Auch zu Hause. Schön, wenns gefallen hat.![]()
Beiträge von Vol.K
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Und wer die Tour noch aufs Navi fummeln will, hier bitteschön: https://kurv.gr/9BnYW
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Na super, jemand aus unserer WA-Gruppe wird auch zu unserem Treffpunkt kommen. Er kommt aus Velbert, das passt rein logistisch besser. Um 10:30 Uhr sollten wir dann auch am Treff sein. Klasse, bis morgen. Gruß Volker
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Drehe morgen (20.04.) eine Runde durch Bergische. An der Dhünn vorbei, Alte Schule (Anhalten vielleicht), MC-Strecke Bielstein, Mittagspause an der Agger/Sieg, über Gimborn, Purd. Gute 200 km. Sollte jemand dabei sein wollen, dann Info. Komme dann 10:30 zum bekannten Treffpunkt. Gruß Volker
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Erstmal grundsätzlich notiert. Ist ja noch etwas Zeit.

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Spontan gehts am Freitag früh über das Ahrtal zur Mosel nach Burgen. Am nächsten Tag über den Westerwald wieder zurück. Wer auch will (kann/darf)......, dann Info absetzen. Wollte erst zum Vogelsberg für 2 ÜN, aber das Wetter am Sonntag wird wohl nicht so prickelnd. Gruß Volker
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Bei den Zumos (400-550) von Garmin gab es seinerzeit ein ähnliches Problem mit zebröselten Gummitasten. Auch Garmin wollte davon nichts wissen. In der Bucht gab es Rep-sätze. Zum Auswechseln der Gummitasten waren keine besonderen Kenntnisse notwendig.
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.......Ich fände es aber auch ganz spannend, noch andere Regionen zu erkunden. Vielleicht wäre dazu ein anderer Startpunkt idealer.

Für das Navi: Günnigfelderstr. 251 in 44793 Bochum
Die Zeche Hannover ist von Hattingen in etwa 25 Minuten erreichbar.
Was meint ihr?

Andere Treffpunkte?, grundsätzlich o.k.,,,,,ABER der oben genannte ist praktisch bei mir vor der Haustür.
Wenn ich zuhause losfahre, gehts erstmal ca. 20-30 km über BAB um "motorradwürdige" Strecken zu erreichen. Egal in welche Himmelsrichtung, ohne BAB ist es von hier sehr nervend, da Stop and Go, weil zu dicht besiedelt.
Wenn jemand ne Idee hat für die Eifel, Bergisches Land, Sauerland, Münsterland o.Ä, kann man sich sicher an Mc Donald XY oder Tankstelle YX treffen.
Nichts gegen den Treffpunkt Zeche Hannover, ist ganz nett anzuschauen und als grundsätzlicher Treffpunkt weil ausreichend vorhandene Fläche auch o.K. Aber leider strategisch ungeeignet wegen verkehrsmäßiger Gegebenheiten.
Selbst wenn man von dort ins Münsterland wollte, müsste man sich mind. bis Recklinghausen durchwurschteln
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Warte noch auf das Inspektionskit von Motointegrator. Große Inspektion sollte ich aber bis zu unserem Treffen hinkriegen. Ventilspiel hab ich schon, Flüssikeiten sind alle raus, wobei Getriebe und Endantrieb schon fertig sind. Und aufgrund der phänomenalen Aussichten fürs Wochenendwetter werde ich nebenher auch noch am Sonntag ne Runde drehen wollen. Also wer kann, will, darf oder einfach nur Zeit hat, nimmt diesen Hinweis
einfach nur zur Kenntnis.
Gruß Volker
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Hört sich gut an.
Gruß
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In Luxemburg müssen alle Fahrzeuge die älter als 6 Jahre sind jährlich zur HU....
Und addiert man die Untersuchungsgebühren dann auf 2 Jahre hoch, sind die Kosten zu "D" fast identisch
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Mittlerweile teilen sich die Torte TÜV, Dekra, GTÜ, KÜS,......., und die Tortenstücke werden für den TÜV immer kleiner. Kann mich noch an Zeiten erinnern, da musste man sich einen Tag Urlaub nehmen, wenn man zur TÜV-Prüfstelle wollte. Stundenlange Wartezeiten normal, und die Mittagspause machten die TÜV-Prüfer zeitgleich. Heute kommt der Prüfer in die Werkstatt, bzw. Wartezeiten an den Prüfstellen mehr oder weniger = 0. Klar also, daß man seitens des TÜV überlegt, diese Situation zu ändern. Argumente der Sicherheitsrelevanz werden da sicherlich vorgeschoben.
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wobo na endlich mal einer, der wenigstens versucht sich sachlich mit dem Thema auseinander zu setzen.
"Metaller" klingt schon mal gut. Auch deine Ausführungen von schwitzenden Ringen hatte mal ihre Berechtigung.
"technisch vorteilhaft" ist es in dem von mir geschilderten Fall wohl nicht, wenn da was undicht ist. Anfangs gering, immer mehr werdend, bis zum Abtropfen auf die Felge und Reifen, mit dem Abflug endend. Daher ist wohl sensibilisierte Beobachtung eher angesagt.
Wie gesagt, daher Wellendichtring wechseln und anschließend Entwicklung beobachten. Zum Wechsel der Dichtung benötigt man kein spezielles Fachwissen, allerdings muss man das richtige Verfahren anwenden, um den Ring rauszubekommen. Also, wenn dicht, dann gut. Wenn nicht, dann ist meist das im Winkelgetriebe verbaute Radlager aufgrund zu viel vorhandenem Spiel (Verschleiß, z.B. hervorgerufen durch eindringendes Wasser) hinüber. Leider gibts davon einige Fälle. Der von mir erwähnte Feinmechanikerbetrieb aus Bonn hatte schon Hunderte auf dem Tisch.
Bei den Luftis ist das alles noch reparierbar. Ab LC nicht mehr, da keine Ersatzteile zur Reparatur verfügbar. Wellendichtring vermutlich schon. Zu konstruktiven Änderungen des Hag ab LC kann ich nichts sagen. Damit befasse ich mich nicht.
Und noch etwas zur Bezeichnung des z.R. stehenden Bauteils. Hinterachsgetriebe, Winkelgetriebe oder Endantrieb. Leider etwas verwirrend, weil es ja hier um ein im Winkelgetriebe verbautes Radlager (möglicherweise defektes) geht. Irgendwelche Getriebeeigenschaften (Kegelrad, Tellerrad) waren nie Teil des Beitrages.
Und daher auch meine Bitte um Trennung in der Diskussion von der eigentlichen Kardanwelle.
Vielleicht kann man mir in der Festellung, daß ein Hinterradlager recht wenig mit der Kardanwelle zu tun hat, zustimmen.
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Das die Mitschreiber damit auch den "Karden" verbinden ist nachvollziehbar.
Keineswegs. Folgt man deiner Argumentation, so hat auch das Schaltgetriebe was mit dem Kardan zu tun. (Kardan in der Mitte des Antriebsstranges, die eine Verzahnung steckt im Achsgetriebe, die andere Verzahnung steckt im Schaltgetriebe). Niemand würde auf die Idee kommen, bei einem (Schalt)Getriebe-Beitrag einschließlich möglicherweise defektem Getriebeausgangswellendichtring (extra ausgeschrieben, um die nichtarabische Namensgebung -für die Oberspaßvögel hier- zu verdeutlichen), die Kardanwelle zu erwähnen.
Technische Beiträge erfordern nunmal eine gewisse Präzision und Intoleranz. Falls nicht gegeben, dann gleich weg damit in die "Äpfel- und Birnen Tonne".
Ich sehe ein, mit diesem Beitrag wohl auf dem falschen Kontinent gelandet zu sein, und erkenne an, daß hier Trashtalk eher im Vordergrund steht. Technik kann ich, Kilometer abreißen auch, Trashtalk nicht.
Naja, ein Versuch wars wert.
Und die mit den defekten Endantrieben oder Wellendichtringen sollen gefälligst ihre Euronen beim Freundlichen lassen. Mir doch egal, ich weiss wie´s geht.
Alles gut. Also wieder durchstarten und wieder zurück in den "Lese"(Überflieg)-Modus.
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Wäre wirklich nett, wenn ihr einen Kardan (Wechsel-oder-nicht) Beitrag aufmacht. Da könnt ihr euch dann austauschen. Nach 200km Probefahrt ist der Endantrieb, Winkelgetriebe oder Hinterachsgetriebe auf jeden Fall dicht, und hat mit dem Kardan eben überhaupt nix zu tun, weil der nunmal nicht im Öl , sondern trocken läuft. War eben nur der Wellendichtring. Gut so.
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Kardan habe ich nie erwähnt. Hier gehts um Hinterachsgetriebe. Das sind zwei verschiedene Baustellen.
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Hab Hoffnung. Neuer Wellendichtring ist drin, frisches Öl. Nach 10 km Probefahrt alles gut. Morgen 200km Rutsche. Dann mal sehen
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Hag = Hinterachsgetriebe, Endantrieb oder Winkelgetriebe an der 1200 GS, ein vieldiskutiertes Thema, zumindest in den Fachforen.
Zuweilen stellen sich am Endantrieb der GS schon mal Undichtigkeiten ein, die sich durch einen siffenden Simmering am Endantrieb äußern. Soll heißen: Öl tritt aus. Ursache: entweder schadhafter Wedi oder Spiel im Hag durch defekte Lager.
Zur Vorgeschichte: Hab mir zu meiner 2010er DOHC mit 86000km noch ne DOHC aus gleichem Baujahr mit 11500km gekauft. Hintergrund der Überlegung war, daß bei 86000km so langsam Kleinigkeiten wie Kupplung, Bremsscheiben etc. fällig werden könnten. War eigentlich ne rein wirtschaftliche Überlegung, da für die 2010er auch mit Laufleistung noch gute Preise zu erzielen sind.
So weit so gut. Jetzt nach knapp 1000km zeigen sich am Hag leichte Ölspuren. Keine Tropfen, sondern nur leichter Nebel, an dem sich dann Staub verfängt. Den einen würds nicht stören, mich schon. Da ich schon mal einen Hag geknackt habe, bin ich eben sensibilisiert.
Also 1. Spiel testen: Auf 3 und 9 Uhr am Hinterrad Achslagerspiel erfühlen. Ergebnis: nix. Auf 6 und 12 Uhr leichtes Spiel (ca. 1mm am Felgenhorn) spürbar. Sollte eigentlich noch o.k. sein, zumal das Spiel offensichtlich fühlbar auf die Verbindung Endantrieb / Schwinge (Nadellager) zurückzuführen ist.
Entscheidung: neues 75-140er Öl und neuen Wedi rein. Öl sah auch ganz gut aus, keine Späne, lediglich an der Magnetablaßschraube geringe pampeartige Anhaftungen. Kann auch durchaus sein, daß dies noch aufgrund der geringen Laufleistung das erste Öl war.
Leider hat mich DHL mit der Teilelieferung jetzt schon 2 mal versetzt. Hat man eben davon, wenn man sich den Weg zum Freundlichen sparen will!!
Mehr kann ich leider noch nicht sagen. Ob es dann dicht ist wird sich zeigen. Wenn nicht, leg ich das Hag eben dem "Bonner" auf den OP-Tisch. Hab ich schon mal gemacht. Super Arbeit. BMW kann da nur einen Komlettwechsel anbieten. Zumindest war es seinerzeit so.
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Hört sich gut an Bernd.
Ich versuche, da zu sein. Hab mir noch ´n weiteres Moped gekauft und bin im Moment mit Umbauarbeiten beschäftigt. Mal sehen wie es läuft.
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Wieder zurück: 4 Tage - 1500 km. Mehrfach den Rennsteig gekreuzt. Kurvenparadies, wenig Verkehr. Auf der Rückfahrt durchs "Frau Holle Land" - auch sehr nett-
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