Mitfahrer für August/September gesucht!
Sooo, die erste Grobplanung habe ich geschafft🗺️. Mitte August möchte ich zu einer Pyrenäentour starten inkl. einem Abstecher zu den Picos de Europa.
Start- und Endpunkt ist Hamburg. Reisezeit: Ca. 4 Wochen Mitte August bis Mitte September. Gesamtstrecke ca. 6.500 KM (+/-). Und ich würde mich total freuen, wenn ich nicht die ganze Zeit alleine fahren müsste😊.
Die bisher geplante Route führt zunächst via Luxemburg (da war ich noch nicht🙃) durch das französische Zentralmassiv (schon ewig her, dass ich dort war😅) Richtung Süden. Der Einstieg in die Pyrenäen (schon viele Jahre eines meiner Traumziele 🤩) erfolgt südlich von Carcassonne. Von dort geht es auf der französischen Seite nach Westen bis zum Atlantik und dann weiter bis zu den Picos. Der Rückweg soll leicht südlicher verlaufen zunächst Richtung Pamplona, durch die spanischen Pyrenäen bis nach Andorra und dann auf der französischen Seite weiter 'gen Nordosten. Weiter geht’s durch die Cevennen und die Rhone-Alpen (ca. Annecy), dann wahrscheinlich durch’s Jura nach Zürich. Heimreise erfolgt dann via Schwarzwald, Heilbronn und zu guter Letzt durch die Deutschen Mittelgebirge zurück nach Hamburg.
Wie gesagt - grober Plan😉.
Ein paar Infos zu mir:
Ich bin 61 Jahre alt und habe schon viele Motorradreisekilometer in Europa und tw. auch in anderen Teilen des Globus erfahren dürfen. Ich fahre eine BMW R1200 GS LC und bevorzuge meist kleine bis kleinste Straßen auf denen es auch ruhig mal rumpelig werden darf. Unbefestigte Wege sind kein Problem, solange das Geläuf nicht zu anspruchsvoll ist. Autobahnen mag ich gar nicht und nutze sie maximal zur Umfahrung von Ballungszentren.
Mein Fahrstil ist normal bis zügig. Ich finde es wichtig, Mensch und Natur mit Respekt zu begegnen und daher halte ich mich überwiegend an alle Ge- und Verbote (natürlich gibt es Ausnahmen😇). Ich bin ein offener Mensch und interessiere mich für Natur, Land und Leute, muss aber gestehen, dass ich eine Kunst- und Kulturbanausin bin. Eine tolle Aussicht lässt mich eher den Anker werfen als eine Kirche oder ein Museum.
Übernachtung plane ich in kleinen Hotels und Pensionen und das lieber in ländlicher Umgebung oder kleinen Orten als in großen Städten. Die Tagesetappen sollten idealerweise 300 km nicht überschreiten und Unterkünfte werden spontan gebucht um bei Wetter- und Streckenänderungen flexibel zu bleiben. Ruhetage soll es natürlich auch geben und zwar dort wo es schön ist.
Obwohl ich mich als reiseerfahren bezeichnen würde, habe ich eine so lange Tour noch nie allein gemacht und würde mich daher über Begleitung freuen - schon um die Tageseindrücke abends bei einem gemütlichen Essen auszutauschen. Wer keine 4 Wochen Zeit hat, mag ja vielleicht den einen oder anderen Abschnitt mitfahren.
Bei ernsthaftem Interesse schreibt mir gerne eine PN - ich würde mich freuen.
Grüßle Sabine