Das haben wirklich schon einige gemacht! Aber mal schauen, wie lange die Einträge da drin bleiben....bestimmt nicht lange.. ist bestimmt nen Feiger der Typ...kommt mit der Kritik nicht klar Ich sage nru dazu: Ein Hoch auf "MerSi".. -- Ei Caramba....
Das ist einfach zu unverschämt
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Gelöschter Benutzer -
1. Mai 2004 um 16:48
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Antwort auf @Heretic: Mich hatten die schon gelöscht aber

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Antwort auf @yago: Der Artikel ist vom 19.03.04. Dass er am 30.04.04 über die Vorstellung des von ihm so verurteilten Unterfahrschutz durch den Landesverkehrsminister berichten wird, konnte er frühestens am 20.04.04 wissen, da erst dann der Termin feststand. Was wird er sich also dabei gedacht haben, als er davon erfuhr, dass er ausgerechnet darüber einen konstruktiven (postiven) Bericht bringen muss
Denn die unten angesprochenen Artikel vom 30.04.04 sind ja auch von ihm.
Kleine Spitzen konnte er sich allerdings auch da nicht verkneifen. Der spitzfindige Hinweis auf die Kosten geht allerdings schon nach hinten los, wenn man weiss, was ein Meter herkömmliche Leitplanke mit Herstellung, Lieferung und Montage bereits kostet und dann erkennt, dass die 18,- Euro für Herstellung, Lieferung und Montage im Verhältnis zur Wirkung nun wirklich sehr wenig sind.
Und der Hinweis auf die 7 Jahre alte Baustelle, die zugunsten der Bikersicherheit so bleiben soll, wie er suggeriert, hinkt gewaltig. Der Aufwand für den Rückbau und die nachfolgende Sicherung der Mure stehen in keinem Verhältnis zum Behinderungspotential im jetzigen Zustand. Es gibt kaum eine Behinderung, geschweige denn eine Gefährdung des Verkehrs.
Sicherlich gibt es in der Tat Leitplanken, die in Ihrem Sinn an der Stelle und/oder der Ausführung fehlt geplant sind. Gerade gestern ist mir in der Umgebung von Kirchhain
eine dieser Doppelleitplanken, wie sie normalerweise nur auf schmalen Mittelstreifen von Autobahnen stehen, aufgefallen. Ich habe mich gefragt, wofür nur die feldseitige Planke ist, etwa gegen Kühe gedacht ?
Diese überdimensionierte Leitplanke stand ca. 500m lang an einem ca. 500m langen geraden Stück Strasse, neben der die Ackerfläche ca. 1 Meter liefer lag als das Niveau der Strassendecke. DAS ist tatsächlich Verschwendung der Steuer des Herrn Hochgürtel.
Aber dort, wo die Leitplanken tatsächlich zum Schutz der Verkehrsteilnehmer notwendig sind, sollen sie auch so ausgerüstet werden, dass sie einem Teil der Verkehrsteilnehmer nicht erst zum erhöhten Risiko werden können. Ich hoffe und denke, das wird dieser Herr Hochgürtel beim Pressetermin am 30.04.04 an der L 165 erkannt und verstanden haben.
mfg falo -
Antwort auf falo: ...ich meine natuerlich die oben von Bodobaerchen angesprochenen Artikel vom 01.05.04 ... unten steht ja noch nix
mfg falo -
Hab am Wochenende mal reingeguckt, haben sich ja einige verewigt im Gästebuch.. ...DAS ÜBRIGENS NUN OFFLINE IST
Anscheinend hält er dem Druck nicht stand
Bin ja gespannt ob er auch noch seine Adressdaten unter KONTAKT rausnimmt, wenn die ein oder andren Mails ankommen
Schon feige, wenn man nicht mal ein Statement dazu abgeben kann...
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Viele Grüße, Flo -
Antwort auf quan: tja, ist schon unglaublich, was für deppen sich in unserer schönen eifel rumtreiben
gehöre auch zu denen, die sich nicht nur im gästebuch eingetragen haben, sondern auch ihm selber, seiner redaktion und seinem chef eine mail geschrieben hat und bin nun mal gespannt, ob ich eine antwort bekomme...
gruß
uexli
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Lass dich nicht verrückt machen, sei es !!! -
Antwort auf @uexli: wenn antworten kommen postet die hier ich bin ja gespannt... -- Viele Grüße, Flo
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Antwort auf quan: ich werde euch auf dem laufenden halten
gruß
uexli
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Lass dich nicht verrückt machen, sei es !!! -
Antwort auf @BanditJörg: ich habe tatsächlich eine reaktion von dem hochgürtel erhalten, wenn auch nur eine rundmail mit folgendem inhalt: Liebe Motorradfahrer! Sollte ich bis jetzt irgendwelche Vorurteile gegen Biker gehabt haben, dann sind sie sicherlich nach der Flut der Reaktionen auf meinen Kommentar „Luxus“ auf das Trefflichste bestätigt worden. Ich muss ehrlich gestehen, dass sich angesichts der Heftigkeit der Proteste bei mir eine gewisse Fassungslosigkeit eingestellt hat. Zumal der Artikel ja schon eine Weile zurückliegt und inzwischen ein weiterer Beitrag im Kölner Stadt-Anzeiger über das Sujet „Unterfahrschutz“ veröffentlicht wurde. Dieser Bericht wurde von Euch bislang offenbar nicht wahrgenommen. Dass ein Internetforum wie Biker-News seine Mitglieder auffordert, ihre Kritik auf der Homepage einer Rockband abzulassen, die mit der Sache überhaupt nichts zu tun hat, und dazu auch noch einen Link schaltet, ist erst einmal völlig daneben. Genauso unsachlich und unprofessionell ist, den Hauptartikel „Schönheit blieb auf der Strecke“ nicht ins Forum zu stellen und den dazugehörenden Kommentar nicht als solchen zu kennzeichnen. Wenn man diese beiden Artikel betrachtet, entsteht nämlich ein völlig anderes Bild. Es geht in erster Linie um die Strecke Nettersheim-Marmagen, die beidseitig mit Doppelleitplanken ausgestattet wurde. Wenn die Straßenbaubehörde auf Anfrage erklärt, man habe den Unterfahrschutz deshalb installiert, weil es sich um eine Strecke handele, auf der viele Motorradfahrer verunglückten, ist man doch einigermaßen überrascht, wenn die Polizei erklärt, in den letzten fünf Jahren habe es dort keinen einzigen Unfall mit Motorradfahrern gegeben. Und wenn ich in diesem Zusammenhang davon rede, dass das Geld für die Leitplanken meiner Meinung unsinnigerweise ausgegeben wurde und man diese Finanzen an anderer Stelle besser eingesetzt hätte, betrifft das ja auch die Autofahrer und nicht nur die Biker. Wie man dem Hauptartikel entnehmen kann, drücken auf dieser Strecke ja auch die Autofahrer mächtig auf den Pinn. Ich bin mit vielen Biker einer Meinung, dass in etlichen Fällen – speziell in meiner Eifeler Heimat – überhaupt keine Leitplanken notwendig sind. Und es kann keinen Zweifel daran geben, dass gefährlichen Strecken Richtung Nürburgring oder am Rursee mit dem Unterfahrschutz ausgerüstet werden sollten. Dort, wo viele Krad-Unfälle passieren, sollte man die Dinger anschrauben. Was mich nur auf die Palme gebracht hat, ist die Willkürlichkeit der Straßenbaubehörde, nach der Doppelleitplanken montiert werden. Aber noch einmal zurück zum Selbstverständnis der Motorradfahrer.Wir leben in einer freien Gesellschaft, in der jeder seine Meinung äußern kann. Die E-mails, die bei mir eingegangen sind, legen den Schluss nahe, dass jeder, der nicht hundertprozentig Verständnis für die Bedürfnisse von Bikern hat, ein Schwachkopf ist. Nun, ich bin jetzt seit 25 Jahren Redakteur beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ und in dieser Eigenschaft auch regelmäßig in den Bereitschaftsdienst eingebunden. Für mich bedeutet das, dass ich des Öfteren am Wochenende durch die Gegend gondeln darf, wenn wieder einmal ein Motorradfahrer verunglückt ist. Im Sommer kann man sich darauf einstellen, dass das samstags und sonntags zwei bis drei Mal der Fall ist. Mich wundert diese hohe Zahl von Unfällen mit Beteiligung von Kradfahrer auch nicht sonderlich. Denn bei meinen vielen Touren durch die Eifel werde ich laufend von ganzen Biker-Klubs überholt. Und dabei wird die Straßenverkehrsordnung nicht selten völlig außer Acht gelassen. Von den Geschwindigkeiten, die dabei gefahren werden, einmal ganz abgesehen. Ich persönlich warte schon seit langem auf den Tag, an dem mir ein Biker im Motorblock steht. Aber möglicherweise reagiere ich ja auch überängstlich, weil ich kein harter Junge im schwarzen Lederoverall bin. Tatsache ist jedoch, dass es beispielsweise auf der Nürburgringstrecke vorgekommen ist, dass Biker ihre Bekannten mit der Videokamera in der Kurve platziert haben, um sich dabei filmen zu lassen, wie sie die Kehre mit Höchstgeschwindigkeit durchbrettern. Andere montieren sich eigens Metallteile an die Knie, damit in jeder Kurve die Funken sprühen. Von derartigen Auswüchsen könnte ich noch jede Menge berichten. Deshalb noch mal zur Klarstellung: Ich weiß, wovon ich rede, wenn ich über Motorradfahrer schreibe. Als erfahrenem Journalisten ist mir durchaus klar, dass viele Biker mit ihrem Gefährt verantwortungsbewusst umgehen und sich im Straßenverkehr völlig korrekt verhalten. Viele, aber noch lange nicht alle. Dennoch kann ich nicht in den Tenor derjenigen einstimmen, die behaupten, an 70 Prozent der Unfälle mit Motorradfahrer seien diese selbst nicht schuld. Den Vorwurf, ich würde mit meinem Kommentar all die toten Motorradfahrer verhöhnen, muss ich zurückweisen. Ich habe davon in meinem Leben mehr gesehen, als mir lieb ist. Statt Hetzjagden gegen unliebsame „Schmierfinken“ zu betreiben, sollten Biker-Internetforen vielleicht ein bisschen mehr an die Vernunft ihrer Klientel appellieren. Wir vom Kölner Stadt-Anzeiger haben erst kürzlich in großer Aufmachung von einer Initiative berichtet, die mit vielen Kreuzen an der „Rennstrecke Rursee“ auf den Wahnsinn auf zwei Rädern aufmerksam gemacht hat, der immer mal wieder durch die Eifel tobt. Dieser Wahnsinn in den Köpfen mancher Biker hat sich auch in einigen E-mails entladen, die ich bekommen habe. Darin waren hin und wieder sogar versteckte Drohungen enthalten! Hey Leute: Ich habe in einem Kommentar meine Meinung gesagt und keine kleinen Mädchen angefasst. Also geht mal schön runter vom Gas. Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass die Verwendung meiner Artikel gegen das Urheberrecht verstoßen und bitte Sie deshalb, entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Mit freundlichen Grüßen Günter Hochgürtel ich lass das mal besser unkommentiert... gruß uexli -- Lass dich nicht verrückt machen, sei es !!!
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Antwort auf @uexli: >> uexli schrieb am 05.05.2004 >ich lass das mal besser unkommentiert... Besser ist das wohl... *kopfschüttel* -- Viele Grüße, Flo -- (Nick: quan) - Webmaster netbiker.de
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