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Beiträge von Palomino

  • Sozius im Rollstuhl sucht netten Biker/Cruiser für gemeinsame Ausfahrten (Raum Bad Kreuznach)

    • Palomino
    • 2. September 2026 um 23:15

    Hallo Jens,

    deinen Wunsch kann ich sehr gut nachvollziehen und er ist mir nicht unbekannt, denn ich betreue ehrenamtlich (früher auch beruflich) Menschen mit Behinderung. Die häufigste und praktikabelste Lösung ist das Motorrad mit Beiwagen, aber das ist ja nicht dein Ziel.

    Vor einigen Jahren haben wir mal überlegt, ob es mit einer Serienmaschine möglich ist, Menschen als Sozius mitzunehmen die wenig oder keine Kontrolle über Hüfte und Beine haben. Letztlich haben wir dies aber aufgegeben, denn jede Lösung einer Teilanforderung brachte neue Probleme.

    Das fixieren auf der Maschine ist schon schwierig, denn mit ein paar "Spanngurten" ist es nicht getan. Den wirkenden Kräften kann man damit nicht wirklich sicher entgegenwirken. Eine auf Seitenkoffer und Top-Case basierende Unterstützung bringt die Anforderung als Fahrer in den Sattel zu kommen. Im Kern bräuchte man einen "Kindersitz" für Erwachsene, aber bei einem Sturzszenario kann sich der Sozius dann nicht von der Maschine trennen.

    Empfehlen würde ich dir daher den Kontakt zum Verein Einarmhelden & Einbeinhelden e.V. (die gemeinsame Homepage läuft noch nicht, daher über Einarmhelden und Einbeinhelden zu erreichen).

    Die wissen wie es geht, haben an die persönlichen Bedürfnisse angepasste Maschinen (z.B. mit einklappbaren hydraulischen Stützrädern) die nicht nur das eigenständige Fahren, selbst mit Querschnittslähmung, ermöglichen, sondern auch eher den Bedarf für einen entsprechenden Sozius miteinschließen.

    Bei diesen Spezialisten findest du eher eine praktikable und sichere Lösung, Hilfen und Tipps, als bei Otto Normalmotorradfahrer, der zu dir nur einfach mal nett sein möchte.

    Gruß
    Siggi

  • Motorrad-Fahrverbot am Sudelfeld - Teilsperrung ab 30.04.2025

    • Palomino
    • 11. August 2026 um 01:46

    Gut, dann schauen wir uns das Mal im Groben an!

    Der BVDM stellt die Rechtmäßigkeit von Streckensperrungen in Frage, ohne selbst die Möglichkeit zu haben als Verfahrenspartei aufzutreten. Dies bleibt betroffenen Verkehrsteilnehmern vor Ort vorbehalten, auf welche der BVDM dann angewiesen ist. Was soll an dieser Darstellung falsch sein?

    Im Grundsatz bietet die StVO die Möglichkeit das Nutzen bestimmter Strecken für bestimmte Nutzergruppen einzuschränken. Die Gründe hierfür können unterschiedlich, davon betroffenen kann jede Nutzergruppe sein. Der Gleichbehandlungsgrundsatz wird nicht verletzt, dies wird aber vom BVDM als Begründung gegen Streckenverbote angeführt und das ist Blödsinn!

    Eine Benachteiligung und Ungleichbehandlung der Motorradfahrer anzunehmen und diese als Sippenhaft zu beschreiben ist schlecht gewählt, beschämend und unangemessen. Sippenhaft gab es zuletzt in der jüngeren deutschen Geschichte, ist aber in der Gegenwart ausgeschlossenen.

    Es wird stets darauf verwiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit unter den Motorradfahrern sei, welche die Ursache für Streckensperrungen ist. Wenn mal einer etwas lauter unterwegs ist, mag es vielleicht einen Moment nervig sein, dies sorgt aber nicht für Streckensperrungen.

    Der BVDM hat viele Angebote und wer sich angesprochen fühlt, ist ja nicht gehindert. Aber zum Thema Streckensperrungen ist der BVDM in der Argumentation und dem Agieren schlecht aufgestellt.

    Im Nachbarort gibt es übrigens auch eine Streckensperrung durch Zeichen 255 mit dem Zusatz "22 bis 6 h". Der BVDM ist hier nicht aktiv, ist auch keine kurvige Strecke, liegt aber an einem Krankenhaus und die lauten 911er Freunde dürfen hier fahren!

    Gruß
    Siggi

  • Motorrad-Fahrverbot am Sudelfeld - Teilsperrung ab 30.04.2025

    • Palomino
    • 9. August 2026 um 16:22
    Zitat von TP12

    Von den Millionen dt. Motorradfahrern sind nur ein promille Anteil organisiert. Das hilft nicht wirklich um als starker Vertreter der Bikerszene bei den Gegenparteien aufzutreten....

    Der BVDM vertritt die Interessen einer Minderheit unter den Motorradfahrern, die durch ihr Verhalten zu Streckensperrungen beigetragen haben, gegen die der BVDM dann vorgehen soll, in dem dieser willige Motorradfahrer vor Ort einbindet, welche stellvertretend die Klage vor dem jeweiligen Verwaltungsgericht führen, da der BVDM kein eigenes Klagerecht hat. Irgendwie so!

    Jedenfalls vertreten sie nicht meine Interessen als Motorradfahrer und daher gibt es auch keine Unterstützung! Die Wortwahl (z.B. Sippenhaft) und Argumentation vom BVDM ist beschämend!

    Gruß
    Siggi

  • Blitzermarathon 2026: Speedweek vom 3. bis 9. August

    • Palomino
    • 8. August 2026 um 11:49
    Zitat von JoeBar

    Generell stellt sich das für mich aber anders dar. Ich empfinde diese Überregulierung im Straßenverkehr als überaus ätzend.

    Persönlich habe ich nicht das Gefühl einer Überregulierung, kann mir aber auch vorstellen, dass dies auch anders wahrgenommen wird. Gerade auch bei der Beschilderung kann die Frage aufkommen!

    Und trotzdem, wie man im Straßenverkehr zurechtkommt hängt erstmal von einem selbst ab. Das fängt mit der Akzeptanz der StVO an, geht über das richtige Umsetzen der Regeln hin zum Zeitmanagement.

    Und wenn es im Straßenverkehr nicht nach den eigenen Vorstellungen schnell genug läuft, sind immer die ordnungsgemäßen Fahrer vor einem, die Regeln oder jene Mitmenschen dahinter (die ja keine Ahnung haben) Schuld, aber nie einer selbst!

    Gruß
    Siggi

  • Blitzermarathon 2026: Speedweek vom 3. bis 9. August

    • Palomino
    • 7. August 2026 um 05:42
    Zitat von JoeBar

    Ich bin sicher dass unsere „wir machen immer alles richtig - Fraktion“ noch nie im Leben eine Regel verletzt haben. Davor ziehe ich meinen Hut, denn das ist manchmal gar nicht so einfach.

    Mit der richtigen inneren Haltung ist es ganz einfach, nur wenige Regeln zu verletzen. Ausschließen lassen sich Regelverletzungen aber nicht, der Mensch ist nun mal nicht unfehlbar.

    Aber man hat kaum Probleme mit anderen Verkehrsteilnehmern und mit der Streckenkontrolle. Die Teilnahme am Straßenverkehr erfolgt ohne Zeitdruck, entspannt und stressarm.

    Gruß
    Siggi

  • Blitzermarathon 2026: Speedweek vom 3. bis 9. August

    • Palomino
    • 6. August 2026 um 03:57
    Zitat von Best Ager

    Grundsätzlich halte ich diese Aussage sogar für richtig, wichtig ist jedoch das Festlegen des Mindestlevels. Das wurde immer weiter abgesenkt und mit dem Versprechen verbunden, dass andere ('der Staat' und seine Regeln bzw. seine Bürokratie) Verantwortung für das Wohlergehen des Einzelnen übernehmen.

    Ist es eher nicht umgekehrt, dass die Messlatte für den Mindestlevel immer höher gelegt wird. Dabei denke ich an die Fahrschulausbildung und die Prüfungsanforderungen.

    Wenn ich an einen Mindestlevel denke, habe ich auch ein Szenario aus der Zukunft vor Augen, wenn Leistungs- und Reaktionsfähigkeit durch das Alter spürbar abgenommen haben.

    Und dann denke ich an die Forderung, bei Senioren ab einem bestimmten Alter die Fahrtauglichkeit regelmäßig zu prüfen, ob sie halt noch ein Mindestmaß erfüllt. Haben will dies keiner und jeder wird davon überzeugt sein, dass seine Fähigkeiten auch ohne Prüfung noch lange die Mindestanforderungen erfüllen.

    Die Probleme im Straßenverkehr haben wir durch egoistische Menschen, die glauben entscheiden zu können. welche Regeln für sie sinnvoll und vielleicht einzuhalten sind.

    Die glauben, die öffentliche Straße sei eine persönliche Rennstrecke, ein privater Spielplatz. Die ihre persönlichen Bedürfnisse über die Gemeinschaft stellen und sich dabei auch noch im Recht des Stärkeren (Schnelleren) fühlen.

    Letztlich kennt jeder motorisierte Verkehrsteilnehmer die Regeln, jeder hat es selbst in der Hand diese zu beachten und keiner braucht sich beschweren, wenn er (bewusst) drüber liegt, erwischt wird und zahlen muss.

    Gruß
    Siggi

  • Blitzermarathon 2026: Speedweek vom 3. bis 9. August

    • Palomino
    • 5. August 2026 um 06:07

    Im Individualverkehr kommen unterschiedliche Menschen aller Altersklassen und Befähigung zusammen, daher bedarf es auch entsprechender Regeln um eine Gemeinschaft zu ermöglichen, damit auch jeder die Chance hat gesund zu Hause anzukommen. Die persönlichen Fähigkeiten, Einschätzungen und Erfahrungen sind aber kein Gradmesser für diese Regel und diese Einsicht ist der erste Schritt zur Akzeptanz der StVO.

    Die Teilnahme am Straßenverkehr setzt ein Mindestmaß an Befähigung voraus, welche bei den Regeln berücksichtigt werden muss. Bei motorisierten Fahrzeugen / Krädern muss die Befähigung durch eine Prüfung nachgewiesen werden. Aber auch dann hat man auch nur ein Mindestmaß, wenn man es so sehen möchte.

    Vor vielen Jahren (Jahrzehnten) habe ich für mich eingesehen und entschieden, dass die Akzeptanz der StVO und seiner Regeln dazu beiträgt, mein Ziel entspannt und sicher zu erreichen.

    Sicherlich befährt man auch Strecken, deren Regeln sich vielleicht nicht sofort erschließen, aber darauf kommt es letztlich nicht an. Diese Regeln haben bestand und sie aufgrund eigener Einschätzung zu missachten, birgt unnötige Risiken und wenn man erwischt wird auch Strafen.

    Gruß
    Siggi

  • Blitzermarathon 2026: Speedweek vom 3. bis 9. August

    • Palomino
    • 4. August 2026 um 05:40
    Zitat von Best Ager

    Für den 'Blitzermarathon' hätte ich ja einen Rest von Verständnis, wenn an wirklich gefährlichen Stellen gemessen würde.

    Würde deine Aussage im Umkehrschluss bedeutet, dass man ansonsten die Tempolimits nicht beachten muss?

    Zitat von Best Ager

    Vielmehr dient die Blitzerei vorrangig dem Generieren von Einnahmen für die Staatskasse, auch wenn dem vehement widersprochen wird.

    Solange sich genug Dumme finden, die fleißig einzahlen, wird sich auch nichts daran ändern. Ein Blitzermarathon kann mir egal sein, ich kann mich gut zurückhalten!

    LG
    Siggi

  • Raum Stuttgart: Rems-Murr-Kreis: Vorsicht! Passt bitte auf Euch auf!

    • Palomino
    • 29. Juli 2026 um 05:46
    Zitat von Simone

    Was für Arschlöcher!

    Das wird jener welcher wohl auch denken,
    bei seinen Anti-Motorrad-Schmierereien!

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 26. Juli 2026 um 08:57
    Zitat von wcjos

    Der Vergleich mit dem Supermarkt finde ich unpassend. Da hält man sich normalerweise länger auf. Bei der Tanke will man nur kurz seinen nachgetankten Treibstoff zahlen und dann weiterfahren. Da ist es halt einfach unbequem, wenn man Helm absetzen/aufsetzen muss.

    Macht der Faktor Zeit hier einen Unterschied im Wohlbefinden und der Wertschätzung meines Nächsten? Ob nun die Tankstelle oder der Supermarkt, es sind beides Verkaufsräume welche ich betrete und in denen ich mich eine unbestimmte Zeit aufhalte.

    Wie lange es dauert weiß man nie, denn Tankstellen unterscheiden sich manchmal nicht von einem Supermarkt oder Bäckerei. Je nach Tageszeit, kann es schon mal länger dauern, wenn der Sprit gerade günstig ist, die Nachbarschaft am Sonntagmorgen Brötchen einkauft und hinter der Theke nur eine Person bedient und kassiert.

    Für mich persönlich kommt hinzu, dass ich mit aufgesetztem Helm praktisch taub bin, denn ich trage meine Hörgeräte nicht unter dem Helm. Guten Tag und auf Wiedersehen kann man pro forma sagen, einmal die Vier, Bezahlen per Karte oder Handy, fertig und wieder raus?

    So könnte es laufen! Aber nun kommt doch eine Frage vom Personal, eine Anmerkung aus dem Umfeld oder ein netter Hinweis und schon stehe ich auf dem Schlauch! Eine Wahl habe ich daher nicht, der Helm muss schon aufgrund meiner Beeinträchtigung abgenommen und die Hörhilfen angelegt werden.

    Man könnte aber auch beim Betreten vom Verkaufsraum die Frage in den Raum stellen, ob es für alle OK ist, wenn der Helm nicht abgenommen wird. Könnte auch ein Weg sein.

    Eine Gesellschaft hat immer eine Moral, ist aber auch stetig im Wandel! Die Empathie scheint verloren zu gehen, Egomanie und Soziopathie bilden die neuen Grundlagen?

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 25. Juli 2026 um 19:02
    Zitat von wcjos

    Eine gewisse Angst der Tankstellenmitarbeiter kann ich aber verstehen.

    Es geht nicht nur um die Angst vor einem Überfall, sondern wie ein Motorradfahrer mit Helm in einem Verkaufsraum auf die Anwesenden wirkt. Wäre mir schon unangenehm, wenn sich im Umfeld ein Unwohlsein einstellt, nur weil ich zu bequem und faul bin den Helm abzunehmen.

    Da ich vorher nicht wissen kann, wie ich auf mein Umfeld wirken könnte, ist es für mich eine Selbstverständlichkeit den Helm abzunehmen. Kann man auch als Botschaft sehen, meine Nächsten sind mir nicht egal!

    Auch würde ich annehmen, dass hier keine mit aufgesetztem Helm im Supermarkt einkaufen geht. Aber an der Tankstelle scheint das Ego größer zu sein, wie Anstand und Benehmen.

    Gruß
    Siggi

  • Handy in der Tasche oder lieber im Halter am Motorrad ( SP Connect & Co )?

    • Palomino
    • 20. Juli 2026 um 21:18
    Zitat von Mettigel

    Normal...im Schlafzimmer darf ich nicht rauchen^^:D

    Auch nicht die Zigarette danach?

    Frage für einen Freund.;)

    Gruß
    Siggi

  • Handy in der Tasche oder lieber im Halter am Motorrad ( SP Connect & Co )?

    • Palomino
    • 20. Juli 2026 um 14:37

    Durch die Kaffeeflecke und Brandlöcher kann eine Tour auch interessant werden! ;(

    Gruß
    Siggi

  • Handy in der Tasche oder lieber im Halter am Motorrad ( SP Connect & Co )?

    • Palomino
    • 20. Juli 2026 um 13:49
    Zitat von G-B

    Langsamer, sprich weniger Strecke und damit weniger Spaß pro Tag. Änderungen wegen Vorkommnissen sehr schwierig um zur geplanten Zeit doch im Hotel zu sein.
    Und und und.

    Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, habe ich alle Zeit der Welt! Mit ein Grund überhaupt Motorrad zu fahren, entschleunigen und genießen! Also darf ich mich glücklich schätzen, wenn Karte und Kompass noch reichen?

    Die fortschreitende Technisierung erlebt man ja in vielen Bereichen! Ob es immer zum Vorteil des Menschen ist, da habe ich so meine Zweifel.

    Gruß
    Siggi

  • Handy in der Tasche oder lieber im Halter am Motorrad ( SP Connect & Co )?

    • Palomino
    • 19. Juli 2026 um 15:42

    Und ich stelle mir gerade die Frage, wie wir unsere Tourenziele vor 40 Jahren erreicht haben, geplant mit Karte und Kompass und auch davon begleitet. Mach ich übrigens immer noch, wenn eine Tour anstehen sollte. Das Navi ist nur zur Sicherheit, ebenso das Smartphone!

    Gruß
    Siggi

  • Sprung in der Carbonschüssel

    • Palomino
    • 16. Juli 2026 um 04:18

    Solche Experten gibt es, die nicht von selbst mal auf die Idee kommen den Helm schon wegen dem Alter zu tauschen.

    Oder auf dem Flohmarkt wird eine Halbschale der Polizei aus den 60er Jahren oder so eine DDR-Eierschale gefunden und man ist dann tatsächlich damit unterwegs, weil es so cool ausschaut.

    Wenn dein Helm erst drei Jahre alt ist, noch max. sieben Jahre genutzt werden soll und mit 830 € die Kasse belastet hat, ist der Tipp von Mettigel mit dem Werkstoffprüfer wohl die einzige Möglichkeit ein gutes Gefühl zu bekommen.

    Was eine solche Prüfung wohl kostet? Ob der Aufwand in einem guten Verhältnis zum Preis eines neuen Helms steht? Würde mich auf jeden Fall interessieren, wenn du dich für den Weg entscheidest.

    Gruß
    Siggi

  • Sprung in der Carbonschüssel

    • Palomino
    • 15. Juli 2026 um 18:51
    Zitat von Bronco

    Der Helm hat vor drei Jahren schließlich 820€ gekostet🤔

    Wie lange wolltest du den Helm überhaupt nutzen?

    Manche nutzen einen Helm zwanzig Jahre und manche tauschen turnusmäßig alle fünf Jahre, wenn er nicht schon vorher irgendwo angeschlagen ist?

    Gruß
    Siggi

  • Sprung in der Carbonschüssel

    • Palomino
    • 15. Juli 2026 um 06:11
    Zitat von Majo1512

    Prinzipiell sollte ein Helm sowas schon aushalten, auch wenn die Hersteller davor warnen. ..

    Ob der Helm dies ausgehalten hat, wirst du dann erfahren, wenn es darauf ankommt. Könnte dann aber auch erhebliche Folgen haben. Daher folge ich dem Grundsatz einen heruntergefallenen Helm nicht mehr zu verwenden.

    Gruß
    Siggi

  • Sprung in der Carbonschüssel

    • Palomino
    • 15. Juli 2026 um 05:11
    Zitat von RedBorg

    ... und es lohnt den Helm beim Tanken nicht abzunehmen. ;)

    Und es kann aus ästhetischen Gründen wesentlich angenehmer für das Umfeld sein!

    Gruß
    Siggi

  • Darf ich beim Tanken auf dem Bike sitzen bleiben? Gefahren, Vorschriften und Realität

    • Palomino
    • 14. Juli 2026 um 22:38
    Zitat von RedBorg

    Seit ich in diesem Forum bin stänkerst du herum. Seit du in diesem Forum bist wahrscheinlich auch schon. Du verbitterter alter Mann tust mir leid.

    Nimm Platz auf meiner virtuellen Couch, entspann dich, möchtest du eine virtuelle Tasse Kaffee oder Tee?

    Erzähl mal, wie hat es angefangen, wie äußert es sich, wie fühlt man sich dabei?

    Gruß
    Siggi

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