Man sollte nicht mit zu wenig Luft im Reifen fahren. Das weiß jeder. Nur früher war die Druckluft an Tankstellen umsonst. Das ist leider nicht mehr selbstverständlich. Oft muß man einen Euro in den Befüllautomat werfen. So ist mancher versucht: "Ach, wird schon noch reichen!" (Gerade kein Euro-Stück zur Hand oder schlicht zu geizig). Das ist schon fahrlässig. Ich habe die Lösung. Druckluft selber machen! Leider habe ich noch keine Handluftpumpe gefunden die klein genug zum mitnehmen ist und einwandfrei funktioniert. Ich habe einen Kleinkompressor. Der ist klein und leicht genug, paßt in den Tankrucksack. Gab es für kleines Geld bei Phillips Sonderposten. Funktioniert an einer Zigarettenanzünder-Steckdose. Der Stecker ist, falls er nicht paßt, schnell ausgewechselt. Das Ding hat mir schon gute Dienste geleistet. Besonders nützlich bei einem "schleichendem Platten". Grufti. Doch, Bild ist rübergekommen. Nur anders als gewünscht. :scratch:
Luft
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gruftipeter -
21. September 2017 um 12:47
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Bei einem eigenen Kompressor stelle ich mir gerade bei den billigen die Frage, wir genau die Anzeigen darauf dann wirklich sind und wie viel Luft dann wirklich im Reifen ist. Eine Fahrrad-Standpumpe habe ich auch, welche den Druck locker schafft, aber der wackeligen Anzeige traue ich nicht..
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Shell und Aral boykottieren, dann gibts wieder überall umsonst Luft :yes: Aber den Anzeigen von den Tankstellen traue ich auch nicht :unsure:
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So ein Ding hab ich auch immer dabei. Allerdings nur, um einen Platten in der Pampa vorzubeugen. Dazu ein Reifenreparaturset (Louis). Reicht, um zum nächsten Reifenhändler zu kommen. Aber wie quan schon schrieb: Anzeige relativ ungenau. Tanken tue ich nur noch bei Tankstellen, die Luft kostenlos anbieten!
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Hallo, Luft wird seit Ewigkeiten einmal in der Woche bzw. vor jeder größeren Tour in der heimischen Garage mit einem zuverlässigen Druckmessgerät geprüft und mit einer Fahrradpumpe, falls erforderlich, auf Stand gebracht. Für unterwegs ein Pannenset mit CO-Kapsel und den Schutzbrief, falls nichts mehr geht. War bisher jedoch noch nicht erforderlich. Allzeit gute Fahrt Roland :good:
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Aber wie quan schon schrieb: Anzeige relativ ungenau. Das ist der Nachteil. Die Skala des Manometers reicht bis 20bar. Bis 4bar wäre praxisgerechter. Aber bei Polo habe ich mir schon vor langer Zeit einen digitalen Druckmesser zugelegt. Da ist eine nichtauswechselbare Batterie drin. Die jedoch mindestens 10 Jahre hält. Damit ist der Anzeigefehler des Manometers bekannt. Zumal es auf 0,1bar nicht ankommt. Wohl aber auf 1bar!
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Hallo, nachdem mir 2 digitale Luftdruckprüfer nach einiger Zeit völlig verkehrte Werte anzeigten, was ich aber erst spät merkte habe ich mit einen guten (teuren) manuellen Prüfer von Flaig gekauft, der mittlerweile einige Jahre seinen Dienst sehr genau erfüllt. Für meinen Kompressor (8 bar) von Aldi habe ich mir einen geeichten Reifenfüller von Güde zugelegt. Zusätzlich habe ich seit 3 Monaten das RDKS von Garmin in Gebrauch. Also dreifache Sicherheit! B-) Geprüft wir mindestens einmal die Woche und vor jeder grösseren (Tages) Tour. :yes:
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Ein Fetisch
Lässt Du die RDKS's auch regelmäßig kalibrieren B-) -
quote=496915 Das meines Autos ist nun seit sieben Jahren ohne kalibrieren im Einsatz und Zeit immer noch die gleichen Werte an wie die digitalen Messgeräte ab den Tankstellen. Die sind entweder sie genau oder gleich verstellt

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Ich habe ja nun mal das RDC ( Reifendruckkontrollsystem ) an meinem Moped und auch an meinem Auto. Wenn dieses meldet, dass z.B. 0,1 Bar fehlen, dann fülle ich genau dieses fehlende Quäntchen auf, egal was der Luftdruckprüfer an der Tanke erzählt. Ich habe mir mal den Spaß gemacht 4 verschiedene Tankstelle anzufahren, innerhalb von 30 Kilometern, und bei allen den Luftdruck überprüft. Und was soll ich sagen, alle waren unterschiedlich. Abweichungen von bis zu 0,3 Bar. Und das kann nicht an unterschiedlichen Temperaturen der Reifen gelegen haben, denn sie waren alle in etwa 10 Kilometer gefahren worden, bevor es wieder an die Tanke ging. Ich werde ganz bestimmt nicht einen Kompressor in meinen Tankrucksack stecken und ihn mitschleppen. Wenn meine RDC mal meldet, dass der Reifen rapide Luft verliert, dann ist es sowieso Zeit den Reifen an Ort und Stelle zu flicken oder bei zu großen Löchern oder Rissen den ADAC zu rufen. Einen Reifenflicksatz, den ich selbst schon an meiner alten Bandit einmal gebraucht und erfolgreich eingesetzt habe, ist immer dabei. Inklusive der CO2 Kartuschen zum Befüllen des Reifens. Ausserdem sollte man auch mal auf sein Popometer hören.
In diesem Sinne, immer genug Druck im Schwarzen. :good:
Und wer will, soll auch einen Kompressor mit Manometer und anderem Schnickschnack in seinem 150 Liter Topfcase mitnehmen..... :unsure: -
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