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  2. Palomino

Beiträge von Palomino

  • Blitzermarathon 2026: Speedweek vom 3. bis 9. August

    • Palomino
    • 6. August 2026 um 03:57
    Zitat von Best Ager

    Grundsätzlich halte ich diese Aussage sogar für richtig, wichtig ist jedoch das Festlegen des Mindestlevels. Das wurde immer weiter abgesenkt und mit dem Versprechen verbunden, dass andere ('der Staat' und seine Regeln bzw. seine Bürokratie) Verantwortung für das Wohlergehen des Einzelnen übernehmen.

    Ist es eher nicht umgekehrt, dass die Messlatte für den Mindestlevel immer höher gelegt wird. Dabei denke ich an die Fahrschulausbildung und die Prüfungsanforderungen.

    Wenn ich an einen Mindestlevel denke, habe ich auch ein Szenario aus der Zukunft vor Augen, wenn Leistungs- und Reaktionsfähigkeit durch das Alter spürbar abgenommen haben.

    Und dann denke ich an die Forderung, bei Senioren ab einem bestimmten Alter die Fahrtauglichkeit regelmäßig zu prüfen, ob sie halt noch ein Mindestmaß erfüllt. Haben will dies keiner und jeder wird davon überzeugt sein, dass seine Fähigkeiten auch ohne Prüfung noch lange die Mindestanforderungen erfüllen.

    Die Probleme im Straßenverkehr haben wir durch egoistische Menschen, die glauben entscheiden zu können. welche Regeln für sie sinnvoll und vielleicht einzuhalten sind.

    Die glauben, die öffentliche Straße sei eine persönliche Rennstrecke, ein privater Spielplatz. Die ihre persönlichen Bedürfnisse über die Gemeinschaft stellen und sich dabei auch noch im Recht des Stärkeren (Schnelleren) fühlen.

    Letztlich kennt jeder motorisierte Verkehrsteilnehmer die Regeln, jeder hat es selbst in der Hand diese zu beachten und keiner braucht sich beschweren, wenn er (bewusst) drüber liegt, erwischt wird und zahlen muss.

    Gruß
    Siggi

  • Blitzermarathon 2026: Speedweek vom 3. bis 9. August

    • Palomino
    • 5. August 2026 um 06:07

    Im Individualverkehr kommen unterschiedliche Menschen aller Altersklassen und Befähigung zusammen, daher bedarf es auch entsprechender Regeln um eine Gemeinschaft zu ermöglichen, damit auch jeder die Chance hat gesund zu Hause anzukommen. Die persönlichen Fähigkeiten, Einschätzungen und Erfahrungen sind aber kein Gradmesser für diese Regel und diese Einsicht ist der erste Schritt zur Akzeptanz der StVO.

    Die Teilnahme am Straßenverkehr setzt ein Mindestmaß an Befähigung voraus, welche bei den Regeln berücksichtigt werden muss. Bei motorisierten Fahrzeugen / Krädern muss die Befähigung durch eine Prüfung nachgewiesen werden. Aber auch dann hat man auch nur ein Mindestmaß, wenn man es so sehen möchte.

    Vor vielen Jahren (Jahrzehnten) habe ich für mich eingesehen und entschieden, dass die Akzeptanz der StVO und seiner Regeln dazu beiträgt, mein Ziel entspannt und sicher zu erreichen.

    Sicherlich befährt man auch Strecken, deren Regeln sich vielleicht nicht sofort erschließen, aber darauf kommt es letztlich nicht an. Diese Regeln haben bestand und sie aufgrund eigener Einschätzung zu missachten, birgt unnötige Risiken und wenn man erwischt wird auch Strafen.

    Gruß
    Siggi

  • Blitzermarathon 2026: Speedweek vom 3. bis 9. August

    • Palomino
    • 4. August 2026 um 05:40
    Zitat von Best Ager

    Für den 'Blitzermarathon' hätte ich ja einen Rest von Verständnis, wenn an wirklich gefährlichen Stellen gemessen würde.

    Würde deine Aussage im Umkehrschluss bedeutet, dass man ansonsten die Tempolimits nicht beachten muss?

    Zitat von Best Ager

    Vielmehr dient die Blitzerei vorrangig dem Generieren von Einnahmen für die Staatskasse, auch wenn dem vehement widersprochen wird.

    Solange sich genug Dumme finden, die fleißig einzahlen, wird sich auch nichts daran ändern. Ein Blitzermarathon kann mir egal sein, ich kann mich gut zurückhalten!

    LG
    Siggi

  • Raum Stuttgart: Rems-Murr-Kreis: Vorsicht! Passt bitte auf Euch auf!

    • Palomino
    • 29. Juli 2026 um 05:46
    Zitat von Simone

    Was für Arschlöcher!

    Das wird jener welcher wohl auch denken,
    bei seinen Anti-Motorrad-Schmierereien!

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 26. Juli 2026 um 08:57
    Zitat von wcjos

    Der Vergleich mit dem Supermarkt finde ich unpassend. Da hält man sich normalerweise länger auf. Bei der Tanke will man nur kurz seinen nachgetankten Treibstoff zahlen und dann weiterfahren. Da ist es halt einfach unbequem, wenn man Helm absetzen/aufsetzen muss.

    Macht der Faktor Zeit hier einen Unterschied im Wohlbefinden und der Wertschätzung meines Nächsten? Ob nun die Tankstelle oder der Supermarkt, es sind beides Verkaufsräume welche ich betrete und in denen ich mich eine unbestimmte Zeit aufhalte.

    Wie lange es dauert weiß man nie, denn Tankstellen unterscheiden sich manchmal nicht von einem Supermarkt oder Bäckerei. Je nach Tageszeit, kann es schon mal länger dauern, wenn der Sprit gerade günstig ist, die Nachbarschaft am Sonntagmorgen Brötchen einkauft und hinter der Theke nur eine Person bedient und kassiert.

    Für mich persönlich kommt hinzu, dass ich mit aufgesetztem Helm praktisch taub bin, denn ich trage meine Hörgeräte nicht unter dem Helm. Guten Tag und auf Wiedersehen kann man pro forma sagen, einmal die Vier, Bezahlen per Karte oder Handy, fertig und wieder raus?

    So könnte es laufen! Aber nun kommt doch eine Frage vom Personal, eine Anmerkung aus dem Umfeld oder ein netter Hinweis und schon stehe ich auf dem Schlauch! Eine Wahl habe ich daher nicht, der Helm muss schon aufgrund meiner Beeinträchtigung abgenommen und die Hörhilfen angelegt werden.

    Man könnte aber auch beim Betreten vom Verkaufsraum die Frage in den Raum stellen, ob es für alle OK ist, wenn der Helm nicht abgenommen wird. Könnte auch ein Weg sein.

    Eine Gesellschaft hat immer eine Moral, ist aber auch stetig im Wandel! Die Empathie scheint verloren zu gehen, Egomanie und Soziopathie bilden die neuen Grundlagen?

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 25. Juli 2026 um 19:02
    Zitat von wcjos

    Eine gewisse Angst der Tankstellenmitarbeiter kann ich aber verstehen.

    Es geht nicht nur um die Angst vor einem Überfall, sondern wie ein Motorradfahrer mit Helm in einem Verkaufsraum auf die Anwesenden wirkt. Wäre mir schon unangenehm, wenn sich im Umfeld ein Unwohlsein einstellt, nur weil ich zu bequem und faul bin den Helm abzunehmen.

    Da ich vorher nicht wissen kann, wie ich auf mein Umfeld wirken könnte, ist es für mich eine Selbstverständlichkeit den Helm abzunehmen. Kann man auch als Botschaft sehen, meine Nächsten sind mir nicht egal!

    Auch würde ich annehmen, dass hier keine mit aufgesetztem Helm im Supermarkt einkaufen geht. Aber an der Tankstelle scheint das Ego größer zu sein, wie Anstand und Benehmen.

    Gruß
    Siggi

  • Handy in der Tasche oder lieber im Halter am Motorrad ( SP Connect & Co )?

    • Palomino
    • 20. Juli 2026 um 21:18
    Zitat von Mettigel

    Normal...im Schlafzimmer darf ich nicht rauchen^^:D

    Auch nicht die Zigarette danach?

    Frage für einen Freund.;)

    Gruß
    Siggi

  • Handy in der Tasche oder lieber im Halter am Motorrad ( SP Connect & Co )?

    • Palomino
    • 20. Juli 2026 um 14:37

    Durch die Kaffeeflecke und Brandlöcher kann eine Tour auch interessant werden! ;(

    Gruß
    Siggi

  • Handy in der Tasche oder lieber im Halter am Motorrad ( SP Connect & Co )?

    • Palomino
    • 20. Juli 2026 um 13:49
    Zitat von G-B

    Langsamer, sprich weniger Strecke und damit weniger Spaß pro Tag. Änderungen wegen Vorkommnissen sehr schwierig um zur geplanten Zeit doch im Hotel zu sein.
    Und und und.

    Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, habe ich alle Zeit der Welt! Mit ein Grund überhaupt Motorrad zu fahren, entschleunigen und genießen! Also darf ich mich glücklich schätzen, wenn Karte und Kompass noch reichen?

    Die fortschreitende Technisierung erlebt man ja in vielen Bereichen! Ob es immer zum Vorteil des Menschen ist, da habe ich so meine Zweifel.

    Gruß
    Siggi

  • Handy in der Tasche oder lieber im Halter am Motorrad ( SP Connect & Co )?

    • Palomino
    • 19. Juli 2026 um 15:42

    Und ich stelle mir gerade die Frage, wie wir unsere Tourenziele vor 40 Jahren erreicht haben, geplant mit Karte und Kompass und auch davon begleitet. Mach ich übrigens immer noch, wenn eine Tour anstehen sollte. Das Navi ist nur zur Sicherheit, ebenso das Smartphone!

    Gruß
    Siggi

  • Sprung in der Carbonschüssel

    • Palomino
    • 16. Juli 2026 um 04:18

    Solche Experten gibt es, die nicht von selbst mal auf die Idee kommen den Helm schon wegen dem Alter zu tauschen.

    Oder auf dem Flohmarkt wird eine Halbschale der Polizei aus den 60er Jahren oder so eine DDR-Eierschale gefunden und man ist dann tatsächlich damit unterwegs, weil es so cool ausschaut.

    Wenn dein Helm erst drei Jahre alt ist, noch max. sieben Jahre genutzt werden soll und mit 830 € die Kasse belastet hat, ist der Tipp von Mettigel mit dem Werkstoffprüfer wohl die einzige Möglichkeit ein gutes Gefühl zu bekommen.

    Was eine solche Prüfung wohl kostet? Ob der Aufwand in einem guten Verhältnis zum Preis eines neuen Helms steht? Würde mich auf jeden Fall interessieren, wenn du dich für den Weg entscheidest.

    Gruß
    Siggi

  • Sprung in der Carbonschüssel

    • Palomino
    • 15. Juli 2026 um 18:51
    Zitat von Bronco

    Der Helm hat vor drei Jahren schließlich 820€ gekostet🤔

    Wie lange wolltest du den Helm überhaupt nutzen?

    Manche nutzen einen Helm zwanzig Jahre und manche tauschen turnusmäßig alle fünf Jahre, wenn er nicht schon vorher irgendwo angeschlagen ist?

    Gruß
    Siggi

  • Sprung in der Carbonschüssel

    • Palomino
    • 15. Juli 2026 um 06:11
    Zitat von Majo1512

    Prinzipiell sollte ein Helm sowas schon aushalten, auch wenn die Hersteller davor warnen. ..

    Ob der Helm dies ausgehalten hat, wirst du dann erfahren, wenn es darauf ankommt. Könnte dann aber auch erhebliche Folgen haben. Daher folge ich dem Grundsatz einen heruntergefallenen Helm nicht mehr zu verwenden.

    Gruß
    Siggi

  • Sprung in der Carbonschüssel

    • Palomino
    • 15. Juli 2026 um 05:11
    Zitat von RedBorg

    ... und es lohnt den Helm beim Tanken nicht abzunehmen. ;)

    Und es kann aus ästhetischen Gründen wesentlich angenehmer für das Umfeld sein!

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 14. Juli 2026 um 22:38
    Zitat von RedBorg

    Seit ich in diesem Forum bin stänkerst du herum. Seit du in diesem Forum bist wahrscheinlich auch schon. Du verbitterter alter Mann tust mir leid.

    Nimm Platz auf meiner virtuellen Couch, entspann dich, möchtest du eine virtuelle Tasse Kaffee oder Tee?

    Erzähl mal, wie hat es angefangen, wie äußert es sich, wie fühlt man sich dabei?

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 14. Juli 2026 um 06:13
    Zitat von RedBorg

    ... Die wollen einem auch keine Zigaretten, belegte Brötchen oder Gummibärchen aufschwatzen.

    Dergleichen habe ich noch nie erlebt. Woran es wohl liegen mag, dass du davon berichten kannst?

    Und ich stimme dir dahingehend zu, dass Automatentankstellen die Alternative für Soziopathen sind!

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 14. Juli 2026 um 01:01

    Wenn einer im Sitzen seine Maschine betankt, hält man gebührenden Abstand und wartet der Dinge ab. Gibt vielleicht was zu sehen, wenn jener welcher abfackelt?

    Und man sollte als Zuschauer auf seiner Maschine sitzend verweilen! Für den Fall, dass man doch zu nahe dran ist und etwas Distanz benötigt wird, man will ja nicht auch in Flammen aufgehen.

    Es ist auch Egoismus den Helm nicht abzunehmen, denn es geht nicht um die eigenen Befindlichkeiten. Die Frage ist doch, wie jener welcher auf den Menschen hinter der Kasse und auch auf die anderen Anwesenden wirkt.

    Die gute Kinderstube gibt hier das richtige Verhalten vor, der Helm wird abgenommen. Es ist als Motorradfahrer peinlich, wenn Tankstellenpächter per Piktogramm darauf aufmerksam machen, dass der Bezahlvorgang nur mit abgenommenem Helm möglich ist. Es gibt wohl genug mit fehlgeleiteter Erziehung.

    Den Helm aufzulassen ist ebenso eine Unsitte wie das unnötige Krach machen, das mehrfache Auf- und Abfahren beliebter Strecken und die Auslegung von Tempolimits als Empfehlung.

    Letztlich juckt es auch niemanden, ins besonders auch nicht den Tankstellenpächter, ob man eine Tankstelle als Kunde meidet.

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 9. Juli 2026 um 06:09
    Zitat von RedBorg

    Tanken erledigt man gerne schnell.

    Und wenn es kein Schnelltanksystem gibt, ist die Rundenzeit hinüber!:/

    Gruß
    Siggi

  • Tempo-Limits und Bußgeld-Tarife - Noch teurere Knöllchen mit Anhänger!

    • Palomino
    • 19. Juni 2026 um 18:33

    Solange das Motorrad vollkaskoversichert ist und mögliche Transportschäden dort enthalten, ist alles gut.

    Anders ist es aber, wenn man quer durch die Republik fährt um ein abgemeldetes Motorrad bei einem Verkäufer abzuholen. Für mich zwar unverständlich, aber manche wollen dann genau ein bestimmtes Motorrad zu einem guten Kurs haben und sind bereit mal eben 500 Km eine Wegstrecke abzureißen.

    Wenn es dann ein Motorrad im Wert von mehreren Tausend Euros ist, sollte man schon eine Transportversicherung abschließen. Wenn ich für kleines Geld einen Organspender kaufe, ist eine Transportversicherung nicht von Nöten.

    Gruß
    Siggi

  • Vorsicht - wieder Ölfallen im Allgäu! - Bitte passt auf Euch auf!

    • Palomino
    • 19. Juni 2026 um 16:39

    Wenn man jenen erwischt, hätte ich gerne eine Verurteilung.
    Die Wahrscheinlichkeit ist bei Bekloppten eher gering und ein
    Unterbinger in der forensischen Psychiatrie unzureichend.

    Warum sollte man daher als Motorradfahrer von einem Bekloppten oder Verrückten schreiben, anstatt von jemanden der bewusst und vorsätzlich Menschen gefährdet?

    Zwar liegt die Vermutung nahe, dass hier einspurige Fahrzeuge bevorzugtes Ziel waren, aber vielleicht liegt die Sache auch völlig anders.

    Aktuell haben doch Unbekannte irgendwo ein Stahlseil quer zur Fahrbahn gespannt und damit einen Quadfahrer von seinem Quad geholt.

    Könnte mir vorstellen, dass eine Öllache in der Kurve für ein Quad nicht lustig ist. Wer das Ziel war, kann folglich nur der Täter mitteilen, wenn er nicht bekloppt ist!

    Gruß
    Siggi

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