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Wieso nicht in Jeans?

  • Alper
  • 17. Dezember 2005 um 20:45
  • Alper
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    • 17. Dezember 2005 um 20:45
    • #1
    Zitat von Koenigscobra

    Ich würde dann Eigenverantwotlich keine Erste Hilfe leisten, bei den jenigen, die nur in Jeans und T-Shirt gefahren sind und verunglückt sind... lasse sie verbluten, mir egal, ist dann auch nicht mein Problem...

    Böses Eigentor. Es ist schon gesetzlich vorgeschrieben Erste Hilfe leisten zu müssen. :mrgreen: Aber davon ab, auch der Rest ist schwach................. ich selbst würde keinen (noch nicht einmal einen, der keinen Unfall hatte :wink: )Moppedfahrer am Strassenrand liegen lassen, nur weil er Schutzkleidung trägt. :mrgreen: @ Tom: Was glaubst du eigentlich, wie wenig du sowieso schon mitzahlst??? Denk mal an die Rente, denk mal an die Werbung, denk mal an die Raucher (bist du etwa auch so ein böser Bube :wink: ). Ach ja, da sind ja noch die 'älteren Leute' und Behinderten, die unheimlich viel aus der Krankenkasse abschöpfen, weil sie ewig zum Arzt müssen und Medikamente in Unmengen brauchen. Meinst du, da kommt es auf ein paar Hautabschürfungen noch an ???? schon wieder ein Gruss vom Fussel

    Bis bald

    Jörg aus Hamm

  • Alper
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    • 17. Dezember 2005 um 20:45
    • #2

    [quote:9304ec9285] Wieso nicht in Jeans? ... die Franzosen und Italiener fahren doch auch ohne Leder und Protektoren. Recht haben sie! Manchmal jedenfalls von Thomas Delekat Das Institut für Zweiradsicherheit teilt etwas hocherfreuliches mit: daß die "Schutzkleidungstragequote" in Deutschland auffällig gestiegen sei. Jetzt sind es 62 Prozent, ein ordentlicher Zuwachs gegenüber den Vorjahren. 98 Prozent schützen den Kopf, so hoch ist die Helmquote (...andererseits, wer bloß sind die anderen zwei Prozent, rund 40 000 Fahrer, die ohne fahren?). 62 Prozent tragen "geeignete Schutzkleidung für jeweils eine Körperhälfte", also entweder Jacke oder Hose, meistens Jacke. Komplett gerüstet vom Helm zur Sohle sind rund 20 Prozent. Dieses zufriedene Gefühl, auf der sicheren Seite zu sein, ist eine weltweit einmalige deutsche Marotte - wie auch die überwiegende Begeisterung fürs ABS (52 Prozent) ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich der Nationen ist. Vor der Fotofahrt mit einem neuen Motorrad konnte man im vergangenen Frühjahr einen schon komischen Beschiß beobachten: Wie sich Fachjournalisten (und -innen) dünne, protektorenlose Hosen aus Nylonfolie über die Jeans zogen. Damit gings aufs Motorrad und möglichst schräg am Fotografen vorbei. Das flatterte und kantterte und sah hinterher tatsächlich aus nach professioneller Montur. Wieso die Scharade? Wegen der Berufsgenossenschaft, aber vor allem wegen der empfindlichen Leserschaft. Das hat auch die MotorradWelt zu spüren bekommen als sie sich unterstand, das Foto einer Kawasaki ER-6n zu drucken mit einem bejeansten Redakteur obendrauf. Wie es praktisch alle in Italien, Frankreich, England tun - fahren in Jeans, mit gewöhnlicher Straßenlederjacke - genau so treiben es auch heimlich die Profis in Deutschland. Bei einer kleinen, absolut nicht repräsentativen WELT-Blitzumfrage fand sich kein Motorradjournalist und kein Herstellervertreter, der auf dem privaten Motorrad den ganzen Sicherheitshabit anlegt - immer und überall. Zwar keine Badelatschen, aber doch Stoffhose und T-Shirt, wenn die Sonne knallt. Kann es nicht sein, daß ein bißchen Hysterie bei der Sache mit den Protektorenklamotten untermischt ist? Und ist es nicht ein kurioser Umstand, daß die beiden bekanntesten, qualitativ unumstritten führenden Hersteller von extrem teuren Spitzenklamotten Protektoren vernähen, die aus allen Labortests mit klar unterdurchschnittlichen Werten hervorgehen? Beide Hersteller haben ihre stillschweigende Entscheidung zugunsten eines Kompromisses gefällt zwischen Tragekomfort, Gewicht, Belüftung, Atmungsfähigkeit und dem Gewinn, den ein etwas besserer, aber hinderlicher Protektor abwirft. Die heute gültige EC-Protektorennorm ist erfüllt, wenn 35 kN Restschlagkraft unterschritten sind bei einem genormten Belastungstest. Reicht das hin, um Leben zu retten? 35 kN - das ist knapp die sechsfache Kraft, die es zum Zertrümmern von Knochen braucht. Abgesehen von diesem- sind Protektoren aber für alle anderen Fälle gut. Es sind Unfälle, die uns allen irgendwann einmal zustoßen. Ein Umfaller, ein Wegschmieren vom Vorder- oder Hinterrad bei Stadtgeschwindigkeit mit anschließender Schlitterpartie, solche Dinge. Man steht wieder auf ohne Schürfwunden, keine Prellungen, ein bißchen tut dieHüfte weh. Das hätte ohne Protektorenzwar nicht lebensgefährlich, aber schmerzhaft und mit Blutvergießen geendet. Wir fahren vorsichtiger, es gibt weniger Unfälle, jetzt wieder gut zehn Prozent unter der Vorjahresbilanz.In Städten und Ortschaften sind schwere Motorradunfälle ausgesprochen selten - übrigens auch auf der Autobahn. Und Erfahrung, siebter Sinn und gezügeltes Temperament schützen gewiß wirkungsvoller als eine tüchtige Lederkombi. Ist es wirklich so verantwortungslos, einmal lustvoll auf gut italienisch in Jeans zu fahren? Artikel erschienen am Sa, 17. Dezember 2005 [/quote] http://www.welt.de/data/2005/12/17/818638.html :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :roll: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: Grüße Jörg der immer mit Schutzkleidung fährt

    Bis bald

    Jörg aus Hamm

  • fred_on_star
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    • 17. Dezember 2005 um 22:34
    • #3

    Ich kann es nicht mehr lesen :( Wenn ich mir vorstelle, in Jeans gefahren zu sein, als ich meinen Unfall hatte, säße ich mit schwersten Verbrennungen im Rolli und nicht bzw. nie wieder auf dem Bike. Hatte Leder vom Nacken, bis zu den Füßen an, von dem relativ wenig übrig blieb, aber lieber Leder auf der Straße, als mein Fleisch. Mit einem tauben Gefühl in der linken Seite verbleibe ich und wünsche allen die in Jeans fahren VIEL GLÜCK. Gruß Fred Ich fahre weiter in Leder egal bei welcher Temp.

  • Cruisertreiber
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    • 18. Dezember 2005 um 06:35
    • #4

    Es kommt halt immer auf die Art von Unfall an. Als es mich erwischte, hatte ich die Italienische Schutzkleidung an, d.h. Jeans und Jeansjacke. Und richtige Motorradstiefel. Und genau da hatte ich eine minimale Verletzung, unter dem Stiefelschaft, ansonsten kein Kratzer, von einer leichten Rippenprellung abgesehen, aber da hätte mich nur ein komplettes Exoskelett vor geschützt und wer zieht sich schon ne Ritterrüstung an?. OK; seitdem achte ich auch mehr auf Schutz, aber das ich mich jedes mal Rüste als wenn ich den Geschwindigkeitsrekord brechen wolle, nöö, dann lass ichs lieber sein. Zum Sklaven lass ich mich nicht machen. Dieses ist meine ganz persönliche nicht represantative Meinung und nun zerfleischt mich :wink: , aber bitte mit sterilen Messern, will ja keine Blutvergiftung kriegen :lol:

  • Gelöschter Benutzer
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    • 18. Dezember 2005 um 08:07
    • #5

    ich weiss nur eins: aus mir wird kein chirurg eingebrannte jeansfasern aus meiner haut schneiden. zum glück hatte ich bei meinem unfall lederhose, protektorenjacke stiefel usw. an, die mich vor schlimmeren verletzungen geschützt haben. da sage ich nur: jeder ist sein glückes schmied.......

  • Gelöschter Benutzer
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    • 18. Dezember 2005 um 08:40
    • #6
    Zitat von schluppenjupp

    ich weiss nur eins: aus mir wird kein chirurg eingebrannte jeansfasern aus meiner haut schneiden. zum glück hatte ich bei meinem unfall lederhose, protektorenjacke stiefel usw. an, die mich vor schlimmeren verletzungen geschützt haben. da sage ich nur: jeder ist sein glückes schmied.......

    eingearbeitetes Fremdmaterial wird nicht rausoperiert. Es gibt spezielle "Kärcher" = Jet-Lavage dafür. Die Patienten bekommen in den meisten Fällen eine Vollnarkose, weil die Schreie sonst für die Anderen unerträglich sind. Schlimmer als Jeans sind Kunstfasern, die schmilzen beim rutschen. Gruß Wolf

  • vupig
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    • 18. Dezember 2005 um 12:13
    • #7

    Hi, ich hab's bis vor drei Jahren auch relativ locker gesehen mit der Ganzkörperschutzkleidung. Bis dann die Probefahrt kam. Ich wollte eben nur mal um den Block fahren, höchstens 30 km/h, um eine entlüftete Bremse zu testen. Dabei riss mir der Kupplungsseilzug und ich fand mich unverhofft auf dem Asphalt wieder - in Jeans und mit T-Shirt. Das anschließende herauspopeln des Splitts aus meiner rechten Körperhälfte war auch für den Chirurg - selbst Motorrad-Fahrer - 'ne Tortour. Seit dem fahre ich nie wieder, und wenn auch viele spotten, ohne geeignete Stiefel, Hose, Jacke (oder Protektorenjacke unter dem Cross-Hemd), Handschuhe und Helm. Und in Italien und Spanien habe ich schon mehrere Mopedunfälle von Jugendlichen mit Badelatschen und kurzen Klamotten gesehen, die auch nicht gerade appetitlich waren. Höchstens für Kannibalen, die Gulasch mögen. Allzeit gute Fahrt wünscht Frank

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 18. Dezember 2005 um 21:01
    • #8

    Ich kann da Frank nur rechtgeben! Bei einem Hochgeschwindigkeitsunfall ist meistens sowieso Hopfen und Malz verloren (kommt auf den Sturzraum an). Ich bin bei 130 km/h "italienisch" mit einem 3 fachen Salto (hat mir ein schwer geschockter LKW-Fahrer mehrmals erklärt) vom Bike abgestiegen und hatte ein Weizenfeld zum ausrollen. Die Honda war als Motorrad nicht mehr erkennbar, ich hab mir "nur" 2mal die Hand gebrochen, mein rechter Turnschuh war weg, lag 50 Meter weiter und in der Unterhose hatte ich jede Menge Erde und Gras. Ein guter Freund fuhr nur mal schnell 10 km in die Werkstätte, um einen neuen Hinterreifen aufziehen zu lassen. Mit dem neuen Gummi kam er grad mal 150 Meter weit, da stieß ihn ein 72igjähriger im Kreisverkehr um ("Ich hab sie jetzt gar nicht gesehn!"). Langsam und gut geschützt gabs für ihn einige Prellungen und riesige blaue Flecken. Ohne Protektoren hätte das ziemlich blutig geendet. Auch wenns umständlich ist, für mich gilt nur mehr volle Kluft vom Scheitel bis zur Sohle!

  • TKuehn
    Gast
    • 19. Dezember 2005 um 09:42
    • #9

    Ein Kommilitone hatte sich mal auf einer Autobahnauffahrt mit ca. 50 gelegt. Neben der Jeans ist der halbe Oberschenkelmuskel auf der Fahrbahn geblieben. Es sah es aber recht locker, denn nach einem Jahr konnte er schon wieder ohne Krücken laufen ... Aber muß jeder selbst wissen, ich fahre NIE ohne. Gruß Thomas

  • CX-Biker
    Gast
    • 30. Januar 2006 um 13:53
    • #10

    hallo Bikerfreund, für mich unbegreiflich, daß man die Sicherheit von zweckmäßiger Motorradbekleidung als typisch deutsches Angstverhalten ansieht. Mag ja sein, daß es bei 160 Km/h wurscht ist, was man anhat, die Bilder die ich von "eingeschweißten" Jeans gesehen habe, bringen mich dazu auch bei Kurzstrecken eine geeignete bekleidung zu tragen :lol:

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