Billiger geht´s nicht! http://www.pearl.de/c.shtml
Gefunden im Pearl-Katalog. Kann das was taugen? Ist fast billiger als ein Satz Papierkarten!
Bearbeitet von Gruftipeter am 19. Feb 2012 - 11:32 Uhr.
Billiger geht´s nicht! http://www.pearl.de/c.shtml
Gefunden im Pearl-Katalog. Kann das was taugen? Ist fast billiger als ein Satz Papierkarten!
Bearbeitet von Gruftipeter am 19. Feb 2012 - 11:32 Uhr.
So klappts besser:
http://www.pearl.de/a-PX2723-5482.shtml
Bearbeitet von Dutch am 19. Feb 2012 - 12:12 Uhr.
Für Autonavigation sind die Navis ok. Würde allerdins noch 30,-€ drauflegen, dann hast Du den Kartensatz von ganz Europa incl. einmaligem Kartenupdate innerhalb der ersten 30 Tage nach Kauf.
Ob die auch für Motorradtouren taugen weiß ich nicht(sollten mindestens 25 Zwischenziele möglich sein). Wenn ja, mußt Du es noch wasserdicht einpacken.
Pearl hatte auch mal ein wasserdichtes Navi im Sortiment, war auch ein günstiger Preis aber hatte einen Schwachpunkt, es konnte nur ein Zwischenziel eingegeben werden, bissel wenig für eine Tagestour ![]()
Bearbeitet von Heiner am 19. Feb 2012 - 12:38 Uhr.
Ich stimme Heiner zu. Beim Motorradfahren kommt es den meisten nicht darauf an, möglichst zügig von A nach B zu kommen. Der Routenplanung kommt deshalb besondere Bedeutung zu und dafür sind viele Wegepunkte/Zwischenziele eine Grundvoraussetzung. Bis vor Kurzem hatte ich auch ein einfaches Garmin Nüvi mit Fahrradhalterung am Motorrad benutzt. Da dieses Navi keine Routen unterstützte, habe ich zur Routenplanung in Mapsource die Wegepunkte definiert, durchnummeriert und dann aufs Navi kopiert. Bei der Tour habe ich die Wegepunkte nach und nach paarweise (Ziel und Zwischenziel) eingegeben und abgefahren. Die dafür notwendigen Stopps und das ständige Aus- und Anziehen eines Handschuhs wurde mir letztendlich doch zu umständlich und ich habe mir ein richtiges Motorradnavi geleistet. Ob sich das lohnt, hängt natürlich von Deinem finanziellen Spielraum und Deiner Nutzungsintensität ab. Geht's Dir weniger um Tourenplanung in Europa als vielmehr um das Auffinden einzelner Adressen in Deutschland, dann ist das Pearl-Navi vermutlich ein Schnäppchen.
Hallo Peter, ich glaube das Gerät funktioniert mit der IGO (8) Software. Diese kann man auf vielfältige Weise auch für das Motorradfahren anpassen. Dazu gibt es spezielle Foren wie Pocketnavigation, navifriends etc. Bei dem Preis kann man eigentlich nichts verkehrt machen, wenn man damit einverstanden ist: dass die Ablesbarkeit bei Tageslicht eingeschränkt ist, dass keine Halterung für das Motorrad dabei ist, dass eine dauerhalte Stromversorgung fehlt, dass es nicht wasserdicht ist, dass das Kartenmaterial nur Deutschland einschließt, dass man die Software anpassen muss.... Ansonsten zuschicken lassen, ausprobieren und gfls. bei Nichtgefallen zurückschicken. VG Macx
Eine relativ preiswerte Alternative zu den "teuren Motorradnavis" scheinen die eTrex-Geräte von Garmin zu sein.
Die Infos zu Wasserdicht, Routenpunkte, Motorrad-Fahrradhalterung, ablesbarkeit bei Sonnenlicht, Kartendarstellung usw. sind in den Weiten des Internetzes und den verschieden Meinungen reinzuholen :lol:
Dafür bietet die Geräte auch die Möglichkeit bei "Geocaching" mitzumachen
Ein wichtiger Punkt ist aber auch bei jedem Gerät: Tourenplanung am PC;-)
Sollte ich mir wieder ein neues Navi gönnen.....Vor dem Winter würde ich wieder ein Garmin nehmen und zum Saisonbeginn ein Tomtom-Urban-Raider. Die Eingewöhnung in die Kartensoftware von Garmin ist schon reichlich umständlich ![]()
Bearbeitet von beiker am 19. Feb 2012 - 14:08 Uhr.
Billig ist nicht alles :think: ! Knappse an jeder Ecke aber ohne mein Zumo 660 fahre ich nicht mal mehr in d. Region ! Selbst bei d. Planung v. Tagestouren in Gebieten, die man zu kennen glaubt gibt´s immer wieder ein paar kurvige, interessante Strässchen zu entdecken ! Erst auf Karte planen, dann Übertrag auf MapSource, so wird aus einer Tour das Optimum rausgeholt u. einen Teil d. zu hohen Anschaffungskosten bekommt man mit dem für unsinnige Kilometer gespartem Spritgeld sicher wieder rein
!
Und wenn ihr mich nun bewerft, mit fiesen oder matschigen Sachen, ich habe kein Navi. Bisher habe ich noch keinen gebraucht. Ich will doch nicht nur möglichst schnell von A nach B kommen. Dann würde ich ein komfortables Auto mit Navi nehmen. Unter Motorradfahren verstehe ich was anderes. So macht mir das Entdecken unbekannter Sträßchen am meisten Spaß. Aber jeder nach seiner Fasson! Grufti
Ich glaube auch nicht, dass man ein Navigationsgerät wirklich b r a u c h t. Aber es ist eine nützliche Ergänzung zu den sonst angewendeten Verfahren. Am deutlichsten merkt man das wohl, wenn man bei Regen in einer fremden Großstadt eine bestimmte Adresse ansteuern will. Du kannst Dir nicht vorstellen, wieviele unbekannte Sträßchen ich allein dadurch entdeckt habe, dass ich den Modus "kürzeste Strecke" angewählt hatte. Ich weiß inzwischen, wo mir das Gerät Vorteile bringt und wo nicht. Demnach schalte ich es einfach ein oder aus.
Bearbeitet von Alabama am 20. Feb 2012 - 11:39 Uhr.
Gruftipeter Gerade dann macht es doch Sinn, ein Navi mitlaufen zu lassen: Man kann auf's Geradewohl da langfahren, wonach einem der Sinn steht und das Navi weiß, wo man ist und holt einem dann raus, wenn man sich hoffnungslos verfranzt hat und es einem reicht. Und abends kann man dann in der Trackaufzeichnung nachschauen, wo man denn nun eigentlich war.
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