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Was tun gegen Raser ?

  • horstf
  • 18. August 2006 um 09:09
  • horstf
    Gast
    • 18. August 2006 um 09:09
    • #1

    Die L165 ist das Sorgenkind der Behörden im Kreis Euskirchen (Eifel). Raser, überwiegend auswärtige Motorradfahrer benehmen sich wie die Rüpel. In einem Kommentar spricht man sogar von "Hirnamputierten"! Hier ist der passende Artikel aus unserer Tageszeitung. Traurig aber wahr! Die Nordeifel wird tatsächlich von solchen Idioten übersät. In diesem Jahr ist es ganz schlimm und der Unmut, ja man kann hier schon von Hass sprechen, der Bevölkerung gegen uns Motorradfahrer wächst. Da kann man nur an ALLE Motorradfahrer appellieren: Fahrt doch bitte vernünftig und versaut uns unsere schöne Eifel nicht :evil:



    editiert von: horstf, 18.08.2006, 09:12 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 09:28
    • #2

    Es ist leider oft ähnlich. Eine Minderheit unter einer Gruppe, die sich daneben benimmt bringt aus Sicht von außen die gesamte Gruppe pauschal in ein schlechtes Licht... Weitere Beispiele braucht es da wohl nicht. Zum Thread "Unfall Schmalfelder Kurven" ging es zum Ende auch um das Thema Vernunft und was man tun könnte.... etc. Ich wiederhole mich da mal mit einer Frage in die Runde was ihr davon haltet die Art und Weise der Verkehrskontrolle anzupassen. Meiner Meinung nach verleitet die Tatsache, daß hierzulande i.d.R. nur von vorne geblitzt wird, einen Motorradfahrer dazu, die Speedlimits sehr - in Einzelfällen extrem- großzügig auszulegen. Frei nach dem Prinzip der Wahrscheinlichkeit des Erwischtwerdens... (die ja relativ gering ist). Der Bußgeldkatalog ist streng genug, wenn jetzt aber die Wachtmeister von hinten blitzen dürften.... ? Vernunft wäre da nicht unbedingt Vater des Gedanken, aber "Lernen durch Schmerzen" würde doch die ZAHL der so genannten "Spinner" reduzieren...? Streckensperrungen würden dann weitgehend überflüssig und eine (immer ungerechte) Kollektivstrafe vermieden. Diejenigen die sich an Vernunft orientieren, hätten dann auch in den Gebieten mit Unfallschwerpunkten auch in Zukunft noch Freude an schönen Kurven und Landschaften... *** request for comments *** :)



    editiert von: muschelschubser, 18.08.2006, 09:29 Uhr

  • TKuehn
    Gast
    • 18. August 2006 um 09:40
    • #3

    Beispiel dafür gibt es sicher genug. Gestern: http://www.nonstopnews.borgmeier-media.de/meldung.php?ID=4015&JG=0 hat es auch einen fast erwischt. Eigenen Doofheit, könnte man sagen, aber man sperrt deshalb auch nicht gleich die Autobahnen. Und weil auf einer Discostrecke zahlreiche Super-Getunt-Tiefergelegt-GTI-Ich-Fahr-Auch-Besoffen Unfälle passieren, wird die auch nicht für Autos gesperrt. Streckenverbote verlagern nur Probleme, Geschwindigkeitsbegrenzungen führen evtl. zu einem schlechterem Gewissen und polieren die Staatskasse auf. Wer rasen will, der rast auch so und darwinisiert sich irgendwann. Was bleibt? Selbst vernünftig im Rahmen des Erlaubten und Größe der Geldbörse fahren, andere nicht gefährden und weiterhin Spaß am Moppedfahren behalten. Leidiges Thema, aber ändern wird sich da nichts. Und "Hirnamputierte" stimmt nicht. Einige haben nie Hirn zum amputieren besessen ;) Der Begriff "Rasen" gefällt mir auch nicht. Nicht angepasste Geschwindigkeit finde ich besser. Gruß Thomas

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 09:47
    • #4

    TKuehn Apell an die Vernunft. Meine Welt!!! Aber ich habe die Frage dahingehend verstanden, was man tun könnte wenn die vernunft eben nicht mehr weiterhilft? Das ist ja das eigentliche Problem. Die große Mehrheit der Auto und Motorradfahrer schaltet immer und schon ganz automatisch die "Vernunft" ein. Aber wie erreicht man die so gen. "Raser" (oder wie auch immer man diese Zeitgenossen sonst noch höflich umschreiben möchte) ? Wären alle Vernünftig bräuchte es keine Verbote... (sehr pauschal...ja)

  • FJRler
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    • 18. August 2006 um 10:19
    • #5

    Im Harz hat es wohl einen Erfolg gebracht mit den Motorradfahrern im Rahmen der Verkehrskontrollen zu reden. Link 1 Link 2

    FJR 1300 A -> R 1250 GS

  • stjopa
    Gast
    • 18. August 2006 um 10:39
    • #6

    Eine Möglichkeit wäre natürlich auch, einfach nicht so ein Geschiss darum zu machen. Im rheinland-pfälzischen Teil der Eifel sind wohl nicht weniger Motorräder unterwegs als im nordrhein-westfälischen Teil, wahrscheinlich mendeln sich hier wie da gleich viele aus, aber dort denkt keiner an Streckensperrungen, es finden kaum Radarkontrollen statt (wenn, dann eher mal an Kreuzungen auf geraden Bundesstraßen, wo man v.a. Autos kassiert) und die Presse stürzt sich auch nicht so turnusmäßig auf die hirnlosen Raser. In dem Beitrag ist die Rede davon, dass die Strecke zum Warm-Up für die Nordschleife genutzt wird und das ist auch kein Wunder, denn sie sieht auch so aus und animiert dazu: Diese Strecke ist wohl die Vorzeige-Strecke von MehrSi mit hervoragend ausgebautem Unterfahrschutz auf der ganzen Strecke ... ja teilweise hat man sogar den Eindruck, da seien Anklänge von Kiesbetten. Fast schon folgerichtig waren alle diesjährigen tödlichen Unfällen auf dieser Strecke, die mir bekannt sind, keine Alleinunfälle, wo es einen an der Leitplanke zerschnitten hätte oder einer am Baum klebte, sondern alles Zusammenstöße mit anderen Fahrzeugen. Und mal ehrlich: Diese Streckensicherung ist doch nur für die Raser! Wenn man die L165 mit 100 bis 120 langfährt (und meinetwegen 70 bis 100 in den 70er Bereichen) sind da doch keine gefährlichen Kurven, die eine solche Absicherung erfordern würden! Grüße Steffen

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 11:25
    • #7

    warum strecken sperren??? kann eine strecke etwas dafür dass manche "rasen" oder unvernünftig fahren oder zu hohe geschwindigkeit haben oder oder...... man sollte die "fahrer" sperren, aus dem verkehr ziehen,bestrafen oder wie man es nennen will. 1 jahr fahrsperre.....oder auch 2 jahre oder 3 jahre......denke mal, dass würde abschrecken.....oder??? gegebenenfalls in besonders schwerenn fällen möbbie beschlagnahmen, verschrotten oder so.... gruß cheffie



    editiert von: chefbuhu, 18.08.2006, 11:27 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 12:25
    • #8
    Zitat von chefbuhu

    warum strecken sperren??? kann eine strecke etwas dafür dass manche "rasen" oder unvernünftig fahren oder zu hohe geschwindigkeit haben oder oder...... man sollte die "fahrer" sperren, aus dem verkehr ziehen,bestrafen oder wie man es nennen will. 1 jahr fahrsperre.....oder auch 2 jahre oder 3 jahre......denke mal, dass würde abschrecken.....oder??? gegebenenfalls in besonders schwerenn fällen möbbie beschlagnahmen, verschrotten oder so.... gruß cheffie

    editiert von: chefbuhu, 18.08.2006, 11:27 Uhr

    ..oder den Fahrer einfach erschiessen...? Ich glaub wohl jetzt gehts mit Dir durch. Denk mal an den Erlkönigfahrer von Mercedes Benz, der die Frau mit Kind in die ewigen Jagdgründe geschickt hat, dann müßte der ja wohl gevierteilt werden. Bestrafung - klar, aber doch im Rahmen!

  • DURA-Gisi
    Gast
    • 18. August 2006 um 12:30
    • #9

    paßt gut zu deinem Motto in Deinem Profil: *Jage nichts, was Du nicht töten kannst!* also immer schön sutsche!!! :lol: :lol: LG Gisi



    editiert von: DURA-Gisi, 18.08.2006, 12:31 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 12:40
    • #10

    Bestrafung im Rahmen - also immer so, dass man kaltlächelnd das Knöllchen abdrückt und tags drauf wieder genauso (ohne Rücksicht auf jegliche Verluste) rumbolzt wie vorher? Und statt der (gutgemeinten) Appelle an die Betroffenen, kann ich auch die Sch...hauswand anschreien. Erfolgsaussichten etwas zu erreichen ebenfalls gleich null. Es wird die Zeit kommen, da wird die Strecke für Moppeds dicht gemacht, es wird wieder Protest und Moppedkorso geben, während sich die Bekloppten schon längst auf einer alternativen Rennstrecke »warmfahren« :roll: Extremen Hirnis für eine empfindliche Zeit das geliebte Stück abzunehmen und keine weitere Teilnahme am Geschehen zu ermöglichen, ist in meinen Augen ein absolut probates Mittel. Es muss richtig wehtun... :evil: Gruß Andreas



    editiert von: Q-rvenjäger, 18.08.2006, 13:44 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 13:29
    • #11

    Wenn ich das bisher Geschriebene mal interpretiere und dabei gen. Extreme auslasse, läuft das auf die Verschärfung von Strafen hinaus. Also doch eher "Lernen durch Schmerzen". Um nochmal auf meine Frage zurückzukommen, würde es nicht ohne Verschärfung vorhandener Sanktionsmöglichkeiten ausreichen (quasi als Kompromiss zwischen Apell an die Vernunft und Bestrafung) effektiver (nicht häufiger!) zu kontrollieren, also u.a. auch Fotos von achtern zu erlauben? Die dann möglichen Sanktionen (Geschwindigkeit...) ziehen auch ohne Erschießung, Verschrottung oder ähnlichen Unfug, den entsprechenden Raser aus dem Verkehr. Und zwar für sehr lange, wenn nicht sogar dauerhaft.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 13:53
    • #12

    »Effektiv« werden Kontrollen erst, wenn man die Trottel unmittelbar nach der Tat aus dem Verkehr zieht. Der Weg nach Hause muss dann ohne Mopped erfolgen. Fotos von achtern ergeben nur wieder erhebliche Spielräume für Gegenwehr innerhalb unseres Rechtssystems, so nach Art »war-ich-nicht«, »Mopped-getauscht« etc. Verwaltungsaufwand bis zum Abwinken und die Richtigen doch wieder nicht »erreicht«. Ich glaub nicht an den Erfolg dieser Änderung im Blitzsystem.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 14:03
    • #13

    Genau! :evil: Gevierteilt! :evil: Der MercedesFahrer auf jeden Fall!!! Und der BMW-Spacko von Rügen damals, der ne Hand voll Jugendliche zerledert hat, auch!!! Und der Ninja-Raser, der sich selbst bei 300 Klamotten auf der AB (auf der er nicht alleine war) gefilmt hat... ja, der beim nächsten Mal! Filmt sich , als er unter anderem 2 LKWs überholt... wenn ich mir vorstelle, dass da zwischen den LKWs vielleicht ein PKW fährt und zum überholen ansetzt... Was kann ich noch anbieten? Den Möppifahrer, der in einem Wohngebiet in Hannover n Wheelie hinlegen musste und dabei einen Fußgänger getötet hat?! :-? Aber was solls...Hat jemand schon das neue Hein-Gericke-Mag (sorry, heißt so in Neudeutsch) gelesen? Also, ich dürfte das eigentlich gaaaaar nicht lesen - ich fahr nämlich nur ne kleine Zephyr... und das Mag ist wohl nur für Leute im Dauer-Geschwindigkeitsrausch gedacht... Schade, das Schwachsinn nicht wehtut - dann würde man die Leute am Schreien ganz leicht erkennen! WER fährt denn genau nach Geschwindigkeitsbegrenzung? Ich auch nicht! Aber irgendwo muss mal Schluß sein - und zwar da, wo man mutwillig andere gefährdet! ... wollte mich jetzt einer vierteilen??... So, und jetzt wünsche ich allen ein unfallfreies Wochenende!!

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. August 2006 um 14:38
    • #14

    @ Steven okay, wenn du deine Frage so verstehst, dann geht es wohl wirklich nur über Schmerzen......, will sagen, individuelle Strafen, beim Geldsack: Pappe bzw.Möppi weg, der sparsamere Biker drückt Kohle ab, aber deutlich an der Schmerzgrenze. Die Strafen in der Härte orientieren sich an der Tatsache, ob Andere gefährdet wurde oder nicht. Bei Ersterem oder im Wiederholungsfall zur Probe vier Woche die Pappe weg!!!! Da das Führen eines Fahrzeugs auch die charakterliche Eignung bedingt, kann man das immer mit einer MPU verbinden Ich müsste jetzt nur noch Bundeskanzler werden, dann wüßtet ihr, was auf euch zukommt. :D:D:D:D:D:D

  • gerry76
    Gast
    • 14. Oktober 2006 um 17:18
    • #15

    hm ich finde die Strafen sind schon hoch genug und völlig ausreichend,allerdings ist es ein nachteil das zb holländer nur kohle latzen und sonst nichts,und unsereiner hat direkt fett punkte. Die Strecke ist gut ausgebaut,aber ich kann die Fazination der Strecke nicht ganz nachempfinden,ich finde sie gähnend langweilig! Aber wems spass macht gruss gerry76

  • Irol
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    • 18. Oktober 2006 um 09:27
    • #16

    übrigens ... es wird nun auch von hinten gelasert ... selbst gesehen , die Polisten standen in ner bushaltestelle ... der toniwagen weiter vorne , hinter ner kuppe ... Gruss Irol

  • Pitt
    Gast
    • 19. Oktober 2006 um 07:27
    • #17
    Zitat von Irol

    übrigens ... es wird nun auch von hinten gelasert ... selbst gesehen , die Polisten standen in ner bushaltestelle ... der toniwagen weiter vorne , hinter ner kuppe ... Gruss Irol

    Yepp iss mir im Wispertal passiert :-O Die Jungs von der Grünen Fraktion haben mich dann auch kurz darauf angehalten und ich mußte meinen ersten Strafzettel mit dem Bike bezahlen (60KM/H erlaubt......gemesssen 70 KM/H......machte 10,- Euro) Die Scheriffs fanden zwar auch das meine Überschreitung wohl im Gegensatz zu anderen ein Witz ist, aber wo will man die Grenze ziehen. :-? Ich hab mich mit den Scheriffs noch ne weile unterhalten und hab die Aussage bekommen, das Sie wohl jedes Wochenende meist 1-2 Biker aus der Leitplanke kratzen müssen und das zu über 90% wegen nicht angepasster Geschwindigkeit. Ich hab die 10,- Euro ohne Murren bezahlt, denn wie schon mal erwähnt wo will mann die Grenze ziehen und nach dem Gespräch mit den zwei Beamten(die übrigend echt in Ordnung waren) hab ich das Problem auch erst richtig erkannt. Nur falls jemand Fragen sollte.........ich fahre meist immer noch mit 10-20 Km/H über der angegebenen Geschwindigkeitsbegrenzung...........aber ich beschwere mich auch nicht wenn ich erwischt werde ;)



    editiert von: Pitt, 19.10.2006, 07:28 Uhr

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Oktober 2006 um 10:07
    • #18

    Stjopa Ehrlich gesagt habe ich als Auswärtiger sogar das Gefühl, dass das für die ganze Eifel gilt! Ich komme auf meinen zahlreichen Touren so im Prinzip etwa einmal im Jahr durch die Eifel (zuletzt vor etwa 3 Wochen auf dem Weg nach Frankreich). Nach meinem Eindruck ist wirklich nirgends die Hirntotenquote höher als dort! Ich frage mich immer, ob denn wirklich nur Irre dort herumfahren!? Klar, überall gibts die Vollgasjunkies (und ich zähle mich selber sicher nicht zu den Schleichern und Blümchenpflückern!) aber so viele wie in der Eifel habe ich definitiv noch nirgends gesehen.... :roll:

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 19. Oktober 2006 um 12:56
    • #19

    Die Eifel, ist je nach Region, Einfalltor für Moppedfahrer aus den Nachbarländern (BeNeLux) und besonders die Nordeifel für Fahrer aus dem Ruhrgebiet und Münsterland. Die wollen ja auch mal Kurven sehen ;) Darunter sind halt einige, die Probleme haben, ihr Hirn in Betrieb zu nehmen oder zu finden :D Aber so weit brauch ich gar nicht zu fahren: A1: Stockender Verkehr, eine BMW mit mindestens 50 km/h über den Standstreifen; bis zur nächsten Ausfahrt noch ca. 1 km A 59 Richtung Bonn bei Schloß Röttgen: Stau ohne Ende und einer auf einer 125er- Chopper mit deutlich mehr als Laufgeschwindigkeit durch die Mitte. Anschließend Ortseingang Siegburg: Einer mit einer Ninja: Der fuhr und überholte, als wäre er auf der Rennstrecke, auch tempomäßig :( Da pack ich mir jedes Mal an den Kopf.... :( Das sind nur meine persönlichen Beobachtungen für einen Tag. Wie sich das auf unseren Ruf auswirkt...... Gruss Gert

  • Luckyfazer
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    410
    • 15. Januar 2007 um 20:32
    • #20

    wie wärs mit paar Schildern ala " Achtung Rollsplitt" oder "verschmutzte Fahrbahn". Bei Mopedfahrern wirkt sowas meistens. FG Lucky

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