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Meine erste Reifenpanne

  • Heiner
  • 19. August 2008 um 20:57
  • Heiner
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    • 19. August 2008 um 20:57
    • #1

    Bin heute Abend noch auf eine kleine Feierabendrunde, da wird das Fahrverhalten meines Moppeds immer schwammiger. Ich schau mir die Reifen an, und sehe, das im Hinterreifen kaum noch Luft ist. Natürlich habe ich zu der kleinen Runde meinen Tankrucksack nicht mitgenommen, da habe ich immer eine Dose Reifenpilot drin. Also langsam bis zur nächsten Tankstelle fahren und hoffen, das sie ein Reifendichtmittel haben. Glück gehabt, sie hatten. Dann das Mittel nach Gebrauchsanweisung aufgefüllt, aber der Reifen hatte nur ca. 1,5 bar und aus dem Loch trat Dichtmittel und Luft aus. Laut Bedienungsanleitung soll man gleich nach dem Befüllen losfahren und eine Strecke von 10-20km fahren. Ich habe aber noch bis ca. 1,9 bar Luft aufgepumpt (soll wäre 2,5 bar) Dann bin ich losgefahren und habe gehofft, das der Reifen hält. Ich bin Geschwindigkeiten zuerst um 50 km/h dann bis 100 km/h gefahren, es blieb Luft im Reifen. Nach 20 km Strecke soll man den Luftdruck prüfen, er lag wieder bei 1,5 bar. Ich habe etwas Luft aufgepumpt, aber dann trat wieder Dichtmittel aus. Welche Erfahrungen habt Ihn mit Reifendichtmitteln gemacht, und wie weit und schnell seid ihr nach der Reparatur gefahren????? Gruß Heiner

  • Joybar
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    • 19. August 2008 um 21:14
    • #2

    Gedacht ist es dass du bis zum nächsten Reifenhändler kommst.

  • meik
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    • 19. August 2008 um 21:16
    • #3

    Hallo Heiner, ich fahre nie ohne Dichmittel dabei zu haben, da es mir im Notfall immer gute Dienste getan hat(und ich hatte schon relativ viele solcher Fälle :-x ) - ok, 1x trat auch bei mir - ich mein natürlich bei meinem Reifen ;) -mehr Dichtmittel aus als gewohnt. Mußte dann zu Hause nochmal ne Dose nachsprühen, da ich ihn bis zum nächsten Reifenwechsel (so ca.nach 1000-2000 km)noch fahren wollte und auch gefahren bin. Das Spray sollte zwar nur als Notlösung bis zur nächsten Werkstatt dienen, aber...naja... ...wäre er noch neuer gewesen, hätte ich ihn richtig flicken lassen. Du solltest , wie Du es ja auch gemacht hast - auf jeden Fall regelmäßig nach dem Luftdruck schauen - was man ja eh machen sollte. Auf das Du den Reifenpilot immer dabei hast, aber nie wieder brauchen wirst. LHzG Meik Au

  • Gelöschter Benutzer
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    • 19. August 2008 um 21:24
    • #4

    Hallo, bin ca. 15 000 km gefahren ,allerdings mit dem PKW: der Reifen war noch ziemlich neu und das Loch sehr klein. Das Dichtmittel trat nicht aus-hatte die Spaxschraube, welche ich mir eingefahren allerdings dringelassen. Mit dem Motorrad würd ich so was allerdings nicht ausprobieren-ab nach Hause und nen neuen Reifen.

  • Gelöschter Benutzer
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    • 19. August 2008 um 21:39
    • #5

    Hallo,wenn das Loch zu gross ist bzw.der Gegendstand nicht mehr im Reifen ,nützt Dir solch ein Dichtmittel nichts.Besser ist es dann ein Reparaturset mitzuhaben(Packmass nicht grösser als solche Dichtmitteldose).Hat mir selbstschon geholfen und konnte auch anderen damit helfen. Gibt es bei Polo,Louis,Gerricke usw.Kostenpunht so zwischen 15 und 18 Euro und kannst es mehrmal benutzen.Auf der tanke hat die Dose bestimmt 15 Euro oder mehr gekostet?? Gruss Jochen

  • Gelöschter Benutzer
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    • 19. August 2008 um 21:46
    • #6

    Hallo Heiner, meine Erfahrungen mit Reifenpilot sind gemischt: Bei meiner ersten Reifenpanne hatte ich mir eine riesige Klinge hinten reingefahren, da bildete das Dichtmittel dann einen Springbrunnen. An der Tankstelle hatten sie ein Flickset da, womit ich dann weiterfahren konnte. Dieses Flickset gibt es auch bei Tante Louise, habe ich jetzt unter der Sitzbank. Das zweite Mal war das Loch (auch hinten natürlich) wesentlich kleiner, und das Dichtmittel blieb drinnen. Auf dem Hauptständer habe ich sie die angegebenen Kilometer drehen lassen (elektronischer Tacho), dann konnte ich losfahren, als sei nichts gewesen. Somit lautet mein Fazit: Es kommt sehr wohl auf die Größe an ;) Viele Grüße, Jörg

  • sprinty
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    • 19. August 2008 um 22:00
    • #7

    Hallo Heiner, bei mir ist das Zeug schneller wieder aus dem Reifen gespritzt, wie ich es einfüllen konnte, gab eine schöne Schweinerei auf der Straße. Habe jetzt auf größeren Touren immer das Flickzeug von Louis dabei. Gruß Jürgen

  • Gelöschter Benutzer
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    • 19. August 2008 um 22:05
    • #8

    Grundsätzlich kann man einen Motorradreifen durchaus reparieren. Es kommt immer auf die Art der Beschädigung an. Die Dichtmittel stellen keine Dauerreparatur dar, sondern ermöglichen die Fahrt zur nächsten Werkstatt. Diese sollte nach Möglichkeit ein Reifenfachbetrieb sein. Dort kann man den Schaden genau abklären. Man kann den Schaden in vielen Fällen dübeln und oder vulkanisieren und hat anschließend einen absolut sicheren Reifen. Besonders wenn der Reifen noch weniger als die Hälfte seiner Laufleistung zurückgelegt hat, lohnt sich das. Nur bei größeren Rissen oder Perforationen des Reifenunterbaus, ist ein neuer Reifen unumgänglich. Selbst bei viel stärker beanspruchten LKW-oder gar bei Busreifen geht man so vor.

  • stjopa
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    • 19. August 2008 um 22:51
    • #9

    sprinty Das war mir bei meinem ersten Einsatz von diesem Dichtmittel auch peinlich, aber nach ein paar Stunden ist das wieder komplett weg. Im Reifen ist später beim Wechsel dann ja auch nichts mehr davon zu sehen. Das Ventil muss man dann aber schon mitwechseln. Grüße Steffen

  • Gelöschter Benutzer
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    • 19. August 2008 um 23:34
    • #10

    Hallo Leute. Ich benutze keinen Reifenpilot oder ähnliche Hilfsmittel. Heiner, nach Deinen Zeilen zu schließen, war die Anwendung unkorrekt. jheid, Du kommst der Sache schon näher. Nach dem Einfüllen etwas Luft nachschieben, um das Ventil frei zu machen. Dann das Rad drehen, damit sich die Dichtungsmasse gleichmäßig verteilt. Pause einlegen und erst später den vollen Luftdruck einblasen. Nach dieser Behandlung ist der Reifen, oder der Schlauch nicht mehr zu reparieren, Entsorgung ist angesagt. Ich halte es für sinnvoller, wenn es die Zeit zuläßt, sofort eine Reparatur vor zu nehmen. Übrigens fahre ich sowohl mit der Dose wie auch mit den Motorrädern immer mit Schläuchen. Die sind einfacher und schneller zu reparieren. Abgesehen davon sind sie auch entschieden sicherer. In der Zeit, als ich noch als Bauführer tätig war, habe ich manchmal zwei bis drei mal an einem Tag platt gefahren. Das schärfste war eine Fahrt mit meiner Zündapp von München nach Bonn, da habe ich fünfmal platt gefahren, mit Sozius und Urlaubsgepäck, bei permanentem Regen. Es grüßt Euch Wido

  • Futuraristi
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    • 19. August 2008 um 23:35
    • #11

    Hallo Heiner, habe dreimal mit dem Reifenpiloten gearbeitet. Zweimal hat es wunderbar geklappt, bin mit den Reifen noch Tausende Kilometer gefahren, so wie einige andere die ich persönlich kenne auch. Einmal war es ein länglicher Riss, da hat es nicht geholfen. In allen Fällen ( auch bei den anderen ) war das Objekt beim Befüllen nicht mehr im Reifen. Beim Reifenwechsel befanden sich immer Teile vom Reifenpilot hat an der Felge ( mußte sauber gemacht werden ) und am Reifen ( manchmal schwamm noch das Zeugs im Reifen ).



    editiert von: Futuraristi, 19.08.2008, 23:36 Uhr

  • thorstenod
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    • 20. August 2008 um 06:45
    • #12

    Hallo Heiner, auf jeden Fall solltest du deinen Reifenhändler beim Wechsel darauf hinweisen das du Reifenpilot verwendet hast. Das gibt beim Reifenwechsel eine riesen Sauerrei. Gruß Thorsten

  • stjopa
    Gast
    • 20. August 2008 um 09:09
    • #13
    Zitat von ThorstenOD

    auf jeden Fall solltest du deinen Reifenhändler beim Wechsel darauf hinweisen das du Reifenpilot verwendet hast. Das gibt beim Reifenwechsel eine riesen Sauerrei.

    Das dachte ich auch und hab meinen Reifenhändlerdamals darauf hingewiesen. Aber da war [b]nichts[/b. Höchstens ein klein bisschen Belag auf der Felge. Aufgrund des Hinweises hat mein Reifenhändler dann zumindest das Ventil getauscht.

  • Fischi07
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    • 20. August 2008 um 09:44
    • #14

    Hallo Heiner ich kann mich nicht für Pannen Sprays erwärmen. Habe ein ganz normales Flickzeug dabei und beste Erfahrung damit. Habe meinen Nagelneuen reifen damit geflickt ,und ihn dann schnellstens gewechselt. Was eigentlich nicht nötig war, nach Feststellung meines Reifendealers. Ich würde es aber immer wieder so machen, und gleich wechseln, es geht ja nicht um einen Riss oder Loch in der Verkleidung. Was Futuaristi schreibt, kann mann meiner Meinung nur auf einem Mofa machen. :P LG Fischi07

  • Gelöschter Benutzer
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    • 20. August 2008 um 10:07
    • #15
    Zitat von Schwarzer_Reiter

    Nach dieser Behandlung ist der Reifen, oder der Schlauch nicht mehr zu reparieren, Entsorgung ist angesagt. Ich halte es für sinnvoller, wenn es die Zeit zuläßt, sofort eine Reparatur vor zu nehmen. Übrigens fahre ich sowohl mit der Dose wie auch mit den Motorrädern immer mit Schläuchen. Die sind einfacher und schneller zu reparieren. Abgesehen davon sind sie auch entschieden sicherer. Es grüßt Euch Wido

    Der Spruch ist gut....nur leider darf ich keine Reifen mit Schläuchen fahren...und warum sind sie sicherer :-? :-? Loch drin ist halt Loch drin ... ;) watt nu.. :-? :-?

  • Gelöschter Benutzer
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    • 20. August 2008 um 10:27
    • #16

    Fischi07 Das hatte ich auch so gesehen und mir einige Sorgen gemacht, weil ich den neuen Reifen erst am Donnerstag danach bekommen konnte. Dann hat mir einer aus der Gruppe, der an dem Wochenende nicht mit war, gesagt: "Ach, das Zeug habe ich im Vorderrad meiner Transe seit 2 Jahren drin, und es is nix passiert." Ich würde es trotzdem nicht tun, aber es scheint zu gehen...

  • Heiner
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    • 20. August 2008 um 10:37
    • #17

    Also habe heute Morgen mal nach dem Reifen geschaut. Reifen scheint dicht zu sein und Luft ist noch im Reifen. Werde dann mal zur Tanke fahren und prüfen, wieviel bar noch an Druck da ist. Es war kein Fremdkörper im Reifen, das Loch war fast in der Mitte der Luffläche und ca 2mm lang(vermute mal, das es ein spitzer Stein war) Anwendung: Ich wollte nicht mit nur 1,5 bar losfahren und außerdem wollte ich das Ventil wieder freimachen, darum habe ich gleich noch Luft nachgefüllt. Laut Anleitung soll man gleich nach dem Befüllen mit mäßiger Geschwindigkeit losfahren, auch damit sich der Reifen erwärmt und das Loch besser abdichtet. Ich hatte es mir vorher nicht vorstellen können, das man mit einer Füllung aus einer Dose den Reifen so weit aufpumpen kann, das man die nächste Tankstelle erreicht. Werde das ganze mal im Auge behalten und berichten. Gruß Heiner

  • Gelöschter Benutzer
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    • 20. August 2008 um 11:57
    • #18
    Zitat von Stjopa

    Aufgrund des Hinweises hat mein Reifenhändler dann zumindest das Ventil getauscht.

    Es wird Zeit für nen neuen Reifenhändler, wenn das der einzige Anlaß für ihn ist, ein Ventil zu wechseln. Jaja, ich weiß, es gibt millionen von Mopedfahrern, die seit den frühen Fünfzigern mit dem gleichen Ventil unterwegs sind, und es ist immer noch dicht, und die Tatsache, daß der Wechsel bei jedem Reifenwechsel vorgeschrtieben wird, ist reine Geldschneiderei... Micha

  • Gelöschter Benutzer
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    • 20. August 2008 um 20:14
    • #19
    Zitat von MichaV4

    und die Tatsache, daß der Wechsel bei jedem Reifenwechsel vorgeschrtieben wird, ist reine Geldschneiderei... Micha

    Interessant........dachte das wäre Service...wieder was hier im Forum gelernt. :PAn die vielen User dieses Flickzeugs von Louis oder Polo: Was soll das denn konkret sein? Wollte nicht auf der Strasse meine Räder ausbauen etc. :D

  • Gelöschter Benutzer
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    • 20. August 2008 um 22:12
    • #20
    Zitat von Sunny1100

    Interessant........dachte das wäre Service...wieder was hier im Forum gelernt. :PAn die vielen User dieses Flickzeugs von Louis oder Polo: Was soll das denn konkret sein? Wollte nicht auf der Strasse meine Räder ausbauen etc. :D

    Dann nehme Dir mal den Louis-Katalog und schaue auf Seite 901.Alles weitere kannst du ja wohl erlesen/erkennen. :roll:

  • Gelöschter Benutzer
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    • 20. August 2008 um 22:43
    • #21

    Hallo Pommes. Schlauchlose Reifen sind weder eine neue, noch eine Weiterentwicklung. Aus technischer Sicht kann man jeden Reifen mit oder ohne Schlauch fahren. Schlauchlos wurde von der Industrie eingeführt um die Reifen vollautomatisch auf die Felgen zu ziehen. Die Schlaucheinlage mußte meistens von Hand vorgenommen werden. Bei Seitendrift und niedrigem Luftdruck kann der Reifen von der Felge abgedrückt werden, dann ist der Luftdruck mit einem Schlag auf null. Die Humpfelgen haben desshalb eine Nut, in der der Reifen gehalten werden soll. Dies ist aber streng genommen nur eine Notlösung. Dieses Problem gibt es bei Reifen mit Schlauch nicht. Es grüßt Dich Wido

  • Futuraristi
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    • 21. August 2008 um 01:05
    • #22

    Hallo, Ich habe bisher nur Reifenwerkstätten kennen gelernt, die eine Reparatur eines Motorradreifens ablehnen ( Haftungsfragen ) und auch immer empfohlen haben, die mit Reifenflickzeug ( Louis, Polo und Konsorten ) reparierten Reifen zu wechseln. Anscheinend haben einige andere Erfahrungen gemacht.

  • Heiner
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    • 21. August 2008 um 03:02
    • #23

    @ Norbert, ein Motorradreifen müßte doch eigentlich mit einem von innen aufvulkanisiertem Flicken wieder uneingeschränkt fahrtauglich sein. Wichtig ist doch, das die Karkasse nicht beschädigt ist und der Schaden nicht an der Flanke ist, dann ist der Reifen auf jeden Fall Schrott. Das Mittel hat scheinbar das Loch komplett abgedichtet. Luftfdruck war noch ok. @ Wido, also ich bin froh, das ich schlauchlose Reifen habe. Bei Reifen mit Schlauch bist du ja gezwungen, immer das Rad zu demontieren. Wenn, wie bei Dir auf einer Fahrt 5 Reifenpannen wären, hätte ich den Spaß am Moppedfahren wohl schon verloren, denn ich will Fahren und nicht schrauben oder putzen.Wenn die nächte Motorradreifenpanne bei mir wieder 200.000 km auf sich warten läßt, kann ich damit leben. Falls meine Notreparatur hält, dann ist das schon super, keine Schrauberei, brauche keine fremde Hilfe, geriner Zeitaufwand und mit 9,99 EUR auch noch günstig. Gruß Heiner



    editiert von: Heiner, 21.08.2008, 03:14 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
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    • 21. August 2008 um 08:18
    • #24

    Heiner Da bin ich mir nicht sicher. Beim Fahrrad (ohne Hilfsmotor) konnte ich bisher immer, wenn ich wusste, wo das Loch war, den Mantel auf einer Seite von der Felge hebeln, den Schlauch herausziehen, von innen die vollständige Entfernung des Objektes kontrollieren, den Schlauch flicken und alles wieder zurückbauen. Auch ich bin eben ein fauler Mensch. Und ich meine, das müsste sich beim Motorradreifen evtl. auch machen lassen. Das Hauptproblem ist wahrscheinlich, dass der Hebel, den man bräuchte, irgendwann nicht mehr in den Koffer passt... Viele Grüße, Jörg

  • Fischi07
    Gast
    • 21. August 2008 um 09:32
    • #25
    Zitat von Sunny1100

    Interessant........dachte das wäre Service...wieder was hier im Forum gelernt. :PAn die vielen User dieses Flickzeugs von Louis oder Polo: Was soll das denn konkret sein? Wollte nicht auf der Strasse meine Räder ausbauen etc. :D

    Hallo Volker das ist Genial Kuckst du so sah mein Reifen nach der Reparatur aus . http://img377.imageshack.us/my.php?image=reifen008wk7.jpg http://img241.imageshack.us/my.php?image=reifen003kx4.jpg Alledings ist das nur eine Not lösung, und ICH würde den Reifen immer sofort runterschmeissen. :D Es gibt aber Leute die Fahren noch tausende Kilometer mit Reifenpilot, der dann noch nicht ausvulkanisiert ist und flüssig drin rumschwimmt. LG Fischi07



    editiert von: Fischi07, 21.08.2008, 09:39 Uhr

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