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Wie verlade ich ein schweres Mortorrad auf einem normalen Pkw-Anhänger am besten?

  • Gelöschter Benutzer
  • 5. Juni 2008 um 13:40
  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 5. Juni 2008 um 13:40
    • #1

    Da ich nur leihweise über einen normalen Anhänger (sgn. offener Kasten) verfüge, und keinen extra Motorrad-Transporter, überlege ich, ob ich meine, doch recht schwere ZZ-R 1100 (rd. 270KG), eigtl. immer optimal verlade. [size=large]Da nur geliehen, fallen die Montage von Transportschienen etc. weg! Ich tendiere zum Transport auf dem Seitenständer in zwei Varianten: 1. In der Mitte der Ladefläche, Motorrad(Mrd) steht gerade, oder 2. Vorderrad in der rechten Ecke, Mrd steht diagonal. Beides nat. mit in die Federn verspannter Maschine und fixiertem Vorderrad. Zusätzlich wird der Seitenständer am Zurückschnellen gehindert(ist mal ?nem Freund passiert = übel!!!) Nachteil: Der Druck auf dem Seitenständer-Drehgelenk ist enorm hoch, so dass es sich leicht "erweitert" hat. Kann ich aber leicht wieder korrigieren, ist nur nervig. Vorteil: Tieferer Schwerpunkt und Vorderrad direkt an der Bordwand (Null Bewegungsspiel) und bei der diagonalen Variante, ist ein Umkippen der Fuhre nahezu ausgeschlossen. Außerdem geht es sehr easy ohne Hilfe einer 2. Person. Ich habe es auch schon auf dem Hauptständer, mittig auf der Ladefläche (rede hier immer nur von 1 Motorrad!), verladen, aber da sieht meine Liste der Vor- u. Nachteile so aus: Nachteil: Hoher Schwerpunkt = erhöhte Kippneigung(gerade bei Autobahnauf- u. ~ausfahrten) Ohne Hilfe einer 2. Person ist es nicht möglich, das Vorderrad an die Bordwand zu bringen, und ein Abbocken ist ähnlich schwer. Holz zum Zwischenklemmen geht, ist aber nicht der Hit. Vorteil: Dieser Ständer hält mühelos den auftretenden Druckbelastungen(Verzurren u. Belastungen beim Transport) stand. Meine leichte Trial-Maschine (knapp über 70KG)kann ich zum Transport problemlos auf dem Seitenständer stellen, da leiert nix aus. Der ausgeliehene 750-KG-Anhänger, verfügt über eine rundum laufende Reling die vorne noch erhöht ist und ich verwende nat. echte Zurr-Gurte mit Ratsche und so...ist doch logo :DMich interessieren mal EURE Erfahrungen beim Motorrad-Transport. So sollte es NICHT sein: http://www.clipfish.de/player.php?vid…4fDE1NzgzNTU%3D Und hier was Lustiges, als Dank für eure Mühen?.... Beispiel aus Indien http://www.clipfish.de/player.php?vid…TQ5NDM4MQ%3D%3D Sollte das Thema hier falsch sein, dann wird der geschätzte Joybar :) es sicher umlenken.... :roll:



    editiert von: Sunny1100, 05.06.2008, 13:46 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 5. Juni 2008 um 13:50
    • #2

    hi sunny... ich habe auch nur n normalen anhänger mit kasten. letzte benutzung war so vor ca 2 wochen nach dem unfall. ich schiebe das mopped in die linke vordere ecke (diagonal, Heck hinten rechts). dann wird se auf n ständer gestellt. die mopete wird mit ratschengurten nach vorn unten in die gabel gezogen...so das der ständer mehr oder weniger entlastet wird. zusätzlich verspanne ich das heck der mopete. über die soziusrasten gehts an die jeweiligen seiten. so bekommt se entsprechenden halt und ne abstützung zu den seiten hin...und es wird ein springen des hecks aufm hänger verhindert was gefährlich werden kann.... beim transport von mehreren moppeds wird n moppedhänger vom kumpel geholt... greets beppo

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 5. Juni 2008 um 13:56
    • #3

    Moin, Mopped rauf, Seitenständer, dann z.B. über die untere Gabelbrücke 45° seitlich und nach vorne abspannen und ca. 50 % in die Feder ziehen, dabei gerade hinstellen. Zusätzlich hinten z.B. an den Fußrasten noch in 45° nach hinten und unten abspannen, auch so 50 % in die Feder. So sollten alle Kräfte gut abgefangen werden. Auf dem Hauptständer hüpft das Mopped bei schlechter Strasse und alle Schläge gehen ungefiltert auf die Teile. Sicherer steht sie auch nicht. Gruß Wolf

  • Divadriver
    Gast
    • 5. Juni 2008 um 14:53
    • #4

    Am besten KEINEN Ständer benutzen. Schieb sie auf den Hänger, egal ob gerade oder diagonal. Dann zieh mit Spanngurten am Lenker die Feder runter soweit es geht, hinten genauso (natürlich darauf achten, daß das Moppet gerade steht). Dann kannste sogar offroad fahren, ohne daß das Möppi kippt. Und um ein Ausleiern oder Verbiegen des Seiten- oder Hauptständers brauchst Dir auch keine Gedanken machen. Ich hab auf diese Weise schon mehrfach Moppeds transportiert, teilweise über 500 km Entfernung - hat immer super geklappt. Das kriegt man auch alleine hin, stellst sie halt zuerst auf den Seitenständer, machst ihn danach wieder hoch. Der stört nur die Stabilität. Gruß Dirk

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 5. Juni 2008 um 16:23
    • #5
    Zitat von Sunny1100

    Ich habe es auch schon auf dem Hauptständer, mittig auf der Ladefläche (rede hier immer nur von 1 Motorrad!), verladen, aber da sieht meine Liste der Vor- u. Nachteile so aus: [...] Vorteil: Dieser Ständer hält mühelos den auftretenden Druckbelastungen(Verzurren u. Belastungen beim Transport) stand.

    Stimmt... der Ständer schon, aber der Rahmen nicht. Wie Dirk schon schrub, KEINEN Ständer benutzen. Micha

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 5. Juni 2008 um 17:25
    • #6

    Hi Sunny, auf keinen Fall auf den Ständer! :-O Nur zum "Anzurren" wenn du alleine verlädst, dann in die Federn ziehen, daß sie nicht mehr kippen kann, gerade richten und Seitenständer wieder rein. Wie schon oben gesagt: feste in die Federn, dann hällt die Fuhre meilenweit! ;) Wenn du was Gutes tun willst, dann kontrollierst du so alle 100 km die Zurrgurte auf ihre Spannung! Andere Frage: wie bekommst du dein Möppi auf den Hänger??? :-? Hast du ne Auffahrschiene, oder suchst du dir immer passende Holzbohlen? Verzurrst du nur an der Rehling (Zierrehling!) oder hast du am Boder verankerte Zurrhaken? Mein Vorschlag: wenn du ne längere Strecke (Urlaub) fahren willst, dann leih dir doch nen "richtigen" Motorradtransportanhänger! Die kosten nicht die Welt! Dann hast du nach deiner Ankunft sicher mehr Freude mit deinem Möp! Und weniger Stress beim Auf- und Abladen! Meine Meinung! Grüße Hannes

  • Heiner
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    • 5. Juni 2008 um 18:18
    • #7

    Hallo Sunny, ich stelle das Mopped immer gerade auf den Anhänger, Voderrad gegen die vordere Ladekannte und dann auf den Seitenständer abstellen. Wichtig: erst die Gurte auf der linken Seite des Moppeds anziehen und dann erst die rechen Gurte spannen, so kommt nicht so viel Druck auf den Seitenständer. Wenn das Mopped schön in die Federn gezogen wird, steht es so bombenfest auf dem Anhänger. Gruß Heiner

  • sprinty
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    • 5. Juni 2008 um 18:49
    • #8

    Was macht ihr alle mit den Ständer? Da hätte ich auch angst um die Bodenplatte. Vernünftige Spanngurte und stabile Ösen und nix mit Ständer, so fahre ich jedenfalls Gruß Jürgen

  • herby27
    Gast
    • 5. Juni 2008 um 19:04
    • #9

    Ich benutze auch nur einen normalen Westfaliahänger, habe aber zwei Standschienen auf eine Trägerplatte geschraubt. Diese kommt komplett mit den Standschienen bei Bedarf auf den Hänger, steht vorne an und wird mit zwei Schrauben vorne und hinten gegen seitliches Verrutschen fixiert. Diese Schrauben sind gleichzeitig die mittleren Haken zum Verzurren. Die Haken am Rand (je einer vorne und hinten auf jeder Seite fallen nicht auf. Auf diese Weise ist der Anhänger mittels der beiden mittleren Schrauben ruckzuck zum Motorradhänger umgebaut. Wenn es jemanden interessiert versuche ich mal Bilder einzustellen. Gruß Herby

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 5. Juni 2008 um 20:48
    • #10

    Junge, junge,ihr lieben Netties.......... :):):) da habe ich ja mehr gelernt, als ich anfangs angenommen hatte. Das mit dem Transport auf einem der beiden Ständer, werde ich dann zukünftig lassen(auch bei der kleinen Beta)....und an die Bodenplatte habe ich noch nie 'nen Gedanken verschwendet(klingt aber logisch, wg. der Punktbelastung, die auch deutlich ihre Spuren hinterlassen hat). Auch dass ja dann ergo der Rahmen einseitig einiges wegstecken muß, war mir nicht aufgefallen. Danke Micha :) Ergo: Mittig, ohne Ständer, nur auf den Rädern, zu 50% eingefedert und die Haken für die Zurrgurte sind unten am Rahmen des stabilen Anhängers (Saris). @ Hannes :) ich habe eine stabile Holzbohle, die genau in den Anhänger passt(2,50m). Mittels zweier Bolzen,wird diese Bohle in dem Spalt zwischen Bodenplatte und umgeklappter Ladeklappe, gegen ein wegrutschen gesichert. Diese lange Bohle ist auch gut gegen ein Aufsetzen des Bugteils der Vollverkleidung. Mit den üblichen Laderampen bekomme ich da schon mal Probleme. Normalerweise reicht meine Kraft so gerade aus, sie allein Raufzuschieben. Dank der Sicherung der Bohle, habe ich sie aber auch schon mal mit Motorkraft bugsiert.......is' aber gewöhnungsbedürftig. :D @ Herby :) also wenn du mir das mit deiner Idee der passenden Grundplatte mal senden möchtest, dann nur zu....sage mal Danke im Voraus. Thanks to all :)

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