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Wie lange halten eure Kettensätze mit Automatikölern???

  • Heiner
  • 17. Mai 2008 um 23:00
  • Heiner
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    • 17. Mai 2008 um 23:00
    • #1

    Hallo Netbiker, :winke: :winke: :winke: bei mir hält ein Kettensatz zwischen 25-30tsd km. Ich laufe noch mit dem Kettenspray rum. Ich überlege, mir einen autom. Kettenöler zuzulegen. Wie lange halten eure Kettensätze, wenn ihr die diversen automatischen Kettenöler eingebaut habt?????????????? Gruß Heiner



    editiert von: Heiner, 17.05.2008, 23:01 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 17. Mai 2008 um 23:33
    • #2

    Moin, ich würde behaupten ca. doppelt so lange als mit normalem Kettenfett. Meine letzte Kette hat 42.000 km gehalten, normalerweise sind sie sonst so nach 20.000 - 25.000 km platt. Ich fahre jetzt die Kombination Enuma ZZZ mit Kera Stealth Blatt und Ritzel und ProOiler mit mineralischem Kettensägenöl (Castrol). Rechne ich die Gesamtkosten inkl. Kettenfett von Dr. Wack auf die Km hoch, ist der Öler sogar wesentlich wirtschaftlicher ( auf Dauer!). Angenehmer Nebeneffekt ist das absolut leichte entfernen des Kettenabwurfes von der Felge/Heckverkleidung etc. . Solltest Du Dich für einen Öler entscheiden, denke an ein paar Dinge. 1. Kann ich die Dosierung ohne Aufwand, evtl. sogar während der fahrt verändern 2. Ist die Verteilung am Kettenblatt von beiden Seiten, Y-Stück. 3. Ist der Öler Geschwindigkeitsgesteuert 4. Ist der Öler Temperaturabhängig ( Riesennachteil, ist es kalt fliest (zu) wenig Öl, ist es warm fliest viel Öl ), da ist Punkt 1 wieder wichtig 5. Wie technisch geschickt bin ich, es gibt tolle Selbstbausätze für schmales Geld 6. Sllte der Öler eine eigene Förderpumpe haben ( ich meine ja ) Gruß Wolf

  • sprinty
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    • 18. Mai 2008 um 00:29
    • #3

    Hallo Heiner, ich fahre seit ca 20000 Km mit dem CLS Kettenöler und kann ihn nur weiter empfehlen. Sieht alles noch gut aus, so das ich davon ausgehe das die Kette noch lange hält Gruß Jürgen

  • t-j
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 03:19
    • #4
    Zitat von QuaXX39

    Solltest Du Dich für einen Öler entscheiden, denke an ein paar Dinge. 1. Kann ich die Dosierung ohne Aufwand, evtl. sogar während der fahrt verändern 2. Ist die Verteilung am Kettenblatt von beiden Seiten, Y-Stück. 3. Ist der Öler Geschwindigkeitsgesteuert 4. Ist der Öler Temperaturabhängig ( Riesennachteil, ist es kalt fliest (zu) wenig Öl, ist es warm fliest viel Öl ), da ist Punkt 1 wieder wichtig 5. Wie technisch geschickt bin ich, es gibt tolle Selbstbausätze für schmales Geld 6. Sllte der Öler eine eigene Förderpumpe haben ( ich meine ja ) Gruß Wolf

    Moin Heiner und @ all, bei uns in den Foren von den Transalpern und den Africa Twin Freunden können wir uns nur anschliessen. Der Pro-Oiler http://www.pro-oiler.com/ ist mit Abstand das Beste elektronische System für die Kette. Mein Schatz Renate hat den Öler auch auf ihrer Monster 695 und ich muss alle 6.000 Km (man beachte) nur Motoröl nachfüllen. Beste Grüsse aus BO T.J.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 06:05
    • #5

    Moin Moin, ;) Meinen Kettenöler habe ich bei ca. 15.000km montiert. Jetzt habe ich ca 45.000km auf der Uhr und die Kette zeigt kaum Verschleiß, mein Schrauber meint, "die hält locker noch 20.000". Gruß Kurt

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 06:40
    • #6

    moin,bei zx9r 35000km +noch gut/gsx 1200 40000km,kann man nur empfehlen,zumal die reinigung des hinterrades leichter wird als bei normalem kettenspray!

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 06:45
    • #7

    Moin Heiner Nach ca 80000 km hat mein scott oiler den geist aufgegeben und nun fahre ich seit etwa 40000 km einen oiler aus Österreich. http://www.kettenoeler.com Als Öl benutze ich ein Kettensägenöl. Ist biologisch abbaubar und relativ einfach von der Felge zu entfernen. Die Kettensätze an meiner Dicken halten über 45000 km. Mein freundlicher Händler meint das sei schon geschäftsschädigend :D Es ist also immer eine Überlegung und eine Anschaffung wert. Gruß Jörg

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 10:04
    • #8
    Zitat von JoX-11

    Als Öl benutze ich ein Kettensägenöl. Ist biologisch abbaubar und relativ einfach von der Felge zu entfernen.

    Moin, es darf aber definitiv KEIN Bio-Kettensägenöl (auf pflanzlicher Basis) verwendet werden, der hohe Säuregehalt zerstört die O-Ringe in der Kette. Gruß Wolf

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 10:30
    • #9

    Mal ne Frage dazu.. kann man die Ketten Oiler eigentlich mit Dry Lube auf Teflonbasis befüllen ? Hat das vielleicht schon mal jemand getestet ? Das wäre dann sicher das Optimum, lange Lebensdauer, kein Öl auf dem Mopped, Kette und Ritzel können beim Waschen direkt mit geschrubbt werden. Die Lebensdauer der Kette hängt aber überwiegend auch von der richtigen Spannung ab. Ist die Kette nur ein wenig zu stramm leidet sie enorm und längt sich unterschiedlich, da hilft dann weder Öl noch sonstwas. Ich hab mir mal ne Kette kaputtgemacht damit, nach 8000 km war sie fertig, und mein HH des Vertrauens hat mir dann mal genau erklärt warum.. :( Seitdem ist mir ne etwas zu lockere Kette lieber als eine exakt gespannte. pommes grüßt



    editiert von: Pommes, 18.05.2008, 10:31 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 10:56
    • #10

    Hallo, habe noch keinen Öler für die Kette eingebaut, reinige und fette sie nach ca. 500-600 km, nach Regenfahrten entsprechend eher immer regelmäßig. Sie hat jetzt 30000 km auf dem Buckel, jetzt glaube ich muss allerdings eine neue ran. Liest sich alles sehr positiv mit den Ölern, denke ich werde meinem Moped nach dem Kettenkitwechsel auch einen gönnen. Liebe Grüße und ein freundlcihes Glückauf Thomas

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 11:02
    • #11

    Hallo Heiner, ich habe auch den von JoX-11 erwähnten Kettenöler an meiner Hornisse. Allerdings erst seit ca. 4.000km, insofern kann ich noch keine Erfahrungswerte übermitteln. Alleine aber schon die Tatsache, aufgrund eines fehlenden Hauptständers nicht mehr alle Nase lang das aufwendige Kettefetten durchführen zu müssen, macht mir das Teil sehr sympathisch! ;) Wenn meine Hornet wieder fahrbereit ist und wir uns mal wieder beim Stammtisch (oder sonstigen Ausfahrt) sehen, kannst Du Dir den Öler, Einbau & Co. gerne mal anschauen. Grüssle, Moni

  • gerry76
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 11:33
    • #12

    Hab das Kettenfett von Hks drauf ist zwar schweineteuer auch wegen dem Porto ,aber ist auch so gut wie nichts auf der Hinterradfelge , Schmierintervalle liegen so zwichen 1000-2500 km,angeblich soll die Kette auch länger halten damit.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 12:02
    • #13
    Zitat von QuaXX39

    Moin, es darf aber definitiv KEIN Bio-Kettensägenöl (auf pflanzlicher Basis) verwendet werden, der hohe Säuregehalt zerstört die O-Ringe in der Kette. Gruß Wolf

    OK - dieses Argument habe ich jetzt auch schon mehrfach gehört. Wenn ich aber im Posting darüber lesen, dass mit dem biologisch abbaubaren Kettensägenöl (ich gehe davon aus, es handelt sich um das Stihl Öl auf Rapsölbasis), 45.000 km erreicht werden, dann ist das mit dem hohen Säuregehalt für mich eher ein theoretisches Argument, das in der Praxis kaum zur Anwendung kommt :) Und wenn ich dann auch noch ein bißchen auf mein grün angehauchtes Inneres höre, dann spricht für mich auch alles für das Kettensägenöl auf Rapsbasis. Zur eigentlichen Fragestellung: Ich habe meinen Kettenöler von kettenoeler.com noch nicht so lange drauf, dass ich schon eine Aussage zur Haltbarkeit der Kette machen könnte.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 13:07
    • #14

    Hallo liebe Zweiradfreunde. Bei meiner Zündapp (57 Jahre alt) können Kettenrad, Ritzel und Kette mit wenigen Handgriffen ausgebaut werden. Nach alter Sitte werden die Teile im Benzinbad gereinigt und dann ins heiße Fettbad gelegt. Haltbarkeit der Teile 40.000 km bis 50.000 km. Bei der Kawa nehme ich nur die Kette ab und reinige Kettenrad und Ritzel im eingebauten Zustand. Die Kette wird nach der Reinigung in Motoröl SAE 40 gelegt. Haltbarkeit der Teile ca. 35.000 km. Für die alte Dame kommt ein Öler nicht in Frage, zu großer Stilbruch. Für die Kawa überlege ich noch. Es grüßt Euch Wido

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 15:05
    • #15

    Hallo Heiner, ich fahre jetzt seit ca. 30.000 km mit dem CLS. Bislang ohne Probleme. Die Kette spanne ich nur bei einem Reifenwechsel. Ritzel und Kette sehen noch super aus (hab grad die Räder ausgebaut). @Pommes: Drylube ist gar nicht nötig. Bei mir landet nur Öl auf der Schwinge/Felge, wenn ich z.B. nach dem Regen zu lange mit voll geöffnetem Ventil fahre. Und das ist auch kein Problem. Da es dünnflüssiges Öl ist, kannst du es mit einem Lappen einfach wegfischen. Gruß, Martin

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 15:24
    • #16

    Ja, das glaub jetzt wieder keiner... ...den letzten Kettensatz hätte ich noch gar nicht wechseln müssen ...aber bei über 80.000 km wurde mir die Sache doch Unheimlich! :-O Auch lief die Kette für meinen Geschmack etwas zu laut. Ach so, Scottoiler mit Original-Öl. LG Udo ;)

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 21:24
    • #17

    Hallo Old-Crow-Express. 80.000 km ist eine sehr beachtliche Strecke. Falls Du nachgemessen hast, würde mich interessieren, um wieviel % die Kette jetzt länger ist, als im Neuzustand. Es grüßt Dich Wido

  • Gelöschter Benutzer
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    • 18. Mai 2008 um 22:34
    • #18

    Hallo Wido, tja, das hat mich dann nicht mehr soo sehr interessiert, als das ich es genau nachgemessen hätte. Die Kette war im Umfang ca. 1 cm gewachsen. Da ich nur Endlos verbaue, war die Schwinge auch draussen und ich hab' mir nicht mehr die Mühe gemacht die alte Kette zu öffnen. Den stärksten Verschleiß hatten, im die direkten Vergleich, die Zahnräder. Das vordere (Motorritzel) hatte ich zwischenzeitlich schon einmal wegen Geräuschentwiklung getauscht, ging noch. Das hintere (Kettenblatt) war im direkten Vergleich mit dem neuen Blatt aber schon recht eingelaufen. Das Zahnmodul stimmte aber immer noch. LG Udo ;)

  • Gelöschter Benutzer
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    • 19. Mai 2008 um 21:41
    • #19

    Hallo Old-Crow-Express. Ein Zentimeter Längendehnung ist schon erheblich. Bei der enormen Laufstrecke hätte ich mehr geschätzt. Das Ritzel ist meistens abgedeckt, aber am Kettenrad kann man sehen, wie die Zähne spitzer werden. Die Kette Prüfe ich meistens bei der Luftdruckprüfung mit einem Schraubendreher. Schraubendreher gegen das Kettenrad halten und die Kette nach hinten ziehen. Da sieht man recht genau, wieviel Spiel die Kette zwischen den Kettenradzähnen hat. Gute Pflege zahlt sich aus. Es grüßt Dich Wido

  • triplemk
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    • 20. Mai 2008 um 10:59
    • #20

    Ich habe auch den CLS Öler dran. Seit knapp 5 Jahren und ca. 30000 Km keine Probleme. Ein bis zweimal im Jahr Kette spannen langt völlig, Felge ist leicht zu reinigen und bei Regen kann man ihn während der fahrt stärker stellen. Ist schon ne tolle Sache.

  • Heiner
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    • 22. Mai 2008 um 08:28
    • #21

    Danke für die bisherigen Antworten, noch weitere Fragen: Welche Kettenöler haben ein Y-Stück als Auslauf??? Bei nur einem Auslauf wird doch wohl eine Seite der Kette nicht geölt oder??? Welche Kettenöler, außer den oben beschriebenen, kann ich mit Sägekettenöl betreiben??? Gruß Heiner



    editiert von: Heiner, 22.05.2008, 08:29 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
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    • 22. Mai 2008 um 08:48
    • #22

    Mein Kettenöler von http://www.kettenoeler.com aus Österreich kommt mit einer einseitigen Schmierung aus. Ich könnte jetzt aber nicht wirklich sagen, dass die andere Seite nicht ausreichend geschmiert wäre. Die Fliehkraft sorgt halt dafür, dass das Öl überall hin kommt. Was das Kettensägenöl angeht: Bei meinem Öler habe ich das Öl gleich mitbestellt. Das war dann eine Flasche Original Stihl Kettensägenöl. Vom Scottoiler weiß ich, daß es ebenfalls Stihl Kettensägenöl ist, das allerdings in eine spezielle Flasche abgepackt wird. Einschränkung: Zumindest vor vier Jahren war es so. Damals habe ich im fernen Ausland einen Motorradfahrer getroffen, der bei Stihl arbeitet und mir diese Geschichte erzählt hat. Meine persönliche Meinung dazu: Du kannst jeden Kettenöler mit Kettensägenöl fahren, es sei denn, Du bist unter ganz extremen Bedingungen unterwegs. Zum Beispiel extrem niedrigen Temperaturen (unter -15° Celsius). Noch eine persönliche Erfahrung: Mir gefällt es nicht, dass die Leitung des Kettenölers relativ ungeschützt entlang der Schwinge zum hinteren Kettenblatt läuft. Ich werde deshalb bei Gelegenheit die Leitung verlegen - und zwar zum vorderen Ritzel. Die Vorteile: Die Leitung wird deutlich kürzer, die Leitung ist geschützt, durch geschickte Montage (die allerdings etwas komplizierter wird) kann man das Öl direkt von oben auf die laufende Kette tropfen lassen (dadurch erledigt sich auch die Frage nach dem Y-Verteiler). Der Nachteil: Zu jeder Kontrolle muss die Ritzelabdeckung abgebaut werden (OK - sind bei meiner DR BIG nur drei Schrauben - also kein echtes Problem).



    editiert von: Tigris, 22.05.2008, 08:50 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 22. Mai 2008 um 11:32
    • #23
    Zitat von Tigris

    Noch eine persönliche Erfahrung: Mir gefällt es nicht, dass die Leitung des Kettenölers relativ ungeschützt entlang der Schwinge zum hinteren Kettenblatt läuft. Ich werde deshalb bei Gelegenheit die Leitung verlegen - und zwar zum vorderen Ritzel. Die Vorteile: Die Leitung wird deutlich kürzer, die Leitung ist geschützt, durch geschickte Montage (die allerdings etwas komplizierter wird) kann man das Öl direkt von oben auf die laufende Kette tropfen lassen (dadurch erledigt sich auch die Frage nach dem Y-Verteiler). Der Nachteil: Zu jeder Kontrolle muss die Ritzelabdeckung abgebaut werden (OK - sind bei meiner DR BIG nur drei Schrauben - also kein echtes Problem).

    Yep, eine solche Verlegung auf's vordere Kettenrad habe ich am Motorrad eines Bekannten auch schon gesehen. Sah sehr sauber aus, unauffällig dazu - das habe ich mir auch schon auf den Merk- und To-Do-Zettel geschrieben. :) Grüssle, Moni

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 22. Mai 2008 um 12:15
    • #24

    hi all, ich schließe mich an: Honda cbr 1100 XX, Doppelte Laufleistung der kette mit scott-oiler (50tkm statt 25 tkm), kette spannen zwischen den reifenwechselen nicht mehr nötig. gruss janneck (jetzt mit triumph sprint st 1050 ABS)

  • Sprinti
    Gast
    • 22. Mai 2008 um 12:25
    • #25

    Bei der Montage am Ritzel wird aber mehr Öl abgeschleudert als hinten, da die Fliehkräfte beim kleinen Ritzel höher sind. P.S: Kette hat jetzt 36.000km aufm Buckel und sieht noch gut aus. Ritzel und Kettenrad, kein Verschleiß feststellbar



    editiert von: Sprinti, 22.05.2008, 12:26 Uhr

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