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Gegnerische Versicherung?

  • Gelöschter Benutzer
  • 12. August 2005 um 12:45
  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 12. August 2005 um 12:45
    • #1
    Zitat von Ellen Udo

    Ich selbst hatte mal was ähnliches, stehe (mit Auto) vor einer Roten Ampel und ein Männlein fährt mir so eben hinten drauf. Auf meine Nachfrage ob das denn Nötig wäre...? :roll: sagt der glatt "Ich hab da nix mit zu tun..." Sach' ich: Gib mal Deine Versicherung!! "Nö will ich nicht" 8) Also Kennzeichen notiert und zur nächsten Polizeiwache. :evil: Oh ho, der Amtmann sieht das gleich ganz eng und greift zum Telefon...

    So ähnlich war das bei mir auch... Habe beim Aussteigen, nachdem es passiert ist, erst gar nichts gesehen. Auf meine Frage, was das war, sagte er, er wär das nicht gewesen... ich auf den Parkplatz, steige aus, er fährt an mir vorbei, ich winke, er fährt weg... hm... da stand ich nun mit meinem Talent. Als ich dann gesehen habe, dass die Stoßstange tatsächlich eingedrückt und Lack abgeplatzt ist, bin ich zur Polizeiwache. Die sind mit mir zum PP gefahren, aber er war natürlich nicht mehr da. Haben dann bei denen zu Hause angerufen, und da behaupten die doch steif und fest, sie seien den ganzen Abend nicht unterwegs gewesen. Aber da ich Fahrer und Beifahrerin gut beschreiben konnte (auch altersmäßig), haben die beiden Polizeibeamten mir geglaubt, und in derem Beisein habe ich dann selbst dort angerufen. Und auf einmal war er's dann doch gewesen... harhar. Der hat wohl nicht geglaubt, dass ich so 'nen Wind um die Sache mache. Im Nachhinein bereue ich es, dass ich den Rat des Polizisten angenommen habe, und es erstmal selbst versucht habe, statt gleich eine Anzeige zu machen und direkt zum Anwalt zu gehen. Das habe ich übrigens heute Nachmittag in die Wege geleitet, wozu hat man denn eine teure Rechtsschutzversicherung. Und mein Glaube an das Gute im Menschen ist inzwischen auch ein Stück weiter erschüttert... :roll: Vielen Dank an euch alle, die mir geantwortet haben; ich bin froh, dass es auch andere Leute gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Eines weiß ich sicher: Bisher hatte ich immer (auch bei selbst verschuldeten Unfällen) direkt die Polizei geholt, und in Zukunft werde ich genau das auch immer wieder machen. Liebe Grüße Nelli

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 12. August 2005 um 12:45
    • #2

    Hallo! Hoffe mal, jemand von euch kann mir helfen, folgendes Problem: Am 28.06.2005 ist mir an einer roten Ampel jemand hinten auf meinen Honda gefahren. Nun zieht sich dieser ganze Vorgang mittlerweile 6 Wochen hin. Den Kostenvoranschlag erhielt mein "Gegner" von mir per Einschreiben, 3 Tage später. Als ich 2 Wochen später noch nichts gehört hatte, rief ich an, er sagt: "Uns fehlen Fotos". Also per eMail hingeschickt, 2 Wochen lang nichts gehört, also wieder angerufen "Die Fotos sind nicht da". Also Fotos ausgedruckt, per Post hingeschickt mit der Bitte, mir den Eingang zu bestätigen - wieder nichts gehört, wieder selber angerufen: "Sind angekommen, gehe gleich morgen (Donnerstag) zur Versicherung". Wieder wartete ich, bis gestern (fast 1 Woche also), und rief erneut selber an. "Wir haben unserem Versicherungsvertreter das vorgelegt, er meldet sich". Ich die Nase nun endgültig voll, frage nach dem Namen und der Versicherung... "Das möchte ich Ihnen nun aber nicht so gerne geben." So lange Rede, kurzer Sinn: Wegen dem dummen Gefühl, dass mein "Gegner" die Sache in die Länge ziehen will: Gibt es irgendwelche Fristen, auf deren Ablauf mein Gegner hinarbeiten könnte? Wegen der gegnerischen Versicherung: Ist es nicht mein gutes Recht, diese zu erfahren? Falls es noch wichtig ist: Wagen ist fahrbereit, Sachschaden von knapp 1000 EUR. Wäre toll, wenn jemand von euch mir helfen könnte. LG Nelli

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 12. August 2005 um 12:52
    • #3

    Wende Dich an Deine Versicherung, die können anhand des Kennzeichens des Unfallgegners auch dessen Versicherung in Erfahrung bringen. Auch wenn Du nicht schuld bist, solltest Du in jedem Fall innerhalb von 2 Wochen auch Deine Versicherung informieren.

  • TKuehn
    Gast
    • 12. August 2005 um 13:23
    • #4

    Wie Du das geschildert hast, trägst Du wohl überhaupt keine Schuld. Wenn Dein Unfallgegner denn versichert ist, wovon man mal ausgehen sollte, hat er Dir den Namen seiner Versicherung zu geben. Punkt! Wenn er weiterhin Schwierigkeiten machen sollte, geh zum Anwalt. Das hat den Vorteil, daß Du a) Dein Geld bekommst und b) daß er sich darum kümmert. Noch was: Wenn Du nicht Schuld bist, interessiert sich deine Versicherung einen Scheißdreck darum. Und ein Rechtsanwalt darf eine Halter/Versicherungsauskunft machen, wenn Du ihn mit der Wahrnehmung Deiner Interessen beauftragst. Gruß Thomas

  • stjopa
    Gast
    • 12. August 2005 um 13:29
    • #5

    Hallo Nelli, man sollte sich eigentlich mit allem direkt an die gegnerische Versicherung wenden, also nicht dem Unfallgegner den Kostenvoranschlag usw. zusenden, sondern direkt seiner Versicherung. Er ist verpflichtet, Dir direkt nach dem Unfall seine Versicherung zu nennen. Da allerdings viele sich in der Aufregung nicht daran erinnern können und an ihre Versicherungsnummer schon garnicht, hilft Dir dabei, wie 3/4-l-V4 geschrieben hat, Deine Versicherung weiter. Ruf dort mal an und schildere Ihnen den Fall! Grüße Steffen

  • sunrise
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    • 12. August 2005 um 13:50
    • #6

    hallo, wende dich an den ZENTRALRUF DER AUTOVERSICHERER, dort bekommst du unter angabe von halter und kennzeichen des gegnerischen fahrzeuges den versicherer genannt. tel-nr.: 0180-250 26 gruß manfred

  • Ernie
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    • 12. August 2005 um 13:53
    • #7

    Habe auch schon einmal längere Zeit damit verbracht, auf Reaktionen einer Versicherung zu warten. Ziehe so etwas heute immer mit einem Anwalt durch, welcher auf Verkehrsrecht spezialisiert ist. Das geht schneller, spart Nerven und bringt letztlich auch finanzielle Vorteile; man ist schließlich nicht mit allen Möglichkeiten vertraut, welche einem rechtlich zustehen. Gruß Ernie

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 12. August 2005 um 15:07
    • #8

    Hi, eigentlich gibt's da mehrere Möglichkeiten. 1. Direkt zum Anwalt gehen. 2. Zur Polizei gehen und Anzeige erstatten (Urkundenunterdrückung) 3. Die eigene Versicherung einschalten und sich dort helfen lassen. Ich selbst hatte mal was ähnliches, stehe (mit Auto) vor einer Roten Ampel und ein Männlein fährt mir so eben hinten drauf. Auf meine Nachfrage ob das denn Nötig wäre...? :roll: sagt der glatt "Ich hab da nix mit zu tun..." Sach' ich: Gib mal Deine Versicherung!! "Nö will ich nicht" 8) Also Kennzeichen notiert und zur nächsten Polizeiwache. :evil: Oh ho, der Amtmann sieht das gleich ganz eng und greift zum Telefon... Halterabfrage und Telefonauskunft sind eins, dann ruft er den Onkel an. Frist von 15 Minuten mit dem PKW auf der Wache zu erscheinen, sonst Fahrerflucht :!: "Wenn die Kolegen Sie holen müssen, steht das nachher im Wachbuch!" Kurz und gut, dann ging alles ziemlich schnell. Nach 14 Tagen hatte ich mein Geld. LG Udo :wink:

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 12. August 2005 um 18:21
    • #9
    Zitat von Ellen Udo

    Ich selbst hatte mal was ähnliches, stehe (mit Auto) vor einer Roten Ampel und ein Männlein fährt mir so eben hinten drauf. Auf meine Nachfrage ob das denn Nötig wäre...? :roll: sagt der glatt "Ich hab da nix mit zu tun..." Sach' ich: Gib mal Deine Versicherung!! "Nö will ich nicht" 8) Also Kennzeichen notiert und zur nächsten Polizeiwache. :evil: Oh ho, der Amtmann sieht das gleich ganz eng und greift zum Telefon...

    So ähnlich war das bei mir auch... Habe beim Aussteigen, nachdem es passiert ist, erst gar nichts gesehen. Auf meine Frage, was das war, sagte er, er wär das nicht gewesen... ich auf den Parkplatz, steige aus, er fährt an mir vorbei, ich winke, er fährt weg... hm... da stand ich nun mit meinem Talent. Als ich dann gesehen habe, dass die Stoßstange tatsächlich eingedrückt und Lack abgeplatzt ist, bin ich zur Polizeiwache. Die sind mit mir zum PP gefahren, aber er war natürlich nicht mehr da. Haben dann bei denen zu Hause angerufen, und da behaupten die doch steif und fest, sie seien den ganzen Abend nicht unterwegs gewesen. Aber da ich Fahrer und Beifahrerin gut beschreiben konnte (auch altersmäßig), haben die beiden Polizeibeamten mir geglaubt, und in derem Beisein habe ich dann selbst dort angerufen. Und auf einmal war er's dann doch gewesen... harhar. Der hat wohl nicht geglaubt, dass ich so 'nen Wind um die Sache mache. Im Nachhinein bereue ich es, dass ich den Rat des Polizisten angenommen habe, und es erstmal selbst versucht habe, statt gleich eine Anzeige zu machen und direkt zum Anwalt zu gehen. Das habe ich übrigens heute Nachmittag in die Wege geleitet, wozu hat man denn eine teure Rechtsschutzversicherung. Und mein Glaube an das Gute im Menschen ist inzwischen auch ein Stück weiter erschüttert... :roll: Vielen Dank an euch alle, die mir geantwortet haben; ich bin froh, dass es auch andere Leute gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Eines weiß ich sicher: Bisher hatte ich immer (auch bei selbst verschuldeten Unfällen) direkt die Polizei geholt, und in Zukunft werde ich genau das auch immer wieder machen. Liebe Grüße Nelli

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 13. August 2005 um 09:49
    • #10

    Hatte auch so ein problem aber bin zu meiner versicherung gegangen und die haben auf grund des kennzeichen mir den namen der versicherung gegeben. aber jetzt kommts ich habe dann einen scheck bekommen der nicht der höhe des kostenvoranschlags gleich war . auf meine frage warum nicht sagte man mir ich müsse eine rechnung vorlegen dann würde das restgeld überwisen ( mehrwertsteuer) :twisted:

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