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Bremsbeläge einseitig und schief abgenutzt - normal?

  • quan
  • 10. Juni 2014 um 22:08
  • quan
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    • 10. Juni 2014 um 22:08
    • #1

    Hallo zusammen, so richtig der Schrauber war ich ja nie, bin aber inzwischen schon stolz, dass ich beim Moepd z.B. die Reifen alleine Wechseln kann ;) Beim Ausbauen hatte ich ja festgestellt, dass die Bremsbeläge wohl bald fällig sind, beim genaueren Hinschauen hat mich aber etwas gewundert. Ich hab das mal als Bild angehängt, da sind die vier Bremsbeläge eines Sattels zu sehen. Wenn ich den auf dem Bild unten rechts anschaue, dann hält der nur noch ein bisschen, wenn ich den oben rechts anschaue, dann ist da noch ziemlich was drauf. Theoretisch müssten doch alle gleichermaßen gegen die Bremsscheibe gedrückt werden. => Wie kommt es dazu, dass die einseitig mehr abgenutzt sind? => Wie kommt es dazu, dass die (oben links) schief abgenutzt sind? Vielleicht weiß einer der Schrauber-Fraktion hier mehr... Danke für die Tipps schon im Voraus Gruß Flo

  • Gelöschter Benutzer
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    • 11. Juni 2014 um 00:12
    • #2

    Hallo Flo, Also wenn du wirklich die Reifen selbst wechseln kannst, bist du schon ziemlich weit vorn. Okay, du wirst die Räder meinen. Aber zu deinem Problem: Du hast keinen Schwimmsattel, sondern eine 4-Kolben Anlage, die über eine Druckleitung beaufschlagt wird, d.h. 1 Kolben für 1 Belag. (Richtig?) Sind nun die Reibungswiederstände (Gleitreibung der Kolben) gleich, sollte auch die Abnutzung der Beläge gleich sein. Falls nicht, sind meist die Kolben unterschiedlich schwergängig/leichtgängig. Hierbei darf man nicht nur den Druck-Zustand sehen, sondern auch den Löse-Zustand. 1. Beobachte die Kraft, die du aufwenden must, um den einzelnen Kolben zurückzudrücken. Sollte gleich sein. 2. Da du nun schon demontiert hast, ist dieser Test etwas schwierig: Vorderad entlasten. Bremse kräftig betätigen und wieder lösen. Rad drehen. Sollte leicht drehbar sein. (Ein Schleifgeräusch ist normal) Wenn nicht, hängt ein Kolben. Der Belag des hängenden Kolbens hat dann mehr Verschleiß. 3. Verschleiß rechter/linker Sattel gleich, Scheibendicke messen (Mikrometerschraube, mehrere Stellen) Eine Ferndiagnose ist natürlich schwierig, aber ich lege mich mal wieder fest. Kolben (im Bild re.unt.) schwergängig. Einen Zusammenhang zum schief verschlissenenen Belag sehe ich ursächlich im Moment nicht, dafür kenne ich die Bremse aber auch zuwenig. Sattelüberholung wäre jetzt ein neues Thema. Gruß Volker

  • Metaf
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    • 11. Juni 2014 um 01:27
    • #3

    Hallo um Dein Problem zu lösen bedarf es doch etwas mehr Fachwissen,wenn dann sollte jemand ran der schon mal einen Bremssattel zerlegt hat.Bremssattel reinigen und Kolben gangbar machen,evt. auch neuen Dichtsatz Tragbild der Beläge sieht bei vielen 10ner so aus wie bei deiner,ist nichts ungewöhnliches. Gruß

  • Gelöschter Benutzer
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    • 11. Juni 2014 um 09:05
    • #4

    Wer hat den Bremssattel den so angemalt? Die inneren Kolben sind aber ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Bremssattel gängig machen, ist die erste Aufgabe! Bremsflüssigkeit Jährlich wechseln! Nur vollsythetische Flüssigkeiten benutzen. (zb DOT5.1). Gruß Martin

  • BlueMan
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    • 11. Juni 2014 um 11:15
    • #5

    447360 Würe ich so nicht stehen lassen. :unsure: Kommt auf das Motorrad an. ;) Bei älteren Moppeds nur DOT 4. :yes: Weil das 5er die Dichtungen angreifen kann und dann greifst du irgendwann ins Leere. :negative: Schaust du hier: http://www.bikerszene.de/lexikon/Kawasa…asaki-6629.html Bremsflüssigkeit: DOT 4 Also lass die Finger von der DOT 5. :(

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    Ich würde niemals behaupten, dass ich perfekt bin.

    Denn um ehrlich zu sein, bin ich sogar ganz weit weg davon.

    Ich bin einfach ich selbst und das ist auch gut so.

  • Gelöschter Benutzer
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    • 11. Juni 2014 um 12:00
    • #6

    Ihr habt beide Recht. 1. Keine DOT5, weil Silikonanteile, glaube nur für den amerikanischen Markt. 2. Martin schreibt DOT 5.1, die ist zulässig und der Nachfolger von DOT4 und höherwertiger, da höhere Siedepunkte (Nass/trocken) Probleme gab s beim Upgrade von DOT3 auf DOT4. Kunststoff und Dichtungselemente der DOT3-Anlagen konnten aufgrund der geänderten Chemie die DOT4-Flüssigkeit nicht vertragen Beim "Aufwerten" von DOT4 nach DOT5.1 ist mir diese Problematik nicht bekannt. Gruß Volker

  • BlueMan
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    • 11. Juni 2014 um 13:57
    • #7

    Hat hier überhaupt schon mal jemand den Siedepunkt überschritten und Luftblasen im System gehabt? Und dadurch natürlich auch den Ausfall der Bremsanlage erlebt? :wacko: Ich glaube nicht. :unsure: Ich habe, auch bei sehr zügigen Fahrten in den Alpen, noch nie den Siedepunkt überschritten. :yahoo: Deshalb bleibe ich auch bei den Vorgaben des Herstellers. :mail: Und das ist bei meinen 2 nunmal DOT 4. :good: Aber ich sage immer, jeder wie er möchte. :)

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  • Gelöschter Benutzer
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    • 11. Juni 2014 um 14:48
    • #8

    Eindeutige Antwort: Ja :yes: :yes: Kollege fuhr seinerzeit eine GS 1100. Ich glaube es war der Umbrail, auf der Abfahrt im schon wieder asphaltiertem Teil. Bremswirkung hinten = Null. Ich glaubte meinen Augen kaum, als er mit getretener Bremse einfach weiterrauschte. :wacko: Ursache "kochende Bremsflüssigkeit". Einfach eine halbe Stunde gewartet, da war die Bremse wieder da. Die GS war ein Gebrauchtkauf, und die Bremsflüssigkeit sicherlich überaltert, also schon sehr "naß". Aber solche Erfahrungen sensibilisieren natürlich. Deshalb DOT 5.1 zumal die Preisdifferenz zu DOT4 äußerst gering ist. DOT4 jählich oder im 2-Jahres Rhytmus gewechselt sollte aber auch passen. Aber wie du schon sagtst: Jeder wie er möchte :) Viel wichtiger an der Sache. Keine zu großen Gebinde kaufen. Einmal die Flasche geöffnet, und der Alterungsprozess beginnt. Zu jedem Wechsel neue Bremsflüssigkeit besorgen. Und wer ein Haltbarkeitsdatum auf der Flasche sucht, wird es nicht finden. Gruß Volker

  • Gelöschter Benutzer
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    • 11. Juni 2014 um 19:21
    • #9

    Erst einmal hab ich geschrieben: Zitiere: zb. DOT 5.1. zb. heißt bei mir: Zum Beispiel! Den Rest hat Volker schon erläutert, brauche deshalb den "Erklärbär" nicht zu spielen. Des weiteren möchte ich mal sagen, das ich mich Restaurierungen und Aufbau von "alten Schrott" befasse, und das dann nach einer Überholung, zb. von einem Bremssystem, nur die neusten Flüssigkeiten eingesetzt werden, weil das alte Zeug bei mir auf dem Nürburgring, im Vollgasbereich, oder auch wie wir im Ruhrgebiet sagen, mit Kniegas, gefahren wird. Wenn ich also eine 40 Jahre alte Ducati, mit Dot5.1 fahre, wird das bei einer Kawa ZX10R, die keine 10 Jahre alt ist, kein Problem darstellen. Zum Siedepunkt möchte ich etwas sagen. Der Vorteil des 5.1 ist nicht (nur) der Siedepunkt, den vielleicht noch nie jemand erreicht hat, sondern die Flüssigkeit ist "schneller". Sie macht das System sauberer. Darum sprach ich auch von "Vollsyntetik". Nur ein "sauberes" System kann Störungsfrei arbeiten. Bmw Fahrer können ein Lied davon singen, das bei einem Ausfall des (Abs)Bremssystem, die Bmw Werkstatt ein neues Steuergerät einbauen will. (Für 1600€). Frag mal nach, was für eine Flüssigkeit verwendet wurde. Jetzt musste ich ja doch den Erkärbär spielen. Glückauf Martin

  • quan
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    • 11. Juni 2014 um 22:40
    • #10

    Hallo zusammen, Danke für die Antworten. Angemalt hat den Bremssattel keiner @duc-man1961 - ich muss gestehen, das Motorradputzen liegt mir seit längerem aufgrund von Zeitgründen nicht mehr so.. ja, ein bisschen schäme ich mich doch für das Foto ;) Habe mir aber vorgenommen es nächste Woche etwas zu pflegen um im Kaunertal nicht völlig verstaubt anzukommen. Die Kiste stand in den letzten Jahren ziemlich viel. Mehr als 2000 km im Jahr waren seit einiger Zeit nicht mehr drin. Ich muss zugeben, mit der Wartung hatte ich es daher auch ein bisschen vernachläsigt. Gut, das ist kein Argument, aber die Prioritäten lagen einige Zeit eher bei den kleinen Dingern mit zwei Beinen und nicht bei denen mit den zwei Rädern ;) Ich hab mir nun erst mal neue Bremsbeläge bestellt. Da im Moment das Vorderrad noch ausgebaut ist und erst nächste Woche wieder rein kommt ist ein Testen schwierig.. @scheisswetterfahrer aber das kann man ja noch nachholen.. Dann kommen erst mal neue Beläge drauf und nach der Kaunertal-Tour lasse ich das mal in Ruhe prüfen. Mit meinem Motorradtechnik-Wissen ist es wohl besser, das macht ne Werkstatt. Vorletzte Woche hatte ich sie aus dem Winterschlaf geweckt und hatte selbst keine größeren Auffälligkeiten bemerkt. Die Bremswirkung selbst ist immer noch so gut, wie sie war, als ich das Moped gekauft hatte, hier war nicht festzustellen, dass irgendwas schlechter geworden ist... In diesem Sinne.. Warte ich mal auf die neuen Beläge und demnächst wird das dann genauer geprüft und vom Fachmal mal gecheckt... Gruß Flo

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