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Das Motorrad den eigenen Vorstellungen von Ergonomie und Fahrverhalten anpassen...

  • Eintopftreiber
  • 21. August 2012 um 21:00
  • Eintopftreiber
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    10
    • 21. August 2012 um 21:00
    • #1

    Liebe Zielgruppe, wer kennt das nicht: Das eigene Motorrad entspricht zwar vielleicht schon soweit den eigenen Erwartungen (Optik, Leistung, Preis...), aber bei der Ergonomie hapert es dann doch noch. Bei bzw. nach der Tour zwickt es da und dort ein wenig in den Knochen und im Allerwertesten, die Füße kommen im Stand kaum auf den Boden, der allgemeine Wohlfühl-Faktor will sich nicht einstellen... Jeder Jeck is' halt anders. Die heutigen Motorräder bieten da teilweise bereits ab Werk (auch unter Zuhilfenahme der Aufpreisliste) einige Möglichkeiten wie variable Sitzhöhe, verstellbare Lenker / Hebel, einstellbares Fahrwerk usw. Was dann noch nicht passt, kann oft mit entsprechendem Zubehör noch passend gemacht werden. Ich meine dabei nicht so sehr die optische "Veredelung" oder etwa Krawalltüten (soll ja angeblich auch zum - wenigstens eigenen - Wohlbefinden beitragen :roll: ), sondern ganz gezielte Änderungen der Ergonomie und des Fahrverhaltens: Änderungen an Sitzbank / Lenker / Bedienelementen / Fahrwerk / Verkleidungsscheibe etc. Denn wer sich auf dem (eigenen) Motorad wohlfühlt, fährt einfach besser. Bei meinen eigenen "Reitwagen" ist die Liste eher kurz, aber effektiv: Yamaha TDM 900 A - Sitzbank umgepolstert, vor allem die Flanken im Fahrerbereich abgerundet (hat 3 Versuche gebraucht bis es passte) - Fahrwerk eingestellt (Federvorspannung, Dämpfung), ein wenig probiert, um dann doch (fast) wieder bei der Werksempfehlung zu landen, weil's passt - Spoilerscheibe - Lenker in den Klemmböcken leicht zum Fahrer hin verdreht, inkl. Anpassung der Hebel-Positionen / Spiegel Mz Mastiff - naturbelassen bis auf einen Wechsel des Gabelöls (geringste empfohlene Viskositätsklasse) und Einstellung der Handhebel (Bremse, Kupplung) - für die (Feder-) Verstellung des hinteren Federbeins muss man dies (leider) ausbauen, ist aber zum Glück in der momentanen Einstellung OK - Michelin Pilot Road montiert, als diese endlich freigegeben waren, damit isse handlich wie ein Fahrrad :dance: Ist tatsächlich die bisher gelungenste Änderung. Auch auf die Gefahr hin, dass dies hier schon das eine oder andere Mal angesprochen wurde - aber vielleicht gibt es ja Anregungen für diejenigen, die da noch nach Möglichkeiten suchen, oder noch gar nicht so recht wissen, was da mit relativ geringem Aufwand und den schon beim Motorrad vorhandenen Möglichkeiten schon alles "geht". Bin mal gespannt auf "eure" Vorschläge zu diesem Thema. Gruß, Erik

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 21. August 2012 um 22:10
    • #2

    Ich verstehe das gut. Aber ich stelle eigentlich nur die Hebelei ein (Kupplung, Hand- und Fußbremse und Schaltung) dann gehts los. Aber da ich ziemlich groß bin rede ich mich leicht, denn die Füße auf den Boden bekomme ich immer. Den Rest gleiche ich mit üben aus, so z.B. hat die 2J4 SR 500 einen ziemlich stark gekröpften Lenker, meine Frau kann da nicht lange fahren, der tun die Handgelenke weh. Mir ist das egal, wenn man lange genug fährt gleicht sich der Körper an. Anfängern empfehle ich aber: Kauf nur das Motorrad bei dem Du den Eindruck hast, da passt alles. Tscharlie

  • DR650
    Gast
    • 21. August 2012 um 22:39
    • #3

    Jo, ich habe mir meine DR auch im laufe der Jahre zupass gemacht... Sitzbank aufgepolstert, MRA Tourenscheibe, Fahrwerk professionell nach Gewicht abgestimmt mit WP Federbein und Wirth Gabelfedern. Dann noch in der Bucht Aluboxen ersteigert, Träger selbst zusammengebraten, alles fein. Wenig von der Stange, vieles selbst gebaut, nun mache ich mit der alten Kiste die Erdscheibe unsicher :D

  • LLosch
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    19
    • 22. August 2012 um 21:35
    • #4

    Sitzbank - das immer leidige Thema ! Auf meiner CB1300 hab ich es zum ersten Mal erlebt ! Probleme beim sitzen. Es ging einfach nicht. Nach 2 erfolglosen Sitzbankmodifikationen hab ich sie verkauft. Jetzt ist wider alles gut.

  • Eintopftreiber
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    10
    • 22. August 2012 um 22:48
    • #5

    Liebe Zielgruppe, wer kennt das nicht: Das eigene Motorrad entspricht zwar vielleicht schon soweit den eigenen Erwartungen (Optik, Leistung, Preis...), aber bei der Ergonomie hapert es dann doch noch. Bei bzw. nach der Tour zwickt es da und dort ein wenig in den Knochen und im Allerwertesten, die Füße kommen im Stand kaum auf den Boden, der allgemeine Wohlfühl-Faktor will sich nicht einstellen... Jeder Jeck is' halt anders. Die heutigen Motorräder bieten da teilweise bereits ab Werk (auch unter Zuhilfenahme der Aufpreisliste) einige Möglichkeiten wie variable Sitzhöhe, verstellbare Lenker / Hebel, einstellbares Fahrwerk usw. Was dann noch nicht passt, kann oft mit entsprechendem Zubehör noch passend gemacht werden. Ich meine dabei nicht so sehr die optische "Veredelung" oder etwa Krawalltüten (soll ja angeblich auch zum - wenigstens eigenen - Wohlbefinden beitragen :roll: ), sondern ganz gezielte Änderungen der Ergonomie und des Fahrverhaltens: Änderungen an Sitzbank / Lenker / Bedienelementen / Fahrwerk / Verkleidungsscheibe etc. Denn wer sich auf dem (eigenen) Motorad wohlfühlt, fährt einfach besser. Bei meinen eigenen "Reitwagen" ist die Liste eher kurz, aber effektiv: Yamaha TDM 900 A - Sitzbank umgepolstert, vor allem die Flanken im Fahrerbereich abgerundet (hat 3 Versuche gebraucht bis es passte) - Fahrwerk eingestellt (Federvorspannung, Dämpfung), ein wenig probiert, um dann doch (fast) wieder bei der Werksempfehlung zu landen, weil's passt - Spoilerscheibe - Lenker in den Klemmböcken leicht zum Fahrer hin verdreht, inkl. Anpassung der Hebel-Positionen / Spiegel Mz Mastiff - naturbelassen bis auf einen Wechsel des Gabelöls (geringste empfohlene Viskositätsklasse) und Einstellung der Handhebel (Bremse, Kupplung) - für die (Feder-) Verstellung des hinteren Federbeins muss man dies (leider) ausbauen, ist aber zum Glück in der momentanen Einstellung OK - Michelin Pilot Road montiert, als diese endlich freigegeben waren, damit isse handlich wie ein Fahrrad :dance: Ist tatsächlich die bisher gelungenste Änderung. Auch auf die Gefahr hin, dass dies hier schon das eine oder andere Mal angesprochen wurde - aber vielleicht gibt es ja Anregungen für diejenigen, die da noch nach Möglichkeiten suchen, oder noch gar nicht so recht wissen, was da mit relativ geringem Aufwand und den schon beim Motorrad vorhandenen Möglichkeiten schon alles "geht". Bin mal gespannt auf "eure" Vorschläge zu diesem Thema. Gruß, Erik

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 22. August 2012 um 22:48
    • #6

    Ist halt die Frage, was man alles in Kauf nimmt. Ich mit meinen 1,56 cm kann ein Lied davon singen. Hab hauptsächlich wegen meiner Grösse mit einer Shadow 600 angefangen. Ein Kultmoped:-) aber irgendwann ging es nicht mehr um den "Kult" sondern ums fahrvergnügen. Also kamm die Sv650 ,Tiefergelegt, hat mir drei Jahre freude bereiet, 2 Zylinder einfach geil, aber mit desr Zeit wurde die Leistung zu gerin und das Fahrgestell war auch nicht mehr optimal. Jetzt mit der GSX R 1000 k6 in ich eigendlich überglücklich. Musste sie auch 3 cm tiefelegen das ist zu viel , deswegen wird sie jetzt wieder in eigenbau 1,5 cm erhöht. Der Sitz ist nicht jedermanns oderFraus Sache. Er besteht eigendlich nur aus dem Plastik mit Überzug, aber wie gesagt, dass ist es mir wert. Statt Stummellenker hab ich einenSuperbikelenker und die Fahrgestelleinstellung hab ich nach meinen Bedürfnissen nach Gefühl eingestellt. :D Ich bin auch der Meinung, dass sich Moped und Fahrer mit der Zeit anpassen 8-)



    Bearbeitet von devil-fun am 22. Aug 2012 - 22:49 Uhr.

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