Ich habe es mir nun mal in den Kopf gesetzt an meinem Elektrofahrrad eine richtig laute Autohupe anzuschrauben. Ich weiß, ist illegal aber es hilft ungemein. Problem: Woher den Strom nehmen? Die Traktionsbatterie ist tabu, da darf ich nicht ran. Außerdem sind 36 Volt zu viel. Nun habe ich mir eine kleine Blei-Batterie gekauft, aber die ist 2Kg schwer, so klein wie sie ist. Blei ist eben ein Schwermetall. Andere Lösung. Zwei überall erhältliche 9 Volt Blockbatterien in Reihe. Deren Stromabgabe reicht aber nicht für die Hupe, die will richtig Amperes haben. Nun sind Kondensatoren Stromspeicher. Einen dicken Elko 40000µF genommen, der kann kurzzeitig sehr viel Strom abgeben. Es funktioniert, die Hupe erklingt für etwa eine halbe Sekunde. Das reicht meistens. Allerdings zum aufladen braucht der Kondensator dann 10 Sekunden. Ich habe auch schon mit Ni-Cd Akkus experimentiert. Zehn Zellen in Reihe. Es hat funktioniert. Jedoch Kontaktprobleme machten diesem Vorhaben schnell ein Ende. Nun sind diese Akkuzellen alle Sondermüll, die haben den rauhen Betrieb nicht vertragen. Agressive Kalilauge trat aus. Wenn euch demnächst ein Radfahrer wütend anhupt, das könnte ich sein! Peter :director:
Stromprobleme
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gruftipeter -
28. Juli 2012 um 23:17
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wie wärs mit ner Trompete? da kannst Du wenn Du dich ärgerst so richtig wütend reinpusten, das verbraucht keine Elektrizität und hilft beim Abreagieren ....
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Nimm eine Komressorfanfare wie sie im Fußball-Stadion verwendet wird, geht ohne Strom. Tscharlie
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Die Idee ist gut! Ich habe gerade eine kleine Ballhupe angeschraubt, die ist aber zu niedlich, macht nur: "Fiep-Hüp"
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Ist denn von der EM keine Vuvuzela mehr da ?

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tach zusammen, Es gibt da im Fahrradzubehör schon ordendlich laute Hupen: http://www.amazon.de/AirZound-Druck…B/dp/B006HAHRNK Es gibt bei youtube auch Videos dazu viel Spass. volker
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Volker was machen denn DEINE Stromprobleme? ne zu schwache Hupe war das doch bestimmt nicht schuld? :whistle: lg Uwe
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Ich habe es mir nun mal in den Kopf gesetzt an meinem Elektrofahrrad eine richtig laute Autohupe anzuschrauben. Ich weiß, ist illegal aber es hilft ungemein. Problem: Woher den Strom nehmen? Die Traktionsbatterie ist tabu, da darf ich nicht ran. Außerdem sind 36 Volt zu viel. Nun habe ich mir eine kleine Blei-Batterie gekauft, aber die ist 2Kg schwer, so klein wie sie ist. Blei ist eben ein Schwermetall. Andere Lösung. Zwei überall erhältliche 9 Volt Blockbatterien in Reihe. Deren Stromabgabe reicht aber nicht für die Hupe, die will richtig Amperes haben. Nun sind Kondensatoren Stromspeicher. Einen dicken Elko 40000µF genommen, der kann kurzzeitig sehr viel Strom abgeben. Es funktioniert, die Hupe erklingt für etwa eine halbe Sekunde. Das reicht meistens. Allerdings zum aufladen braucht der Kondensator dann 10 Sekunden. Ich habe auch schon mit Ni-Cd Akkus experimentiert. Zehn Zellen in Reihe. Es hat funktioniert. Jedoch Kontaktprobleme machten diesem Vorhaben schnell ein Ende. Nun sind diese Akkuzellen alle Sondermüll, die haben den rauhen Betrieb nicht vertragen. Agressive Kalilauge trat aus. Wenn euch demnächst ein Radfahrer wütend anhupt, das könnte ich sein! Peter :director:
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@ Gruftipeter eigentlich treibst Du viel zu viel Aufwand und legst Dich ggf. sogar noch mit der Polizei an. Es gibt Fahrradglocken die etwa die Form und die Größe eines Berliner Ballens haben. Die werden mit dem Daumen wie üblich betätigt und machen einmal Ding und einmal Dong. Und das in einer Tonlage und Lautstärke die wirklich durchdringt. Ich erkenne das immer daran, wie Gruppen von Fußgängern, die Radwege zum Spazieren benutzen, erkennbar heftig erschrecken und fluchtartig Platz machen.
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