Hallo, bin in den letzten Jahren öfters von Düsseldorf mit dem Autoreisezug + Motorrad nach München gefahren um dann einige Tage in den Alpen zu fahren. Diese Möglichkeit gibt es wohl nicht mehr. Nächstes Jahr möchte ich nach Nordspanien, aber auch die Verbindung Düsseldorf - Südfrankreich wird nicht mehr angeboten. Kennt Ihr eventuell andere Möglichkeiten um von NRW nach Südfrankreich oder gar Nordspanien zu fahren ? Will nächstes Jahr ab Mai für 6-8 Wochen eine Spanien / Portugal Tour machen und nicht erstmal 1.500 Km Autobahn durch Deutschland und Frankreich fahren
Alternativen zum Autoreisezug
-
guzista -
4. Dezember 2015 um 23:14
-
-
ja, kenne ich... Fahr doch 1500km über Land! Bei 6-8 Wochen Tour kann man auch mal nen Tag für die Anfahrt nutzen
vorschlagende Grüße
vom falo -
Danke für den Tip !!!
-
Hallo, vielleicht hilft dir das ja weiter?!?
-
auf jeden Fall, danke
-
475623 :yahoo:Olaf, warum wußte ich, daß Du DAS schreiben würdest ?? :good: @guzista: Olaf würde es so machen, und ich sage Dir: Es wäre ein Genuß, ihm hinterher zu fahren !! Gruß Thomas
-
Moin Moin, etwas kürzer wir Deine Anreise nach bzw. Deine Rückreise von Spanien durch die Nutzung eine der Autoreisezug-Verbindungen der SNCF von/nach Paris. Infos dazu findest Du hier in englischer Sprache. Allzeit gute und unfallfreie Fahrt! Hartmut
-
Hallo guzista mit denen: http://www.enco-spedition.de/?Transporte_Motorrad hab ich mein Motorrad schon nach Griechenland transportieren lassen.Damals noch ganz unproffesionell und inoffiziell war das sehr günstig und hat super geklappt. :good: Mittlerweile etwas proffesioneller sollte es dann noch besser klappen.Die transportieren auch nach Spanien etc. stöber einfach mal Gruss Andrea :bye:
-
Hallo Andrea und Hartmut, danke für die Infos, hab jetzt doch einige gute Ideen bekommen und werde nun in Ruhe überlegen, sind ja noch ein paar Monate bis dahin. Gruss Luis
-
475622 Moin, ich habe das gleiche Problem mit der Verbindung HH-München, da ich in Richtung Italien fahren will. Nun mache ich es anders, nach dem Zitat: Der Weg ist das Ziel, plane ich die Strecke über Bund-Land- und Kreisstraßen mit den nötigen Übernachtungen. Ist zwar Zeitaufwendiger dürfte aber meine Kenntnisse über unsere Republik auffrischen. Alles eine Frage der Zeit :good:
-
Haben uns vor 4 Jahren zu zweit nen Anhänger für 2 Moppeds gekauft. Anhängen an die Dose und reifen-/nervenschonend am Zielort ankommen. Gruß Tbird
-
auch eine gute Idee
-
Hallo Tbird, 475665 grundsätzlich eine gute Idee, die ich auch praktiziere. Allerdings gibt es manchmal ein Problem, das man nicht außer acht lassen sollte. Wenn man z.B. mit Auto und Anhänger in den Süden Frankreichs fährt um dann drei Wochen durch Spanien und Portugal zu touren, dann muss für diese Zeit das Gespann irgendwo sicher abgestellt werden. Schließlich möchte man ja am Ende der Reise Auto und Anhänger noch wohlbehalten dort wiederfinden, wo man es geparkt hat. Und einen wirklich sicheren Parkplatz zu einem bezahlbaren Preis zu finden ist, egal ob in F, D oder sonst wo in Europa, nicht ganz einfach ... weiß ich aus Erfahrung. Allzeit gute und unfallfreie Fahrt! Hartmut
-
Berechtigter Einwand in Süd-Frankreich und Spanien. Es gibt aber auch div. Sicherungssysteme für Anhänger die Radsperren und die Möglichkeit Auto und Hänger zusammen zu sichern. Lenkradsperre habe ich Italien beim geparkten Auto immer dran. In Südtirol bisher nicht gebraucht :good: Restrisiko bleibt.

-
Es gibt in der Regel immer Hotels, die gegen einen geringen Obolus einen Standplatz für Auto und Anhänger hergeben auch ohne Übernachtung ...
-
Hallo Fee, 475686 Hotelparkplätze sind tatsächlich eine Lösungsmöglichkeit für das Problem, die ich auch regelmäßig in Lyon (Best Western Saphir Hotel) und auf dem Weg in die Toskana in der Nähe des Lago di Como (Just Hotel Lomazzo) nutze. Beide Hotels haben Tiefgaragen, so dass Auto und Anhänger relativ sicher stehen. Auf dem Weg nach Spanien und Portugal würden sich, nach entsprechender Absprache mit der Unterkunft, ggf. die Tourenfahrer-Partnerhäuser Villa du Parc, Maison Las Clauzes oder Domaine de Bélaman als sicherer Standplatz für Auto und Anhänger anbieten. Alle drei Häuser liegen etwas außerhalb von Ortschaften und sollten genügend Platz für bieten, ein Gespann auch mal für mehrere Wochen zu parken. Einen Tipp hätte ich noch für Irland-Reisende: direkt Fährhafen Cherbourg gibt es einen gesicherten (doppelter Zaun, Stacheldraht, Sicherheitsschleuse) Parkplatz, auf dem man das Gespann für günstiges Geld auch für längere Zeit abstellen kann. Allzeit gute und unfallfreie Fahrt! Hartmut
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!