1. Startseite
  2. Blog
    1. Alle Artikel / alle Blogs
    2. Netbiker-News
    3. User-Blog: Tourenberichte und Reisetipps
    4. User-Blog: Netbiker-Touren und Netbiker-Events
    5. User-Blog: Anleitung fürs Artikel schreiben
  3. Forum
    1. Alle Diskussionsforen
    2. nur interne Support-Foren
    3. nur allgemeine Foren / Hauptforen
    4. nur regionale Foren
    5. nur Gruppen / Stammtische
    6. Wissenswertes zu Gruppen / Stammtischen
    7. Unerledigte Themen
    8. Moderatorencharta
  4. Mitglieder
    1. Mitgliederkarte
    2. Letzte Aktivitäten
    3. Mitgliedersuche
  5. Galerie
    1. Alle Alben
  6. Kalender
    1. Allgemeine Informationen
    2. Alle Termine
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Galerie
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Netbiker.de - die online biker community!
  2. Forum
  3. Hauptforen Netbiker
  4. Motorradzubehör, Schrauber- und Technikecke, TÜV, Polizei & Co

GS 1300: Probleme mit den Bremsen in Verbindung mit RA und FCW

  • W.E.Coyote
  • 23. Januar 2025 um 08:05
  • KI-Zusammenfassung
  • Mittels künstlicher Intelligenz generierte Zusammenfassung

    Zusammenfassung

    Der Thread behandelt Bremsenprobleme der BMW GS 1300 in Zusammenhang mit RA (Riding Assistant) und FCW (Forward Collision Warning) und verweist auf einen Rückruf aus November 2024. Die Diskussion dreht sich um Verantwortlichkeiten, Qualitätssicherung, wirtschaftliche Motive hinter Nachbesserungen und den Umgang der Hersteller mit Rückrufen. Dabei werden verschiedene Perspektiven aus dem Forum zusammengeführt: Skepsis gegenüber häufigen Rückrufen, Verständnis für branchenspezifische Abläufe, und Vergleiche zu anderen Marken.

    Kernaussagen des Threads

    • Ein verlinkter Artikel verweist auf einen Rückruf der Handbremsarmatur in Zusammenhang mit Riding Assistant/FCW; der Rückruf ist offenbar schon länger bekannt (November 2024).
    • Eine Sichtweise sieht die Rückrufstrategie als schrittweises Ersetzen von Teilen, um das Modell über die Zeit aktuell zu halten, während andere Bedenken äußern, ob solche „Kinderkrankheiten“ dauerhaft vermieden werden können.
    • Es wird argumentiert, dass moderne Motorräder mit viel Elektronik anfälliger für Rückrufe und Serviceaktionen sind, da Zulieferer beteiligt sind und immer mehr Systeme zusammenarbeiten.
    • Der Thread diskutiert wirtschaftliche Motive hinter Nachbesserungen: Kostenminimierung, Vermeidung von Umsatzverlusten durch verspätete Markteinführung und die Bilanzlogik hinter Serviceaktionen.
    • Es gibt wiederkehrende Vergleiche mit anderen Herstellern (Ducati MTS V4, Honda Africa Twin, KTM, Harley). Einige Beiträge betonen, dass offene Kommunikation und schnelle Nachbesserungen das Vertrauen eher stärken, während andere verweisen, dass auch andere Marken Rückrufe haben und gute Verkaufszahlen behalten.
    • Quellen und Daten werden erwähnt: KBA-Rückrufdatenbank wird als verlässliche Liste genannt; Motorradnews/Motorradonline-Berichte dienen als Anknüpfungspunkte.
    • Subjektive Erfahrungen: einzelne Teilnehmer berichten, dass Rückrufe zwar lästig, aber im Kontext der Branche kein Ausschlusskriterium seien; andere betonen die Bedeutung von Qualitätsmanagement und seriöser Nachbesserung für das Markenimage.

    Offene Fragen / Unklarheiten

    • Welche konkreten Modelle, Baujahre oder Serien sind von dem Bremsproblem betroffen? Gab es eine erneute Ausweitung der Problemlage?
    • Wie schnell und kulant reagiert der Hersteller bei Nachbesserungen im Vergleich zu anderen Marken?
    • Spüren Nutzer tatsächlich eine sicherheitsrelevante Beeinträchtigung im Alltag oder handelt es sich überwiegend um service- und qualitätsbezogene Probleme?
    • Welche konkreten Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Lieferantensteuerung ziehen verschiedene Hersteller in der Praxis?

    Stimmung und Gegenargumente

    • Gemischte Stimmung: Skepsis über die Häufigkeit von Rückrufen bei neueren Modellen, aber auch Verständnis für notwendige Nachbesserungen bei komplexer Elektronik.
    • Positive Töne heben hervor, dass Offenheit, schnelle Nachbesserungen und kundennahe Kulanz das Vertrauen stärken können.
    • Kritiker weisen darauf hin, dass RückrufeReputationsrisiken mit sich bringen und dass man als Käufer vorsichtiger sein sollte, besonders bei teuren Modellen.

    Wichtige Punkte (zusammengefasst)

    • Rückruflage wird als real existierendes Thema angesehen; Verbindung zur RA/FCW-Technik wird diskutiert.
    • Branchenüblichkeit von Nachbesserungen und deren wirtschaftliche Hintergründe werden breit diskutiert.
    • Qualitätssicherung hängt stark von Zulieferern ab; Fehler treten trotz Tests auf, wenn Technik komplex wird.
    • Offene Kommunikation und proaktives Handeln durch Hersteller gelten als entscheidend für Vertrauen und Absatz, auch wenn Rückrufe belastend bleiben.
    • Es besteht weiterhin Bedarf an konkreten, modellbezogenen Informationen zu betroffenen Baujahren und zu den aktuellen Maßnahmen der Hersteller.

    Zuletzt erstellt: 7. März 2026 um 13:07 Hinweis: KI kann Fehler machen. Die Zusammenfassung kann unvollständig oder nicht korrekt sein. Zwischenzeitlich können zudem neuere Antworten vorliegen, die den Inhalt beeinflussen würden. Es kann daher später eine aktualisierte Neuzusammenfassung folgen. Bitte lies zur Sicherheit das Thema vollständig.

  • W.E.Coyote
    Reaktionen
    3.895
    Beiträge
    7.794
    Bilder
    188
    • 23. Januar 2025 um 08:05
    • #1

    Das Motorrad kann bis zum Stillstand herunterbremsen. Selbst wenn das 'erkannte' Hindernis weg ist.

    BMW R 1300 GS Handbremsarmatur – Rückruf?: Brems-Störung bei BMW R 1300 GS
    Nach mehreren teils peinlichen Rückrufen der BMW R 1300 GS im Jahr 2024 geht die Pannenserie im Januar 2025 weiter: Handbremsarmatur und Frontkollisionswarnung…
    www.motorradonline.de

    Irgendwann hab ich ihn...

  • B.M.W
    Gast
    • 23. Januar 2025 um 08:18
    • #2

    Der Rückruf ist schon aus November 2024.

    Die Strategie dahinter:
    Sukzessíve werden alle Teile durch Neue ersetzt und damit wird mein Motorrad nie alt!

    Ich kann auch nicht sagen ob meine Betroffen ist, ich bremse ja nie ;) und bremsen macht ja bekanntlich die Felgen schmutzig :whistling:

  • gehtsnoch
    Reaktionen
    5.380
    Beiträge
    7.056
    Bilder
    3
    • 23. Januar 2025 um 08:59
    • #3

    Irgendwann fährt das Ding auch ohne, dass man Leib und Leben riskiert. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Silence! I block you!

  • B.M.W
    Gast
    • 23. Januar 2025 um 09:14
    • #4

    Als ich angefangen habe war schon das draufsetzen lebensgefährlich ;)

    Dagegen fahren wir heute traumhafte Technik und Reifen.

  • Reihen4erV
    Gast
    • 23. Januar 2025 um 09:19
    • #5

    Stimmt haargenau.

    1975 waren Trommelbremsen und schmale Reifen angesagt .

    Als Profil standen nach meiner Erinnerung nur 2 Fabrikate bereit -Dunlop TT 100 hi + vo oder Metzeler Rille vorne und Block C hinten.

    Tja , früher war alles einfacher ....:)

  • double d
    Reaktionen
    1.666
    Beiträge
    3.339
    Blog-Artikel
    3
    Bilder
    36
    • 23. Januar 2025 um 09:28
    • #6

    Ich setze voraus, dass ich weder ein Problem mit diesem Motorrad noch mit der Marke habe.

    Wenn es zu solchen „Kinderkrankheiten“ kommt. Kann doch hier nur eine wirtschaftliche Risikoabwägung dahinter stehen. Werden diese Dinge vorher beseitigt, dann gäbe es eine Verzögerung für die Markteinführung, was einen Umsatzverlust darstellt. Nachbessern nach Markteinführung scheint sich monitär besser in der Bilanz darzustellen.

    Solche techn Fehler, wie dieser geschilderte Fehler wird sogar in eine Risikoabwägung einkalkuliert. Nach dem Gesichtspunkt, wenn 10 zu Schaden kommen ist das bilanziell besser als eine spätere Markteinführung.

    Eigentlich gruselig… da ist der Abgasskandal zwar Beschiss aber wenigstens kein russisch Roulette für die Konsumenten, die sich auf ihr neues Krad freuen.
    Wo ist hier die Verantwortlichkeit?

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • double d
    Reaktionen
    1.666
    Beiträge
    3.339
    Blog-Artikel
    3
    Bilder
    36
    • 23. Januar 2025 um 09:31
    • #7

    Ich gebe es zu vielleicht bin ich hier naiv und weil Common practice wird es mit Achselzucken toleriert.

    The life is too short to ride the wrong bike:/

  • gehtsnoch
    Reaktionen
    5.380
    Beiträge
    7.056
    Bilder
    3
    • 23. Januar 2025 um 09:58
    • #8
    Zitat von double d

    Ich gebe es zu vielleicht bin ich hier naiv und weil Common practice wird es mit Achselzucken toleriert.

    Es fällt halt schon auf, dass diese neueren GS-Teile dauernd in Rückrufaktionen laufen. Das sind nicht immer nur Nichtigkeiten. Am besten man kauft ein neues Modell erst nach 2 oder 3 Jahren. Sollen andere betatesten. Auch wenn der Hersteller dafür gerade steht, wäre es meine Zeit und es wären meine Nerven die dabei belastet werden. Für ~€20000 und mehr habe ich schon denn Anspruch, dass QM und Fertigung von Anfang an passen würden.

    Silence! I block you!

  • B.M.W
    Gast
    • 23. Januar 2025 um 11:12
    • #9

    Nach 5 1/2 Jahren Qualitätssicherung in der Auto- und Motorradzulieferindustrie, Schwerpunkt Garantie und Reklamationen, habe ich einen anderen Blick auf solche "kleinen" Probleme.
    Bisher wurde das ohne Probleme von den Werkstätten alles erledigt und in meinem Fall mit einem Gutschein über 150 Euro entschuldigt.

    Ein großteil der Teile kommt von Zulieferern und ein Hersteller kann nicht alle Teile prüfen. Jeder Zulieferer arbeitet inzwischen mit statistischen Methoden der Qualitätssicherung und entnimmt seiner Produktion nur Stichproben.

    Die Teile wurde alle nach der Konstruktion vom Fahrzeughersteller getestet, aber man kann nicht jede noch so ungewöhnliche Situation simulieren und so kommt es durch die wachsende Technologisierung immer zu Problemen dem nach Serienstart.
    Je teuerer und damit vollgestopfter mit Technik ein Fahrzeug wird, je mehr Probleme wird es haben. Daher hat der Preis nur unmittelbar was mit den Problemen zu tun.

    Da ich mich seit inzwischen 46 äjahren in dem Metier bewegen, sehe ich vieles entspannter und die 1300 GS ist das beste Motorrad das ich bisher gefahren habe.

    Leider kommt die meiste Kritik von nicht betroffenen.
    Dadurch wird aber das eigene Motorrad nicht besser.

  • gehtsnoch
    Reaktionen
    5.380
    Beiträge
    7.056
    Bilder
    3
    • 23. Januar 2025 um 11:23
    • #10

    Komischerweise schaffen andere Hersteller das. Da ich hier dichter am Geschehen bin als bei anderen Marken nenne ich mal die MTS V4. Da wird ein komplett neues Motorrad mit viel neuer Technik auf die Räder gestellt. Übermäßige Rückrufe oder Probleme? Nicht, dass mir das durch meine Bekannten die so ein Teil fahren oder über die Ducati-Clubs zu Ohren gekommen wären. Japaner? Da hört man wenig besorgniserregndes zu ihren Motorrädern. Es geht also!


    Aber die BMW-Fanboys müssen nunmal die Fahne hoch halten, nicht wahr? Würde ich auch, wenngleich auch zähneknirschend, bei dem Kaufpreis. ^^

    Silence! I block you!

  • Dieses Thema enthält 23 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Linktipp

Tipp: Kostenfreie QR-Code-Generierung inklusive Verwendung eigener Logos auf qrcode.wuxbux.com!

  1. Support / Hilfe
  2. Hausordnung
  3. Unterstütze Netbiker!
  4. Werbung
  5. Datenschutzerklärung
  6. Impressum
x
Community-Software: WoltLab Suite™