Pflegen von Klischees? ;)

    Und: Will man denn wirklich nur noch "im eigenen Saft" schwimmen?

    Es wäre mir persönlich zu einseitig, sich nur mit diesem einen Hobby zu beschäftigen...Klar kann man zusammen schrauben, fahren und genießen. Aber muss man sich dafür gleich Küche und Bad teilen?


    Mein Fazit: Für Alleinstehende mit Bedürfnis nach täglicher Gesellschaft könnte die Hobby-WG eine gute Alternative darstellen. Es sollte allerdings erst einmal menschlich und vom Lebensrhythmus her stimmen...

    Nur: In einer Alters-WG braucht man sich über diese Frage keine Gedanken mehr zu machen, da dann das Motorradfahren wohl eher Legende wird... 8o

    Hallo Michael,

    ich wünsche Dir eine(n) gute(n) Zeit(vertreib) bei und mit den Net(t)bikern!

    Sicherlich findet sich auch in Holstein ab und dann jemand, der mit Dir fährt.

    Hab´heute Nachmittag mal 'ne Minirunde von 50 km gedreht...war wirklich recht frisch, aber trotzdem toll bei dem herrlich sonnigen Wetter. Hier im Norden freut man sich eben über jeden Sonnenstrahl ^^ 8)

    Es gibt ja eigentlich auch kein Wetter, sondern nur die passende Kleidung! ;)

    Schöne Grüße aus HH-Volksdorf!

    Susanne

    Hallo Britt,

    guter Tipp mit dem Einzeltraining :thumbup: , das werde ich sicherlich auch gerne mal in Anspruch nehmen, denn mir geht es ähnlich wie Dir.


    Bin zwar zum Glück noch nie umgekippt, aber gerade das Rechtseinlenken in engen Kurven mit viel Gepäck finde ich manchmal auch nicht so einfach. Ich fahre dann so langsam, dass ich möglichst wenig in Schräglage komme. :) Kritisch finde ich es auch, wenn man ausgerechnet beim Abbiegen plötzlich bremsen muss... =O


    Ich habe mich an einem Juni-Wochenende beim ADAC in Embsen (was Olly62 schon erwähnte) fürs Intensiv- und Kurventraining angemeldet. Kann nicht schaden, dachte ich mir...Mal sehen, wie das wird. Aber ein Einzeltraining ist sicherlich nochmal intensiver.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei.


    Schöne Grüße aus Volksdorf

    Susanne

    Also, nochmal zum Thema...

    Mal so resümiert:

    - Jeder fährt für sich normal...

    - alle sind verrückt genug...

    - wer unnormal fährt, fährt allein...

    ...

    Somit sind alle Motorradgruppen ein Haufen Normalos? :/ :D

    Das beruhigt mich... 8o

    Rasen und langsam wählt kaum einer wegen des zu erwartenden Bashing.

    So Leute, und daraufhin habe ich gerade eben mein Profil nochmal geändert: Ich fahre jetzt a u c h langsaaaaam! :saint: ^^  :S

    Und normaaaaal ist ja, wie wir nun wissen, subjektiv ausdehnbar 8o



    Gestern hatte ich noch mehrere Persönlichkeiten, aber heute geht's UNS wieder gut :S

    Ja, es bleibt die Frage: Wer bin ich und wenn ja wie viele?.... 8o


    Allen einen schönen, humorreichen Sonntag!

    Früher hatte ich Schuberth- oder Nolan-Integralhelme, mit denen ich super zufrieden war. Die hatten dann aber so viele Jahre auf dem Buckel, so dass ich beim Wiedereinstieg in den Fahrspaß doch auch einen neuen Helm brauchte.

    Zuerst habe ich - so im Vorbeigehen mitgenommen und eher als Zweithelm gedacht - einen Lidl-Klapphelm mit nach Hause genommen, um überhaupt mal zu sehen, wie das mit einem Klapphelm so ist und ob es etwas bringt, außer so fürchterlich damit auszusehen... :D

    Und ich muss gestehen, dass dieser Lidl-Helm (TÜV-geprüft) immer noch mein heimlicher Favorit :love: ist 8o (Ich weiß, ich werde damit entweder verlacht, oder ermahnt oder abwertend angeschaut oder... mir egal, ich stehe dazu :D

    Allerdings - und nun kommen wir zu B.M.W.s Fragestellung - muss ich zugeben, dass mein neuer BMW-Klapphelm Carbon 7 (den ich mir passend zum neuen Moped und zum alten Kopf geleistet habe), so seine Vorzüge hat:


    • Visieröffnung. Die Größe des ersten Öffnung empfinde ich nicht unbedingt kleiner als beim Integralhelm (habe aber nicht ausgemessen).
    • Visiermechanik: Zufrieden. Sogar die kleinste Stufe hält gut. Habe diese immer auf, um nicht in (psychologische) Luftnot zu geraten...
    • Polsterung/Passform: Wie direkt auf meinen Kopf aufgeschäumt ^^ Ein Hin- und Herwackeln oder Auf- und Ab-Bewegungen im Helm sind nicht mehr möglich. Da Polster liegt sehr eng an, und die Wangenpolster gehen weit nach vorn, so dass vom Gesicht nicht mehr viel zu sehen ist. :)
    • Durchlüftung/Lüftungsöffnung. Die Lüftung oben am Helm finde ich im Sommer besonders gut und wichtig, da der Helm sehr fest sitzt. Man merkt sofort, wenn man die Lüftung öffnet, wie der Luftzug hineinströmt. Eine Wohltat.
    • Sprechsystem vom Hersteller: Ich hatte ja kürzlich in meinem Thread geschrieben, dass ich nicht das BMW-System gewählt habe wegen der zu geringen Reichweite. Mit dem Sena 50 R bin ich jetzt super zufrieden und es ließ sich einfach einbauen.
    • Verarbeitung/Visierwechsel: Bei meiner ersten Testfahrt mit dem Helm, ist plötzlich das Visier auf einer Seite aus der Halterung gesprungen, als ich es 1-2 Stufen hochklappen wollte... =O
    • Lautstärke: Derart gepolstert, dass ich kaum etwas höre... Die Ohrstöpsel brauchte ich jedenfalls nicht. Auch wenig Windgeräusche...

    Insgesamt bin ich mit dem Carbon 7 sehr zufrieden.


    Allerdings finde ich, dass er eher etwas für kürzere runde als für lange schmale Köpfe ist. Das wäre bisher mein einziger Kritikpunkt.

    Ich habe z.B. das auswechselbare Kinnteil, das Zugluft abhalten soll, so platziert, dass es noch etwas weiter nach unten gebogen ist und es dadurch mehr Spielraum an der Kinnpartie zulässt.


    Letztlich bleibt es natürlich bei unser aller Erkenntnis:

    Probieren geht über Studieren!

    Es kommt letztlich doch sehr auf die eigene Kopfform an... :)

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