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  4. Tourengesuche – Mitfahrer oder Reiseziele gesucht

Per Zelt und Fähre ans Nordkap und wieder zurück! (Juni 2026)

  • Helmjumper
  • 21. Februar 2026 um 12:56
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Einordnung Der Thread dreht sich um eine Motorradreise zum Nordkap und zurück im Juni 2026. Die planende Person will möglichst unabhängig zeltend unterwegs sein, nutzt Fähren und teils Hurtigruten, und sucht vor allem Mitreisende im Alter 25–35. Es gibt umfangreiche Detailplanung, Rückmeldungen aus der Community und Anpassungen der Route nach Feedback.

    Kernpunkte der Planung

    • Reiseroute und Transportmittel
    • Start in Travemünde, Fährverbindung nach Helsinki (ca. 380 €).
    • Weiterfahrt durch Finnland mit dem Ziel Nordkap; Teilabschnitte per Hurtigruten (Postschiff) vorgesehen, u. a. Stamsund–Kristiansund.
    • Von dort Lofoten-Stationen, anschließend Rückfahrt durch Norwegen mit weiteren Fährverbindungen, u. a. eine Fähre von Hirtshals nach Dänemark (ca. 100 €).
    • Zeit- und Distanzrahmen
    • Gesamtstrecke geschätzt ca. 5800 km, geplant sind 14 Reisetage mit durchschnittlich ca. 420 km/Tag (ursprünglich).
    • Unterkunft und Stil
    • Minimalistisches Zelten, vereinzelt Hütten/Schutzhütten; nutzt das freie Übernachtungsrecht in Finnland/Norwegen.
    • Gelegentlich Unterkünfte mit Dach und Dusche; Fokus auf Unabhängigkeit, aber Flexibilität bei Wetter oder Rastmöglichkeiten.
    • Budget-Ansatz
    • Fähren summieren sich auf einen spürbaren Anteil der Reisekosten; nennenswerte Posten: Travemünde-Helsinki, Kristiansand-Hirtshals, Hurtigruten.
    • Hurtigruten-Teilabschnitte wurden bewusst als Vollpension und Außenkabine gewählt.
    • Reisetempo und Planungstipps
    • Hinweise zu schnellerem Temposchienen wurden gegeben (z. B. kürzere Tageskilometer könnten sinnvoll sein).
    • Empfehlungen zu Finnland: langsamer fahren, Blitzanlagen beachten, Rentierherden auf der Straße beachten.

    Wichtige Rückmeldungen und Anpassungen

    • Sicht- und Erfahrungschecks
    • Die Community betont: Baltikum-Umweg macht die Route deutlich länger; Nordkap über Finnland ist gut machbar, aber Planung muss wetter- und straßenseitig flexibel bleiben.
    • Mehrere Erfahrungen sprechen dafür, Tagesetappen von 300–350 km in sinnvoller Weise zu planen, um an Wettersituationen oder Pannen zu reagieren.
    • Unterkunfts- und Einstimmungsaspekte
    • Camping/Hütten können besonders im Norden attraktiv und sozialer sein; Hotels/Hütten am nördlichen Polarkreis sind teurer oder schwerer zu bekommen.
    • Schlafgelegenheiten in Fährkabinen vs. Pullman Seats wurden diskutiert; Kabinen bevorzugen einige aufgrund von Privatsphäre, andere schätzen Meeting- bzw. Ruhebereiche.
    • Finanzielle Hinweise
    • Kosten für Fähren können hoch sein; Berichte anderer Reisen nennen Gesamtfährkosten jenseits der 1000 €-Marke.
    • Frühzeitige Buchung lohnt sich oft; Autoreisezug-Optionen (z. B. Helsinki–Rovaniemi) können Kilometern sparen und Zeit bringen.
    • Praktische Tipps
    • Hochwertige Campingplätze in Norwegen (z. B. Tromsø) können eine gute Zwischenstation sein.
    • Begegnungen mit anderen Bikern vor Ort bieten oft die besten Reisetipps und soziale Kontakte.

    Aktueller Stand der Planung (Reaktionen bis ca. 27.02.–02.07.2026)

    • Die Reisesplanende hat die Planungen auf Basis des Feedbacks angepasst:
    • Die tägliche Fahrleistung wurde von ca. 420 km auf rund 350 km reduziert, um mehr Spielraum für Umwege, Wetter und Pausen zu haben.
    • Fähren wurden bestätigt, Hurtigruten bleibt ein zentraler Bestandteil; Vollpension und Außenkabine wurden gewählt.
    • Die Gesamtbuchungen und das Budget für Fähren erscheinen höher, was mit Komfort (Schiffstopp, Verpflegung) erklärt wird.
    • Weiterhin besteht Interesse an Tipps zu Baltikum-Optionen, wobei offen bleibt, ob man diesen Umweg tatsächlich wählt.
    • Einfache Schlaf- und Camping-Optionen bleiben ein zentrales Thema, insbesondere in Norwegen und Finnland, wo freie Übernachtungshütten oft verfügbar, aber zeitlich begrenzt sein können.

    Open questions und offene Diskussionspunkte

    • Baltikum-Umweg ja oder nein: Welche zusätzlichen Kilometer, Kosten und Zeit würden entstehen, und lohnt sich der Mehraufwand?
    • Kabine vs. Offenes Schlafen/Meeting-Raum auf Fähren: Welche Option bietet den besten Schlaf und die beste Sicherheit auf der Route?
    • Tageskilometer-Setting: Ist 300–350 km pro Tag realistisch, um wetterabhängige Planänderungen zu kompensieren?
    • Weitere empfehlenswerte Zwischenstopps oder Campsites, speziell in Nordfinnland, Tromsø-Region oder Lofoten?
    • Mitfahrgelegenheiten: Welche konkreten Erwartungen gibt es an Mitreisende (Alter, Fahrstil, Flexibilität)?

    Lesetipp für Leser des Threads

    • Grundsätzlich ist die Reise machbar mit moderatem Tempo, aber die Kosten (insbesondere Fähren) sollten genau kalkuliert werden.
    • Camping-Optionen und soziale Begegnungen vor Ort können die Reise deutlich bereichern.
    • Frühzeitige Planung, flexibles Routing und realistische Tagesetappen erhöhen die Chancen auf eine entspannte Nordkap-Erfahrung.

    Zusammengefasst

    • Die Planung hat Fortschritte gemacht: klare Route, Fähr- und Hurtigruten-Komponenten, minimalistischer Lebensstil, und Anpassungen beim Tempo nach Feedback.
    • Wichtige Entscheidungspunkte bleiben: Baltikum-Option, Kabinen-/Schlaf-Optionen, und endgültiges Tagespensum.
    • Die Community liefert nützliche Praxis-Tipps zu Straßenverhältnissen, Sicherheit, Unterkünften und Kosten.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 12:43 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • Helmjumper
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    • 21. Februar 2026 um 12:56
    • #1

    Hallo zusammen!

    Nach meinem letztjährigen Abenteuer ans Schwarze Meer nach Odessa und in die Karpaten plane ich nun die nächste Reise im diesjährigen Frühsommer. Ich fahr auch gerne alleine, doch stelle ich die Pläne mal hier rein, vielleicht ergibt sich etwas!

    Ich werde dieses Jahr über Finnland ans Nordkap aufbrechen. Die Daten und ungefähren Reisepläne habe ich unten aufgeführt. Mein erster Gedanke war, das Baltikum noch komplett mitzunehmen, doch das hätte meine Strecken- und Urlaubsplanung komplett gesprengt (mehr als 10.000km...)

    Nun habe ich die Strecke etwas eingekürzt und ein paar Etappen durch Fährverbindungen ersetzt. Dort kann man sein Gesäß etwas ausruhen und trotzdem Kilometer machen ;)

    TagDatumZielkmInfos
    120.06.2026Travemünde600Abfahrt 02:00 Uhr
    221.06.2026Helsinki Fähre Travemünde/Helsinki(ca. 380 €)
    322.06.2026? Ankunft Helsinki 22.06.2026 10:00 Uhr
    423.06.2026? 2000km in 4-5 Tagen,
    Etappenlänge und Route flexibel
    524.06.2026?
    625.06.2026?
    726.06.2026Nordkap2000
    827.06.2026? 1200km in 3 Tagen auf die Lofoten,
    Abfahrt Hurtigruten Postschiff 22:30 Uhr
    (ca. 630€)
    928.06.2026Lofoten
    1029.06.2026Stamsund1200
    1130.06.2026Fähre
    1201.07.2026Molde Ankunft Schiff 21:15 Uhr
    1302.07.2026? 1000km in 3 Tagen von Molde nach Südnorwegen
    über Fjorde oder an der Küste entlang,
    Fähre nach Hirtshals am 03.07. um 16:30 Uhr (ca. 100€)
    1403.07.2026?
    1504.07.2026Hirtshals1000
    1605.07.2026? Rückfahrt von Dänemark nach Hause
    1706.07.2026Heimat1000

    Gesamtfahrleistung: min. 5800km
    Fahrtage: 14
    Fahrleistung pro Fahrtag: ca. 420km

    Ich möchte recht minimalistisch per Zelt und ohne viel Schnickschnack unterwegs sein. Finanziell schlagen die Fähren ganz schön zu buche, das ist es mir aber wert. Pensionen oder Hotels könnte ich mir zwar auch leisten, doch ich möchte unabhängig unterwegs sein und das Jedermannsrecht in Finnland und Norwegen nutzen. Von Zeit zu Zeit mal eine Unterkunft mit Dach und Dusche, sonst gerne draußen unterwegs, es gibt ja auch etliche frei zugängliche Übernachtungshütten mit Lagerfeuerplätzen in Finnland.

    Ich selbst bin 28, locker und abenteuerlustig. In gewissem Maße auch Offroad-affin, wie es mit einer Africa Twin eben geht. Also vornehmlich Schotterpisten und Feldwege. Wer mag, kann einen kleinen Einblick in meinen Reisebericht der letzten Ukraine-Reise werfen (Karpaten Reisebericht - Ukraine, Moldawien, Rumänien). Ich bin eher auf der Suche nach Mitfahrern in meinem Altersbereich (25-35), auch wenn hier glaube ich die Chancen etwas schlecht stehen. Aber wie gesagt: Ich stelle es mal hier schon recht detailliert rein und ihr könnt mal drüber schauen.

    Auch wenn man nicht mitfährt bin ich über Tipps, Ratschläge und Meinungen dankbar!

  • double d
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    • 21. Februar 2026 um 13:26
    • #2

    Nimmst Du Hurtigrouten vom Nordkapp zu den Lofoten? Klingt spannend…

    Leider wirst Du dann aber nicht viel von Alta, Tromsö oder Senja sehen.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • Online
    Mettigel
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    • 21. Februar 2026 um 13:44
    • #3

    Hallo,

    auf jeden Fall eine coole Reise :daumen, hab die auch schon mal gemacht...allerdings über das Baltikum und ohne Fähren (ausser Tallinn-Helsinki).

    Tja, ein paar Tipps:/...in Finnland sich unbedingt an die Geschwindigkeit halten, die haben dort mehr Blitzer als Einwohner;). Und auf Rentiere achten, die turnen gerne mal auf der Strasse rum, wenn es ihnen im Wald zu warm wird. Die können ganz schlecht sehen und verschwinden manchmal erst, wenn du sie "angeschubst" hast.

    Mit Hotel o. Pensionen wirst du hinter dem Polarkreis nicht viel Glück haben, dafür aber mit Hütten. Bei Regen solltest dir aber vor 16 Uhr eine sichern, danach wird es schwierig weil ausgebucht.

    Wünsch dir viel Spaß dabei :)

    Der einzige natürliche Feind des Tyrannosaurus Rex war die Kurzhantel

  • Helmjumper
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    • 21. Februar 2026 um 13:47
    • #4
    Zitat von double d

    Nimmst Du Hurtigrouten vom Nordkapp zu den Lofoten? Klingt spannend…

    Leider wirst Du dann aber nicht viel von Alta, Tromsö oder Senja sehen.

    Nein, Nordkapp bis Lofoten auf Achse. Ab Lofoten dann "auf Kiel" gen Süden :)

  • BlueQ
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    • 21. Februar 2026 um 15:04
    • #5

    Fahrleistung pro Fahrtag: ca. 420km

    Die würde ich auf 300km runter kürzen. (eigene Erfahrung)

  • RED18
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    • 22. Februar 2026 um 16:51
    • #6

    Wir waren vor drei Jahren auch am Nordkap, sind von Hirtshals mit der Fähre nach Kristiansand und haben alles mitgenommen, Atlantic- Route. Lofoten, Tromsö, Honnigsväg, Nordkap, Kirkeness usw.

    Aber über 1.000 € für Fähren wie Helmjumper hätten wir nicht ausgegeben. Und zum Thema Tageskilometer kann ich auch nur sagen sind seine Angaben sehr unrealistisch. Wir waren im Juli dort oben und hatten teilweise zwischen 5 und 8 Grad mit Dauerregen, da fährst du im Schnitt mit max. 60 bis 80 km/h . Aber heder soll ja so fahren, wie er mag.

  • Helmjumper
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    • 22. Februar 2026 um 19:49
    • #7
    Zitat von RED18

    Wir waren vor drei Jahren auch am Nordkap, sind von Hirtshals mit der Fähre nach Kristiansand und haben alles mitgenommen, Atlantic- Route. Lofoten, Tromsö, Honnigsväg, Nordkap, Kirkeness usw.

    Aber über 1.000 € für Fähren wie Helmjumper hätten wir nicht ausgegeben. Und zum Thema Tageskilometer kann ich auch nur sagen sind seine Angaben sehr unrealistisch. Wir waren im Juli dort oben und hatten teilweise zwischen 5 und 8 Grad mit Dauerregen, da fährst du im Schnitt mit max. 60 bis 80 km/h . Aber heder soll ja so fahren, wie er mag.

    Danke für den Input!

    Ich bin einfach gerne mit dem Schiff unterwegs ^^ Und für mich ist da der Zeitfaktor entscheidend. Aus der Heimat wären es auf Achse bis zum Nordkap an die 8.500km. Etwas schwierig in 3 Wochen zu absolvieren.

    Zu der Fahrleistung muss ich dazu vielleicht sagen, dass ich damit im letzten Sommer ganz gut zurecht gekommen bin. Da ich meist sehr früh aufstehe, brauche ich mich da auch nicht zu hetzen. Durch lange (>600km) An- und Abreiseetappen wird die Fahrleistung vor Ort ebenfalls gekürzt. Und dann plane ich immer so, dass ich an ein paar stellen ein auch mal einige Dutzend Kilometer abkürzen kann, sei es wegen Wetter oder sonstigen Beschwerden :thumbup:

  • Dxler
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    • 22. Februar 2026 um 21:09
    • #8

    Ich bin 2021 von Kirkenes über Rovaniemi und Oulu nach Helsinki gefahren und fand die Fahrt durch Finnland nur mäßig abwechlungsreich. Deshalb bin ich im Folgejahr die Teilstrecke durch Süd- und MIttelfinnland in umgekehrter Richtung nicht selbst gefahren, sondern habe stattdessen den überaus empfehlenswerten Autoreisezug von Helsinki nach Rovaniemi genommen. Von dort dann mit dem Krad weiter zum Nordkap. Ich ersparte mir auf diese Weise etwa 800 Kilometer Strecke und auch Reisezeit, kam dafür ausgeruht in Nordfinnland an und fand es preiswerter als gedacht.

    Früh zu buchen lohnt sich.

  • Online
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    • 23. Februar 2026 um 08:39
    • #9

    So unterschiedlich sind die Wahrnehmungen. In 2020 bin ich über das Baltikum und Finnland zum Nordkap hoch und über die Lofoten, die Fjorde und der Fähre von Oslo-Kiel zurück. 8500 km in unter drei Wochen- Ebenfalls mit Zelt. Als Frühaufsteher ist das gut machbar und die Sonne steht sehr lang am Himmel;)

    Den Süden von Finnland fand ich super. Die vielen Seen und das wildcampen dort waren einmalig, trotz der unsäglichen Mücken. Da ist es wichtig, das Zelt unbedingt immer geschlossen zu halten.

    Auch der nördlichste Campingplatz Europas, kurz vor dem Nordkap, war ein tolles Gefühl.

    Diese Reise ist eh mehr Natour als Kultour. Das schaffst du, Helmjumper.

    Viel Glück und eine schöne Reise.


    Karl

  • Helmjumper
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    • 26. Februar 2026 um 08:38
    • #10

    Urlaub ist genehmigt, Fähren sind gebucht!

    Ich habe mir eure Ratschläge etwas zu Herzen genommen und mir auch nochmal das Jahreswetter angeschaut. Fahrleistung ist (exkl. An-und Abreise durch Deutschland) auf 350km runtergeschraubt, das lässt auch mehr Platz für weitere Umwege.

    Die Schiffsetappen schlagen aber ganz schön zu Buche (insgesamt 1230€). Bei den Fähren Travemünde-Helsinki (380€) und Kristiansand-Hirtshals (82€) war ich budgetorientiert unterwegs, bei den Hurtigruten (Stamsund-Kristiansund, 764€)) habe ich mir jedoch Vollpension und Außenkabine gegönnt. Ist schließlich Urlaub.

    Auch in Hinblick auf Verpflegung und zusätzliche Ausrüstung, die ich mir im Vorfeld zulege, wird das kein günstiger Urlaub. ABer für irgendwas muss man ja arbeiten ;)

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