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Beiträge von gerd

  • CLS Kettenöler

    • gerd
    • 1. Juni 2019 um 11:04

    [quote quote=512002]Als Öl habe ich aus dem Baumarkt Öl für Kettensägen zum Nachfüllen gekauft. Ist biologisch abbaubar und somit auch das Gewissen beruhigt. Geht TOP

    Zitat [/quote] Genau! Das biologisch abbaubare Kettenöl für meine Stiehlsäge benutze ich auch für den Kettenöler unserer Motorräder. Einwandfrei und preisgünstig! (Kaufe ich eh immer im 10-Litergebinde)

  • Luft

    • gerd
    • 22. September 2017 um 20:22

    quan Hi, also im Kaltwasser machen wir nur noch extrem selten etwas. Uns zieht es eher ins Warme. Für Wiedereinsteieger vielleicht nicht gerade die erste Wahl, aber wenn du meinen solltest ... kannst ja mitkommen nach Raja Ampat (Misool):

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    (Plane aber mit An- und Rückreise locker mind. 4 Wochen ein) Grüßla vom Gerd

  • Luft

    • gerd
    • 22. September 2017 um 18:31

    Hi "@quan" erinnerst du dich noch an mich??? hatten ja schon lange keinen direkten Kontakt mehr ... Schau mal hier: http://www.ebay.de/itm/Reifenfuel…g-/300376560116 Dieses Teil kann man direkt per Schlauch anstelle des Atemreglers an die erste Stufe anschließen. Da ich als TL auch einen Bauer-Kompressor für meine 16 Tauchflaschen habe, mit welchem ich bis 320bar (!!!) füllen könnte (220bar reicht) , muss ich zum Flaschenfüllen auch nicht aus dem Haus ... Mit einer vollen Tauchflasche kann man sehr viele Reifen nachfüllen bzw. kontrollieren, ob der Druck passt und das Manometer ist sehr genau! Grüßla vom Gerd

  • Luft

    • gerd
    • 22. September 2017 um 18:11

    Manche hier sind schon "Helden" :) Also unterwegs dabei habe ich so einen digitalen Luftdruckmesser, wie man ihn z.B. bei der "Tante" bekommt: https://www.louis.de/artikel/luftdr…igital/10003902 Die Genauigkeit reicht allemal, da mein "Popometer" auch sehr zuverlässig funzt. Problematisch ist das Luft nachfüllen an der Tanke sicher nicht. Ein Plattfuß unterwegs ist da eher eine Herausforderung, wenn man z.B. diese Teile nicht dabei hat (inzwischen immer dabei!): https://www.louis.de/artikel/slime-…&list=388657222 Auf ner 7-wöchigen Tour nach Schottland hatte ich das nicht dabei und stand mit Plattfuß hinten in der Pampa. Kein Netz am Handy und dann auf der Felge 30km zum nächsten Ort bzw. zur nächsten Tankstelle hoppeln ... klasse! Daheim habe ich (weil ich u.a. Gerätetaucher bin) einen Kopressor zum Tauchflaschen füllem. Mit den Druckluftflaschen kann ich mit entsprechendem Abgang auch alle unsere Fahrzeugreifen füllem. Grüßla vom Gerd

  • Irland 2017

    • gerd
    • 5. Februar 2016 um 14:26

    Um eine Tour entlang des Wild-Atlantic-Way zu planen, ist auch diese Seite hier hilfreich: http://www.wild-atlantic-way.de/abschnitte.html Die Sehenswürdigkeiten in den einzelnen Abschnitten sind übersichtlich dargestellt. Hier eine Karte des kompletten Wild-Atlantic-Way: http://irish-net.de/pdf/karte-wild-atlantic-way.pdf

  • Irland 2017

    • gerd
    • 3. Februar 2016 um 16:32

    und noch eines

  • Irland 2017

    • gerd
    • 3. Februar 2016 um 16:04
    Zitat von 477382

    Was ich persönlich auch wichtig finde: Planung der Tour gegen den Uhrzeiger. In Irland bist du Linksfahrer und damit näher zur Küste. ;-) Gruß Olli

    Ähh, dann aber doch genau im Uhrzeigersinn rund um die Insel :bye: Ist aber eh egal, wenn man auf den single-tracks unterwegs ist. Da ist so gut wie kein Verkehr, man kann jederzeit anhalten und ob man nun links oder rechts vom Gras in der Mitte des Tracks fährt, ist völlig schnuppe

  • Irland 2017

    • gerd
    • 3. Februar 2016 um 13:39

    Hier gibt es ein paar Bilder (aus meinen über 3000 Aufnahmen) von unserer Tour. Bemerkung: das ist ne kleine Diashow - nach jeweils 7sec wechselt das Bild:

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  • Irland 2017

    • gerd
    • 3. Februar 2016 um 10:24

    Sehr sehens und erlebenswert ist Irlands Westküste. Zum Teil sind das sehr kleine Straßen - single-tracks. Also einspurig und in der Mitte der ursprünglich geteerten Straße wächst schon Gras, sodass man nur gut die Breite einer Reifenspur geteert zur Verfügung hat. Aber von der Landschaft her unverzichtbar. Diese "Piste" an Irlands Westküste heißt "Wild-Atlantic-Way". Hier ein Link dazu: http://www.ireland.com/de-de/wild-atlantic-way/ Wir (meine Frau -sie fährt selbst - und ich) sind 2014 nach Irland gefahren und haben diese Strecke genommen: http://www.schdammdischla.de/Irland2014/Tracks_alle.jpg Bedenke, weshalb Irland die "grüne Insel" genannt wird! Es gibt sehr oft den "liquid sunshine". Wir hatten in knapp 4 Wochen auf der Tour (9000km) 3 Tage, die völlig regenfrei waren, aber auch nur 2 Tage, an denen es durchgehend von früh bis abends geregnet hatte. Ansonsten wechselt am Tag das Wetter sehr schnell - 20/30 Minuten Sonne, dann 15 Minuten ein kräftiger Schauer, dann wieder Sonne usw. Auch die Temperatur ist ganzjährig gemäßigt durch den Golfstrom. D.h. selten über 20°C, dafür aber auch im Winter selten Minusgrade. Entsprechende Klamotten, die du den ganzen Tag sowohl bei Sonne, als auch bei Regen tragen kannst sind extrem wichtig, weil die ansonsten das ständige Umziehen sehr schnell nerven wird. Solltest du auch bei Facebook registriert sein und Interesse an einer (geheimen) Gruppe über Irland haben, dann melde dich bei mir. Ich lasse dich dann in die Gruppe rein.

  • Fährenbegleitung gesucht (Amsterdam - Newcastle)

    • gerd
    • 2. Januar 2016 um 13:35

    Nur mal so als Appetizer ...

  • Fährenbegleitung gesucht (Amsterdam - Newcastle)

    • gerd
    • 2. Januar 2016 um 11:30

    Wir waren nun 3-mal per Motorrad in Scotland und einmal in Irland. B&B klappte fast immer. Meist hatten wir so ca. ab 17 Uhr die Augen offen gehalten nach den Schildern B&B und dann dort angefragt. Auch wenn "no vacancies" draußen hängt anfragen. Manchmal hatten sie vergessen, das Schild abzunehmen und wenn nicht, dann wußten sie meist, wo das nächste B&B mit noch freiem Zimmer war. Wenn man das Tagesziel weiß, kann man auch eine Vorausreservierung machen. Entweder durch die vorherigen Wirtsleute oder selbst z.B. per Internet. Hier einige Webadressen, wo man B&Bs findet: http://www.bedandbreakfasts.co.uk http://www.visitscotland.com/de-de/unterkunft/ http://www.willkommeninschottland.com http://www.bedandbreakfastsearcher.co.uk In größeren Städten findet man zu fast B&B-Preis ein Hotelzimmer in den "Premier Inn"-Hotels http://www.premierinn.com Seit 2006 als wir erstmals in Scotland waren, haben sich die Preise für B&B leider verdoppelt. Damals bekamen wir noch für 35,- UKP ein Doppelzimmer und 2-mal Breakfast. 2015 nun lag der Preis zwischen 60,- und 90,- UKP. Noch ein Tipp vielleicht ... Kommt darauf an, ob du/ihr nur fahren wollt "der Weg ist das Ziel" oder auch besichtigen. Wir sind sehr interessiert, auch diverse Objekte (Castles, Abbys, Mills, usw. anzugucken) Bei mehr als 3 oder 4 zu besichtigenden Objekten lohnt sich bereits die Mitgliedschaft bei http://www.english-heritage.org.uk/ Wir sind da seit Jahren Mitglied und dürfen gegen den Jahresbeitrag in England, Scotland, Irland weit mehr als 500 Objekte gegen einen Eintrittspreis von 0,00 UKP besuchen und besichtigen. Wenn ich mit noch weiteren Tipps helfen kann ... einfach fragen!

  • Fährenbegleitung gesucht (Amsterdam - Newcastle)

    • gerd
    • 1. Januar 2016 um 20:32

    Diese Route sind wir Aug/Sep 2015 mit dem Mop gefahren Diese Route sind wir Aug/Sep 2015 mit dem Mop gefahren Das waren etwas über 9000km auf dem Motorrad und knapp 2000km auf diversen Fähren. 7 Wochen unterwegs ...

  • Fährenbegleitung gesucht (Amsterdam - Newcastle)

    • gerd
    • 1. Januar 2016 um 01:21

    Manchmal ist es günstiger, die Fähre nicht direkt bei DFDS zu buchen, sondern hier: http://www.cstravel.de/

  • Polizei Motorradstreife mit Kamera

    • gerd
    • 9. Mai 2011 um 13:07
    Zitat

    Das die Schmiere mit ner BMW fährt ist doch klar... die müssen ja nen Mopped fahren, mit dem sie alle anderen auch einholen können.

    LOL LOL LOL

  • Werkstattaufenthalt pro Motorradmarke

    • gerd
    • 2. April 2011 um 12:12

    Ich lese immer nur von Statistiken welche Motorradmarke in Deutschland am meisten gekauft/zugelassen werden. Wenn ich den Erzählungen meiner gefrustetetn Kumpels lausche, dann würde mich, gerade jetzt, wo das Wetter wieder genial ist, doch folgendes Thema mal brennend interessieren: Gibt es eine vergleichende Statistik, die etwas darüber aussagt, wie lange (Tage, Stunden) ein Motorrad der Marke xyz durchschnittlich pro Jahr (bzw. zugelassenem Zeitraum bei Saisonkennzeicheninhabern) in der Werkstatt steht und damit nicht fahrbereit ist. Berücksichtigt sein sollten dabei - Kundendienste, - Rückrufaktionen, - Reparaturen wg. technischer Defekte. Nicht berücksichtigt sollten dabei Werkstattaufenthalte durch Unfallschäden sein . Meine Versuche, über Google etwas zu finden, waren leider nicht von Erfolg gekrönt. Vielleicht wisst ihr da mehr oder kennt ne Seite im Netz ...?

  • Werkstattaufenthalt pro Motorradmarke

    • gerd
    • 31. März 2011 um 19:29

    Der ADAC erstellt immerhin für PKWs eine Pannenstatistik. http://www.welt.de/motor/article3…ten-Aerger.html Warum gibt es die nicht auch für Motorräder? Oder finde ich die nur nicht? Spass beiseite und 1. April ist erst morgen. Ich finde es wäre beim Kauf eines Motorrads schon auch hilfreich, die zu erwartenden Kosten zumindest für fällige Kundendienste zu kennen, nicht jeder schraubt selbst. Warum kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass unserer Yamahas nur selten in der Werkstatt stehen und der Preis für den Kundendienst deutlich niedrig(er) ausfällt? Wohlgemerkt im Vergleich zu der einzig deutschen "Edelmarke" ... Es muss schon ein tolles Gefühl sein, zu den (abgezockten) VIPs zu gehören. Finde die Posts hier trotzdem interessant, auch wenn es die von mir gesuchte Statistik nicht zu geben scheint und eigentlich bestätigen sie mehr oder weniger, was ich aus den Erzählungen aus meinem persönlichen Umfeld kenne.

  • Werkstattaufenthalt pro Motorradmarke

    • gerd
    • 31. März 2011 um 07:53

    Was ich mir vorgestellt hätte, gibt es ähnlich für PKWs beim ADAC. Bezogen auf Fahrleistung einzelner Marken - das wäre sogar noch besser als die Zeit etwa ein Jahr - die Standzeit in der Werkstatt wg. Kundendienst, Rückrufaktionen und Reparaturen wg. technischer Defekte. Zusätzlich vielleicht noch diese Kosten bezogen auf den km Fahrleistung. Meine Frau und ich fahren Yamahas (FZ6 und R1) und die Mopeds stehen pro Jahr bei einer Fahrleistung von 25.000 bis 30.000 km / Jahr zusammengenommen je ca. 4 Tage in der Werkstatt. Da sind dann Wartungen, Kettensatzwechsel, sonst. Verschleißteile und Reifenwechsel bereits dabei. Nahe bei uns werkelt ein Mopedschrauber und wenn ich ihn besuche - es ist ein freier, nicht markengebundener Schrauber - sehe ich meist BMWs und Guzzis bei ihm stehen. Kumpels - BMW-fahrer - berichten von extrem langen Werkstattaufenthalten, Voranmeldezeiten und hohen Kosten (verglichen mit den Preisen, die ich bezahle) selbst bei "nur" Wartungsarbeiten, wenn sie in Vertragswerkstätten gehen. Das "Ersatzmoped" gibt es meist nur gegen Bezahlung. Dies war auch der Grund für mein Posting. Ich finde, dass BMWs schon von der Anschaffungs sündhaft teuer sind und wenn die Berichte der Kumpels stimmen, dann setzt sich das bei Wartungszeiten und Wartungskosten gleichermaßen fort. Aber reden kann man da viel. ich hätte eben gerne eine aussagekräftige Statistik gefunden. Ist eben ärgerlich, wenn man mit den Kumpels fahren möchte und deren Bikes stehen in der Werkstatt festgeeist.

  • Werkstattaufenthalt pro Motorradmarke

    • gerd
    • 30. März 2011 um 13:12

    Ich lese immer nur von Statistiken welche Motorradmarke in Deutschland am meisten gekauft/zugelassen werden. Wenn ich den Erzählungen meiner gefrustetetn Kumpels lausche, dann würde mich, gerade jetzt, wo das Wetter wieder genial ist, doch folgendes Thema mal brennend interessieren: Gibt es eine vergleichende Statistik, die etwas darüber aussagt, wie lange (Tage, Stunden) ein Motorrad der Marke xyz durchschnittlich pro Jahr (bzw. zugelassenem Zeitraum bei Saisonkennzeicheninhabern) in der Werkstatt steht und damit nicht fahrbereit ist. Berücksichtigt sein sollten dabei - Kundendienste, - Rückrufaktionen, - Reparaturen wg. technischer Defekte. Nicht berücksichtigt sollten dabei Werkstattaufenthalte durch Unfallschäden sein . Meine Versuche, über Google etwas zu finden, waren leider nicht von Erfolg gekrönt. Vielleicht wisst ihr da mehr oder kennt ne Seite im Netz ...?

  • Verbandkasten für Motorräder

    • gerd
    • 13. April 2006 um 14:09

    @ Andreas Ich spare mir mal den Satz aufzulisten und gebe nur die Streichungen und Ergänzungen an. Streiche: 6 x Wundschnellverband 1 x Verbandpäckchen 8x10 1 x Verbandtuch 40x60 1x Mullbind 8cm Ergänze: 1x Schiene zum fixieren von Frakturen, Stauchungen etc (z.B. Sam Splint) 1x Beatmungstuch oder Maske Ich finde es unverständlich das man mit dem DIN Material viele Blutungen stillen kann, aber für Frakturen o.ä. nix hat, wo man es doch aäufig eher mit einwirkung stupfer Gewalt hat. Die Aufgabe des Ersthelfers ist das sichern von Kreislauf und Atmung. Dafür braucht man nicht alles in diesen Mengen.

  • Verbandkasten für Motorräder

    • gerd
    • 1. April 2006 um 23:33

    Was da in diesem Artikel steht https://www.netbiker.de/Article17.html kann doch nur ein Aprilscherz sein?! Stünde da nicht der 31.03.2006 als Datum .... Wo sollte man denn bei den meisten Bikes das Dingens unterbringen? Auf den Rücken schnallen vielleicht?

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