Hallo Nettis,
Heute waren wir mit Irol mal in Ibbenbüren, die dortige (mal wieder) erste deutsche Waschanlage für Motorräder auszuprobieren.
Es gab wohl mal früher eine am CentrO in Oberhausen. Ob die noch in Betrieb ist, weiss ich nicht.
Also wie geht das ?
Man stellt das Mopped in einer achteckigen vollverglasten Kammer auf einer Drehscheibe ab und sprüht das Mopped mit einem Heisswasserstrahl fast drucklos, aber waschmittelhaltig ein. Dann geht man selbst aus der Anlage raus und drückt einen Startknopf. Ein Rolltor schliesst sich und der eigentliche Waschvorgang beginnt.
Der besteht nur aus einem weiteren Einschäumen und Abstrahlen mittels 5bar-Wasserstrahl. Also kein Hochdruck. Das Motorrad dreht sich dabei und der Pfosten mit mehreren Wasser-Düsen bewegt sich je nach Stellung des Motorrades mehr oder weniger nah an dieses heran.
Danach wird das Motorrad mittels Gebläse getrocknet.
Wars gut ?
naja... Grobschmutz und glatte Flächen werden tatsächlich abgewaschen. Wo sonst normaler Hochdruck oder mechanische (Bürsten-) Reinigung nötig ist, verbleibt ein Restschmutz.
Die Trocknung lässt allerdings sehr zu wünschen übrig. Hier vermuten wir aber, dass kein oder nicht genügend enthärtetes Wasser als Schlussspülung verwendet wurde. Das Gebläse ist zu schwach und zu weit vom Motorrad entfernt, um normales Wasser von den Flächen herunter zu blasen. Das Problem scheint bekannt, es liegt eine Großrolle Papierhandtuch an der Anlage, mit der Motorrad getrockenet werden kann.
Fazit !
Für die schnelle Reinigung bsw. nach einer vortägigen Regenfahrt ist das Teil durchaus geeignet. Wer die Trocknung mittels Papierhandtuch danach nicht scheut, bekommt ein ausreichend gereinigtes Motorrad.
Für Reinigungsfetischisten taugt die Anlage allerdings allenfalls als Vorwäsche. Dazu würde es mehr klug angebrachte Zahnbürsten erfordern, die an den richtigen Stelle den letzten Dreck wegputzen
Wenn durch den Hersteller die Trocknung verbessert wird, Sitzgelegenheiten und Ablagen für Helm usw. zur Verfügung stehen und eventuell ein Kaffeeautomat in der Nähe steht
, sehe ich durchaus Potential für die ausreichend frequentierte Nutzung dieser Anlage. Eine Wäsche kostet 7,- und dauert 7 min (Ohne Nachwischen).
So sieht sie aus, die Waschanlage -> Guckst du hier
saubere Grüße
vom falo
Waschanlage
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Nachdem Falo den Link repariert hat ist meine Antwort hinfällig. Zum Thema: Wer's braucht sollte es sich antun. Ich für meinen Teil wasche es lieber von Hand. Gruß, Frank
editiert von: BlueMan, 19.09.2008, 21:30 Uhr -
Allmächt! Was nicht alles gibt.
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Hi Olaf, auch in Dülmen bei best carwashhaben wir eine Motorradwaschanlage!..... seid 6! Monaten. kostet 5¤ und Kaffee gibt es kostenlos. Gruß Uwe
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Hab es noch gar nicht gewaschen, aber wenn, würde ich auch lieber selbst einseifen. Gruß Michaela
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Hi ! Sowas mag ja beim Auto hinhauen
. Aber beim Motorrad :denk: :-?
Bikergruß
WIENI 
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Hmmm, ich weiß nicht was die für Werbung machen in Ibbenbüren... :-O aber aufm Land, kann man den Leuten ja alles erzählen... :lol: :lol: :lol: in Recklinghausen steht son Ding schon seid 2006.... und das, das Überhaupt keinen Sinn macht ein Motorrad dort reinzustellen.... hat sich auch rumgesprochen... LG Tanja

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ich würde so'n teil sofort ausprobieren..und wenn das ergebnis nur bei 50% liegt, dann isses eben so. fahr ich eben öfters mal hin.. 8-) moppedputzen? LMAA mit dem schweineschei..putzen, dem :wall: einseifen, dem :motz: graaa!! und dem :boah: **grummel** putzen ist was für scheinschwangere dackel !
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Fahre schon ungern mit der Dose in die Waschstraße ! und dann mit dem Moped . Muss nicht sein.
lg
Peter -
Hallo Nettis, Heute waren wir mit Irol mal in Ibbenbüren, die dortige (mal wieder) erste deutsche Waschanlage für Motorräder auszuprobieren. Es gab wohl mal früher eine am CentrO in Oberhausen. Ob die noch in Betrieb ist, weiss ich nicht. Also wie geht das ? Man stellt das Mopped in einer achteckigen vollverglasten Kammer auf einer Drehscheibe ab und sprüht das Mopped mit einem Heisswasserstrahl fast drucklos, aber waschmittelhaltig ein. Dann geht man selbst aus der Anlage raus und drückt einen Startknopf. Ein Rolltor schliesst sich und der eigentliche Waschvorgang beginnt. Der besteht nur aus einem weiteren Einschäumen und Abstrahlen mittels 5bar-Wasserstrahl. Also kein Hochdruck. Das Motorrad dreht sich dabei und der Pfosten mit mehreren Wasser-Düsen bewegt sich je nach Stellung des Motorrades mehr oder weniger nah an dieses heran. Danach wird das Motorrad mittels Gebläse getrocknet. Wars gut ? naja... Grobschmutz und glatte Flächen werden tatsächlich abgewaschen. Wo sonst normaler Hochdruck oder mechanische (Bürsten-) Reinigung nötig ist, verbleibt ein Restschmutz. Die Trocknung lässt allerdings sehr zu wünschen übrig. Hier vermuten wir aber, dass kein oder nicht genügend enthärtetes Wasser als Schlussspülung verwendet wurde. Das Gebläse ist zu schwach und zu weit vom Motorrad entfernt, um normales Wasser von den Flächen herunter zu blasen. Das Problem scheint bekannt, es liegt eine Großrolle Papierhandtuch an der Anlage, mit der Motorrad getrockenet werden kann. Fazit ! Für die schnelle Reinigung bsw. nach einer vortägigen Regenfahrt ist das Teil durchaus geeignet. Wer die Trocknung mittels Papierhandtuch danach nicht scheut, bekommt ein ausreichend gereinigtes Motorrad. Für Reinigungsfetischisten taugt die Anlage allerdings allenfalls als Vorwäsche. Dazu würde es mehr klug angebrachte Zahnbürsten erfordern, die an den richtigen Stelle den letzten Dreck wegputzen
Wenn durch den Hersteller die Trocknung verbessert wird, Sitzgelegenheiten und Ablagen für Helm usw. zur Verfügung stehen und eventuell ein Kaffeeautomat in der Nähe steht
, sehe ich durchaus Potential für die ausreichend frequentierte Nutzung dieser Anlage. Eine Wäsche kostet 7,- und dauert 7 min (Ohne Nachwischen).
So sieht sie aus, die Waschanlage -> Guckst du hier
saubere Grüße
vom falo -
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