Huhu..... :bye:
Gesetzt dem Fall ich sitze an der Ostsee und gucke auf das Wasser in Richtung Norden.
Wie weit ist der Horizont entfernt, Bzw. wie weit kann ich das Meer sehen bevor es durch die Erdkrümmung verschwindet?
Interessant wäre vllt. das selbe auf Äquatorhöhe mit Blick auf´s Meer in Richtung Ost bzw. West.
Und für die Schlauberger: Haben wir eine Erdanziehungskarft oder doch eine Gravitationskraft von Aussen die mich auf der Erde hält???
Fragen über Fragen für das Matheforum. Und frei nach Heinrich Lübke: so, nun rechnet mal schön!!
Schönen Sonntag wünscht der Klausi
Mathematikforum
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DerKlausi -
2. Februar 2014 um 08:46
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Hi Klausi :bye: um deine Neugier zu stillen... wenn du SITZT also ca ne Augenhöhe von 1m hast siehst du ca 3,6km weit (wenn kein Nebel herrscht) B-) da die Erdkrümmung immer ungefähr gleich ist, ist es am Äquator genauso :mail: hoffe du kannst nun etwas beruhigter den Sonntag geniessen :yahoo: lg Uwe
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immer dran denken: Alle Tage sind gleich lang - nur verschieden breit ! :whistle:
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Die Entfernung
von einem Punkt mit der Höhe
über der Erdoberfläche berechnet sich nach der Formel
<dl><dd>
</dd></dl>wobei
den Erdradius von ungefähr 6 400 km bezeichnet.
Quelle: Wikipedia Suchwort Horizont -
Wer ungern rechnet, in Wikipedia ist unter dem Suchwort: Sichtweite eine Tabelle zu finden. 1m Höhe - 3,6Km 10m Höhe - 11Km 100m Höhe - 35Km
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Daher kommt auch der Chronometer Standard. Für SChiffe war es früher eminent wichtig, die eigene Position zu kennen. Der Breitengrad (wie nach am Nord- oder Südpol ließ sich relativ leicht anhand der Sterne mittels Winkelmessung herausfinden. Nicht aber der Längengrad. Der Längengrad ließ sich nur durch die Differenz der Zeit zum Ausgangsort berechnen (Klassisch die Londoner Zeit) Für eine Überfahrt nach Amerika wurden so grob 40 Tage veranschlagt. Wenn nun eine Uhr jeden Tag die maximal erlaubten 6 Sekunden vorgeht, dann sind das nach 40 Tagen 240 Sekunden = 4 Minuten. Eine Erdumdrehung von 360° durch einen Tag (1440 Minuten) geteilt ergibt 4 Minuten pro Längengrad. Mit Hilfe des Ausguck im Mast war diese Abweichung gut genug um auch entfernte Ziele innerhalb einer gewissen Zeit erfolgreich anzusteuern. (Wer sich für das Thema interessiert - Buchtip: Längengrad von Dava Sobel. Für jeden Laien 100% verständlich. Kein "Chinesisch" - fast Romanform)
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438617 Haste ja toll erklärt Axel LLosch :yahoo: damit erübrigt sich dann auch die Frage warum Columbus Amerika für Indien hielt.. aber das wird wohl am Ei gelegen haben... ein Straussenei dauert nunmal etwas länger bis es durch ist B-)
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Übrigens, hat das jemand gemerkt? Bei der Berechnung der theoretischen Sichtweite bis zum Horizont kam der Lehrsatz des Pythagoras (Formel umgestellt, es ist eine "Ungefähr-Formel", in der Praxis genau genug.") zur Anwendung. Tatsächlich sieht man sogar etwas weiter, Ursache ist die Lichtbrechung in der unteren Atmosphäre. So hat jeder schon beobachtet, beim Sonnenuntergang, wenn die Sonne dicht über dem Horizont steht, erscheint die etwas abgeplattet. Obwohl die nach wie vor rund ist. Das war bei Schiffen früher ein großes Problem, die Bestimmung des Längengrades. Weil man dazu die exakte Uhrzeit benötigt. Es gab zwar schon recht genaue Pendeluhren, die funktionieren auf einem schwankenden Schiff aber nicht. So fuhr der Kapitän solange geradeaus bis der Ausguck rief:"Land in Sicht!". Deswegen sind auf alten Seekarten auch alle wichtigen Häfen mit geraden Linien verbunden. Wenn die nach der Mercator-Projektion gezeichnet waren kam das auch recht genau hin. Die stellten dann den zu steuernden Kurs dar. Oh, vier Längengrade Abweichung? Das ist schon happig. Das wären in der Höhe von New York etwa 340Km! Als die Schiffahrt (nein ich schreibe das nicht mit drei Eff´s) dann auf Dampfschiffe und Motorschiffe umgestellt wurde, da waren die Fahrzeiten wesentlich kürzer. Da gab es schon Uhren mit nur einer Sekunde Abweichung pro Tag. So ergab sich bei nur 10 Sekunden Uhrenfehler nach 10 Tagen eine Abweichung von nur 14Km. Also schon der Hafen in Sichtweite. Außerdem war die Funktelegrafie frisch erfunden. So konnte der Käptn, wenn er einen Zeitzeichensender (auf Langwelle) empfing die Uhr sekundengenau nachstellen. Nur nützt die Präzisionsuhr nichts wenn man die Gestirne wegen Wolken oder Nebel nicht sehen kann. Dann wurde das LORAN-System erfunden. Es arbeitet auf Langwelle und nützt die Laufzeit der Funkwellen zur Ortsbestimmung aus. Man könnte es als Vorläufer der Satelliten-Navigation betrachten, die funktioniert nach dem gleichen Prinzip. So, nun habe ich euch genug gelangweilt. Hier hat der Wind gerade enorm aufgefrischt, Fahren ist darum nicht so prickelnd. Peter
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Ach, da wir bei Präzisionsuhren sind, ich habe hier noch eine gute alte Dugena. Eine rein mechanische Armbanduhr mit Selbstaufzug. Sogar mit Goldgehäuse. Die ist mindestens 40 Jahre alt. Die habe ich geerbt. Für dieses Schmuckstück lasse ich jede Rolex stehen. Die mußte nur einmal zum Uhrmacher. Aber nicht weil die unzuverlässig wurde oder gar kaputt war, nur nach 20 Jahren hat die sich eine Wartung verdient. Nun läuft die wieder fast sekundengenau, kann also mit Quarzuhren mithalten. Der einzige Nachteil: Die muß ich ab und zu auch mal am Arm tragen. Damit der Selbstaufzug Bewegung bekommt und die Uhr mal auf Betriebstemperatur. Also, mit guter alter Uhrentechnik sind schon erstaunliche Genauigkeiten möglich. Klar, eine Quarzuhr für 7,99 € kann das auch, ist aber weniger schön! Auch so langlebig? Es ist eben Schweizer Präzision! Zum Motorradfahren habe ich die natürlich nicht an. Das Geschüttel würde ihr kaum bekommen. Da genügt eine billige Quarzuhr. Peter
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Hi peter, ich weiss schon garnicht mehr wann ich zuletzt eine Armbanduhr getragen habe... gibt ja mittlerweile nichts mehr ohne Uhr.. selbst am Moped hab ich immer eine.. und im Navi die sagt mir sogar wann ich am Zielort eintreffe.. :yahoo: achja unds Handy nicht zu vergessen.. gibts ja mittlerweile auch schon fürs Handgelenk. lg Uwe :bye:
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438668 Peter, eine Rolex ist keine Uhr ! Eine Rolex ist ein technisch unerreichtes Meisterstück, welches als kleines Goodie für den täglichen Gebrauch die Zeit anzeigt und im Gegensatz zur von Dir zitierten Dugena auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel akzeptiert ist. Kauf Dir heute eine Rolex (egal welche), trage sie und biete sie nach 10 Jahren zum Kauf an. Du bekommst mehr dafür zurück als Du gezahlt hast. Das geht eingeschränkt auch noch mit einer "Patek Philippe". Aber eine Patek ist keine klassische Alltagsuhr. Das jede Handyuhr genauer geht steht außer Frage. Was genaue Quarzuhren angeht, da gibt es die zertifizierten(!!) Quarz Marine-Chronometer. Zertifizierte "Marine-Chronometer" sind für die Schiffsnavigation vorgeschrieben. Es gab sie von Omega oder Krieger oder Piquot-Meridien. Eine der drei mit Papieren UND Attest zu finden kann Jahre dauern ! (Habe in ebay eine Suche nach Piquot-Meridien Octantis - seit 5-10 Jahren KEIN Treffer ! Krieger Marine-Chronometer hab ich erst eine mit Papieren gesehen :whistle: Omega? Ca. 1 pro Jahr für ein Vermögen !) Wer es also "eilig" hat, dem empfehle ich die Citizen "Chronomaster" The Citizen (aktuell die wohl genaueste Quarzuhr auf dem Markt) mit ca 5 sec Abweichung pro Jahr Die Seiko "Grand Seiko" ist dagegen mit ca 10 Sekunden fast miserabel zu nennen aber dafür mit ca. 1000€ ein absolutes Schnäppchen. Beides sehr schöne schlichte Uhren - aber was ist schon schön ? .... Am besten 5 Minuten früher los und alles geritzt :yahoo:
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Zitat von 438679
Eine Rolex ist ein technisch unerreichtes Meisterstück, welches als kleines Goodie für den täglichen Gebrauch die Zeit anzeigt und im Gegensatz zur von Dir zitierten Dugena auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel akzeptiert ist. Kauf Dir heute eine Rolex (egal welche), trage sie und biete sie nach 10 Jahren zum Kauf an. Du bekommst mehr dafür zurück als Du gezahlt hast
Wieder was gelernt, danke für die Infos! :good:
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438679 Dachte ich mir schon. Eher ein Prestigeobjekt. Da wir hier gerade im Mathematikforum sind, wußtet ihr daß die Erde sich mit Überschallgeschwindigkeit dreht? Am Äquator mit 464 m/s entspricht 1670 Km/h. Aber auch hier, 50°N Breite immer noch 1069 Km/h schnell. Gut daß die Lufthülle sich mitdreht, sonst würde alles in einem Superorkan wegfliegen! Diese Rotationsgeschwindigkeit macht man sich übrigens bei Starts von Weltraumraketen zu Nutze. Die Rakete kann die Erddrehung quasi mitnehmen. Deshalb starten die immer von West nach Ost. Das erspart Treibstoff. (Wenn man auf den Nordpol guckt, dann dreht die Erde entgegen des Uhrzeigersinnes.) Peter
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438229 Bis jetzt ist nur die Gravitationskraft bekannt. Die wirkt immer nur in einer Richtung. Es ist keine von außen wirkende Antigravitation nachgewiesen. Die gibt es nur in Science-Fiction Romanen.
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Hi @Gruftipeter mal ne ganz simple Aufgabe.... was ist das Ergebnis von 5:0= wenn es geht mit Erklärung danke lg Uwe
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438989 Diese Aufgabe ist unlösbar. Division duch Null ergibt Unendlich. Deswegen geben fast alle Rechner dann eine Fehlermeldung aus. Die meisten Computer rechnen mit bis zu 32 Stellen genau. Aber unendlich viele Stellen beherrschen die nicht, daher die Fehlermeldung. Peter
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Also ich würde es ja für ein Fußballergebnis halten, nur wer da gerade gegen den HSV spielt, kann ich nicht sagen.

5 : 0 = Trainerwechsel? Jetzt aber wieder zum Thema; Division durch Null geht gar nicht!
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EInes der 2 Kernunterscheidungsmerkmale zwischen dem römischen und dem arabischen Zahlensystem ist es, daß das arabische System ein Symbol für "Nichts" bzw "eine leere Menge" hat. Nichts anderes ist die "0" Wenn ich also versuche 5:0 zu rechnen, dann sage ich nichts weiter als "Teile 5 (von etwas messbarem) durch "nichts messbares" (sprich 0). Als Ergebnis kann es nur "nicht messbar" geben. (Dies lässt sich anhand der Ergebnisse vom HSV 3:0 / 5:0 auch bildlich sehr gut verdeutlichen) Der 2. große Unterschied ist übrigens, daß Zahlen wie z.B. 2 oder 4 oder 6 usw. mit einem Symbol dargestellt werden kann und daher das addieren / subtrahieren etc. ERHEBLICH(!) vereinfacht wird.
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Jetzt mal für die ganz schlauen. Wieviel ist denn 5^0? Jede Zahl die mit dem Exponenten Null potenziert wird ergibt +1. 1^0 = 1 5^0 = 1 2000^0 = 1 Gilt auch für negative Zahlen. Nur wenn ich als Basis die Null einsetze beschwert sich der Computer mit einer Fehlermeldung. 0^0 = #ZAHL! Wieso eigentlich?
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Siehe oben drüber: Jede Zahl stellt etwas Messbares dar. Die Null kann zwar hergeleitet werden ist aber im Grunde "Nichts". Das war wohl der Hauptgrund, warum das römische Zahlensystem versagt hat. Für alle Rechnungen / Berechnungen, die die Ägypter gemacht haben war die "0" eine sehr wichtige Zahl ! Übrigens ist sie es noch heute
Bin sicher kein Matheprof - aber mir ist nicht bewusst, wie die Römer z.B. die Aufgabe 1:2=0,5 dargestellt hätten.
Haben wir hier jemanden, der es weiß ? -
439097 ganz einfach... :mail: die haben sich ne (römische 1) gebacken und dann durchgebrochen... :whistle:
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Am einfachsten macht es sich der Computer. Der kennt nur zwei Ziffern. Die 0 und die 1. Trotzdem kann er die kompliziertesten Berechnungen anstellen. Ohne die Null wäre der aufgeschmissen. Das wir ein Zehnersystem haben liegt wahrscheinlich daran daß wir zehn Finger besitzen. Lernanfänger rechnen ja zunächst mit ihren 10 Fingern. Das ist sehr anschaulich. Damit kann man einfache Aufgaben lösen. Wenn die 10 Finger nicht mehr ausreichen benutzt (benutzte) man den Abakus. Damit lassen sich auch etwas kompliziertere Aufgaben lösen. Dieses Rechengerät mit den 100 Kugeln in 10 Zeilen ist in Vergessenheit geraten, ebenso wie die Kunst damit umzugehen. Ein Taschenrechner für 3,50€ kann das einfach besser! Aber in einigen Orientalischen Ländern rechnen viele Händler immer noch damit und haben dabei eine verblüffende Fertigkeit entwickelt. So habe ich mir einen Abakus mit 7 Kugeln pro Zeile und 12 Zeilen gebastelt. Auch damit lassen sich alle Ziffern von 0 bis 10 und der Übertrag darstellen. Die Anleitung dazu fand ich im Internet. Solche Geräte sind (waren) in Fernost im Gebrauch. Mit etwas Übung: Erstaunlich was man damit alles machen kann. Damit kann man auch Berechnungen mit Zahlen größer als 100 ausführen. Bei 12 Zeilen bis 11-stellige Zahlen. Dabei ist allen Abakussen (oder wie heißt die Mehrzahl?) gemeisam: Rechnen können die gar nicht. Sie sind Gedächnisstützen. Der eigentliche Rechenvorgang findet im Kopf des Benutzers statt! Gut daß wir hier ein Mathematik-Forum haben. So kommen auch etwas spröde Themen zur Sprache. Bis der Admin meint: "Nun reichts" und verbannt das in die Versenkung!
Peter -
439097 Genau dieses Problem machte ja das rechnen mit Römischen Zahlen so schwierig. Schon für die Multiplikation gab es endlose Multiplikationstabellen. Haben wir bei unserem Zahlensystem auch, das kleine 1 x 1. So kommen wir mit nur 10 "Päckchen" aus. Ich mußte die auswendig lernen, kann ich immer noch. Müssen das Schüler im Zeitalter des Taschenrechners noch? So haben sich die alten Römer, da die Berechnung so schwierig war, nicht lange mit statischen Berechnungen aufgehalten. Die bauten nach Erfahrungswerten alles mindestens dreimal so stark wie eigentlich nötig. Dann wird es schon halten. Hält auch nach 2000 Jahren noch! Beispiel: Pont du Gard in Südfrankreich. Schon 2000 Jahre alt, aber immer noch nicht einsturzgefährdet. Motiv auf der Rückseite des 5 € Scheines. 1:2 =0,5. Wahrscheinlich haben die Römer einfach gesagt: "Halber Liter" (Mezzo Litro). Kann kein Latein. Peter
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So - und nun hau ich mal richtig einen raus! Klugscheisser-Modus an: Das das Zehner-System Sinn macht ist schon erklärlich - es gibt aber auch vielen Naturvölkern das 5er bzw. das 20er System Die Zahl 20 heisst übersetzt aus der Eskimosprache "Mensch". 20 bedeutet also so viel wie "Ein Mensch zu ende gezählt" (10 Finder + 10 Zehen) Klugscheisser-Modus aus Dummfrager-Modus an: Uhren sind ja nun meine bekannte Leidenschaft. Was ich nie verstanden habe ist, warum wir bei Uhren 12 / 24 Stunden haben. Irgendwann in 1700 und-so-weiter haben die Franzosen es mal versucht, auch Uhren Dezimal zu machen - sind aber mit dem Versuch kläglich gescheitert. Meine einzige Erklärung wäre, das der Erdumfang 360° hat und sich das erheblich besser teilen läßt. Dem steht aber entgegen, dass den Leuten damals andere Zeitzonen doch eigentlich "schietegol" waren - oder ?! Und nun bin ich echt gespannt auf die möglichen Erklärungen !
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.... was es nicht alles gibt ....
Sucht mal nach "Dezimaluhr" ... man kann sie sogar kaufen - als Armbanduhr ! :yahoo:
Jede Stunde hat 100 Minuten und ein ganzer Tag 10 Stunden.
5 Uhr ist also das, was wir landläufig "Mittag" nennen
Als Tip noch - falls Ihr mal öfter imt anderen Zeitzonen zu tun habt.
Swatch Internet-time
für mich die perfekte Lösung auf alle Zeitzonenfragen.
Und jetzt ist für mich Zeit schlafen zu gehen. also so so um 9 :bye: -
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