Beiträge von Helmjumper
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Super! Vielen Dank.
Wollten die einen Reisepass sehen oder war der Perso ausreichend und grüne Vkarte wahrscheinlich.
Achtung! UNBEDINGT Reisepass! Du befindest dich außerhalb der EU! Versicherungskarte ist Pflicht, wurde aber nicht kontrolliert.
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Hallo Mick,
coole Tour.
Kannst du mir ein paar Infos zu Moldawien geben? Einreise, Straßenverhältnisse, Geld,Kreditkarten und so.
Vielen Dank schon mal vorab!🤗
Hallo Mick!
Einreise nach Moldawien ist einfach. Da ich von ukrainischer Seite eingereist bin, war es vermutlich etwas genauer und langwieriger, aber absolut problemlos. Dokumente vorzeigen, Stempel rein und noch 2 Taschen aufgemacht zwecks reinschauen. Ging alles in allem auch recht flott. Straßenverhältnisse sind auf den Hauptstraßen gut, Nebenstraßen können auch mal etwas holpriger mit Schlaglöchern werden. Landstraßen sind teilweise nur geschottert/Feldwege, die kann man aber problemlos meiden.
Ich bin für gewöhnlich nur mit Kreditkarte bewaffnet und komme damit sehr gut zurecht. Kartenzahlung fast immer möglich. Außer in den Öffis zählt noch "Nur Bare ist Wahres". Also am Bankomaten ein paar Scheine abheben, damit man dem Ticketverkäufer seinen Kleinstbetrag geben kann.
Ich habe mich nur in Chisinau aufgehalten von daher kann ich über ländliche Regionen nicht viel sagen. Vermutlich wird da Bargeld eine größere Rolle spielen, Tankstellen und Läden haben aber alle Kartenzahlung. Rückreise in die EU war auch sehr einfach. Passkontrolle und weitergehts. Ohne lange Wartezeiten, Zeitaufwand insgesamt ca. 25 Minuten.
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Es geht zum Schlossbräu am See in Thurnau. Sehr schön gelegen!
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Die Spinnstube ... laut GM samstags geöffnet ab 15 Uhr - warme Küche ab 17 Uhr. Unsere Ankunftszeit dürfte bei 14 Uhr liegen.
Ah, du hast natürlich recht! Danke! Ich war irrtümlich auf Sonntag eingestellt

Kümmere mich um Alternative

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Für mich ist 11 Uhr in Ebrach in Ordnung.
Mal sehen, was die anderen sagen. Frankonian dürfte die längste Anreise haben.
Bezüglich der Routenplanung halte ich 260 km für zu lang. Deshalb würde ich Thüringen mit Bad Colberg-Heldburg auch streichen. Statt dessen von Ebrach aus die Steigerwald Höhenstraße nach Ebelsbach und über Eltmann nach Ebern. Weiter durch den Itzgrund nach Staffelstein und östlich über diverse Dörfer (Uetzing, Lahm u.a.) durchs Kleinziegenfeldertal nach Weismain und schließlich nach Kulmbach.
Das wären ca. 110 - 120 km = 2h reine Fahrzeit für die Anfahrt nach Kulmbach.
Bei der Rückfahrt müsste man sich entscheiden ob man nördlich oder südlich von Bamberg queren möchte .....
Ich lege nun somit fest:
Treffpunkt um 11 Uhr in Ebrach.
Fahrt über Eltmann-Ebern-Bad Staffelstein-Weismain Richtung Kulmbach (ca. 110km)
Einkehr zur Mittagszeit im Wirtshaus zur Spinnstube (Mainleus). Brotzeit, zünftiges Essen, Kleinigkeiten. Hier sollte jeder etwas für sich finden.
Zurück geht es erst in Richtung Scheßlitz, dann knapp südlich an Bamberg vorbei nach Ebrach. (ca. 100km)
Da wir ja teilweise aus unterschiedlichen Richtungen kommen, kann jeder für sich selbst entscheiden, wo er uns verlässt.
Wer kommt, fährt mit. Wer nicht kommt, hat frei.
Bis übermorgen!

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Danke an Redborg, für die Initiative!
Ich habe mir mal grob eure Herkunft angeschaut und würde Folgendes vorschlagen: Treffen um 11 in Ebrach, wie von Redborg geschrieben.
Habe mir von Calimoto mal eine Strecke ausspucken lassen, die uns erst durch den Steigerwald an Bad Staffelstein vorbei in die Kulmbacher Ecke führt. Auf Zurück nach einem kleinen Schlenker durch Thüringen wieder an den Anfangsort zurück. Da ich selbst in dieser Ecke noch nicht unterwegs war, kann ich noch keine Highlights schmackhaft machen, doch ich lasse mich für gewöhnlich gerne treiben und auch überraschen.
Gesamtlänge etwa 260km. Pause wird bei zünftig fränkischem Mittagsessen in der Kulmbacher Ecke geplant, da suche ich noch etwas heraus.Die Route ist auch so gelegt, dass man je nach Wohnort und Zeit auch früher abspringen kann.
Meinungen und Verbesserungsvorschläge sind gerne gehört! -
Hallo zusammen!
Nachdem ich vergangenes Wochenende mal meine erste längere Tour für diese Saison gestartet habe und ich erfreut feststellen konnte, dass mir Motorradfahren immer noch Spaß macht, werfe ich hier einmal den Vorschlag in den Raum am nächsten Samstag (07.03.) eine gemeinsame Ausfahrt zu machen. Wetter soll Stand heute ja auch sehr angenehm werden.
Eine Route habe ich bisher nicht geplant, das würde ich gerne davon abhängig machen, wer alles aus welcher Ecke dabei ist. Grundsätzlich fände ich Steigerwald und Spessart schön, fahre aber auch einfach gerne über Land.
Grüße!
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Ist das mit Kabine?
Als ich 2019 die Fähre benutzte erfuhr ich, dass es auf dieser Fähre auch möglich ist einen Pullman Seat zu buchen... Auf der Fähre gab es einen offenen Meeting Raum in dem die Pullman Seat Leute genügend Platz zum Schlafen hatte.
Das war besser als unsere Kabine. Wir waren zu Dritt in der Kabine. Mein Patenkind und ich, dann kam noch ein völlig Fremder dazu. Das war recht doof. Ständig musste einer von uns Dreien die den Magnetstreifen der Kabinentüre bei der Rezeption re-setten.

Sowohl der Fremde als auch ich hatten Schlafprobleme... Ich weil er ständig die Klimaanlage voll aufdrehte und die Luft extrem trocken wurde. Er weil ich mich mit lautstarkem Schnarchen rächte...

O.k. in dem Meeting Raum wollten sie mich glaube ich auch ermorden....
Aber da schlief ich wie ein Stein...
Ja, ist mit Kabine. Auf die von dir genannten Probleme stelle ich mich ein
Ich bin des Öfteren im östlichsten Teil Europas in Schlafzügen unterwegs, daher bin ich Schaukelei, stickige Luft und andere Fremde um mich herum gewohnt
Ohropax und Schlafmaske helfen bei mir optimal. -
Urlaub ist genehmigt, Fähren sind gebucht!
Ich habe mir eure Ratschläge etwas zu Herzen genommen und mir auch nochmal das Jahreswetter angeschaut. Fahrleistung ist (exkl. An-und Abreise durch Deutschland) auf 350km runtergeschraubt, das lässt auch mehr Platz für weitere Umwege.
Die Schiffsetappen schlagen aber ganz schön zu Buche (insgesamt 1230€). Bei den Fähren Travemünde-Helsinki (380€) und Kristiansand-Hirtshals (82€) war ich budgetorientiert unterwegs, bei den Hurtigruten (Stamsund-Kristiansund, 764€)) habe ich mir jedoch Vollpension und Außenkabine gegönnt. Ist schließlich Urlaub.
Auch in Hinblick auf Verpflegung und zusätzliche Ausrüstung, die ich mir im Vorfeld zulege, wird das kein günstiger Urlaub. ABer für irgendwas muss man ja arbeiten

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Wir waren vor drei Jahren auch am Nordkap, sind von Hirtshals mit der Fähre nach Kristiansand und haben alles mitgenommen, Atlantic- Route. Lofoten, Tromsö, Honnigsväg, Nordkap, Kirkeness usw.
Aber über 1.000 € für Fähren wie Helmjumper hätten wir nicht ausgegeben. Und zum Thema Tageskilometer kann ich auch nur sagen sind seine Angaben sehr unrealistisch. Wir waren im Juli dort oben und hatten teilweise zwischen 5 und 8 Grad mit Dauerregen, da fährst du im Schnitt mit max. 60 bis 80 km/h . Aber heder soll ja so fahren, wie er mag.
Danke für den Input!
Ich bin einfach gerne mit dem Schiff unterwegs
Und für mich ist da der Zeitfaktor entscheidend. Aus der Heimat wären es auf Achse bis zum Nordkap an die 8.500km. Etwas schwierig in 3 Wochen zu absolvieren.Zu der Fahrleistung muss ich dazu vielleicht sagen, dass ich damit im letzten Sommer ganz gut zurecht gekommen bin. Da ich meist sehr früh aufstehe, brauche ich mich da auch nicht zu hetzen. Durch lange (>600km) An- und Abreiseetappen wird die Fahrleistung vor Ort ebenfalls gekürzt. Und dann plane ich immer so, dass ich an ein paar stellen ein auch mal einige Dutzend Kilometer abkürzen kann, sei es wegen Wetter oder sonstigen Beschwerden

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Nimmst Du Hurtigrouten vom Nordkapp zu den Lofoten? Klingt spannend…
Leider wirst Du dann aber nicht viel von Alta, Tromsö oder Senja sehen.
Nein, Nordkapp bis Lofoten auf Achse. Ab Lofoten dann "auf Kiel" gen Süden

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Hallo zusammen!
Nach meinem letztjährigen Abenteuer ans Schwarze Meer nach Odessa und in die Karpaten plane ich nun die nächste Reise im diesjährigen Frühsommer. Ich fahr auch gerne alleine, doch stelle ich die Pläne mal hier rein, vielleicht ergibt sich etwas!
Ich werde dieses Jahr über Finnland ans Nordkap aufbrechen. Die Daten und ungefähren Reisepläne habe ich unten aufgeführt. Mein erster Gedanke war, das Baltikum noch komplett mitzunehmen, doch das hätte meine Strecken- und Urlaubsplanung komplett gesprengt (mehr als 10.000km...)
Nun habe ich die Strecke etwas eingekürzt und ein paar Etappen durch Fährverbindungen ersetzt. Dort kann man sein Gesäß etwas ausruhen und trotzdem Kilometer machen

Tag Datum Ziel km Infos 1 20.06.2026 Travemünde 600 Abfahrt 02:00 Uhr 2 21.06.2026 Helsinki Fähre Travemünde/Helsinki(ca. 380 €) 3 22.06.2026 ? Ankunft Helsinki 22.06.2026 10:00 Uhr 4 23.06.2026 ? 2000km in 4-5 Tagen,
Etappenlänge und Route flexibel5 24.06.2026 ? 6 25.06.2026 ? 7 26.06.2026 Nordkap 2000 8 27.06.2026 ? 1200km in 3 Tagen auf die Lofoten,
Abfahrt Hurtigruten Postschiff 22:30 Uhr
(ca. 630€)9 28.06.2026 Lofoten 10 29.06.2026 Stamsund 1200 11 30.06.2026 Fähre 12 01.07.2026 Molde Ankunft Schiff 21:15 Uhr 13 02.07.2026 ? 1000km in 3 Tagen von Molde nach Südnorwegen
über Fjorde oder an der Küste entlang,
Fähre nach Hirtshals am 03.07. um 16:30 Uhr (ca. 100€)14 03.07.2026 ? 15 04.07.2026 Hirtshals 1000 16 05.07.2026 ? Rückfahrt von Dänemark nach Hause 17 06.07.2026 Heimat 1000 Gesamtfahrleistung: min. 5800km
Fahrtage: 14
Fahrleistung pro Fahrtag: ca. 420kmIch möchte recht minimalistisch per Zelt und ohne viel Schnickschnack unterwegs sein. Finanziell schlagen die Fähren ganz schön zu buche, das ist es mir aber wert. Pensionen oder Hotels könnte ich mir zwar auch leisten, doch ich möchte unabhängig unterwegs sein und das Jedermannsrecht in Finnland und Norwegen nutzen. Von Zeit zu Zeit mal eine Unterkunft mit Dach und Dusche, sonst gerne draußen unterwegs, es gibt ja auch etliche frei zugängliche Übernachtungshütten mit Lagerfeuerplätzen in Finnland.
Ich selbst bin 28, locker und abenteuerlustig. In gewissem Maße auch Offroad-affin, wie es mit einer Africa Twin eben geht. Also vornehmlich Schotterpisten und Feldwege. Wer mag, kann einen kleinen Einblick in meinen Reisebericht der letzten Ukraine-Reise werfen (Karpaten Reisebericht - Ukraine, Moldawien, Rumänien). Ich bin eher auf der Suche nach Mitfahrern in meinem Altersbereich (25-35), auch wenn hier glaube ich die Chancen etwas schlecht stehen. Aber wie gesagt: Ich stelle es mal hier schon recht detailliert rein und ihr könnt mal drüber schauen.
Auch wenn man nicht mitfährt bin ich über Tipps, Ratschläge und Meinungen dankbar!
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Tolle Ecke! Da ich letztes Jahr bereits in der Ecke unterwegs war, wünsche ich dir viel Erfolg bei der Suche nach Mitfahrern.
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Sehr schön!
Ich hätte mir nicht getraut, das Motorrad auf dem Waggon zu schieben. Außerdem dauert es doch länger. Tankrucksack weg, tief ducken und vorsichtig los. Und so lange man auf dem Waggon ist, Helm auf behalten. Sonst hat man schnell eine Beule.
Beim ersten Beladen habe ich das so gemacht. Bin aber einmal ordentlich angeschlagen (mit Helm) und hatte Angst, dass mir der Sonnenschutz wegbricht
Schieben mit der Hand am Gas empfand ich als die optimale Lösung. Die Höhe der Twin ist für diesen Zweck auch eher unpraktisch. -
Herzlichen Dank für deinen tollen Reisebericht. Zumindest mir macht er Lust auch mal diese Region zu bereisen. Lange Reisen in andere Regionen habe ich ja schon unternommen (siehe Blog).
Wann bist du denn gefahren? Würdest du die Reise so nochmal machen?
Ich bin im August gefahren. Wettertechnisch hatte ich enormes Glück, ich hatte in 2 Wochen nur einmal Regen (auf dem Drahobrat).
Die Tour fand ich sehr schön und abwechslungsreich und würde sie noch einmal so zum ersten Mal fahren. Ein zweites Mal aber nicht
Moldawien brauche ich nicht unbedingt nochmal, dafür würde ich aber noch einmal länger nach Rumänien fahren. In Zukunft geht es für mich erstmal in andere Ecken Europas. -
Hallo Lukas,
Als Urlauber in ein Land zu fahren welches im Krieg ist wäre nix für mich.
Für mich ein ganz schwieriges Thema.
Gruß
Axel
Hallo Axel!
Das kann selbstverständlich jeder für sich selbst entscheiden. Was gar nicht geht, ist Kriegstourismus, das möchte ich an dieser Stelle noch einmal betonen. Da ich dort in den letzten Jahren jedoch aus anderen Gründen unterwegs war und sehr gute Erfahrungen gesammelt habe, kann ich die Sicherheitslage recht gut einschätzen. Den Osten des Landes sollte man natürlich unbedingt meiden, aber sonst ist man bereits vor Jahren dazu übergegangen, wieder einen normalen Alltag zu führen. Mir ging es hauptsächlich darum, Freunde zu treffen und die freuen sich über den seltenen Besuch aus dem Ausland. Und generell ist man als „Tourist“ in allen Ecken äußerst willkommen.
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Habe leider jetzt erst gesehen, dass es ein extra Unterforum für Reiseberichte gibt
Seht es mir bitte nach oder ein Admin kann es noch verschieben. Sorry dafür! -
Tag 12: Drahobrat – Ivano-Frankivsk
Am nächsten Morgen war für mich klar, dass ich die Fahrt über die Kämme der ukrainischen Karpaten nicht probieren werde. Sehr schade, doch bei dieser Witterung, alleine und mit einem schweren Motorrad war mir das einfach zu heikel. Doch ich werde zurückkehren für diese einzigartige Strecke! Vorerst musste ich mich aber erstmal bei Nässe und Schlamm den Berg wieder hinabkämpfen. Meine Sorgen waren aber unbegründete und die Abfahrt verlief absolut problemlos inklusive Überholung der Gelände-LKWs und Schlammpfützen auf der Strecke. Das Motorrad unten mehr braun als schwarz erwartete mich eine entspannte Etappe durch die regionalen Ferienorte mit dem Ziel der Oblast-Hauptstadt Ivano-Frankivsk. Der Aufenthalt dort war auch eher eine Notlösung, weil mir erst am Morgen aufgefallen ist, dass ich einen Tag „voraus“ war. Ursprünglich hätte ich nach meiner Reiseplanung einen Tag länger in Rumänien bleiben sollen. Die Stadt kann ich an dieser Stelle jedoch nicht empfehlen, da gibt es nicht viel zu sehen und besonders schön ist es auch nicht. Also nutzte ich den etwas unspektakulären Tag für Regeneration bei gutem Essen und erholsamen Schlaf.
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Das Ende der Reise kam näher! Ich schlief im viel zu bequemen Bett ordentlich aus und ließ mir zum Frühstück noch einmal mein Lieblingsgericht Syrniki schmecken, ein Traum. So entspannt begab ich mich auf Nebenstraßen in Richtung der slowakischen Grenze. Und siehe da! Ich traf den einzigen (!) deutschen Motorradfahrer auf dieser Reise, wie er mir mit seiner bepackten Tenere entgegenkam mitten im Nirgendwo der ukrainischen Karpaten. Leider habe ich das Kennzeichen erst im Rückspiegel erkannt und so war es zu spät für einen kurzen Plausch und ich fuhr nach Uzhgorod. Das Zimmer, das ich dort im Voraus gebucht hatte, machte ordentlich Eindruck. Direkt gegenüber der Burg von Uzghorod wartete ein altes Herrenhaus, dessen Inneneinrichtung alt und luxuriös war. Die Stadt war deutlich schöner als Ivano-Frankivsk und schlemmte ich mich durch Restaurants und Vinotheken, bevor ich den Abend in einem Pub ausklingen ließ, in dem ich auch ein paar andere Deutsche getroffen hatte. Grundsätzlich sind diese grenznahen Städte deutlich entspannter und friedlicher als die Metropolen im Landesinneren, was auch irgendwie einleuchtet.
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Puh! Man merkte, so langsam war die Luft raus und die absolvierten Kilometer steckten einem in den Knochen. Nach dem Frühstück wurden die nur halbvollen Satteltaschen noch mit einer ordentlichen Anzahl an Souveniren in Form von Tabakwaren, Cognac und Bier gefüllt, bevor es zur Wiedereinreise in die EU, genauer gesagt die Slowakei, kam. Diese war – wie soll es auch anders sein – problemlos und auch die slowakische Grenzbeamte ließ mir die eine Flasche Cognac über der Freigrenze mit einem Augenzwinkern durchgehen. Sehr überrascht war ich, dass ich die Grenzkontrollen auf beiden Seiten auf Deutsch absolvieren konnte, da sowohl die ukrainischen als auch die slowakischen Beamten alle der Sprache mächtig waren. Nicht schlecht! Die 1,5h nach Kosice brachte ich unspektakulär über die Bühne und gönnte mir im äußerst sehenswerten Stadtzentrum noch eine ordentliche Portion Spareribs und zwei alkoholfreie Pils, bevor ich mich schon Richtung Autozugterminal begab. Deutlich unaufgeregter als bei der Hinreise, war ich dennoch 3h vor Beladungsbeginn vor Ort und fläzte mich auf eine Wiese und legte noch ein Verdauungsnickerchen ein. Auf der Rückfahrt war ich dieses Mal der einzige Motorradfahrer, was ich etwas schade fand, doch hatte ich dieses Mal einen netten Tschechen als Kabinengenossen, der nicht lange zögerte, mit mir ein paar eingekühlte Budweiser zu trinken, die uns der serviceorientierte Schaffner gerne und zahlreich brachte.
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Der wohl wahrscheinlich langweiligste Tag der Reise. Nach pünktlicher Ankunft des Autozugs wurde die Twin in Rekordzeit wieder reisetauglich aufgesattelt und die abgefahrenen Geländereifen verloren ihren letzten Millimeter Profil auf einer rasanten Autobahnfahrt in die Heimat. Ich bin wieder froh, daheim zu sein! 5700Km und 5 Länder später kann ich sagen: Die Reise war ein voller Erfolg! Kein Unfall, kein Sturz, keine Probleme mit dem Töff und die Ausrüstung hat sich bewährt. Was will man mehr?
Für die, die bis zum Ende durchgehalten haben: Ich hoffe, der Bericht hat euch gefallen. Über Fragen und Anmerkungen freue ich mich natürlich sehr!
Die Linke zum Gruß
Lukas
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