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Wahrnehmungsverschiebung

  • Frapan
  • 11. Juli 2011 um 14:26
  • Frapan
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 14:26
    • #1

    Super, in der Region Rhein/Sieg ist auf Grund des guten Wetters und der vielen untrainierten Motorradfahrer die Zahl der Toten jetzt schon oberhalb des Vorjahresniveau. Und bevor wieder irgendwer blöde Sprüche gegen Autofahrer macht: 1. Ohne Führerschein, nicht zugelassenes Motorrad, überholt im Ort, stürzt, rutscht gegen Schild 2. + 3. Motorradfahrer überholt und übersieht Motorradfahrer 4. Weit überhöhte Geschwindigkeit, aus der Kurve ins freie Feld, leider ohne Schutzkleidung 5. Motorradfahrer überholt mit über 100 km/h in der 70iger Zone vor der Kreuzung nachts und "übersieht" Auto Wer immer noch behauptet, auch ohne regelmäßige (wie auch immer geartete) Trainings sicher Motorrad zu fahren, dessen Führerschein sollte aus dem Verkehr gezogen werden, sonst müssen bald alle, die wirklich was für die Sicherheit (Ihre und die der Anderen, weil sie Notfallpläne trainieren) tun, und das sind Gott lob inzwischen ja auch verdammt viele, mit noch mehr Repressalien rechnen.

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 15:18
    • #2

    jetzt legst Du dich aber weit aus dem Fenster, und wenn die Trainings zu vernünftigen Preisen angeboten werden dann wird sich der Zulauf sicher steigern lassen und damit auch dein Verdienst. :evil:. Ich sehe nicht ein für 160€ einen Tag im Kreis rumzufahren. Jaja...ich kenne auch die anderen Übungseinheiten. Und dann kommt hinzu das in diesem Jahr das Wetter auch gut mitgespielt hat. Umso besser und früher Moppedwetter herrscht umso mehr wird natürlich gefahren, und die Unfallzahlen steigen. Wenn das Wetter bis in den Mai rein schlecht ist sinken natürlich auch die Unfallzahlen. Das ist immer eine subjektive Einschätzung mit den Unfalltoten. Tanti saluti pommes

  • Tintenherz60
    Reaktionen
    13
    Beiträge
    23
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    32
    • 11. Juli 2011 um 16:01
    • #3

    1. Ohne Führerschein, nicht zugelassenes Motorrad, überholt im Ort, stürzt, rutscht gegen Schild da hilft auch kein Sicherheitstraining!! Und - Heizer bleiben meist Heizer

  • WhiteLady
    Beiträge
    681
    • 11. Juli 2011 um 16:02
    • #4

    Frapan Hallo Frapan, sorry , aber beim Lesen Deines Kommentares mußte ich grinsen und meine Gedanken gingen in Richtung : ,,Werbung in eigener Sache ! ''Obwohl ich es in dem Fall hier , eher als Negativ Werbung ansehe. Als Bike Instruktor sich so zu äußern , hat schon was ........ Ob, wann, - und wie oft ich ein Training absolviere, das möchte ich immer noch alleine entscheiden. Den Anbieter suche ich mir gerne selbst aus . Mit viel Freude, viele Kilometer im Jahr zu fahren, ist ebenfalls Training in eigener Sache. ................und Bekloppte gibt's zu Hauf in allen Sparten, aber auch das ist nur eine Auslegungssache. [size=tiny]Gruß WhiteLady[/size]

  • Frapan
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 16:13
    • #5

    Um irgendwelchen Missverständnissen vorzubeugen: Wo wer wie trainiert, ist mir völlig egal, wichtig ist, dass er oder sie trainiert. Wer aber glaubt, ohne sinnvolle Fortbildung auszukommen, der kann sich ja mal überlegen, ob er sich selber in einer grenzwertigen Situation auf der Gegenspur entgegen kommen möchte. Und nebenbei, wie lange könnt ihr ohne professionelle Fortbildung in Eurem Beruf up to date sein???

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 16:14
    • #6

    Ich glaube wenn mehr mit meinen Farben Samstag und Sonntag ihre Wohnung streichen würden, gäbe es deutlich weniger Motorradunfälle :P Tscharlie

  • haaner_uwe
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 16:29
    • #7
    Zitat

    Wo wer wie trainiert, ist mir völlig egal, wichtig ist, dass er oder sie trainiert.

    dann schreib das auch mal den Autofahrern, den Radfahrern und den Fußgängern! sind ebenfalls Verkehrsteilnehmer... und, gegen sture Raserei und grenzwertiges Fahren is eh kein Kraut gewachsen... die lernen es eh erst wenn es sie selbst erwischt hat.. manche auch dann nicht. Uwe

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 16:50
    • #8

    mh....also pommes, ich hatte mehrfach das vergnügen mir die veranstaltungen auf der oberbergischen kartbahn anzusehen. auch wenn ich nur als unbeteiligter zuschauer vor ort war, es ist erstaunlich wenn man die erfolge der teilnehmer sieht. 160,oo€ ist sicher eine stange geld, aber es sind, frank bitte korrigiere mich, mindestns 5 instruktoren vor ort die sich alle mühe geben den teilnehmern einen runden und somit auch sicheren fahrstil zu zeigen und auch nahe zu bringen und es gelingt..... :) auch ich als nur fotograf/zuschauer habe nur durch das zuschauen und zuhören eine menge gelernt. in den pausen kann man sich anhand von gesprächen selbst ein bild von der zufriedenheit und der motivation der teilnehmer machen. und nein, ich kriege kein geld ich mache auch keine werbung. es ist einfach mein gewonnener eindruck vor ort. :)

  • Gelöschter Benutzer
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 17:12
    • #9

    Moin Gemeinde! Na na...... ich denke mal, daß Frank hier nur einen Denkanstoß geben wollte. Ihm geschäftliches Interesse vor zu werfen ist wohl fehl am Platze. Und das ein Training hier und da sinnvoll ist, darüber sollte es wohl keine zwei Meinungen geben..... Allerdings ist das Finanzielle schon auch ein Argument, daß nicht vergessen werden sollte. Pommes, ich geb' Dir da mal wieder recht! So ein Kurventraining wie in Ampfing, welches nicht nur mit rund 200 Öcken daher kommt, sondern auch noch eines Tages Urlaub bedarf (weil eben unter der Woche), das schüttelt nicht mal so eben jeder aus dem Ärmel! Da ist dann auch ziemlich das Gleiche wie bei den Heizern. Man braucht nur mal unter der Woche abends an den Keselberg zu fahren. Hoch, runter, hoch, runter...... Natürlich ist es ein Argument, wenn gesagt wird: "...sollen sie doch auf die Rennstrecke fahren...". Allerdings macht es da schon einen Unterschied, ob man am Nachmittag mal einen Tank verheizt oder 600-800 Euronen für ein Renntrainingswochenende auf den Tisch blättert! Wohlgemerkt: Ich rede hier nicht von der Verkehrssicherheit oder der Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer..... nur um die Kosten mal anzusprechen ;-). Es soll wohl einige Biker geben, die sich ihr Hobby gerade so finanzieren können. Mehr ist da eben oft nicht drin. Aber dürfen die dann nicht fahren, bloß weil die Kohle für entsprechende Trainings nicht reicht :-? ? Dem muß ich widersprechen - ich kenne einige Fahrer, deren Blickwinkel sich in Bezug auf's Motorradfahren im Laufe der Jahre entschieden verändert hat! LG Steffen

  • Who_is_Q
    Gast
    • 11. Juli 2011 um 17:21
    • #10

    Das ist doch verrückt: Wir geben Unsummen an Geld für Motorrad, Kleidung, Zubehör aus, aber 160 EUR sind zu viel für ein gutes Sicherheitstraining!? Ich meine, das ist gut investiertes Geld in die eigene Sicherheit und kann dazu beitragen, dass nicht andere ein teuer bezahltes Motorrad, Schutzkleidung und Zubehör von der Straße kratzen müssen. @Pommes: Was ist denn Deiner Meinung nach ein vernünftiger Preis für ein Sicherheitstraining? Wieviel Geld hast Du schon in Dein Motorrad gesteckt und ist alles davon wirklich notwendig und sinnvoll? Sicher gibt es die Unbelehrbaren, die Helden dieser Straße, die meiner Meinung nach an Selbstüberschätzung leiden und nicht nur für sich, sondern auch für alle anderen eine Gefahr darstellen, und hier spreche ich nicht nur von Motorradfahrern, sondern von allen Verkehrsteilnehmern. Die Frage ist doch: Mecker ich nur über die anderen oder wann fange ich mal bei mir selber an? Und nein, wenn man viel fährt, ist das noch lange nicht Übung genug! Hier schleifen sich mit der Zeit Fehler ein und machen mitnichten sensibel auf Ereignisse, auf die ich unvermittelt treffe. Wenn dies aber gezielt geübt wird, bin ich besser vorbereitet. Zu glauben, mir wird das schon nicht passieren, steckt den Kopf in den Sand! Michael

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