Aktuell weiß ich noch nicht, wo ich ggf. neue Beitragsthemen veröffentlichen kann, deswegen starte ich hier einfach mal mit der Ankündigung des letzten Beitrags aus meinem Fahrunterricht. Viel Spaß beim Lesen! Vorweg fahren - "Quarkdosen-Übung" für Motorradführerschein-Anwärter
Mein Blog: Kurvenjäger | motorradfahrer-unterwegs.de
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Am letzten Freitag war es wieder soweit, eine neue Unterrichtsstunde stand an. Wie diese verlaufen ist, habe ich in diesem Beitrag zusammengestellt: Wohlfühlen
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Heute ist schon wieder Samstag. Die Zeit vergeht einfach zu schnell. Eigentlich hätte ich in meinem Fahrschul-Tagebuch mindestens drei weitere Beiträge erstellen müssen, doch manchmal scheint der Tag einfach zu wenige Stunden zu haben. Wer meine Beiträge mitverfolgt, der hat vielleicht schon mitbekommen, dass mein Unterricht seit ein paar Wochen immer Freitags und Samstag stattfindet. Oftmals schummeln sich kurzfristige Terminänderungen ein, so auch am letzten Freitag, also gestern. Doch es sollte wohl nicht sein. Um es abzukürzen, der Unterricht gestern fiel aus, weil ich statt um 17.00 Uhr erste gegen 17.30 Uhr in der Fahrschule ankam. Eigentlich bin ich auch froh, dass ich gestern nicht gefahren bin, mein Kopf war nicht frei und einen Patzer, der den ersehnten Prüfungstermin erneut verschiebt, wollte ich mir eigentlich nicht erlauben. Also habe ich die Gebühren einer Doppelstunde eingespart und heute meine Motorradausbildung fortgesetzt. Erst einmal war aber etwas Zittern angesagt, denn die Wetterprognose für den heutigen Morgen sah weniger gut aus. Ich hatte jedoch Glück und das gleich im Doppelpack, denn:
- während meines Fahrunterrichts und des Übens der Grundfahrübungen langsamer Slalom, Stop and Go, Slalom, Gefahrenbremsung und dem Ausweichen blieb es trocken.
- Zum Zweiten beendete mein Fahrlehrer meinen Unterricht mit einem sehr wohlklingenden, lang ersehnten Satz :-D...
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Glück ist, wenn Fahrlehrer magische Worte aussprechen und anerkennende Sätze formulieren, die das Herz eines Motorradführerschein-Anwärters höher schlagen lassen. Wenn Fahrlehrer magische Worte aussprechen Langersehnte, magische Worte, die ein ambitionierter Motorradführerschein-Anwärter bzw. die ich heute von meinem Fahrlehrer hören wollte, waren: … dann melde ich Dich mal zur Prüfung an. Doch bevor ich diese magischen Worte vernahm, mußten zumindest noch knapp 90 Minuten Fahrunterricht absolviert werden. Ich fuhr etwas früher zur Fahrschule. Mir war zwar klar, dass mein Fahrlehrer pünktlich oder auch etwas später mit seinem Motorradführerschein-Anwärter ankommen würde, aber ich wollte nach dem gestrigen Ausfall des Unterrichts etwas früher vor Ort sein. Wie jeden Samstag bin ich neugierig, wer vor mir bzw. nach mir Fahrunterricht hat. Der kurze Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit anderen Motorradführerschein-Anwärtern gefällt mir immer sehr gut. Doch ich glaube, meinem Fahrlehrer ist es lieber, wenn zwischen seinen Motorradführerschein-Zöglingen kein Kontakt und Erfahrungsaustausch erfolgt. Eigentlich ist es auch weniger wichtig, zumindest momentan. (Gedanklich vollzieht sich wieder dieses wohlig, breite Grinsen). Fokussieren wir uns lieber wieder auf langersehnte, magische Worte, die ich heute von meinem Fahrlehrer hören wollte. Welche können das wohl sein? Na? Wisst Ihr es schon? Richtig geraten, die magischen Worte, die ich heute von meinem Fahrlehrer hören wollte waren keine anderen als: … dann melde ich Dich mal zur Prüfung an. Mein Unterricht begann etwas später, er war in Klamotte, da er mit dem Motorradführerschein-Anwärter vor mir im Doppelpack unterwegs. Sie waren also noch auf dem Parkplatz am Volksparkstadion am Üben. Ich erinnerte mich an meine ersten Stunden. Hui, da hat der Neuzugang noch einige Unterrichtsstunden vor sich, dachte ich. Ich blieb während des Abschlussgespräches zwischen Fahrlehrer und Fahrschüler draußen, denn ich wollte die Privatsphäre zwischen beiden wahren. Innerlich war ich zwar ungeduldig und voller Entschlossenheit, es heute nicht zu verbocken, doch ich blieb ruhig. Als er das Gespräch beendete, war ich schon fertig angezogen. Meine Jacke war zu, Helm auf, Fahrschul-Nierengurt umgebunden, Handschuhe an. Kurze Abstimmung, nein, heute keine Quarkdose – Ich fahre vorweg, ließ er mich kurz wissen und schon standen wir auch draußen, saßen auf den Motorrädern und fuhren an. Ruckzuck waren schon 15 kostbare Minuten vergangen und wir fuhren jetzt erst aus der Seitenstraße, die zur Fahrschule führte, hinaus. Er legte ein zügiges Tempo vor und ich schloss auf. Von wegen langsam und übervorsichtig, ich kann auch schneller, dachte ich. Das Stop and Go an der Ampel gelang sogar mit Ein- und Ausschalten des Leerlauf-Ganges. Heute zeig’ ich’s ihm, dass ich soweit bin, dass ich magische Worte hören werde. Beim Niederschreiben dieser Worte fallen mir die Worte meiner besten Freundin ein, die mich tröstete, als es einen Tag nicht so gut lief. Ja, ich war soweit und das konnte er auch deutlich sehen. Als wir heute am Übungsgelände ankamen, begann ich gleich mit den Grundfahrübungen, Gefahrenbremsung, Stop and Go und Slalom. Meine Hüfte war zwar noch etwas träge, aber dennoch arbeitete ich die geforderten Übungen auf Anhieb gut ab. Dann setzte ich zum ersten Mal zum langsamen Slalom an. Ich betätigte nur die Kupplung, keine Hinterradbremse und schon gar keine Vorderradbremse. Die Geschwindigkeit von 5 km/h war perfekt erreicht und das Umfahren der Pylonen gelang auf Anhieb. Im Anschluß setzte ich selbständig die Stop and Go-Übung um. Diese saß ebenso. Ich fuhr zum Ende der Straße, wendete über die linke Schulter und setzte zum langen Slalom bei 30 km/h an. Gleichmäßiges Beschleunigen und Hochschalten in den dritten Gang, Konzentration und Hüft- wie auch Schenkeldruck abwechselnd rechts und links. Perfekt! So sollte es dann auch bleiben. Gepatzt habe ich weder in der zweiten noch in der dritten Runde. Der erste Patzer kam erst beim vierten Mal bei der Übung langsamer Slalom. Dieser brachte mich aber nicht aus der Ruhe. Anschließend konzentrierten wir uns nur noch auf die Übung Ausweichen bei 50 km/h wahlweise mit oder ohne Einsatz des Abbremsens. Hier besteht meinerseits noch etwas Bedarf, aber im Großen und Ganzen fühlte ich mich heute einfach nur großartig. Ich war entschlossen, die magischen Worte meines Fahrlehrers zu hören. Wir fuhren zum Abschluss des Unterrichts noch einmal durch die 30 km/h Zone, bei der ich letzte Woche patzte. Diesmal sah ich das Schild mit der Geschwindigkeitsbegrenzung, schaute nicht vorsichtig beim Passieren der Privatwege, die mit Bordsteinabsenkung in die 30 km/h Zone endeten hinein, sondern konzentrierte mich auf ein zügiges und gleichmäßiges Ausfahren der Richtgeschwindigkeiten bis wir wieder in der Fahrschule ankamen. Wir nahmen die Helme ab, legten die Motorradjacken ab und besprachen die Zeiten für die nächsten Unterrichtsstunden. Und dann kamen er, der lang ersehnte Satz, diese magischen Worte, die ich seit mindestens drei Wochen hören will: "...dann melde ich Dich mal zur Prüfung an". Richte Dich darauf ein, dass Du in der KW 38 Prüfung haben wirst, fuhr er fort. Das ist vom 16. bis 23.September 2013. Noch zwei lange Wochen, dachte ich, aber zumindest kenne ich jetzt den Zeitpunkt, zu dem es mir gelingen sollte, meinen zukünftigen Motorradführerschein in den Händen zu halten. Alle bisherigen Beiträge hierzu findet Ihr in meinem Blogtagebuch Kurvenjäger | motorradfahrer-unterwegs.de
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Heute ist mal wieder Samstag, gleichbedeutend mit letzte Vorbereitungen auf meine praktische Fahrprüfung. Die letzten Fahrstunden stehen auf dem Programm und der heutige Unterricht ist in dem nachfolgenden Artikel auf meinem Blog niedergeschrieben. Motorradkunde & Generalprobe Welche Fragen aus der Motorradkunde könnte der Prüfer stellen? Da mir in der Hinsicht aktuell noch etwas Wissen fehlt, fand ich den kleinen Motorradkunde-Kurs am Ende meiner heutigen Generalprobe für die praktische Fahrprüfung äußerst gut.
- Erste Frage: Welche Vorbereitungen sind zu treffen, bevor man sich auf das Motorrad setzt und die Fahrt aufnimmt? Gute Frage, dachte ich. Hmm.. Keine Ahnung. Meine Gedanken überschlugen sich und ich versuchte mich daran zu erinnern, welche Motorradkunde-Fragen er mir zu Beginn meines Unterrichts erläuterte. Doch er war schneller mit der Antwort. Er verwies auf die Sicherheits- und Kontrollfunktionen, die man durchführen sollte, bevor man mit dem Moped aufbricht.
- Welche Sicherheitskontrollen sind das im Einzelnen? • Zündung anstellen • Stand- und Abblendlicht prüfen, ob es vorne und hinten funktioniert • Bremslicht für die Vorderradbremse prüfen • Bremslicht für die Hinterradbremse prüfen • Blinkerprüfung • ggf. Kettenspannung überprüfen • Profiltiefe prüfen
- Wann wird der Notausschaltknopf eingesetzt? Ich antwortete, wenn ich in einer Gefahrensituation bin oder einen Unfall hatte. Ich möchte verhindern, dass Benzin oder Öl ausläuft. Doch diese Aussage war für ihn nicht ausreichend. Er entgegnete, dass man den Notausschaltknopf dann einsetzen soll, wenn man merkt, dass man die Kontrolle über das Motorrad verliert. Er soll verhindern, dass man überhastet und unkontrolliert am Gashebel dreht. – Einleuchtend, dachte ich. Das kann ich mir gut merken.
- Was ist das für ein Behälter hier am Lenker, wofür wird dieser eingesetzt? hmm.. Wie nennt man den, dachte ich. Es fiel mir nicht ein. Prompt kam auch seine Antwort. Das ist die Bremsflüssigkeit für die Vorderradbremse. So einen Behälter hast Du auch in der Nähe des Hinterrades für die Hinterradbremse. Wir liefen um das Motorrad herum und er zeigte mir diesen.
- Kettenspannung und Profiltiefe Die Kettenspannung prüft man immer in der Mitte der Motorradkette. Diese sollte immer zwei Finger breit bzw. zwei Zentimenter betragen. Er zeigte mir, wie das geprüft wird. Gab mir noch einen kurzen Hinweis, wie man die Kette selbst nachspannen kann und das Thema war aufgenommen. Seine anschließende Frage zur Mindestprofiltiefe beantwortete ich zwar mit 1,7 cm falsch, da die Mindesttiefe bei 1,6 cm lag, aber die Antwort schien ok zu sein. Anschließend zeigte er mir noch die Prüfsymbole in den Motorradreifen, die Aufschluß darüber geben, ohne dass man ein Zentimetermaß dabei hatte, ob ein Reifen noch genug Profil hatte. Perfekt, dachte ich. Jetzt muß ich mir diese wichtigen Motorradkundefragen nur merken und dann kann es losgehen.
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Die Spannung steigt! Welches wird das erste Motorrad?
Wann ich anfing, nach meinem ersten Motorrad zu schauen, kann ich nicht mehr genau sagen, aber gefühlt ist es mittlerweile schon mindestens drei Jahre her. Ich könnte den genauen Zeitpunkt meiner Suche vermutlich an meinem Abonnement der Anzeigen aus den Portalen AutoScout24 oder mobile.de ermitteln, aber so wichtig ist es an dieser Stelle nicht. Ein angehender Motorradfahrer hat sich unbewußt ohnehin schon lange vor der ersten Fahrschule für die Art von Motorrad entschieden. Zumindest ist das bei mir so.
Ich erinnere mich noch genau an die ersten Unterhaltungen mit ehemaligen Bekannten, die mich vor 2 Jahren als Sozia mitgenommen haben. Er hatte mir die unterschiedlichen Typen erläutert. Da mir der Unterschied zum damaligen Zeitpunkt zwischen Sportler, Supersportler, Tourensportler, Tourer, und hatte mit mir verschiedene Modelle von verschiedenen Herstellern vorgeschlagen.
Hier weiterlesen --> http://www.motorradfahrer-unterwegs.de/motorrad/ -
Meine Nervösität steigt, gestern war ich noch mal in der Fahrschule um den Betrag für die bevorstehende Prüfung zu zahlen. Doch als ich an der Fahrschule ankam, saß eine andere Fahrschülerin freudestrahlend auf "meiner" Prüfungsmaschine.
Sie hatte keine Motorradklamotten an, so dass ich zu scherzen anfing und andeutete, dass Sie doch nicht ohne auf der Fahrschulmaschine sitzen solle. Freudestrahlend erzählte sie mir, dass Sie nächste Woche Prüfung habe und gestern die Maschine auf Ihren Namen beim Landesverkehrsamt angemeldet habe.
Was für ein Ohmen!
Würdet ihr eine Fahrschulmaschine kaufen? http://www.motorradfahrer-unterwegs.de/fahrschulmotorrad-zu-verkaufen -
#Motorradfahren macht Spaß! Jetzt darf ich endlich auch.
http://www.motorradfahrer-unterwegs.de/bestanden/ -
Glückwunsch, ich wünsche Dir alles Gute und immer eine Handbreit Asphalt unter den Reifen. Willkommen im Club
VG
Axel

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Vielen Dank Axel

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Glückwunsch zum Schein und der Beschreibung nach hattest Du auch eine gute Fahrschule. Damals ist bei mir der Fahrlehrer nur in der Dose hinterhergedackelt und nicht mal mit einem Motorrad vorweg und die wesentlichen technischen Punkte wurden nie erklärt, was in meinem Fall zum Glück auch nicht notwendig war.
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Vielen Dank silverbullet. Ja, ich hatte Glück mit der Fahrschule. Zwar hatte ich manchmal auch den Eindruck, dass mein Fahrlehrer zu streng mit mir ist, aber das ist jetzt auch nicht mehr weiter relevant. Ich habe es geschafft und darf jetzt immer dann fahren, wenn es die Zeit bzw. das Wetterchen es erlaubt.
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Habe mal wieder einen Eintrag verfasst. Noch ziemlich allgemein, aber weitere Details zu den Touren innerhalb meiner ersten mittlerweile 7000 km folgen. Wer Interesse hat, die ersten Eindrücke der ersten Touren mit dem eigenen Motorrad nachzulesen, dem empfehle ich an dieser Stelle meinen Blogeintrag: Erste Motorrad-Tagestouren: 5000 km mit dem eigenen Bike Dass ich innerhalb eines Monats bereits 5000 Motorrad-Kilometer zurücklegen würde, hätte ich beim Bestehen meiner Führerscheinprüfung nicht gedacht. Ganze vier Wochen liegt die praktische Fahrprüfung zurück und bei mir gibt es kein Halten mehr. Die gute Wetterlage und die herrlichen Wochenendtage tun ihr Übriges dazu. Als ich anfing, dieses Blog zu pflegen, wollte ich jede Woche mindestens einen Beitrag verfassen um über neueste Erfahrungen meines Hobbies zu berichten. Die Leser mögen mir verzeihen, dass ich diese Priorität verschoben habe, um das herrliche Motorradwetter, die Geselligkeit und vor allem das Motorrad- und Kurvenfahren zu üben. Wer hätte gedacht, dass ich bereits Mitte Oktober 5000 km mit meiner “Lady” zurückgelegt habe? Herrlich, sage ich euch! Kann ich nicht ausfahren, werde ich nervös. – ok, ok – ganz so schlimm ist es nicht, allerdings merke ich, dass mir die frische Luft, die Begegnung mit anderen, eingefleischten Hobbybikern fehlt. Read more: http://bit.ly/18O0KsZ
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Unsagbar schöne Momente: 3. Oktober 2013 “Unsagbar schöne Momente die niemals so zu wiederholen sind sind die Geburt von einem jugendlichen Kind was manches Mal sich auch Liebe nennt…. – “ Meine Motorrad-Ausfahrt an diesem besonderen Tag startete diesmal nicht von meinem Wohnort, sondern circa 150 km südlich davon. Wohin die Reise gehen sollte, wurde nicht verraten, ich sollte es selbst erleben. “Meine Lady” übernachtete am Abend zuvor neben ihrem rassig-roten Pendant und gab mit ihm ein elegantes, rassiges und vor allem harmonisches Paar ab. Die wunderschöne, temperamentvolle, rassig-rote Yamaha YZF R1, sie war u.a. der Grund, dass ich mich für “Meine Lady” entschied. Der 3.Oktober wird mir auf jeden Fall immer in Erinnerung bleiben. Es war der Tag, an dem wir das erste Mal zusammen ausfuhren. Er nahm mich mit und zeigte mir die ersten Anhöhen des Weserberglandes, zeigte mir, wie man mit einer Lady umzugehen hat. Read more: http://bit.ly/HvsZqE
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Hi Dorothee, wow, im ersten Monat bereits 5000 Kilometer? Das schafft so mach "alter Hase" nichtmals in einem Jahr - gaaanz großer Respekt!
Und mach bitte weiter so mit Deinem sehr lesenswerten Blog.
LG
Susy -
Hi Susy, mittlerweile bin ich sogar schon 8000 km gefahren. Vielen Dank für die anerkennenden Worte. Habe auch schon wieder etwas geschrieben. http://www.motorradfahrer-unterwegs.de/tour-guide/ Ist aber eher eine Widmung für einen Tourguide einer anderen Motorradfahrergruppe, der ich über Facebook beigetreten bin. Bin etwas unsicher, ob ich diesen Beitrag hier bei netbiker verlinken darf. Aber vielleicht gibt es auch hier Leser meines Blogs, die sich über die netbiker - Einträge auf dem Laufenden halten. LG Dorothee
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Die Zeit vergeht wie im Flug. Heute ist schon der erste Advent und das Jahr ist bald zu Ende. Von der Leidenschaft gepackt, fällt es mir schwer, die Maschine in der Garage stehen zu lassen. So dass ich dann gestern auch wieder auf Tour war. Mein neuestes Erlebnis trägt die Überschrift Schutzengel, weil mir der Geleitspruch, fahre immer nur so schnell, wie Dein Schutzengel fliegen kann, dabei nicht aus dem Kopf ging. Vielleicht kennt der eine oder die andere ähnliche Situationen. Würde mich zumindest freuen, wenn sich jemand traut, von seinen eigenen Erfahrungen zu berichten. Einen schönen ersten Advent! Viele Grüße, Dorothee
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Liebe Dorothee, deinen Text zum Thema Schutzengel habe ich mit Interesse gelesen. Ich muss aber eingestehen, dass er mich einigermaßen verwirrt zurückließ, denn wenn ich das richtig sehe, ist der Umfaller das einzige gewesen, das tatsächlich passiert ist. Und da bist du nicht zu schnell sondern tatsächlich zu langsam gewesen. Der Leitspruch dürfte also nicht ,fahre niemals schneller, als dein Schutzengel fliegen kann' lauten. Er müsste stattdessen heißen: 'Fahre nicht langsamer als dein Schutzengel fliegt, wenn du nicht umfallen willst'. Allerdings habe ich persönlich grundlegende Zweifel am Konzept der Schutzengel an sich. Ich glaube nämlich, dass die viel lieber völlig sinnbefreit durch die Gegend flattern, als jederzeit und überall diszipliniert neben uns herzufliegen. Und selbst wenn sie dies wirklich tun würden, wären sie anatomisch gar nicht in der Lage, uns zu helfen wenn es mal eng wird. Die Spannweite ihrer Flügel ist nämlich deutlich größer als die Reichweite ihrer Arme. In vollem Flug könnten sie uns also mit ihren Armen niemals erreichen! Ich habe daher entschieden, lieber an das fliegende Spaghettimonster zu glauben. Seine Nudeligkeit braucht gar nicht ständig neben oder über mir rumzufliegen, um mich zu beschützen. Es kann mich jederzeit von jeder beliebigen Position aus bequem mit seinen nudeligen Anhängen erreichen, um mich oder mein Mopi zu halten. Im folgenden Film könnt ihr euch von der weitaus überlegenen Anatomie des fliegenden Spaghettimonsters selbst überzeugen:
RAmen Dein JosefExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Hallo Josef, vielen Dank für Deinen erheiternden Kommentar. Fliegende Spagettimonster als Schutzengel ist wirklich etwas Neues. Viele Grüße, Dorothee
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Habe soeben einen neuen, kurzen Gedankengang anlässlich der aktuellen Jahreszeit in meinem Blog zusammengefasst. Ihr könnt es euch vielleicht denken, denn ihr seid sicherlich auch mit dem einen oder anderen auf den Weihnachtsmärkten der Regionen unterwegs, um euch auf die Jahresendzeit einzustimmen, oder? Freue mich über eure, eindrucksvollen Gedankengänge zu Weihnachten. Habt einen schönen 3.Advent!
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Mein neuer Bericht ist fertig: Mein etwas anderer Jahreswechsel http://ow.ly/shFn3 Diesmal ist er etwas länger ausgefallen. Deswegen an dieser Stelle nur eine kleine Zusammenfassung mit der Bitte, den oben genannten Link anzuklicken um den vollständigen Beitrag zu lesen. Um es kurz zu machen, ich habe insgesamt vier Ausfahrten zusammengefasst, die ich zwischen dem 23.12.2013 und 5.1.2014 unternommen habe. Wer Lust hat, insbesondere die Tour nach Dömitz noch einmal bei schönem Wetter zu fahren, so sei die Route allen ans Herz gelegt. Eigentlich haben wir meine Lieblingskurven ausgelassen, aber die Streckenführung entlang der Elbe war einfach traumhaft. Es wäre nur noch schöner gewesen, wären denn die Straßen trockener und die Temperaturen etwas höher gewesen.
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Plant ihr noch oder reist Ihr schon?
Hatte heute morgen aufgrund der vielen Veranstaltungstermine und neu eröffneten Themen zumindest wieder einen kleinen Beitrag in meinem Blog dazu verfasst. Vielleicht mögt Ihr diesen nachverfolgen oder gar kommentieren?
Ich würde mich zumindest freuen, mehr von euch direkt über Eure Urlaubsplanung 2014 zu erfahren.
Viel Spaß beim Lesen! -
Das Wochenende ist im vollen Gange, also muss auch ein neuer Beitrag für mein Blog her. Da der aufmerksame Leser des Unterforums Biker-Talk vielleicht auch mal in die Technikecke bei netbiker.de geschaut hat, wird er gesehen haben, dass ich mich wohl oder übel mit dem Thema gebrauchte Motorradteile auseinanderzusetzen habe. Eine erste Erfolgsmeldung hatte ich bereits verkündet. Heute nun habe ich den Bericht dazu verfasst, der dem einen oder anderen etwas mehr Hintergründe liefert. PS. Falls Ihr noch Tipps für Gebrauchtteilemärkte habt, immer her damit, ich freue mich über entsprechende Kommentare und Hinweise.
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Es ist mal wieder Wochenende, so dass es nach dem Ausbleiben meines Beitrags von letzter Woche Zeit für einen Neuen wird. Diesmal habe ich mich ein wenig mit dem Thema Motorrad Winter auseinander gesetzt. Der eine oder andere hat die von mir aufgesammelten Themen, Bilder und Filmchen bestimmt schon anderweitig gesehen, aber da mein Blog ein Sammelsorium verschiedener Eindrücke ist, dürfen die einen oder anderen Videos oder Bastelanleitungen nicht fehlen.
Viel Spaß beim Lesen 
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Das ewige Warten - diesmal aber nicht auf den Frühling, sondern auf die Paketdienste - versuche ich mit der Erstellung eines Blogbeitrags zu überbrücken. Noch hat es leider nicht an der Tür geklingelt, aber ich hoffe, dass es noch passiert. In meinem Beitrag findet sich auch ein Hilferuf eines Motorradfahrer-Kollegen für einen Motorraddiebstahl. Das gestohlene Motorrad ist aus einer Garage in Quickborn in der letzten Woche gestohlen worden. Falls jemand aus dem Umkreis Pinneberg, Hamburg dieses Motorrad angeboten bekommt oder es zufällig irgendwo entdeckt, dann bitte Bescheid sagen. Der Besitzer hat eine Belohnung ausgesetzt. Hier geht es zum Beitrag: http://www.motorradfahrer-unterwegs.de/motorrad-instandsetzung/
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